Gerda Hasselfeldt (CSU)
Kandidatin Bundestagswahl 2009
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Grunddaten
Gerda Hasselfeldt
Jahrgang
1950
Berufliche Qualifikation
Diplom Volkswirtin, Bundesministerin a. D.
Ausgeübte Tätigkeit
Vizepräsodentin des Deutschen Bundestages, MdB
Wohnort
-
Wahlkreis
Fürstenfeldbruck , über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
48,9%
Landeslistenplatz
2, Bayern
weitere Profile
(...) Bei der Mehrwertsteuer wollen wir eine strukturelle Überprüfung durchführen, um nicht mehr zeitgemäße und für die Bürger nicht nachvollziehbare Belastungswirkungen zu korrigieren. (...)
Kandidaten-Check
Beim Kandidaten-Check können Sie Ihre eigenen politischen
Überzeugungen mit denen Ihrer Kandidaten vergleichen.
Gerda Hasselfeldt hat sich am Kandidaten-Check beteiligt und zu allen von 32 Thesen Position bezogen.
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Frage zum Thema Gesundheit
17.09.2009
Von:

Frage zur Impfung gegen die Schweinegrippe Zu Impfstoffbestandteilen: Nano-Partikel

Sehr geehrte Frau Gerda Hasselfeldt!

Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie sicherstellen könnten, dass ich auf folgende Frage unverzüglich eine wahre und klare schriftliche Antwort erhalte, als Entscheidungsgrundlage für meine Teilnahme an der empfohlenen Impfung gegen die Schweinegrippe.

Der Hintergrund meiner Frage ist:

Zunehmend wird auf die Gefahren und Risiken der Nano-Partikel aufmerksam gemacht.

Zunehmend wird die Behauptung verbreitet, dass der in der BRD zugelassene, zur Anwendung gelangende Impfstoff gegen die Schweinegrippe als sog. neue Impfstoffbestandteile Nano-Partikel enthält, die dazu dienen, die Immunität gegen das Schweinegrippevirus zu erhöhen.

Meine Frage: "Ist mit Sicherheit ausgeschlossen, dass der in der BRD zur Anwendung gelangende Influenzaimpfstoff Nano-Partikel enthält?"

Falls dies nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann:

"Ist sichergestellt, dass jeder impfende Arzt vor der Impfentscheidung des Impflings den Impfling über die kurz- mittel- und langzeitlichen Risiken der Nano-Partikel in Impfstoffen sachgerecht aufklärt?"

Mit freundlichem Gruß
Antwort von Gerda Hasselfeldt
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23.09.2009
Sehr geehrte Frau ,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage vom 17. September 2009, die Sie über das Internetportal "abgeordnetenwatch" an mich gerichtet haben.

Selbstverständlich beantworte ich alle Anfragen immer so schnell wie möglich. Was Ihre Frage zu den Bestandteilen des Impfstoffes gegen die Schweinegrippe anbelangt, muss ich Ihnen mitteilen, dass ich hierfür auf Informationen des Bundesgesundheitsministeriums angewiesen bin. Eine schriftliche Anfrage habe ich bereits an das Ministerium gerichtet.

Sobald ich seitens des Ministeriums konkrete Auskünfte erhalten habe, werde ich Sie umgehend informieren. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir hierfür Ihre Kontaktdaten zukommen lassen könnten (E-Mail: gerda.hasselfeldt@bundestag.de).

Mit freundlichen Grüßen

Ihre
Gerda Hasselfeldt
Ergänzung vom 30.09.2009
Sehr geehrte Frau ,

ich komme heute zurück auf Ihre "abgeordnetenwatch"-Anfrage vom 17. September 2009. Mir liegt nun die Antwort des Bundesgesundheitsministeriums vor. Offensichtlich gab es hierzu eine Reihe identischer Anfragen.

Die bisher zugelassenen oder sich noch im Zulassungsverfahren befindlichen Impfstoffe gegen das H1N1v-Virus bestehen hauptsächlich aus zwei aktiven Komponenten: dem eigentlichen Impfantigen (Komponenten der Virusoberfläche) und dem Wirkverstärker (Adjuvanz). Diese Wirkverstärker enthalten Polysorbat, hergestellt aus pflanzlichen Ausgangstoffen und andere in der Natur vorkommende Stoffe wie Vitamin E und Squalen. Letzteres kommt in vielen Nahrungsmitteln, z.B. in pflanzlichen Ölen, vor. Bei allen Stoffen handelt es sich um Substanzen oder Substanzklassen, die zum Teil schon seit Jahrzehnten in der Arzneimittelherstellung verwendet werden und biologisch abbaubar sind.

