Frank Heinrich (CDU)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Frank Heinrich
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
25.01.1964
Berufliche Qualifikation
Sozialpädagoge, Theologe
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Chemnitz
Wahlkreis
Chemnitz
Ergebnis
34,1%
Landeslistenplatz
3, Sachsen
weitere Profile
(...) Wichtig zu wissen ist, dass eine Befreiung von der Rundfunkgebühr nur auf Antrag gewährt wird. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Frank Heinrich
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
01.07.2011
Von:

Herr Heinrich, wieso bemerkt man Sie nicht in Chemnitz als Politiker?
Antwort von Frank Heinrich
bisher keineEmpfehlungen
15.07.2011
Frank Heinrich
Lieber Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Ja, das ist das Dilemma der Bundespolitiker. Oft werden wir vor Ort nicht wahrgenommen, obwohl wir mehr als die Hälfte unserer Zeit im Wahlkreis verbringen. Unser Tagesgeschäft in Berlin ist hochbrisant: Atomausstieg, PID, Griechenlandhilfen - um nur einige Stichworte der letzten Wochen zu nehmen. Doch häufig wird über die Entscheidungen einzelner Abgeordneter kaum medial berichtet.
Leider finden auch unsere regelmäßigen Pressemitteilungen nur mäßige Resonanz bei den lokalen Zeitungen. Skandale verkaufen sich besser als positive Nachrichten, das ist eine bittere Wahrheit.

Zugleich muss ich sagen, dass ich in verschiedenen Funktionen in Chemnitz sehr wohl wahrgenommen werde. Als Kreisvorsitzender der CDU war ich federführend an dem politischen Entwurf "Chemnitz 2020" beteiligt, der eine große Resonanz gefunden hat. Auch auf meine Ehrenämter als Präsident im Schwimmverein Chemnitz und in den Vorständen der sozialen Vereine "Haus Kinderland" sowie "tellerlein deck dich" erhalte ich vielfältige positive Rückmeldungen.

Wo immer es geht, versuche ich mit Bürgern ins Gespräch zu kommen. Ich besuche Vereine und Firmen, habe eine regelmäßige telefonische Sprechstunde, eine monatliche "Happy Hour" in einem Pub, wo ich für Gespräche zur Verfügung stehe. In diesem Sommer mache ich eine Fahrradtour in die Stadtteile, um mit Bürgern zu sprechen, die "Tour de Frank". Gerne können wir auch einen persönlichen Gesprächstermin in meinem Wahlkreisbüro vereinbaren.

Informationen über meine vielfältigen Aktivitäten in Chemnitz finden Sie auf meiner Website. Hier können Sie auch meinen Newsletter abonnieren.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Heinrich, MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Finanzen
03.07.2011
Von:

Werter Herr Heinrich,

in unserer Zeitung -Freie Presse- vom 28.06.2011 mußte ich mit Entsetzen einen Artikel lesen wo es um die Diätenerhöhungen unserer Bundestagsabgeordneten geht. Sie verdienen im Monat ca. 7668 Euro und sollen bald 292 Euro mehr bekommen. Finden Sie das in Ordnung? Ich gehe auch Tag für Tag auf Arbeit aber es reicht nicht. Wann ich das letzte Mal im Urlaub war oder im Theater, ich weiß es nicht. Auch das häßliche Gestreite um die 5 Euro für einen Hartz IV Empfänger finde ich dann höchst merkwürdig. Es scheint doch Geld da zu sein. Sind es nicht unsere Steuergelder die da an die falschen Leute verteilt werden? In keinem Unternehmen können sich die Mitarbeiter selbst ihre Lohnerhöhungen selbst verordnen, möglich ist das nur bei unseren VOLKSVERTRETERN.
Ein neues Gesetz muß her! Machen Sie sich da mal stark.
Antwort von Frank Heinrich
1Empfehlung
13.07.2011
Frank Heinrich
Liebe Frau ,

Sie sprechen ein sensibles Thema an. Bei vielen Menschen ist das Geld knapp. Das ist hart. Als Familienvater und Heilsarmeeoffizier habe ich Jahre lang am Existenzminimum gelebt, ich verstehe Ihre Situation also sehr gut.

