Dr. Mathias Petersen (SPD)
Abgeordneter Hamburg

Angaben zur Person
Jahrgang
1955
Berufliche Qualifikation
Facharzt für Allgemeinmedizin
Ausgeübte Tätigkeit
MdHB, Hausarzt
Wohnort
-
Wahlkreis
Landesliste
Landeslistenplatz
20, über Liste eingezogen
(...) 2. Thema "1-EUR-Jobber":
Zur Geschäftspraxis der von Ihnen genannten GmbH kann ich nur soweit antworten, als dass es im Bereich der Arbeitsvermittlung und Hilfsinitiativen neben den staatlichen Angeboten eine Vielzahl von gemeinnützigen und nicht-gemeinnützigen Institutionen gibt, die zwar eigenwirtschaftlich organisiert sind, insgesamt aber für alle Beteiligten einen großen Nutzen bringen. Als Beispiel seien hier u.a. private Weiterbildungsträger und Arbeitsvermittler genannt. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Senioren
07.03.2014
Von:
-

Sehr geehrter Herr Dr.sen,

danke für Ihre schnelle Stellungnahme. Ich bitte um die Beantwortung meiner Nachfrage. Ich wollte von Ihnen gern konkret erfahren, ob Sie und Ihre Partei dafür eintreten werden ,dass die Heimbewohner in ihrem jetzigen Pflegeheim wohnen bleiben dürfen. In ihrem eigentlich letzten von ihnen selbst gewählten Zuhause. Gibt es keine Chance mehr auf einen neuen Denkprozess der Vernunft und Menschlichkeit in der SPD? Keinen Mut zur Umkehr? Die alten Menschen wollen nach Medienberichten gar nicht umziehen. Der Umzug in andere Heime ist eine Zwangsmaßnahme!Ist der Verbleib in der Lutherstraße trotz aller öffentlichen Proteste und Argumente überhaupt keine Option für die pflegebedürftigen alten Leute mehr ? Das wäre allerdings Von seitens P§W und des Senats nach meinem Verständnis an eisiger sozialer Kälte nicht zu überbieten. Ist das soziale Gewissen bei den Sozialdemokraten nun schon gänzlich abhanden gekommen? Ein Jahr vor der nächsten Bürgerschaftswahl. Die Senioren werden sich merken wie herzlos man mit ihnen von Seiten der SPD in dieser Stadt umgeht. Können Sie das als praktizierender Arzt eigentlich wirklich vertreten, was Sie als Abgeordneter der Regierungspartei aus Parteiraison mittragen müssen? Dominiert der " Mensch als Kostenfaktor" mittlerweile vollständig über der Ethik? Dann können wir das Wort Sozialstaat in Bezug auf unser Staatsgebilde aber wirklich langsam vergessen.

Mit freundlichem Gruß
-
Antwort von Dr. Mathias Petersen
bisher keineEmpfehlungen
08.03.2014
Dr. Mathias Petersen
Sehr geehrter Herr ,

ich hoffte mit meiner Antwort deutlich gemacht zu haben, dass keine Bewohnerin bzw. kein Bewohner gegen ihren Willen verlegt werden sollten. Und ich habe öffentlich gefordert sofort die begonnene Verlegung zu stoppen. Auch Senator Scheele hat sehr deutliche Worte gefunden.Somit wird deutlich, dass die SPD natürlich an der Seite der Betroffenen steht. Leider kann Politik schwerlich gegen einen privaten Träger ankommen. Und erlauben Sie mir den Hinweis: die Privatisierung der Pflegeheime von P&W hat die CDU gegen die Stimmen der SPD in der Bürgerschaft durchgepeitscht.

Herzlichen Gruß Mathias sen
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Frage zum Thema Kinder und Jugend
21.05.2014
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Petersen
Am 17.09.12 schreib ich Ihnen in Sorge um die Kürzungen für die Kinder- u. Jugendeinrichtung Sandbek.
Sie hatten dankenswerterweise umgehend geantwortet:
"auch ich mache mir Sorgen über mögliche Folgen der Sparvorschläge.Da wir gerade den Haushalt 2013/2014 diskutieren kann ich noch keine endgültige Auskunft geben.Der Haushalt wird erst im Dezember in der Bürgerschaft beschlossen. Ich werde mich dafür einsetzen, dass bis dahin noch einige Härten abgemildert werden."

