Erich Sturm (PIRATEN)

Erich Sturm
Jahrgang
1961
Berufliche Qualifikation
Dipl.-Religionswissenschaftler
Ausgeübte Tätigkeit
selbständig
Wohnort
Neustadt
Stadtteil
Bremen-Neustadt , Stimmen (Wahlkreis): 737
Landeslistenplatz
1
(...) Mein Vorschlag wäre ein Werderseefest (Nicht kommerziell mit Sauf- und Fressbuden, sondern von Anwohnern für Anwohner und Nutzer, z. B. als große Kaffeetafel, in dessen Rahmen man sich gemeinsam überlegt, wie dieses Problem gelöst werden kann und der Werdersee auch weiterhin ein Erholungsgebiet für alle bleibt. (...)
 
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www.erichsturm.de
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PiratenSturm
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Frage zum Thema Bürgerbeteiligung
05.05.2011
Von:
-

Hallo Herr Sturm,

warum sind auf den zehn Listenplätzen der Piratenpartei neun Männer und lediglich eine Frau?
Antwort von Erich Sturm
2Empfehlungen
06.05.2011
Erich Sturm
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage.
Die Antwort lautet schlicht und ergreifend, dass von den wenigen aktiven Frauen in unserem Landesverband keine weitere kandidieren wollte. Was ich persönlich sehr bedauere. Die Gründe dafür lagen hauptsächlich im beruflichen Bereich.

Unser Landesverband hat ca. 155 Mitglieder. Davon sind ungefähr 35 echte Aktive in Bremen und Bremerhaven! Da fällt das Fehlen von Kandidatinnen besonders auf.

Leider ist der Anteil weiblicher Mitglieder bei uns von Anfang an eher gering. Wahrscheinlich hängt das mit unserem Ruf zusammen eine Partei von Computerfreaks zu sein. Und ein Ruf ändert sich leider nur sehr langsam. Wer unseren Stammtisch regelmäßig besucht wird feststellen, dass zum einen außerordentlich kompetente Frauen bei uns mitarbeiten, und dass die Piratenpartei nicht nur aus übernächtigten Computeranwendern besteht.

Für eine Änderung dieses auch für uns eher unbefriedigenden Zustandes haben wir noch keine Lösung. Vielleicht werden später Sozial- oder Politikwissenschaftler einmal erhellen können, warum die Mitarbeit in der Piratenpartei für Frauen nicht attraktiv erscheint.

Mit freundlichen Grüßen
Erich Sturm
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Frage zum Thema Medien, Kultur und Sport
17.05.2011
Von:

Guten Tag Herr Sturm,

die politische Welt wird immer bunter, daher auch die der unterschiedlichen Meinungen. Zum Beginn des Wahlkampfes war aus unterschiedlichen Richtungen laut geworden, daß einige Lobbyisten und Vertreter der zur Zeit in der Bremischen Bürgerschaft vertretenden Parteien, den Bürgerrundfunk als überholt & überflüssig ansehen.

Wie stehen Sie, als Vertreter der Piraten Partei zum Erhalt der frei zugänglichen UKW Sendefrequenzen des Bürgerrundfunks in Bremen, und zum fortbestehen des Bürgerrundfunks in Bremen insgesamt ?

Ich bedanke mich für Ihre Antwort.
Antwort von Erich Sturm
3Empfehlungen
18.05.2011
Erich Sturm
Sehr geehrte Frau ,

in einer Zeit, in der Presse und TV immer weniger ihrer Rolle als Kontrollmedien gerecht werden, und wir von größtenteils immer den gleichen Klinkenputzern der INSM (Initiative Soziale Marktwirtschaft) und Pseudoexperten ähnlicher Interessenverbände und einem Haufen Unterhaltungsschrott eingelullt werden, ist jede freie Stimme doppelt wertvoll. In Bremen umso mehr, da es hier noch nicht mal eine konträre Presselandschaft gibt.
Selbstverständlich unterstützen die Piraten den vollständigen Erhalt des Bürgerrundfunks und wir sollten nicht nur den Erhalt fordern, sondern uns für eine Ausstrahlung des Bürgerrundfunks über eine DVB-T Frequenz stark machen.



