Elke Thomas (CDU)
Abgeordnete Hamburg 2008-2011
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Grunddaten
Elke Thomas
Jahrgang
1935
Berufliche Qualifikation
Organistin
Ausgeübte Tätigkeit
Rentnerin, MdHB
Wohnort
-
Wahlkreis
Bergedorf , Listenplatz 1
Landeslistenplatz
-
weitere Profile
(...) Ich habe damals dem Antrag der SPD nicht zugestimmt, sondern bin den aus meiner Sicht wohlbegründeten Argumenten meiner Fraktion, insbesondere derjenigen Kollegen gefolgt, die sich mit der Thematik intensiv beschäftigen. Grundsätzlich bemühen wir uns um eine für alle betroffenen Kinder bzw. Familien zufrieden stellende Lösung. Eine Regelung, die allen Gruppen gerecht wird und das subjektive Empfinden von Ungerechtigkeit vermeidet, scheint mir im Moment noch schwierig, aber nicht ausgeschlossen zu sein. (...)
Parlamentarische Arbeit
Fragen an Elke Thomas
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Sicherheit
17.02.2009
Von:
Jan Ole

Sehr geehrte Frau Thomas,

der Berufsfeuerwehr Hamburg fehlen derzeit mindestens 157 Stellen im Einsatzdienst. Dieses wurden von Seiten der Amtsleitung mit Zahlen untermauert.

Wie sieht das Konzept der CDU aus, um den Stellenforderungen nachzukommen und somit den Sicherheitsstandard für die Bürger in Hamburg zu gewährleisten?

Mit freundlichen Grüßen
Jan Ole
Antwort von Elke Thomas
bisher keineEmpfehlungen
24.02.2009
Elke Thomas
Sehr geehrter Herr ,

wie Ihnen sicherlich schon bekannt ist, hat die CDU bereits gehandelt. Es ist ein Anfang, aber vielleicht freuen Sie sich ja mit uns darüber.

Mit freundlichen Grüßen

Elke Thomas
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Sicherheit
06.03.2009
Von:
Jan Ole

Sehr geehrte Frau Thomas,

vielen Dank für Ihre Antwort.

Mir ist mittlerweile bekannt geworden, dass die CDU 40 neue Stellen für den Einsatzdienst einwerben will / wird. Das ist in der tat ein Anfang und ich freue mich über jeden einzelnen neuen Kollegen, der deen Einsatzdienst verstärkt.

Bei einem Minus allerdings von mindestens 157 Stellen fehlen nach Abzug der 40 neuen Stellen immer noch mindestens 117 Feuerwehrleute auf den Straßen Hamburgs.

Bleiben diese 117 Stellen nun unbesetzt? Oder wie sieht das Konzept der CDU aus, um auch hier eine effektive und sinnvoll Lösung zu schaffen?

Mit freundlichen Grüßen
Jan Ole
Antwort von Elke Thomas
bisher keineEmpfehlungen
09.03.2009
Elke Thomas
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre neuerliche Nachricht. Wie auch Sie richtig anerkennen, ist mit den 40 neuen Stellen ein Anfang gemacht worden; diese Tatsache sollte uns alle erst einmal erfreuen. Ansonsten bitte ich um etwas Geduld, was die weitere Entwicklung betrifft, zumal der Beschluss, auf den Sie sich beziehen, ja noch recht aktuell ist.

Ich wünsche Ihnen, falls möglich, erholsame Frühjahrsferien!

Mit freundlichen Grüßen

Elke Thomas
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Kinder und Jugend
30.09.2009
Von:
uhl

Sehr geehrte Frau Thomas,
warum tragen sie zur ungleichbehandlung von Kindern bei? Kann Kinder in Kitas müssen Beiträge bezahlen, Kann Kinder in Schulen sind befreit. Das ist reine politische Willkür. Revidieren sie ihre Meinung und stimmen sie dem Antrag der SPD zu ?

Gruß

Uhl
Antwort von Elke Thomas
bisher keineEmpfehlungen
22.10.2009
Elke Thomas
Sehr geehrter Herr Uhl,

bitte sehen Sie mir meine späte Antwort nach, die mit vielen Terminen vor den Herbstferien zu tun hat. Ich habe damals dem Antrag der SPD nicht zugestimmt, sondern bin den aus meiner Sicht wohlbegründeten Argumenten meiner Fraktion, insbesondere derjenigen Kollegen gefolgt, die sich mit der Thematik intensiv beschäftigen. Grundsätzlich bemühen wir uns um eine für alle betroffenen Kinder bzw. Familien zufrieden stellende Lösung. Eine Regelung, die allen Gruppen gerecht wird und das subjektive Empfinden von Ungerechtigkeit vermeidet, scheint mir im Moment noch schwierig, aber nicht ausgeschlossen zu sein. Die zuständigen Fachleute meiner Fraktion werden bei diesem Thema daher auf jeden Fall "dran" bleiben.

