Friedrich Merz (CDU)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Friedrich Merz
Jahrgang
1955
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwalt
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Hochsauerlandkreis
Landeslistenplatz
keinen, Nordrhein-Westfalen
weitere Profile
(...) Dies ist bei Fragen über abgeordnetenwatch.de anders. Zum einen ist aus der Frage nicht ersichtlich, wer dort konkret fragt -- sie ist somit nicht individualisierbar -- und zum anderen würde die Antwort einer breiten Öffentlichkeit zugänglich, die möglicherweise auch private Themen umfasst. Ich habe mich daher entschieden, Fragen die mich über abgeordnetenwatch.de erreichen, grundsätzlich nicht zu beantworten. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
03.07.2009
Bundestagswahlrecht
nicht beteiligt
02.07.2009
AWACS-Einsatz in Afghanistan
JA
18.06.2009
Internetsperren
nicht beteiligt
18.06.2009
Patientenverfügung (Stünker-Antrag)
nicht beteiligt
29.05.2009
Schuldenbremse
JA
28.05.2009
Abgabe von künstlichem Heroin an Schwerstabhängige
NEIN
Fragen an Friedrich Merz
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Frage zum Thema Arbeit
21.02.2009
Von:

Ich habe mir mal Ihrer Nebentätigkeiten angesehen. Es ist ja unglaublich, wo Sie überall tätig sind. Meine ernsthafte Frage: Wie schaffen Sie das alles. Und dann sind Sie auch noch Bundestagsabgeordneter.

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Frage zum Thema Gesundheit
21.03.2009
Von:

Herr Merz!

GEN-FOOD - NEIN DANKE!!
Im Interesse unserer Gesundheit und der Zukunft unserer Kinder

einige Fragen
1. Wie haben Sie am 25. Jan. 2008 bei der Novellierung des Gentechnik-Gesetzes abgestimmt?

2. Glauben Sie, dass die im novellierten Gentechnik - Gesetz verankerte "Koexistenz" von konventionellem und gentechnisch verändertem Mais möglich ist?

3. Was bedeutet das novellierte Gentechnik - Gesetz für die Imker?

4. Glauben Sie, dass die "Grüne Gentechnik" nichts anderes ist als eine Züchtungsmethode?
Standard-Antwort von Friedrich Merz
4Empfehlungen
23.03.2009
Friedrich Merz
Sehr geehrter Frau Dr. Bonke,

vielen Dank für Ihre Frage vom 21. März auf der Internetseite
www.abgeordnetenwatch.de.

Täglich erreichen mich viele unterschiedliche Anfragen aus meinem Wahlkreis und dem ganzen Bundesgebiet. In vielen Zuschriften bitten mich Bürger oder Unternehmen mit persönlichen Anliegen um Hilfe. In anderen äußern die Schreiber Bedenken gegen Gesetzesvorhaben und bieten gleichzeitig Lösungsansätze an und wieder andere möchten eine persönliche Einschätzung von mir zu aktuellen politischen Themen. Gemeinsam ist all diesen Zuschriften, dass sie individualisierbar sind. Mir ist es daher möglich, die Antwort, die häufig auch ganz private Dinge umfasst, direkt an den Absender zu richten.

Dies ist bei Fragen über abgeordnetenwatch.de anders. Zum einen ist aus der Frage nicht ersichtlich, wer dort konkret fragt – sie ist somit nicht individualisierbar – und zum anderen würde die Antwort einer breiten Öffentlichkeit zugänglich, die möglicherweise auch private Themen umfasst. Ich habe mich daher entschieden, Fragen die mich über abgeordnetenwatch.de erreichen, grundsätzlich nicht zu beantworten.

Jeder Bürger kann sich mit mir, wie mit jedem anderen Abgeordneten des Deutschen Bundestages, in vielfältiger Weise auf direktem Weg austauschen, sei es per Brief, E-Mail, Fax oder telefonisch. Ich bitte Sie gleichzeitig, insbesondere bei Anfragen, die Sie per E-Mail an mich richten, Ihre Anschrift und Ihre Telefonnummer anzugeben, unter der ich Sie gegebenenfalls auch persönlich erreichen kann.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Friedrich Merz
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Frage zum Thema Soziales
28.03.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Merz,