Andererseits muss auch bei persönlicher Betroffenheit eine gewisse Fairness gelten. Viele Menschen wissen nicht, dass es eine Festsetzung des Bundesverfassungsgerichtes ist, dass die Abgeordnetenentschädigungen durch das Parlament selbst beschlossen werden. Mir persönlich und vielen meiner Kollegen wäre es erheblich lieber, wenn wir nicht selber entscheiden müssten - das ist aber nicht erlaubt.

Die Bezugsgröße für eine Abgeordnetenentschädigung ist natürlich nicht der Hartz-IV Regelsatz, (allerdings auch nicht das Salär eines Managers in der freien Wirtschaft), sondern das Gehalt von einfachen Richtern am obersten Bundesgericht und Oberbürgermeistern in Städten mit bis zu 100.000 Einwohnern. Das erschien dem Verfassungsgericht der Verantwortung und dem Arbeitsaufwand von Bundestagsabgeordneten angemessen. Durch mehrere Nullrunden in den vergangenen Jahren liegt die Abgeordnetenentschädigung allerdings dahinter zurück.

Dann haben Sie noch nach den Kosten gefragt: die Erhöhung der Abgeordnetenentschädigung kostet monatlich ca. 180.000 EUR, die Erhöhung des Hartz-IV Regelsatzes dagegen mehr als das 100-fache: 18,5 Millionen (bei 3,7 Mio Empfängern). Dazu kommen die erheblichen Kosten für das Bildungspaket, das wir in diesem Jahr eingeführt haben. Und glauben Sie mir: ich halte jeden Euro der Kindern zu Gute kommt für gut investiert.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Heinrich, MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Soziales
07.07.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Heinrich,

basierend auf Ihrer Tätigkeit im Ausschuss Arbeit und Soziales habe ich eine Frage an Sie.
Als zukünftiger" Bürgerarbeiter" , konnte mir bisher keine erschöpfende Auskunft zu einer "Entschädigung" für diese Tätigkeit gegeben werden.
Gibt es verbindliche Festlegungen zu diesem Thema und wo sind diese nachzulesen.

Mit freundlichen Grüßen

F.
Antwort von Frank Heinrich
bisher keineEmpfehlungen
14.07.2011
Frank Heinrich
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Als Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales habe ich mich mit dem Instrument der "Bürgerarbeit" bereits intensiv auseinandergesetzt. Meine Stadt Chemnitz nimmt nicht an dem Programm teil, und deshalb könnten wir leider noch keine praktische Erfahrung damit sammeln. Ich habe mich jedoch kundig gemacht und Folgendes zu Ihrer Frage recherchieren können:

Bei der "Bürgerarbeit" wird ähnlich wie bei einer Arbeitsgelegenheit in der Entgeltvariante ein befristeter Arbeitsvertrag ohne Arbeitslosenversicherungspflicht abgeschlossen. Es handelt sich hierbei also um normale sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse. Daher wird im Falle der "Bürgerarbeit" keine Entschädigung, sondern ein normales Arbeitsentgelt ausgezahlt. Nach Angaben des Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) soll das Arbeitsentgelt bei 30 Wochenstunden mindestens 900 Euro betragen. Die konkrete Höhe des Entgelts wird jedoch im Einzelfall bestimmt und richtet sich nach der Vereinbarung im konkreten Arbeitsvertrag.

