Frank Heinrich (CDU)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Frank Heinrich
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
25.01.1964
Berufliche Qualifikation
Sozialpädagoge, Theologe
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Chemnitz
Wahlkreis
Chemnitz
Ergebnis
34,1%
Landeslistenplatz
3, Sachsen
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(...) Nach Auskunft der Justizvollzuganstalt Dresden erhalten die Gefangenen einen durchschnittlichen Stundenlohn von 1,35 Euro. Der bundeseinheitliche Verdienst von Häftlingen liegt bei rund zehn Euro pro Tag. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Internationales
05.09.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Heinrich,

ich stelle ihnen diese Frage, weil sie im Ausschuss "Menschenrechte und humanitäre Hilfe" sitzen, und Mitglied der CHRISTLICH Demokratischen Union sind, und weil sie auf dem Foto relativ jung wirken, was mir die Hoffnung gibt, dass sie etwas anpacken können.

ich habe am Mittwoch den 31.08.11 den Film von Renzo Martens "Enjoy Poverty" auf 3sat gesehen. Er zeigt, wie die "reichen Länder" die Armut in Afrika wie eine Ressource nutzen und davon reich und reicher werden.

Besonders erschüttert mich die Tatsache, dass auf den Plantagen in Afrika tausende Arbeiter für (je Arbeiter) 2 USD im Monat arbeiten. In dieser Zeit sitzen die Familien der Arbeiter im Urwald und ernähren sich von Blättern, bzw. sterben an Unterernährung.
Was auf den Plantagen produziert wird (Kaffee, Kakao, Palmöl) wird dann von den reichen Ländern aufgekauft und zu Schokolade usw. verarbeitet und in Profite umgewandelt. Krieg, Mord, Vergewaltigung und Tod durch Unterernährung formt das Leben dieser Menschen, … jetzt und nicht damals!

Ich kann mich noch an die Zeit um 1990 erinnern, wo die Welt es nicht länger akzeptieren wollte, dass Elefanten wegen ihres Elfenbeins gewildert werden und endlich politisch durchgegriffen wurde. Seit jener Zeit ist meines Wissens der Handel mit Nashorn-hörnern, Elfenbein und Gorillafüßen international verboten.

Zählt ein Kinderleben weniger als eine Elefantenleben? Warum, greift die Politik nicht auch ENDLICH beim Kakao, Palmöl und Kaffee durch und verbietet den Handel mit diesen Ressourcen? Ich kann es nicht nachvollziehen und auch nicht meinen Kindern erklären, warum Menschen sich als "christlich" bezeichnen und nicht nur die Augen vor diesem Elend verschließen, sondern auch noch unterstützen und diese Produkte kaufen. Wer Waren solch heikler Natur handelt, sollte doch eigentlich bestraft werden. Oder?

Was ich von ihnen wissen will:
Wollen sie etwas dagegen tun?
Wenn ja, wie und wann?
Antwort von Frank Heinrich
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21.09.2011
Frank Heinrich
Sehr geehrter Herr ,

in vielen Fällen konnte ich mir vor Ort ein Bild über die Lebenswirklichkeit und Menschenrechtslage in Afrika machen. Leider kann ich Ihre Eindrücke nur bestätigen: Es ist ein Skandal, zu welchen Bedingungen viele Menschen arbeiten müssen. Davor will ich und dürfen wir unsere Augen nicht verschließen. Sie spielen darauf an: ja, gerade als Christ ist es nötig, unsere Verantwortung wahrzunehmen. Sie fragen, was ich dagegen tun möchte. Einiges. In meinem Büro beziehe ich Produkte aus fairem Handel; im Ehrenamt bin ich Schirmherr von Opportunity International Deutschland und Vertreter in verschiedenen Internationalen Gremien, die sich mit Themen wie Weltverantwortung auseinandersetzen (etwa Deutschen Evangelischen Allianz, zu der die Micha-Initiative gehört, die sich für die Erreichung der Milleniumsziele einsetzt); in meiner Tätigkeit als Abgeordneter liegt der Schwerpunkt meiner Arbeit im Menschenrechtsausschuss auf den Themen Afrika, und hier besonders auf dem Recht auf sauberes Trinkwasser. Sie sehen, dass ich Ihr Anliegen teile. In der Wahl der politischen Mittel unterscheiden wir uns hingegen. Ich bin kein Freund von generellen Verboten und Strafen, auch wenn Sanktionen in Einzelfällen immer wieder sein müssen. Weltpolitisch werde ich mich allerdings dafür stark machen, dass die einseitige Benachteiligung Afrikas durch die europäische und amerikanische Subventionspolitik gestoppt wird. Die beste Entwicklungshilfe ist ein fairer Zugang zu > internationalen Märkten. Insgesamt setzte ich vor allem auf Aufklärung und Vorbild. Und dazu werde ich die Öffentlichkeit, die mir mein Mandat bietet, weiter nutzen. Gerne können Sie sich zu meinen Aktivitäten und Stellungnahmen auf dem Laufenden halten, indem Sie meinen Newsletter abonnieren: www.frankheinrich.de