Das Paul-Ehrlich-Institut als Fach- und Zulassungsbehörde geht davon aus, dass die Nachfrage auf eine Veröffentlichung von Reddy et al. (Reddy S. et al.; Nature Biotechnology; Volume 25 (10); 1159-1164; 2007) zurückgeht, in der über neue nanotechnologisch hergestellte Partikel und deren möglichen Einsatz als Wirkverstärker in Impfstoffen diskutiert wird. Diese könnte zu der Schlussfolgerung geführt haben, dass auch die pandemischen Impfstoffe Nanopartikel enthalten würden. Dies sei aber nach Aussagen des Paul-Ehrlich-Instituts nicht der Fall. Die in den pandemischen Impfstoffen verwendeten Wirkverstärker seien gut charakterisiert und würden zum Teil schon seit Jahren in Impfstoffen verwendet werden.

Aus den Ausführungen wird deutlich, dass kein Zusammenhang zwischen den in der oben genannten oder anderen Publikationen behandelten Nanopartikeln und den Wirkverstärkern oder anderen Bestandteilen in den pandemischen Impfstoffe besteht.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre
Gerda Hasselfeldt
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Frage zum Thema Finanzpolitik
19.09.2009
Von:

In dieser Legislaturperiode wurde mit dem Akzept der CSU u. a. die MwSt um 3% erhöht, die Renten zum Teil nicht angepaßt, bzw. minimal erhöht. Die Abgeordneten-Diäten wurden um gute 10% erhöht, einmal abgesehen ohne die weiteren Zuschläge, die man sich noch gegönnt hat.

Meine Frage: Wie stehen Sie persönlich und Ihre Partei zu dieser Diskrepanz, und welche Absichten hegen Sie in der nächsten Legislaturperiode?
Antwort von Gerda Hasselfeldt
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25.09.2009
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihr Schreiben auf der Website abgeordnetenwatch.de, in dem Sie Fragen zur Finanzpolitik und zu den Abgeordnetendiäten stellen.

Seit 1995 steht im Abgeordnetengesetz, dass sich die Höhe der monatlichen Abgeordnetenentschädigungen an den Bezügen von Bürgermeistern von Gemeinden und Städten mit 50.000 bis 100.000 Einwohnern oder einfachen Richtern an den obersten Bundesgerichten orientieren sollen. Diese Orientierungsgröße wurde bislang nie erreicht, auch nicht mit der 2007 beschlossenen Erhöhung der Diäten. Eine aufgrund des Tarifabschlusses im Öffentlichen Dienst anstehende Erhöhung der Diäten der Bundestagsabgeordneten fand - im Gegensatz zu der Erhöhung der Diäten der bayerischen Landtagsabgeordneten und der Gehälter von Beamten, Bürgermeistern und Landräten - nicht statt.

In Ihrem Schreiben verweisen Sie als Kontrast zur Diätenerhöhung auf die geringen Steigerungen der Renten in den vergangenen Jahren. Ich bitte Sie zu bedenken: Abgeordnete stehen voll im Berufsleben. Wenn ein Vergleich, dann ist sicher der mit Bürgermeistern, Landräten und Beamten sachgerechter.

Die von Ihnen angesprochene Erhöhung der Mehrwertsteuer ist uns nicht leicht gefallen. Allerdings lag nach den Jahren der rot-grünen Bundesregierung eine sehr schwierige Haushaltslage vor. Im Bundeshaushalt lagen die regelmäßigen Einnahmen ca. 50 Milliarden Euro unterhalb der jährlichen Ausgaben. Bis zum Beginn der Finanzmarktkrise ist es uns gelungen, den Bundeshaushalt auf einen sehr guten Stand zu bringen.

In der kommenden Legislaturperiode wollen wir insbesondere die Bürger entlasten, beispielsweise durch eine Senkung des Eingangssteuersatzes bei der Einkommensteuer. Bei der Mehrwertsteuer wollen wir eine strukturelle Überprüfung durchführen, um nicht mehr zeitgemäße und für die Bürger nicht nachvollziehbare Belastungswirkungen zu korrigieren. Im Hinblick auf die Renten werden wir uns auch in Zukunft für eine Rentenentwicklung einsetzen, die für die Rentner eine verlässliche und gerechte Beteiligung an der allgemeinen Einkommensentwicklung gewährleistet. Dies haben wir übrigens gerade auch in diesem Jahr bewiesen.