Die Finanzierung der "Bürgerarbeit" erfolgt durch Bundesmittel und ESF-Mittel des Bundes (insgesamt rd. 1,3 Mrd. €). Der Arbeitgeber/Träger des Bürgerarbeitsplatzes erhält die Mittel per Zuwendungsbescheid. Die Fördermittel werden direkt an den Arbeitgeber gezahlt, der mit dem Teilnehmer den Arbeitsvertrag abschließt. Der Arbeitgeber übernimmt insoweit alle Verpflichtungen, die sich hieraus ergeben und ist daher u. a. auch zur Leistung der Sozialversicherungsbeiträge (Ausnahme Beiträge zur Arbeitslosenversicherung) verpflichtet.

Da es sich hier um ein Modellprogramm des BMAS handelt, sind einige Informationen zu diesem Thema auf der Homepage des Ministeriums zu finden. Abschließend möchte ich sie noch auf eine Broschüre des BMAS diesbezüglich aufmerksam machen:
www.bmas.de

Mit freundlichen Grüßen

Heinrich
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Finanzen
31.07.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Heinrich,

was sind Ihrer Meinung nach die größten Hindernisse für die Politik die Staatsverschuldung unseres Landes abzubauen bzw. im wesentlichen zu beseitigen.
Meine Frage rührt von der Angst, dass Deutschland irgendwann in der Zukunft die eigenen Schulden nicht mehr im Griff hat und ich oder meine Kinder da drunter zu leiden haben, welche fatalen Folgen das auch immer haben mag.
Als Christ mit einem Glauben an Jesus Christus denke ich, dass wir hier Schuld auf uns laden, aber durch Gebete an Gott eine Abwendung von Unheil über unserem Land möglich ist. Ich möchte hier möglichst konkret beten.

Mit freundlichem Gruß

Antwort von Frank Heinrich
bisher keineEmpfehlungen
17.08.2011
Frank Heinrich
Lieber Herr , lieber Bruder,

vielen Dank für die Zusage, konkret zu beten. Ich selber, die Bundesregierung und unser Land brauchen diese Art der Unterstützung.

Ja, ich teile Ihre Meinung, dass wir unseren Kindern ein schweres Erbe hinterlassen, wenn wir den Schuldenberg weiter auftürmen. Es ist ist durchaus rechtens, auch die nachfolgenden Generationen an Kosten zu beteiligen, von denen sie profitieren. Etwa im Bereich der Infrastruktur, also der Verkehrswege oder der Bildungseinrichtungen. Bedenklich ist der Schuldenstand hingegen, wenn wir die Tagesausgaben nicht mehr ohne Kredite bewältigen können. Ich unterstütze daher Wolfgang Schäuble in seiner konsequenten Sparpolitik. Wie Sie vielleicht wissen, ist ja auch die sogenannte "Schuldenbremse" in das Grundgesetz aufgenommen worden. Ein sehr wesentlicher Schritt, um die Zukunft unserer Kinder zu sichern. Nun müssen wir uns auch konsequent daran halten. Insgesamt steht Deutschland, etwa verglichen mit den USA und vielen anderen Nationen wirtschaftlich besser da, wie die gegenwärtige Situation sehr deutlich zeigt. Die Summe der Werte in Deutschland, etwa Sparguthaben, Immobilien, usw. übersteigt die Summe der Verbindlichkeiten deutlich. Aber das dürfen wir natürlich auch nicht aufs Spiel setzen.