Mit freundlichen Grüßen

Frank Heinrich, MdB
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Frage zum Thema Euro-Rettungsschirm
05.09.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Heinrich,

ich wende mich an Sie wegen der anstehenden parlamentarischen Abstimmung zum Vertragsentwurf des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM).

Auf abgeordneten-check.de ist zu ersehen, dass an Sie bereits 33 Anfragen diesbezügliche gerichtet wurden, die Sie im Gegensatz zu anderen Abgeordneten unbeantwortet gelassen haben.

Der Vertragsentwurf weckt bei mir folgende Bedenken hinsichtlich seiner demokratischen Legitimation:
Gemäß Art. 8 Abs. 4 verpflichten sich die ESM-Mitglieder, bedingungslos und unwiderruflich, ihre Einlage auf das Grundkapital (700 Milliarden €) zu leisten. Dem Wortlaut nach sind damit auch zukünftige Regierungen gebunden. Nach Art. 10 Abs. 1 kann der Gouverneursrat Änderungen des Grundkapitals, d.h. auch Aufstockungen, beschliessen.
Darüberhinaus ist der ESM gem. Art. 17 Abs. 1 ermächtigt, zur Erfüllung seiner Aufgaben auf den Kapitalmärkten Kredite von Banken, Finanzinstituten oder sonstigen Personen oder Einrichtungen aufzunehmen. Eine parlamentarische Kontrolle dieser Kreditaufnahmen ist nicht vorgesehen.
Die Kontrolle des Organs wird durch Art. 25 geregelt "Die Prüfung der Rechnungsführung des ESM erfolgt durch unabhängige externe Prüfer, die vom Gouverneursrat bestätigt werden." D.h. der zu Prüfende wählt seine Prüfer selbst aus.
Durch die Immunitätsklauseln der Art. 27 und 30 sind die Mitglieder des Gouverneursrats sowie seine Direktoren der parlamentarischen und gerichtlichen Kontrolle gänzlich entzogen.
Der Vertragsentwurf beschränkt in der vorliegenden Form die Budgethoheit des Bundestages wesentlich.
Ich bitte Sie daher, Ihre Entscheidung bei der für den 23.09. geplanten Abstimmung wohl abzuwägen. Sie stehen in Ihrer Fraktion nicht allein, wenn Sie sich dagegen aussprechen sollten.
Ihrer öffentlichen Antwort sehe ich mit Interesse entgegen.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Frank Heinrich
bisher keineEmpfehlungen
21.09.2011
Frank Heinrich
Sehr geehrte Frau ,

bevor ich inhaltlich auf Ihr Anliegen eingehe, lassen Sie mich zwei Vorbemerkungen machen:

1} Nicht alle Fragen lassen sich schnell beantworten, und schon gar nicht öffentlich. Der Meinungsbildungsprozess ist gerade für Politiker mit einem anderen Arbeitsschwerpunkt, in meinem Fall Sozial- und Menschenrechtspolitik, ein langer Weg. Ich kann da nur um Verständnis bitten. In der kommenden Woche nun soll zwar noch nicht über den Europäischen Stabilitätsmechanismus, wohl aber über den sogenannten Euro-Rettungsschirm entschieden werden, darum äußere ich mich nun.

2) Den folgenden Text werde ich auf der von Ihnen angesprochenen Seite "Abgeordnetencheck.de" veröffentlichen: "Gerne beantworte ich Fragen von Bürgern. Dies geschieht auf Abgeordentenwatch.de regelmässig. Dort finde ich ein neutrales Forum, und habe DORT auch auf eine ähnliche Frage reagiert. Abgeordnetencheck dagegen hat eine klare ideologische Stossrichtung, für die die ich mich nicht einspannen lassen möchte. Für unseriös halte ich, dass Abgeordnetencheck sogenannte "Copy-and-paste" Anfragen zulässt, die in der Praxis dazu führen, dass wir Politiker mit Anfragen überschwemmt werden, die uns an unserer tatsächlichen Arbeit hindern. Wer sich über meine Arbeit und meine Ansichten informieren möchte, ist auch eingeladen, meinen Newsletter zu abonnieren (www.frankheinrich.de/kontakt/newsletteranmeldung.html)."