Mit freundlichen Grüßen

Gerda Hasselfeldt, MdB
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Frage zum Thema Innere Sicherheit und Justiz
21.09.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Abgeordnete,

aus aktuellem Anlaß, ich bin in diesem Monat 65 Jahre alt geworden, möchte ich Ihnen folgende Fragen stellen:

1. Trifft es zu, dass das Rentenüberleitungsgesetz (RÜG) ausschließlich für die Bürger und Versicherten des Beitrittsgebietes geschaffen wurde, um deren Rentenbelange nach der Wiedervereinigung zu regeln?

2. Waren Ihrer Meinung nach die Deutschen, die vor dem Mauerfall und Wiedervereinigung die DDR verlassen haben und rechtsstaatlich in die alten Bundesländer eingegliedert wurden, zum Zeitpunkt des DDR-Beitritts als DDR-Bürger anzusehen?

3. Die ehemaligen DDR-Flüchtlinge wurden im Zug ihrer Eingliederungsverfahren nach geltendem Recht (Fremdrentenrecht) in die bundesdeutschen Sozialver-sicherungen übernommen. Die Rentenversicherungsträger haben den Versicherten darüber entsprechende Bescheide erteilt.
Können Sie ein Gesetz nennen, das nach erfolgtem Beitritt der DDR die Löschung dieser Rentenanwartschaften und eine Neubewertung nach dem RÜG zulässt bzw. sogar verlangt?
Können Sie ein Gesetz nennen, das die Versicherungsträger aus der Pflicht entlässt, die betroffenen Versicherten darüber zeitnah zu informieren, also auf die Versendung entsprechender Aufhebungsbescheide zu verzichten?

4. Der Bundestag ist lt. Grundgesetz der Gesetzgeber. Die Gesetzesvorlagen werden in der Regel von Fachleuten aus den einschlägigen Ministerien erstellt. Gesetzeskraft erhalten diese nach der Verabschiedung durch den Bundestag.
Halten Sie es für vertretbar, dass die Exekutive nach der Verabschiedung eines Gesetzes dieses Gesetz eigenmächtig auf eine weitere Zielgruppe anwendet, die bei der Debattierung und Verabschiedung des Gesetzes ausdrücklich ausgeschlossen wurde?

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Gerda Hasselfeldt
2Empfehlungen
24.09.2009
Sehr geehrter Herr ,

haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht auf der Website abgeordnetenwatch.de, in der Sie Fragen zum Rentenüberleitungsgesetz stellen.

Ich verstehe, dass diese Fragen Sie in der Zeit Ihres Renteneintritts bewegen. Da Ihre Fragen nahezu wortgleich mit den Fragen von Herrn Holdefleiß übereinstimmen, möchte ich auf meine soeben eingestellte Antwort an Herrn Holdefleiß verweisen.

Mit freundlichen Grüßen

Gerda Hasselfeldt, MdB
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Frage zum Thema Umweltpolitik
24.09.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Hasselfeldt,

als sehr besorgt in die Zukunft blickender Vater eines Kindes möchte ich Ihnen folgende Fragen stellen:

1. Hier in Deutschland wird die Umweltpolitik und alle damit zusammenhängenden Fragestellungen von den großen Parteien nur sehr zaghaft angegangen. Dies äußert sich sowohl im Natur- als auch Artenschutz. Besonders Besorgnis erregend finde ich in diesem Zusammenhang den Klimawandel, insbesondere hier den schleichenden CO2- Anstieg weltweit. Hier wird meines Erachtens viel zu wenig unternommen. Der Atomausstieg wurde zeitlich nach hinten verschoben, obwohl heute relativ viele Alternativen vorhanden wären. Kraftfahrzeuge von heute haben teilweise einen höheren CO2- Ausstoß als vor 20 Jahren. Die seitens des Bundes verwendeten Mittel für Naturschutz und Forschung sind im Verhältnis zu Militär und Industrie verschwindend gering. Und der weltweit zu erwartende Bevölkerungszuwachs von sechs auf neun MRD Menschen in den nächsten 6-7 Jahren wird uns vorzunehmend neue Probleme stellen. Wie sehen Sie da eine Zukunft ?

2. Deutschlandweit breiten sich Mobilfunksysteme in allen Regionen aus. Dazu kommen WLAN, DECT-Telefone und hochfrequente Strahlungen aller Art. Die teuren Lizenzen hierfür werden seitens des Bundes relativ locker vergeben, obwohl mir keine offiziellen und finanziell unterstützten Untersuchungen der Auswirkungen dieser Strahlungen bekannt sind. Mir kommt es so vor, als ob wir hier sehr sorglos mit diesem Thema umgehen. Beta-Tester sind die Bürger und v.a. die Kinder, denen wir u.U. Krebs und Tumor ins Wohnzimmer holen. Zumindest sollten ernstzunehmde Grossuntersuchungen hier Klarheit schaffen. Wie denken Sie darüber ?