Welche Gründe gibt es, dass nun doch extreme Maßnahmen beschlossen wurden?
Die Situation hat sich im Bereich Neuwiedenthal/Fischbek/Neugraben nicht geändert.
Gerade in den Plattenbau- Siedlungen wie hier, oder Steilshoop, Mümmelmannsberg, OsdorferBorn oder Neuallermöhe sind verlässliche Einrichtung un deren Bezugspersonen wichtig und vom hohen pädagogischen Wert.
Welche Gründe gab es zu diesen Maßnahmen?
Antwort von Dr. Mathias Petersen
bisher keineEmpfehlungen
25.05.2014
Dr. Mathias Petersen
Sehr geehrte Frau ,

nach meiner Recherche gibt es keine Überlegungen im Bereich Neuwiedenthal/Fischbek/Neugraben Jugendeinrichtungen zu schließen.Vielleicht können Sie die von Ihnen
genannten "extremen Maßnahmen" genauer beschreiben, damit ich noch mal
nachhaken kann.

Herzlichen Gruß

Mathias Petersen
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
01.08.2014
Von:

Sehr geehrter Mathias Petersen,

ich schreibe Sie als ordentliches Mitglied des Sportausschusses an. Die Stadt Hamburg will sich erneut um die Olympischen Spiel 2024 bzw. 2028 bewerben. Wie ich aus der Presse entnehmen konnte, beantwortet Hamburgs Verwaltung derzeit den Fragenkatalog des Deutschen Olympischen Sportbundes und die Bürger sind aufgefordert, ihre Ideen mit einzubringen, was ich sehr gerne tun würde. Allerdings gibt es bisher wenig bis gar keine öffentliche Informationen zu den Inhalten einer solchen Olympia-Bewerbung (wo sollen die Sportstätten liegen; welche infrastrukturellen Maßnahmen sind notwendig; Kosteneinschätzungen, etc.). Sportsenator Neumann verweist darauf, dass Hamburg mit seinem Konzept auf der alten Bewerbung "Feuer und Flamme für Hamburg" von 2002 aufbauen wolle. Wo finde ich dieses Konzept, damit ich mir einen Eindruck verschaffen kann?

Hintergrund meine Frage: Bereits im nächsten Frühjahr sollen die Bürgerinnen und Bürger über Olympia "Ja" oder "Nein" abstimmen. Wie wollen Sie bis dahin alle Informationen transparent machen, die ein vernünftiges Abwägen überhaupt ermöglichen? Zu diesem Zeitpunkt (also noch vor der eigentlichen Bewerbungsfrist) wird kein ausgereiftes Konzept vorliegen, zumal die ursprünglichen Bewerbungen immer deutlich von dem abweichen, was der IOC den Olympiastädten durch den Host-City-Contract in Bezug auf die konkrete Umsetzung vorgibt.

Über eine Antwort freue ich mich.

Herzliche Grüße,

C.
Antwort von Dr. Mathias Petersen
bisher keineEmpfehlungen
02.08.2014
Dr. Mathias Petersen
Sehr geehrte Frau Obers,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Bis zum heutigen Zeitpunkt weiß ich leider auch nicht mehr zu einer erneuten Olympiabewerbung wie Sie. Ich werde mich als Mitglied im Sportausschuss, aber vor Allem als Vorsitzender des Haushaltsausschusses dafür einsetzen, das es keine Spiele zu Lasten der SteuerzahlerInnen in Hamburg geben wird. In ein paar Jahren gilt die Schuldenbremse und dann können wir uns ein Millionen schweres Verlustgeschäft nicht leisten. Sollte der Bund jedoch für die Kosten aufkommen wären Olympische Spiele in Hamburg sicherlich von Vorteil für die Stadt. (ich habe Ihnen das Konzept der letzten Bewerbung als pdf Datei angehängt)

Herzliche Grüße Mathias Petersen
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Frage zum Thema Kinder und Jugend
01.08.2014
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Petersen

In den Medien wurde sich auf die Bertelsmann Stiftung bezogen, dass noch ein hoher Bedarf an Erziehern bestünde.

Es gibt diverse Interessenten für die Ausbildung, allerdings gibt es erhebliche Probleme für die Interessenten die die berufsbegleitende Erzieherausbildung machen wollen; denn es gibt kaum Paxisplätze, zumindest sind ihnen nur ganz wenige bekannt.

Kann man diese Plätze nicht bei den jeweiligen Fachschulen hinterlegen, damit die Interessenten nicht überall Klinken putzen müssen?
Antwort von Dr. Mathias Petersen
bisher keineEmpfehlungen
02.08.2014
Dr. Mathias Petersen
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich finde Ihren Vorschlag gut und werde an den dafür zuständigen Stellen mal anfragen, ob Ihr Vorschlag kurzfristig umzusetzen ist.

Herzliche Grüße
Mathias Petersen
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