Franziska Brantner (GRÜNE)
Abgeordnete EU

Grunddaten
Jahrgang
1979
Berufliche Qualifikation
-
Ausgeübte Tätigkeit
MdEP
Wohnort
-
Bundesland
Baden-Württemberg
Bundeslistenplatz
11
weitere Profile
(...) Datenschützer beklagen seit langem das intransparente Geschäftsmodell des Branchenprimus. Der Fall des Studenten Max Schrems zeigt deutlich, dass Facebook viel mehr Daten sammelt, als bisher bekannt war. (...)
Parlamentarische Arbeit
Fragen an Franziska Brantner
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Finanzen
03.08.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Brantner,

offiziell ist die EU keine Transfer-Union.
Länder wie Griechenland, Portugal und Irland haben in den letzten zehn bis zwanzig Jahren
Fördergelder bzw. Subventionen von der EU erhalten.

Bitte teilen Sie mir mit, wie hoch die Beträge sind, die Griechenland in besagtem Zeitraum erhalten hat.
Wofür wurden die Gelder in dem Land ausgegeben?
Gab es Kontrollen hierfür auf Seiten der EU?

Für eine Antwort besten Dank
Freundliche Grüße
Th.
Antwort von Franziska Brantner
bisher keineEmpfehlungen
12.09.2012
Franziska Brantner
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre wichtige Frage bzgl. der EU-Haushaltsausgaben.


Alle Einnahmen und Ausgaben der EU aufgeschlüsselt nach Ländern und Politikbereichen von 1971-2008 finden Sie im Annex des folgenden Dokuments: ec.europa.eu (die Zahlen für Griechenland beginnen auf Seite 94).



Die Zahlen für die Jahre 2009 und 2010 finden Sie in den Finanzberichten der jeweiligen Jahre. Sie sind abrufbar unter:

2009: ec.europa.eu (Seite 75)

2010: ec.europa.eu (Seite 75).



Bitte beachten Sie dabei, dass Griechenland in all diesen Berichten mit EL abgekürzt ist.



Eine interaktive Graphik über die aktuelle Haushaltssituation aufgeschlüsselt nach Ländern und Politikbereichen ist zu finden auf: www.europarl.europa.eu


Die EU kontrolliert auf vielfältige Weise die Mittelverwendung. Zentral sind in diesem System die Kontrolle regelmäßiger Tätigkeitsberichte sowie interne und externe Rechnungsprüfungen. Die Kommission hat in ihrer Broschüre "Der Haushalt der Europäischen Union auf einen Blick ec.europa.eu " die wichtigsten Grundzüge des Ausgaben und Kontrollsystems beschrieben.


Ich hoffe, meine Antwort konnte Ihnen weiterhelfen und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Franziska Brantner
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
26.01.2012
Von:

Guten Tag Frau Brantner,

auch wenn die Jugend noch kein Wahlrecht hat, gibt es trotzdem Themen, die die Jugend bewegen.

In den kommenden Wochen möchte facebook, meines Wissens, die "Chronik" verpflichtend für alle User einführen. Durch sie kann dann jeder, der einen facebook-Account besitzt, unsere Aktivitäten im Internet, also eventuelle Einkäufe, Posts, Bilder etc. sehen und sogar noch den genauen Zeitpunkt dieser Aktivität mitverfolgen. Außerdem sollen diese Daten dann für immer offiziell zugänglich sein. Den meisten Jugendlichen ist schon klar, dass man möglichst wenig von sich im Internet preisgeben sollte, aber durch solche Aktionen wie der Chronik entsteht ein "gläserner Bürger"!

In meinen Augen ist dies eine klare Verletzung des Datenschutzes! Die Politik sollte gerade die Schwächsten in der Gesellschaft, nämlich uns die Jugendlichen, vor solch einer Sammelwut schützen, zumal dieses Thema längst nicht mehr nur Jugendliche beschäftigt, denn ein steigender Anteil von Erwachsenen wird ebenfalls Opfer dieses sammelwütigen Monsters!

Ich hoffe Sie nehmen sich dieser Sache an, dann das ist ein Anliegen, das ein Großteil der Bevölkerung betrifft.