Mit freundlichen Grüßen
Erich Sturm
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Frage zum Thema Familie und Senioren
17.05.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Sturm,

Laut Grundgesetz (Art. 6 Abs. 2) ist die "Pflege und Erziehung der Kinder das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht."
Leider scheinen sämtliche etablierte Parteien von diesem Grundgesetzartikel nichts wissen zu wollen - sie fördern einseitig eine staatliche Erziehung der Kinder schon ab dem Kleinkindalter in Krippen, Horten und Ganztagesschulen.
Echte Wahlfreiheit für die Eltern sieht anders aus. Die DDR lässt grüßen...
Wenn das ganze Ziel staatlicher Familienpolitik Fremdbetreuung ist, dass junge Mütter möglichst schnell in ihre Berufe zurückkehren, dann ist das gar nicht familienfreundlich. Autorinnen wie Eva Herrman und Christa Meves und Autoren wie Wolfgang Bergmann haben immer wieder darauf hingewiesen, dass Kinder nach Möglichkeit so lange als möglich von der eigenen Mutter betreut werden sollten und die Schäden der Fremdbetreuung aufgezeigt. Die werden aber von unseren Politikern, die sich der Gender-Ideologie verschrieben haben, ständig geleugnet. Ein neues positives Bewusstsein, eine neue ehrliche Würdigung für Hausfrauen Mütter und erziehende Väter verbunden mit finanziellen Anreizen wäre eher angebracht.

Daher meine Frage:

Was werden Sie konkret in der kommenden Legislaturperiode unternehmen, um Eltern zu unterstützen, die sich dafür entscheiden, ihre Kinder selbst zu erziehen und dafür bereit sind, zeitweise auf Beruf und Karriere zu verzichten?

Mit freundlichen Grüssen,

.
Antwort von Erich Sturm
4Empfehlungen
18.05.2011
Erich Sturm
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage. Wenn Sie echte Wahlfreiheit in der Erziehung der Kinder wollen, dann müssen Sie sich für das Bedingungslose Grundeinkommen engagieren. Nur dann hat wirklich Jede und Jeder die Wahlfreiheit in Bezug auf Arbeit und Erziehung. Alles andere wird Stückwerk bleiben.

Bis es ein Bedingungsloses Grundeinkommen gibt (Wenn es überhaupt jemals kommt) kann man aber noch einiges tun. Wie viele Männer oder Frauen haben ein Einkommen, welches ausreicht eine Familie zu ernähren, einzukleiden, versteckte Schulkosten wie Nachhilfe zu bezahlen, usw.? Statt allgemeiner Verbesserung im Lebensstandard erleben wir seit zehn Jahren eine Stagnation bei den Realeinkommen und eine Zunahme prekärer Arbeitsverhältnisse. Und wir erleben Regierungen verschiedener Couleur, die auf Ausbeutung beruhende Geschäftsmodelle subventionieren. Auf der anderen Seite werden Milliarden Euro in Banken- und Länderrettungen investiert, um ein Zinseszins-System solange am Leben zu erhalten, bis auch das letzte Gemeineigentum in Privathände übergegangen ist und die wirklich Vermögenden ihr Luftgeld in physikalische Ressourcen getauscht haben. Und die Vermögenden und Konzerne sind in den letzten zehn Jahren alles andere als ärmer geworden.
Wir werden uns dafür einsetzen diese Entwicklung immer wieder in Frage zu stellen und eine gesellschaftliche Diskussion unterstützen, die die Frage aufwirft, ob wir wirklich alles dem "Markt" unterordnen wollen. Ob es nicht Werte gibt, die sich dieser Unterordnung widersetzen? Wir wollen durch die Veränderung des Urheberrechts und Abschaffung von Patenten auf Lebewesen, Ideen und Software den Raum für neue Ideen und Innovationen offen halten, die eine gerechtere und lebenswertere Gesellschaft ermöglichen ohne auf die politischen Konzepte und Ideologien von gestern zurückgreifen zu müssen. Dafür brauchen wir eine transparente Kontrolle der Politik, Informationsfreiheit, eine Bildung die zum selber Denken erzieht und eine möglichst große Beteiligung und Mitbestimmung der Interessierten an uns allen betreffende Entscheidungen.



Mit freundlichen Grüßen
Erich Sturm
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Frage zum Thema Wirtschaft und Häfen
18.05.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Sturm,