es geht um das Thema "Kreditwirtschaft", "Mitarbeitende Ehegatten\\\" und sozialversicherungsrechtlicher Status. Ehegatten, die im Betrieb des anderen Ehegatten mitarbeiten und ihm in der heutigen Zeit, in welcher die Kreditwirtschaft für den kleinen Mittelstand nahezu zum Erliegen gekommen ist, ein Darlehen gewähren, verlieren ihren sozialversicherungsrechtlichen Status als Arbeitnehmer. Sie werden von der Rentenvers./Krankenvers. wie sog. "Mitunternehmer" behandelt, da sie durch die Gewährung von Krediten unternehmerisches Risiko eingehen. Gleiches gilt, wenn der mitarbeitende Ehegatte von der Bank aufgefordert wird, einen Kreditvertrag mit zu unterschreiben. Dies ist bei sog. Existenzgründungsdarlehen - ERP Krediten - die Regel. Anders stellt sich die Sachlage dar, wenn der Ehegatte seinen Betrieb in Rechtsform einer GmbH betreibt, bei welcher der andere Ehegatte Alleingesellschafter ist. Hier gewährt der andere Ehepartner der GmbH ein Darlehen. Eine Mitunternehmerschaft mit der GmbH gibt es nicht. Damit auch keine Probleme mit der Sozialversicherung. Sehen Sie eine derartige Gesetzessystematik in Zeiten der Wirtschaftskrise als gerecht an? Sollten diese Ehegatten-Darlehen nicht unabhängig von der Rechtsform des Darlehensnehmers rechtsformneutral behandelt werden? Was kann man dem mitarbeitenden Ehegatten anraten, wenn sich das Unternehmen des anderen Ehegatten in Liquiditätsproblemen befindet und die Bank kein Geld mehr gibt? Gehen die geleisteten Beiträge des mitarbeitenden Ehegatten in die Sozialversicherung/ Rentenversicherung tatsächlich bis auf die letzten 4 Jahre Beitragszahlung verloren, auch wenn der mitarbeitende Ehegatte 20 Jahre in die Rentenversicherung einbezahlt hat? Wenn der fremde Arbeitnehmer seinem Betrieb ein Mitarbeiterdarlehen gewährt, ist dieser kein Mitunternehmer. Was ist hier eigentlich mit dem grundgesetzlich geschützten Bereich von Ehe und Familie?

Für ihre Antwort bedanke ich mich,

Ihr

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Frage zum Thema Schulen
16.04.2009
Von:

Guten Tag Herr Merz

Ich würde gerne von Ihnen wissen wieso hier in NRW Kinder mit über 30 Mitschülern zusammen in einer Klasse unterrichtet werden müssen?
Bis vor einem Jahr gab es noch 4 Klassen in einer Jahrgangsstufe mit ca. 24 Kindern. Aus irgendwelchen Gründen, Anweisung von oben, mussten die Klassen aufgeteilt und auf nur noch drei Klassen verteilt werden. Das ist eine unhaltsame und unmögliche Situation für Lehrer und Schüler. Anständiger Unterricht ist nicht mehr möglich, auch sind oftmals die Klassen viel zu klein für über 30 Kinder. An Lehrermangel kann es nicht gelegen haben, ging ja auch vorher.
Da wird sich über die Pisastudie aufgeregt aber gleichzeitig werden Maßnahmen wie hier von mir beschrieben getroffen! Ich verstehe die Regierung nicht mehr, Kinder mit guter Bildung sind unsere Zukunft, wieso wird hier immer noch gespart?

Was gedenken Sie dagegen zu unternehmen?

mit freundlichen Grüßen
Standard-Antwort von Friedrich Merz
11Empfehlungen
23.04.2009
Friedrich Merz
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Frage vom 16. April auf der Internetseite www.abgeordnetenwatch.de.

Täglich erreichen mich viele unterschiedliche Anfragen aus meinem Wahlkreis und dem ganzen Bundesgebiet. In vielen Zuschriften bitten mich Bürger oder Unternehmen mit persönlichen Anliegen um Hilfe. In anderen äußern die Schreiber Bedenken gegen Gesetzesvorhaben und bieten gleichzeitig Lösungsansätze an und wieder andere möchten eine persönliche Einschätzung von mir zu aktuellen politischen Themen. Gemeinsam ist all diesen Zuschriften, dass sie individualisierbar sind. Mir ist es daher möglich, die Antwort, die häufig auch ganz private Dinge umfasst, direkt an den Absender zu richten.

Dies ist bei Fragen über abgeordnetenwatch.de anders. Zum einen ist aus der Frage nicht ersichtlich, wer dort konkret fragt – sie ist somit nicht individualisierbar – und zum anderen würde die Antwort einer breiten Öffentlichkeit zugänglich, die möglicherweise auch private Themen umfasst. Ich habe mich daher entschieden, Fragen die mich über abgeordnetenwatch.de erreichen, grundsätzlich nicht zu beantworten.

Jeder Bürger kann sich mit mir, wie mit jedem anderen Abgeordneten des Deutschen Bundestages, in vielfältiger Weise auf direktem Weg austauschen, sei es per Brief, E-Mail, Fax oder telefonisch. Ich bitte Sie gleichzeitig, insbesondere bei Anfragen, die Sie per E-Mail an mich richten, Ihre Anschrift und Ihre Telefonnummer anzugeben, unter der ich Sie gegebenenfalls auch persönlich erreichen kann.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Friedrich Merz
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Frage zum Thema Finanzen
20.04.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Merz,

mit Staunen habe ich die Liste Ihrer Nebentätigkeiten zur Kenntnis genommen. Haben Sie bei so vielen Nebentätigkeiten denn überhaupt noch genügend Zeit, um ihren Pflichten als Bundestagsabgeordneter nachzukommen?

Mit bestem Gruß

Prof. Dr.

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