Vielen Dank schon mal im Voraus

Antwort von Franziska Brantner
bisher keineEmpfehlungen
05.03.2012
Franziska Brantner
Lieber Herr ,

erst einmal herzlichen Dank für Ihre Frage und Ihr Engagement in Sachen Datenschutz. Das Thema "gläserner Bürger" ist besonders im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken wie Facebook immer wieder Streitthema und es ist gut, dass wir uns darüber Gedanken machen. Datenschützer beklagen seit langem das intransparente Geschäftsmodell des Branchenprimus. Der Fall des Studenten Max Schrems zeigt deutlich, dass Facebook viel mehr Daten sammelt, als bisher bekannt war.

Auch die EU-Institutionen sind mit dem Problem vertraut und arbeiten an europaweiten Lösungen. Erst vor wenigen Wochen hat die EU-Kommissarin ihre Vorschläge für eine Neuregelung der Datenschutzgesetze vorgestellt (siehe ec.europa.eu ). Einen wichtigen Aspekt dieser Neuregelung stellt das "Vergessen" dar, das heißt das endgültige Löschen von Daten.

Denn bei aller Kritik an den sozialen Netzwerken darf man nicht übersehen, dass es sich um ein unverbindliches, kostenloses Angebot einer Internetseite handelt. So kann jede Nutzerin und jeder Nutzer bei Unzufriedenheit theoretisch ihren bzw. seinen Account löschen. In der Praxis zeigt sich aber, dass Daten weiter existieren und im schlimmsten Fall nur eine Deaktivierung des Accounts möglich ist. Dies muss sich dringend ändern und dafür mache ich mich auch stark.

Der Gesetzesentwurf der EU-Kommission sieht zudem zu Recht vor, dass sich europäische Nutzerinnen und Nutzer bei Beschwerden an ihren nationalen Datenschutzbeauftragten wenden können, unabhängig davon, wo ein Unternehmen seinen europäischen Sitz hat. Bisher müssen sich Nutzer aus Deutschland beispielsweise bei Problemen mit Facebook an die irische Datenschutzstelle wenden, da das Unternehmen dort seinen europäischen Sitz hat.

Abgesehen von der Datenschutzdiskussion muss festgehalten werden, dass die sozialen Netzwerke hilfreiche, interaktive Kommunikationsplattformen sind. Gewiss haben Facebook und Co. keine aktive Rolle bei den Vorgängen im Arabischen Frühling gespielt, doch sie stellten für die Oppositionellen ein effektives Instrument dar, durch welches sie sich schnell organisieren konnten und mit dessen Hilfe sie der staatlichen Propaganda mit eigenen Medien Paroli gebieten konnten. Auch die Kommunikation zwischen Bürgerinnen und Bürgern und der Politik wird dadurch vereinfacht. Die negativen Aspekte werden dadurch aber keineswegs aufgehoben.

Ich muss Ihnen Recht geben, dass vor allem Jugendliche gefährdet sind, da diese Altersgruppe sich der Probleme oft noch nicht so bewusst sind und aus Unkenntnis fahrlässig mit ihren Daten umgehen. Das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit privaten Daten muss von Eltern, Schulen und genauso von politischen Instanzen vermittelt und gefördert werden. Die Länder haben auf ihren Bildungsservern Unterrichtsmaterialien bereitgestellt und überdies gibt es zahlreiche von der EU initiierte Aktionen, wie den "Safer Internet Day 2012", welcher am 7. Februar stattgefunden hat.

Jugendliche und Kinder müssen geschützt werden, aber außer Informationen zur Verfügung zu stellen, hat die Politik kaum Möglichkeiten, auf die Internet-Nutzung von Minderjährigen Einfluss zu nehmen und Verbote sind in einem solchen Zusammenhang eher kontraproduktiv. Aber es ist gut, wenn sich junge Menschen wie Sie, sich für mehr Sensibilität in diesem Bereich stark machen.

Hier geht es zu einer aktuellen Broschüre meines Fraktionskollegen Jan Albrecht, der in dieser Thematik spezialisiert ist:
janalbrecht.eu (PDF).