Sie fragen nach den Gründen für das Schuldenmachen. Die sind natürlich vielfältig. Da ist das Wachstum des Wohlstandes über viele Jahre. Wir haben uns an ein sehr hohes Niveau gewöhnt. Das zurück zu schrauben ist schwer. Wenn Sie als Politiker beispielsweise im Sozialbereich kürzen wollen, ist das Geschrei der Betroffen groß. Machen wir uns nichts vor, jeder will sparen, aber möglichst nicht in seinem eigenen Bereich. Häufig sind Kürzungen auch rechtlich gar nicht möglich. Und die Wähler danken Kürzungen in der Regel nicht mit einer Wiederwahl. Das ist ein echtes Dilemma. Wenn Sie Strukturen verändern wollen, brauchen Sie Zeit dafür - die haben Sie im schnelllebigen politischen Tagesgeschäft aber nur selten. Dazu kommt natürlich die demografische Entwicklung. Weniger Kinder und eine längere Lebenserwartung der Menschen führen dazu, dass staatliche Einnahmen sinken während die Ausgaben steigen. Hier sind Reformen überfällig. Die "Rente mit 67" ist ein Schritt, finanziell vernünftig zu planen - auch wenn viele Bürger sich darüber empören. Reformen im Gesundheitsbereich und beim Abbau von Subventionen werden folgen müssen. Nicht zuletzt merken wir in diesen Tagen, dass auch die internationalen Verpflichtungen, von den Deutschland jahrelang wirtschaftlich profitiert hat, manchmal Geld kosten. Der Rettungsfonds für den Euro ist das aktuellste Beispiel.

Natürlich wäre etliches mehr zu nennen, aber das würde diesen Rahmen sprengen. Danke noch einmal für ihre Gebetsunterstützung.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Heinrich, MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Kultur
31.08.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Heinrich,

als Einwohner von Sachsen/Deutschland frage ich sie: Welche Sprache sprechen Sie? In Chemnitz findet man Sie unter "Happy Hour" in einem Pub und mit dem Fahrrad veranstalten Sie eine "Tour de Frank". Ich muß daher annehmen, Sie sind Engländer. Natürlich sind Sie das nicht, nur ich muß mich schon wundern, wie unsere schöne deutsche Sprache sich verliert in Anglizismen, auch durch Sie. Die bekannte Band "Die Söhne Mannheims" singen in ihrem neuen Album: "Welches Volk gibt schon freiwillig seine Sprache her - die Sprache wird leer - es muß eine BILD-Zeitung her ...". Ich würde gern Ihre Argumente dazu hören, auch im Hinblick auf die Aufschrift am deutschen Bundestag: Dem deutschen Volke.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Striegistal
Antwort von Frank Heinrich
bisher keineEmpfehlungen
05.09.2011
Frank Heinrich
Liebe Frau ,

Sie spielen natürlich auf ein berechtigtes Problem an, viele Menschen verstehen Anglizismen nicht, deswegen macht es Sinn solche nicht übermäßig zu verwenden. Darauf achte ich auch. Zugleich besitzt jede sich entwickelnde Sprache Lehnwörter. Im Deutschen sind es traditionell lateinische (z.B. Angliszismus, Toleranz, Stadion usw.) und französische Begriffe (Friseur, Gardine usw.), die sich seit dem Mittelalter und der Aufklärung eingeprägt haben. Heutzutage ist es eher das Englische (Sie selber benutzen in Ihrer Frage z.B. die Begriffe "Pub" und "Band"). In anderen Sprachen wiederum gibt es deutsche Worte (etwa "Kindergarten" oder "Angst" im Amerikanischen). Zu den beiden zitierten Begriffen: Eine "happy hour" ist ein geprägter Begriff für ein Angebot in einer Gaststätte, bei dem während einer Stunde die Getränke billiger sind. Außerdem ist "Happy" mein Spitzname. So habe ich einfach eine lockere Sprechstunde in die happy hour einer Kneipe verlegt und mit meinem Spitznamen gespielt. Ebenso gerne gehe ich in den "Club Heinrich". Und zur "Tour de Frank": da das berühmteste Radrennen der Welt den, übrigens französischen, Namen "Tour de France" trägt, habe ich für meine Rundfahrt durch Chemnitz wieder das Spiel mit dem Namen, diesmal meinem Vornamen, gewählt. Sie sehen: ich spreche deutsch, und zwar so gerne, dass ich es liebe mit der Sprache zu spielen.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Heinrich, MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Frank Heinrich
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:

Ihre Frage wurde bisher nicht gestellt?
Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen. Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Spamschutz - wie viel ist 11 + 4:
  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de einverstanden. Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.
  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden. Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.