Welche Ideen haben Sie bzw. Ihre Partei in Hinblick auf die zu erwartenden Probleme ?

Vielen Dank vorab für Ihre Bemühungen.

Mit freundlichen Grüssen,

Antwort von Gerda Hasselfeldt
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30.09.2009
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Zuschrift vom 24. September 2009 auf dem "Abgeordnetenwatch"-Portal.

Nach meiner Einschätzung wird die Umwelt- und insbesondere die Klimapolitik in Deutschland sehr ernst genommen. Deutschland gehört weltweit zu den Vorreitern, was den Klimaschutz angeht und hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt: Der CO2-Ausstoß soll bis 2020 um 40 Prozent reduziert werden, der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung auf 30 Prozent erhöht werden und die Energieeffizienz soll sich im Vergleich zu 1990 verdoppeln. Mit diesen Zielvorgaben geht Deutschland über die Vereinbarungen innerhalb der Europäischen Union hinaus – und setzt dadurch ein deutliches Zeichen. Damit wir die Zielvorgaben erreichen können, sind wir bereits in mehreren Bereichen aktiv geworden. So wird z.B. die Entwicklung der erneuerbaren Energien finanziell unterstützt, es gibt Marktanreizprogramme für neue, klimafreundliche Technologien oder auch Fördergelder für die energetische Sanierung von Gebäuden. Auch im Pkw-Bereich wollen wir in Zukunft stärker auf Umweltfreundlichkeit setzen und die Entwicklung von Elektroantrieben vorantreiben, um auch so zur Reduzierung von CO2-Emissionen beizutragen.

Nationale Bemühungen werden aber für einen wirksamen Klimaschutz nicht ausreichen – nötig ist stattdessen ein koordiniertes, möglichst weltweites Handeln. Ich hoffe deshalb darauf, dass sich die Staaten bei der Weltklimakonferenz im Dezember auf ein ambitioniertes Paket an Klimaschutzmaßnahmen einigen können. Deutschland wird sich dafür gemeinsam mit der Europäischen Union stark machen.

Als zweiten Punkt sprechen Sie die Bedenken gegenüber der Mobilfunktechnologie an. Ich stimme Ihnen zu, dass wir diese Thematik, die vielen Menschen Angst macht, auf der Grundlage wissenschaftlicher Ergebnisse diskutieren sollten. Die Bundesregierung hat deshalb bereits vor mehreren Jahren eine umfangreiche Studie in Auftrag gegeben, um die Erkenntnisse über die Wirkung elektromagnetischer Felder zu verbessern. Im Rahmen dieses "Deutschen Mobilfunkprogramms" (DMF) wurde aus wissenschaftlicher Sicht bestätigt, dass die gesetzlichen Strahlenschutz-Grenzwerte ausreichend sind – auch bei Dauereinwirkung z.B. durch Mobilfunk, W-LAN oder auch Hochspannungsleitungen. Trotz dieser beruhigenden Erkenntnis müssen wir die Thematik auch weiterhin wissenschaftlich begleiten und mit den technischen Entwicklungen Schritt halten.

Mit freundlichen Grüßen

Gerda Hasselfeldt, MdB
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Frage zum Thema Umweltpolitik
25.09.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Hasselfeldt,

in den Wochen nach der Bundestagswahl wird die neue Bundesregierung in Berlin und Brüssel, aber auch bei den anstehenden Verhandlungen beim UN-Klimagipfel in Kopenhagen zeigen, ob sie bereit ist, Deutschlands fairen Beitrag zur Begrenzung des Klimawandels zuzusagen. Auf dem Spiel stehen dabei insbesondere die Chancen von Millionen Menschen in Entwicklungsländern für ein Leben und Überleben mit dem Klimawandel. Mich interessiert in diesem Zusammenhang Ihre Position zu engagiertem Klimaschutz in Deutschland.

Werden Sie sich dafür einsetzen, dass die neue Bundesregierung das Ziel der bestehenden Regierung bestätigt, die Treibhausgasemissionen in Deutschland bis 2020 um 40% gegenüber dem Niveau von 1990 abzusenken?

Mit freundlichen Grüßen,

Antwort von Gerda Hasselfeldt
bisher keineEmpfehlungen
30.09.2009
Sehr geehrte Frau ,

ich bedanke mich für Ihre Frage vom 25. September 2009 auf "abgeordnetenwatch.de", die ich ganz klar mit "Ja" beantworte.

Mit freundlichen Grüßen

Gerda Hasselfeldt, MdB
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