Das ist der Link zu einem grünen Infoangebot zu Facebook:
www.gruene.de

Herzliche Grüße,
Franziska Brantner
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
05.02.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Brantner,

wie stehen Sie zu ACTA und mit welcher Begründung?
Antwort von Franziska Brantner
1Empfehlung
06.02.2012
Franziska Brantner
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre E-Mail bezüglich des Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA). Ich teile die vielfach geäußerte Kritik an dem Abkommen. ACTA ist in der Tat sehr problematisch und birgt viele Risiken. Ich werde das Abkommen deswegen im Europäischen Parlament ablehnen.

Der Schutz geistigen Eigentums ist ein legitimes Ziel, jedoch sind eine Reihe der Mittel, die ACTA dafür wählt, unverhältnismäßig und schädlich. ACTA würde es Inhabern von geistigen Eigentumsrechten vereinfachen, ihre Interessen auf privatisiertem Wege durchzusetzen, während die Rechte und Interessen der Nutzerinnen und Nutzer nicht in gleichem Maße gewahrt werden. Das Abkommen würde eine freiwillige Zusammenarbeit zwischen Internet-Zugangsanbietern und Rechteinhabern einführen, mit der Gefahr, dass es für Nutzerinnen und Nutzer zu Sanktionen ohne faires rechtliches Verfahren kommen könnte.

ACTA würde beispielsweise das Blockieren oder Filtern des Internet-Zugangs von Nutzerinnen und Nutzern ermöglichen. Auch würde es unverhältnismäßig hohe Schadensersatzansprüche für die Industrie ermöglichen, da sich diese nach dem Verkaufswert von getauschten Dateien bemessen würden und nicht daran, ob diese Dateien ansonsten jemals entsprechend oft gekauft worden wären. Darüber hinaus würde ACTA den Zugang zu generischen (und damit bezahlbaren) Medizinprodukten für Entwicklungsländer erschweren.

Auch das Verfahren, wie ACTA zustande gekommen ist, ist problematisch. Es wurde von einer "Koalition der Willigen" gegen den Widerstand von Entwicklungs- und Schwellenländern in Geheimverhandlungen ausgearbeitet. Die ACTA-Verhandlungsunterlagen sind bis heute nicht öffentlich zugänglich und die Entwürfe des Abkommens wurden erst nach massivem Druck des Europäischen Parlaments veröffentlicht.

Aus all diesen Gründen machen sich die Grünen im Europäischen Parlament schon seit zwei Jahren gegen ACTA stark. Wir haben zwei Studien in Auftrag gegeben, um die Auswirkungen auf die Grundrechte und auf den Zugang zu Medizin zu untersuchen. Diese Studien haben die großen Probleme und Risiken von ACTA nachgewiesen (Links zu den Studien finden Sie unten).

Nach der Unterzeichnung ACTAs vergangene Woche steht nun die Ratifizierung im Europäischen Parlament an, ohne dessen Zustimmung das Abkommen nicht in Kraft treten kann. Meine Fraktion, die Grünen/EFA, werden gegen ACTA stimmen. Bei den anderen Fraktionen sieht dies allerdings anders aus. Wichtig wäre insbesondere öffentlicher Druck auf die konservative Europäische Volkspartei (EVP/CDU), die Sozialdemokraten (S&D/SPD) und die Liberalen (ALDE/FDP).

Weitere Informationen zu ACTA und unserer Arbeit dazu finden Sie unter den Links am Ende dieser E-Mail.

Mit freundlichen Grüßen,
Franziska Brantner

www.franziska-brantner.eu

Weitere Informationen

Grüne/EFA Pressemitteilung zur Unterzeichnung von ACTA: www.greens-efa.eu

Bisherige Aktivitäten der Fraktion Grüne/EFA gegen ACTA: en.act-on-acta.eu

Stellungnahme europäischer Professoren zu ACTA ("Hannover-Gutachten"): www.iri.uni-hannover.de

Studien zu ACTA im Auftrag der Fraktion Grüne/EFA:

Wortlaut von ACTA: trade.ec.europa.eu
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
02.03.2012
Von:

Zensur in unseren Massenmedien - Bilderberger – Freiheit in Gefahr

Sehr geehrte Frau Franziska Brantner,

seit 1954 finden jährlich die Treffen der ultramächtigen "Bilderberger" statt.
Unsere Massenmedien verschweigen diese Treffen nahezu völlig, und dies, obwohl wesentliche europäische und weltpolitische Weichenstellungen mit direkter Auswirkung auf Deutschland getroffen werden!!!