Mit freundlichen Grüßen

Elke Thomas
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Verwaltung und Föderalismus
18.12.2009
Von:
-

Sehr geehrte Frau Thomas

Am 27. November 2009 geriet ich mit einem Freund gegen 21:00 an der Bargteheider Straße 66 (B75) auf dem Firmengelände "MAX BAHR" in eine allgemeine Verkehrskontrolle. Die Damen und Herren der Polizei schienen gerade eine Ausbildung durchzuführen.
Offensichtlich wurde die Parkplatzbeleuchtung des Baumarktes per Zeitschaltuhr abgeschaltet. Zu meinem Erstaunen entdeckte ich während der Kontrolle die Feuerwehrmänner und -frauen der Freiwilligen Feuerwehr Oldenfelde und deren Fuhrpark. Die Leute der Feuerwehr hatten diverse Lichtmasten aufgebaut und es wurde, so mein Eindruck, heftig diskutiert.
Nun zu meiner, doch etwas verwunderten Frage: seit wann wird die Freiwillige Feuerwehr in derartige Aufgaben eingebunden?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass solche Aufgaben in das Tätigkeitsfeld einer Feuerwehr geschweige denn einer Freiwilligen Feuerwehr gehören!?
Dass die Feuerwehren als Straßenkehrer im Herbst bei überschwemmten Straßen eingesetzt werden, weil Geld bei der Stadtreinigung gespart wird und Blätter die Kanalisation verstopfen, daran hat man sich ja schon kopfschüttelt gewöhnt aber jetzt die Freiwillige Feuerwehr als Hilfssheriffs?!

Vielen Dank für Ihre Stellungnahme.

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Elke Thomas
bisher keineEmpfehlungen
13.01.2010
Elke Thomas
Sehr geehrte Frau ,

sehr herzlich bedanke ich mich für Ihre Anfrage auf abgeordnetenwatch.de. Ich kann mir vorstellen, dass der Einsatz der FF für Sie irritierend war.

Nach den Einsatzdokumentationen bei Polizei und Feuerwehr wurde der Einsatz am 4. Dezember 2009 durchgeführt.

In der Nacht vom 4. Auf den 5. Dezember 2009 wurden im Gebiet des Polizeikommissariats 38 mehrere Standortkontrollen durchgeführt, die denen auch ein Lichtmastkraftwagen der Landesbereitschaftpolizei eingesetzt wurde. Nachdem an der Kontrollstelle auf einem Parkplatz eines Baumarktes die dortige Beleuchtung erlosch, wurde im Wege der Amtshilfe eine Unterstützung durch die Feuerwehr angefordert.

Die Freiwillige Feuerwehr (FF) Oldenfelde wurde daraufhin am 4. Dezember 2009 um 21:24 Uhr von der Rettungsleitstelle der Feuerwehr alarmiert. Der Einsatz durch die FF Oldenfelde konnte nach circa einer Stunde beendet werden, weil die Polizei dann den Betrieb ihres eigenen Beleuchtungsgerätes aufnehmen konnte.

Der Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr bei der von Ihnen beschriebenen Verkehrskontrolle hat nicht damit zu tun, dass Sie - wie Sie sagen - als "Hilfssheriffs" eingesetzt werden, sondern es handelt sich vielmehr dabei um eine technische Unterstützung der Polizei.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen die Angelegenheit nachvollziehbar darstellen.

Mit freundliche Grüßen,
Elke Thomas, MdHB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Schulen
17.02.2010
Von:

Sehr geehrte Frau Thomas,

mit größtem Interesse beobachte ich die Diskussionen über die Schulreform und die 6-jährige Primarschule. Aufgrund des Wahlversprechens der CDU für den Erhalt des Gymnasiums habe ich erstmals die CDU gewählt. Und wie Sie sich vorstellen können, bin ich maßlos von der CDU enttäuscht worden. Selbst für den Fall, dass die CDU wieder zur Besinnung kommt und für mich akzeptable Schulpolitik "anbietet", weiß ich nicht, bezweifle ich, dass die CDU noch glaubwürdig und damit wählbar ist. Und das geht auch vielen Stammwählern so.

Die CDU ie Halbierung der Schülerzahl und damit ein Argument zur Schließung der Schule erreicht ihr Wahlversprechen nicht eingehalten, sondern sie unterstützt darüber hinaus sinnlose bis schädliche Umstrukturierungen und Maßnahmen im Schulbereich: Die Gymnasien werden solange zurechtgestutzt, bis sie nicht mehr lebensfähig sind und damit geschlossen werden müssen. Bestes Beispiel dafür ist das hervorragende Luisen-Gymnasium: Streichung des Aufbauzuges, Streichung der 5. und 6. Klassen. Mit den reduzierten Anmeldungen durch die geplante Abschaffung des Elternwahlrechts hätte man in kürzester Zeit dht.

Meine Fragen:

  • Unterstützen Sie die geplante Schulreform?
  • Falls Sie oder CDU-Kollegen gegen die Reform sind, warum meldet sich niemand in der Öffentlichkeit zu Wort?
  • Haben Sie sich mit dem Thema PISA-Ergebnisse, Probleme in der hamburger Schullandschaft(z.B. 22% 15-jährige Schüler mit max. Niveau eines viertklässlers), Studien zum Themenbereich "Erfolgreiche Fördermaßnahmen für Risiko-Schüler" beschäftigt oder haben Sie CDU-Inern Info-Material bekommen? ( Wenn nicht, sind Sie interessiert an Info-Material, gemeint sind z.B. Hinweise auf Universitäts-Studien? Das soll nicht arrogant sein, sondern ich finde es hilfreich, verschiedene Informations-
Quellen zu haben.)

Vieln Dank im Voraus

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.

Auf diese Antwort warten bisher 2 Interessierte
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Ihre Frage an Elke Thomas
Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.