Die Tragweite unserer Entscheidungen, daraus mache ich kein Hehl, bereitet nicht nur mir persönlich große Bauchschmerzen. Nicht nur der Euro steht auf der Kippe, sondern der Europäische Gedanke. Eine Periode von über 60 Jahren ohne Krieg - die Länder der EU können stolz sein auf das Erreichte der vergangenen Jahrzehnte. Es ist ein Europa entstanden, in dem nationale Identitäten und ein friedliches Miteinander Platz gefunden haben. Der europäische Wirtschaftsraum hat darin eine besondere Rolle gespielt - wer Handel treibt, braucht Frieden und Rechtssicherheit, so die Gedanken der "Architekten" des gemeinsamen Europa, zu denen zu allererst Konrad Adenauer und Ludwig Erhard, aber auch ein Helmut Schmidt und natürlich Helmut Kohl zu zählen sind. Insofern bedingen sich Diskussionen um die Stabilität der Währung oder um ein Europa als Wertegemeinschaft gegenseitig.

Hier wurden Fehler gemacht. Die heutige Krise hat sowohl mit wirtschaftlichen Fehlern (ungenaue Überprüfung der Beitrittskriterien, Nichteinhalten der Maastrichtkriterien) als auch mit einem Werteverlust (z.B. durch Korruption) zu tun. Insofern braucht es neben schnellen Hilfen, und da unterstütze ich den Euro- Rettungsschirm als Notfallinstrument, welches durch die Troika aus EZB, IWF und EU mit klaren Auflagen verbunden sein muss, auch eine längerfristige Grundsatzdebatte und -reform der EU, sowohl wirtschaftlich-strukturell als auch moralisch. Ein Ziel muss dabei auf jeden Fall sein, nicht weiterhin Schulden zu machen. Der ESM macht dabei nur dann Sinn, wenn er mit klaren Kompetenzen ausgestattet wird - sonst würde er in der Praxis ebenso ausgehöhlt wie dies in der Vergangenheit mit Stabilitätskriterien geschehen ist. Der Vertragsentwurf, auf den Sie sich beziehen, zielt dementsprechend nicht darauf, nationale Interessen aufzugeben, sondern will versuchen, die Gemeinschaft vor negativen nationalen Alleingängen und Betrug zu bewahren. Diesen Weg werde ich unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen
Frank Heinrich MdB
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Frage zum Thema Inneres und Justiz
18.12.2011
Von:

Wie stehen Sie zur Tatsache, dass kürzlich ein Naumburger Gericht Sicherungsverwahrten, also potentiell gefährlichen Straftätern, das recht auf Raumgrößen von 20 m² zuzüglich Bad und Küchenzeile zusprach?

Beachten Sie dabei bitte die entstehenden fixen und laufenden Kosten sowie die Therapiekosten für den Steuerzahler.

Setzen Sie dies bitte auch ins Verhältnis zu der Tatsache, dass z.B. mein pflegebdürftiger Vater (Rollstuhlfahrer) in Chemnitz in einer DRK-Langzeit-Pflegeeinrichtung einen Raum von ca. 12 m² sowie eine mit einem zweiten Mitbewohner zu nutzende Nasszelle nutzen muß. Meine Eltern und wir Kinder sowie die Pflegeversicherung zahlen für diese "Luxus-Unterbringung und Pflege" nicht unerhebliche Summen an das DRK (insgesamt weit mehr als 1500,-€/Monat).

Ist uns also ein rechtskräftig verurteilter Verbrecher mehr wert als älterer, aber pflegebedürftiger Bürger, der sich in seinem Leben keine Straftat zu Schulde kommen ließ?
Antwort von Frank Heinrich
1Empfehlung
08.02.2012
Frank Heinrich
Sehr geehrter Herr ,

Sie sprechen zwei sehr wichtige Themen an, nämlich den Themen Gerechtigkeit und Vergleichbarkeit. Die Lebenssituation Ihres Vaters und die erheblichen finanziellen Lasten sind eine schwere Bürde, die sie gemeinsam tragen müssen. Wenn man dann sieht, dass es anderen besser geht, dann fühlt man sich ungerecht behandelt. Ja, das verstehe ich sehr gut.
Für den Gesetzgeber ist es aber letztlich nicht möglich, eine solche "moralische Ungerechtigkeit" aufzulösen. Er muss sich an vergleichbaren Lebenssituationen orientieren. Die vergleichbare Bezugsgröße für den Menschen in Sicherheitsverwahrung, der ja ein eben nur "potentieller" Straftäter ist, ist der Wohnraum, der auch einem Hartz-IV-Empfänger zusteht.
Dagegen haben Kranken- und Pflegeversicherung andere Bezugsgrößen. Die sehr hohen Kosten entstehen vor allem durch das Betreuungspersonal, die Höhen für eine Zuzahlung orientieren sich am Einkommen / Vermögen der Familie.
Die beiden geschilderten Situationen sind (leider) nicht vergleichbar.