Siehe hierzu das Video auf www.youtube.com "Die Weltherrschaft der Bilderberger", insbesondere jedoch folgende Stellen des oben genannten Videos:
Zensur der Medien: 19min25sek bis 20min20sek
Steuerung Medien vor Irakkrieg: 25min10sek bis 26min25sek
Zensur der Medien und Bilderbergertreffen in Deutschland: 40min10sek bis 50min10sek
Ölkrise 1973: 34min50sek bis 37min10sek
Europäische Union Vorläuferbeschluss: 37min10sek bis 38min20sek
Margaret Thatcher Ablösung: 54min25sek bis 55min00sek

Wie stehen Sie zum Schweigen unserer Massenmedien und der dadurch stark eingeschränkten Freiheit wegen fehlender Information? Wie stehen Sie zu den Aktivitäten der "Bilderberger"?

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Franziska Brantner
bisher keineEmpfehlungen
04.05.2012
Franziska Brantner
Sehr geehrter Herr ,

ich danke ihnen für ihr Interesse an der demokratischen Grundordnung unserer Gesellschaft. Es ist gut, wenn sich Menschen Gedanken machen, über Dinge, die im Verborgenen ablaufen und möglicherweise von öffentlichem Interesse wären.

Ihre Anfrage, die bereits von mehreren Abgeordneten beantwortet wurde, hat in meinen Augen durchaus Berechtigung. Ein hochkarätiges Treffen dieser Art sollte in einer Zeit, in der breite Bevölkerungsteile nach einer größtmöglichen Transparenz rufen, eigentlich nicht abgeschottet von der Außenwelt stattfinden. Andererseits, sind auch hochrangige Politikerinnen und Politiker Menschen, die den Austausch untereinander ohne Denk- und Redeverbote brauchen, ohne dass alles gleich öffentlich wird. Treffen, die dem Meinungsaustausch dienen, werden von mir ausdrücklich begrüßt, ich gehöre selbst einer ganzen Reihe davon an, wenn auch nicht den Bilderbergern. Ich kenne keine Belege, dass diese Treffen gefährlich oder konspirativ sind, deswegen stehe ich ihnen neutral gegenüber.

Ich würde mir wünschen, dass auch sie ihr engagiertes Wesen auf einem für Sie geeignenten Feld der Gemeinschaft einbringen können.

Herzliche Grüße,
Franziska Brantner
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
19.04.2012
Von:

Sehr geehrter Frau Brantner,

ich möchte sie bitten sich diese Video anzusehen und mir im Anschluß Ihre persönliche Meinung und Haltung zu dem Thema ACTA mitzuteilen.

link (bitte anklicken) www.youtube.com

Interessant ist das Statement vom EU Parlament Abgeordneten Herrn KADER ARIF aus Frankreich.
Beginn ab ca.14Min im Video.

Auf Ihre Antwort freut sich
mit freundlichen Grüßen

Antwort von Franziska Brantner
bisher keineEmpfehlungen
26.04.2012
Franziska Brantner
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage zum Anti-Piraterieabkommen ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement). Der Link, auf den Sie sich in Ihrer Anfrage beziehen, verweist leider auf kein bestimmtes Video, sondern nur auf die Startseite von YouTube.

Meine Position zu ACTA ist allerdings ohnehin eindeutig: Ich werde gegen das Abkommen stimmen. Für eine ausführliche Begründung meiner ablehnenden Haltung darf ich Sie auf meine Antwort vom 6. Februar hier auf Abgeordnetenwatch verweisen.

Auf meiner Internetseite finden Sie zudem aktuelle Stellungnahmen zu ACTA von mir und meiner Fraktion sowie weiteres Hintergrundmaterial. Der direkte Link ist www.franziska-brantner.eu .


Mit freundlichen Grüßen,
Franziska Brantner
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Franziska Brantner
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:

Ihre Frage wurde bisher nicht gestellt?
Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen. Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Spamschutz - wie viel ist 11 + 4:
  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de einverstanden. Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.
  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden. Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.