im Internetportal citybeat.de ( www.citybeat.de ) haben Sie diverse (mehr als inhaltsleere) Statements abgegeben. Unter anderem haben Sie zur Steigerung der Einnahmen Bremens die Legalisierung von Coffeeshops angeregt. Falls dieser Punkt nicht ein Scherz ist, hätte ich gerne gewusst wie Sie bzw Ihre Partei die Legalisierung und Ansiedlung konkret durchführen wollen. Zudem würde ich gerne wissen, mit welchen Kosten dieses Vorhaben veranschlagt ist und welche Mehreinnahmen sich die Piraten hiervon versprechen. Ihre Antworten würden Sie freundlicherweise mit fundierten Summen unterlegen.
MfG
Antwort von Erich Sturm
2Empfehlungen
19.05.2011
Erich Sturm
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. In Bezug auf meine Statements möchte ich vorausschicken, das "mehr als inhaltsleer" nicht geht, weil sich das Nichts, oder die Leere, nicht weiter negieren lässt. Außer vielleicht in theologischen Disputen. Aber um die geht es in der Politik ja nicht. Die Aufgabenstellung auf www.citybeat.de war:"Ergänzen Sie kurz die angefangenen Sätze.", und gefragt war ein persönliches Statement, keine Aussage der Partei. Die Fragen selbst wirkten nicht sehr ernsthaft. Nichtsdestotrotz steckt in jeder Antwort mehr als Nichts. Erklärungen waren aber nicht erlaubt, und ich freue mich, dass Sie Kandidatenwatch nutzen um nachzufragen. Andere als den von Ihnen angefragten Punkt habe ich bereits in den Kommentaren auf Citybeat beantwortet.

Nun zur Legalisierung von Coffeeshops zur Einnahmensteigerung in Bremen. Diese Aussage war persönlicher Natur und ist nicht im Wahlprogramm der Piratenpartei Bremen oder im Grundsatzprogramm der Piratenpartei enthalten.

Ich habe sie trotzdem bewusst ausgewählt, weil ich hoffte, dass sie eine kontroverse Diskussion auslöst über ein Thema, welches durch die aktuellen Bezüge zu "Miri" und "Mongols" momentan sehr relevant ist.

Prohibition schafft einen Schwarzmarkt, kriminalisiert die Nutzer und gefährdet sie durch unkontrollierte Stoffe. Bei den Drogen Alkohol und Zigaretten hat unser Staat keine Bedenken beim Verkauf und füllt durch die Sucht oder den Genuss seiner Bürger das Steuersäckel. Nun kann man einwerfen, dass Alkohol und Zigaretten eine Art "Kulturgut" dieser Gesellschaft sind, während andere Drogen uns wesensfremd sind. Das stimmt aber nicht. Noch bis in die fünfziger Jahre war der Genuss von "Knaster", also Hanf, völlig selbstverständlich und erst durch die Dämonisierung aus Amerika wurde aus "Knaster" und Hanf, Haschisch und Dope. Sehr gut nachzulesen bei Hans Georg Behr, "Von Hanf ist die Rede" (Antiquarisch problemlos zu bekommen).

Kaum ein Politiker oder eine Partei wagt dieses Thema anzufassen, weil "man damit nur verlieren" kann. Stattdessen werden weiterhin Menschen kriminalisiert, die niemand außer vielleicht sich selbst einen Schaden zufügen. Eine Diskussion zum Thema ist im Allgemeinen stark emotionalisiert, was darauf hinweist, dass wir es mit einem Tabu zu tun haben. Wir leben in einer Drogengesellschaft, können das aber abspalten, bzw. negieren, in dem wir bestimmte Drogen legalisiert haben und andere verteufeln. Rational betrachtet sehe ich keinen großen Unterschied, ob ein Mensch am Abend "ein gepflegtes Bier" trinkt, oder ob er etwas Hanf konsumiert, genauso wenig wie ich keinen Unterschied sehen kann, wenn sich eine Person bis zur Besinnungslosigkeit betrinkt oder ob sie Unmengen Cannabis raucht und bekifft in die Gegend starrt.

Die Legalisierung in den Niederlanden hat nicht zu einem Untergang von Holland geführt, sondern stattdessen den Markt sogenannter weicher Drogen von dem harter Drogen getrennt. Entgegen landläufiger Meinung haben die Niederländer keine laxe Drogenpolitik und eine funktionsfähige Zivilgesellschaft.

Betrachtet man das Problem wirtschaftlich (Was auf Grund des bereits angesprochenen Tabus kaum geht) sind alle zu Grunde liegenden Zahlen Schätzwerte, da es ja keine offizielle Statistik gibt.

Schätzungen gingen Ende der 90er Jahre davon aus, dass der Jahresverbrauch von Cannabis-Produkten bei über 100t lag. Neuere Schätzungen liegen mir nicht vor. Bei 100t spricht man von einem Jahresumsatz von 1,5 Milliarden Euro. Bei einer Konsumsteuer in Höhe von 25 % reden wir also von jährlich 375 Millionen Euro. Ob eine Legalisierung in Bremen möglich ist, und ob eine mögliche Konsumsteuer zu hundert Prozent in Bremen bliebe, kann ich Ihnen nicht beantworten, da ich die dazu nötigen Bestimmungen oder Verbote noch nicht kenne.

Sie sehen also, dass meine Intention weniger in einer sofortigen Umsetzung lag als in der Möglichkeit eine aus meiner Sicht notwendige Diskussion anzuregen.