Mit freundlichen Grüßen und dem Bedauern, Ihnen keine erfreulichere Auskunft geben zu können

Frank Heinrich, MdB
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Frage zum Thema Schnellere Absenkung der Einspeisevergütung im EEG
12.03.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Heinrich,

Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat am Freitag zur Diskussion um die Photovoltaik Förderung erklärt: "Verbraucherinnen und Verbraucher, Photovoltaik Industrie und Wirtschaft erwarten von der Politik Planungssicherheit und Verlässlichkeit. Das jetzt vorgelegte Gesetz erfüllt diese Anforderungen nicht. Der Freistaat Sachsen kann dem Gesetz daher nicht zustimmen."

Herr Tillich forderte:

1. Der deutschen Solarbranche muss geholfen werden, ihren Technologievorsprung weiter auszubauen. Wir müssen uns daher gegen außereuropäische Hersteller wehren, die mit subventionierten Preisen den Wettbewerb kaputt machen. Deutschland sollte hier mit einer Local – Content - Regelung nachsteuern. Das bedeutet: Eigentümer von Photovoltaik Anlagen, die europäische Produkte verwenden, erhalten eine höhere Einspeisevergütung.

2. Zum Schutz von Handwerks- und Installationsbetrieben sollte eine angemessene Übergangszeit vereinbart werden, damit geplante oder bereits im Bau befindliche Anlagen noch nach den momentan geltenden Vergütungssätzen abgerechnet werden können.

3. Im Gesetz sollte eine Regelung aufgenommen werden, dass der Eigenverbrauch mehr unterstützt wird. Diese Vergütung sollte höher liegen, wenn mit der Photovoltaik Anlage ein Energiespeichersystem verbunden ist. Auf diesen Durchbruch in der Energieversorgung müssen wir hinarbeiten beziehungsweise vorbereitet sein. Eine vernünftige und ökologische Energieversorgung der Zukunft wird sich auf dezentrale Versorgungslösungen stützen. Photovoltaik Anlagen in Kombination mit Speichern sind dafür die beste Lösung. Für die marktfähige Umsetzung benötigen wir aber noch weitere Entwicklung.
...
Quelle: Freistaat Sachsen, Sächsische Staatskanzlei

Nun zu meiner Frage:
Werden Sie die Forderungen Ihres Parteikollegen und Ministerpräsidenten im Rahmen Ihrer parlamentarischen Tätigkeit sowie in Ihrem Abstimmverhalten im Bundestag unterstützen?

Mit freundlichen Grüßen

J.
Antwort von Frank Heinrich
bisher keineEmpfehlungen
21.03.2012
Frank Heinrich
Sehr geehrter Herr ,

haben Sie vielen herzlichen Dank für Ihre Anfrage.

Ich bin ein großer Befürworter der erneuerbaren Energien. Das können Sie unter anderem daraus sehen, dass ich mich bei der Abstimmung über die Verlängerung von AKW-Laufzeiten meiner Partei nicht angeschlossen habe und gegen die Verlängerung gestimmt habe.

Ich denke, dass Planungssicherheit und Verlässlichkeit sowohl für Photovoltaik Industrie als auch für die Wirtschaft wichtig sind. Ich bin auch der Auffassung, dass eine angemessene Übergangszeit vereinbart werden sollte, damit geplante oder bereits im Bau befindliche Anlagen noch nach den momentan geltenden Vergütungssätzen abgerechnet werden können.
Über dieses Thema wird noch verhandelt, d.h. das Gesetzgebungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen. Daher sollen noch einige Informationen eingeholt sowie einige Fragen geklärt werden. Sobald diese Voraussetzung erfüllt ist, werde ich über mein Abstimmungsverhalten entscheiden.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Heinrich, MdB
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Frage zum Thema Soziales
12.05.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Heinrich,

wie ist Ihre Meinung zum bedingungslosen Grundeinkommen?

Mit freundlichen Grüßen


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