Genau darin liegt der Charme seine Zeit und seine Energie in eine junge außerparlamentarische Opposition zu investieren. Es ist die Freiheit (noch) nicht jede Aussage und jede Überlegung unter dem Aspekt "Darf ich das oder kostet das Stimmen" beleuchten und unter Umständen unterdrücken zu müssen und neben ganz realpolitischen Forderungen, die wir natürlich auch haben, auch über Tabus, neue Ideen und Ansätze streiten zu dürfen. Das gilt z. B. auch für Themen wie das "Bedingungslose Grundeinkommen" oder "Liquid Democracy".

Mit freundlichen Grüßen
Erich Sturm
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Frage zum Thema Arbeit
19.05.2011
Von:

Hallo Herr Sturm,

da immer mehr Männer u. Frauen z. T. mit 40, 50 oder 60 Jahren arbeitslos werden - oder wie z.B. im Diako Krankenhaus (Gröpelingen) immer mehr ältere Krankenschwestern gefragt werden, ob sie auch f r ü h e r (als mit 65 Jahren) ihren Arbeitsvertrag beenden wollen - meine Frage:

Was sollte Ihrer Meinung nach unternommen werden, um die lebensschädliche Situation speziell dieser Menschen - also der Langzeitarbeitslosen über 40 oder 50 Jahren zu verbessern. Das heißt konkret unter anderem wie kann die Einsicht aller am Arbeitsleben Beteiligten wiederhergestellt werden (wie in den 1960er / 1970er Jahren), daß gerade auch ältere Arbeitnehmer mit ihrer Erfahrung und ihrem guten Umgang mit Menschen (Kundenkontakte u. -gespräche) sehr viel zum positiven sozialen Klima unserer Arbeitswelt beitragen....
Antwort von Erich Sturm
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19.05.2011
Erich Sturm
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage. Ende der Neunziger habe ich in einer IT-Firma gearbeitet, die eine klare Personalpolitik hatte. Keinen Mitarbeiter einstellen, der älter als Vierzig ist. Und als ich dann arbeitslos wurde, ist es mir als über Vierzigjährigen nicht gelungen auch nur bei einer einzigen schriftlichen Bewerbung bis zum Vorstellungsgespräch zu kommen. Vielleicht lag es an mangelnder Qualifikation, vielleicht an zu hohen Gehaltsforderungen? Aber aus vielen Gesprächen weiß ich, dass ich kein Einzelfall bin, sondern es war eine Erfahrung, die außer mir eine Menge Menschen erleben mussten oder müssen.
In unserer Gesellschaft leisten immer weniger immer mehr. Und das ist auch so gewollt, weil dann die Renditen steigen. Ich kann mich noch daran erinnern, dass über eine Maschinensteuer diskutiert wurde, die den Ausfall an sinkenden Sozialabgaben kompensieren sollte. Wie so vieles ist sie nie verwirklicht worden. Während wir in den letzten zehn Jahren sinkende Reallöhne haben, sind die Firmengewinne immens gestiegen, ohne dass in neue Arbeitsplätze investiert wurde. Warum auch, wenn einige wenige es auch schaffen? Und das ist politisch so gewollt (Wenn´s nicht so wäre, könnte man ja was ändern). Solange wir also akzeptieren, dass immer höhere Gewinne erzielt werden ohne einen entsprechenden Sozialausgleich bleibt alles wie es ist. In der privatisierten "Gesundheitsbranche" sind die Renditeerwartungen der Aktionäre 15%! 15% die erarbeitet oder erspart sein wollen. Der Arbeitsdruck und das geforderte Pensum sind oft tatsächlich nur noch von jungen Leuten zu schaffen.
Ich glaube aber nicht, dass wir in eine Arbeitswelt der 60er oder 70er Jahre zurück können.
Deshalb halte ich es für wichtig, dass wir uns mit neuen sozialen Lebensentwürfen beschäftigen, wie z. B. dem "Bedingungslosen Grundeinkommen", um unsere Vorstellung von Arbeit zu überdenken. Kann in einer automatisierten Gesellschaft Lohnarbeit das Kriterium sein, ob man wertvoll ist in der und für die Gesellschaft? Sollte Arbeit nicht eher aus dem Bedürfnis etwas machen zu wollen getan werden anstelle dem Zwang etwas machen zu müssen?
Wollen wir etwas ändern, müssen wir es selber machen. Und dafür brauchen wir freie Informationen, einen transparenten Staat und Mitbestimmungswerkzeuge. Ziele für die sich die Piratenpartei engagiert.



Mit freundlichen Grüßen
Sturm
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Ihre Frage an Erich Sturm
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