Dr. Kristina Schröder (CDU)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Dr. Kristina Schröder
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
03.08.1977
Berufliche Qualifikation
Diplom Soziologin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Wohnort
Wiesbaden
Wahlkreis
Wiesbaden
Ergebnis
40,8%
Landeslistenplatz
8, Hessen
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Frage zum Thema Familie
28.01.2010
Von:

Sehr geehrte Frau Dr. Köhler,

ich finde es spannend zu sehen, dass auch junge Politiker einmal die Chance haben die Zukunft zu gestalten und darum geht es in meiner Frage.

Ich bin der Meinung, dass eine verantwortungsvolle zukunftsgerichtete Politik nur von Menschen betrieben werden kann, die in der Zukunft auch entsprechend Verantwortung übernommen haben.
Kinder sind ein eindeutiger Auftrag an die Zukunft der Gesellschaft und damit das Interesse eine Zukunft zu gestalten. Ich stelle mir vor, ich hätte keine Kinder, .... wie würde ich handeln wollen? Mit Sicherheit weniger zukunftsgerichtet, zumindest nicht über meine statistische Lebensdauer hinweg.

Nun interessiert mich:

1. Wieviele Abgeordnete im Bundestag haben Kinder und wie viele im Durchschnitt.
2. Wieviele sind verheiratet ohne Kinder (partizipieren am Ehegattensplitting)
3. Wie ist die Aufteilung in der Parteienlandschaft.
4. Wie ist die Altersstruktur im Bundestag bis 30 Jahre, bis 50 Jahre, bis 65 Jahre und darüber.

Herzliche Grüße

JB
Standard-Antwort von Dr. Kristina Schröder
1Empfehlung
19.02.2010
Dr. Kristina Schröder
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage. Ich werde Ihnen diese allerdings nicht über Abgeordnetenwatch beantworten und möchte Ihnen dies auch kurz erklären. Abgeordnetenwatch ist eine Plattform, die als selbsternannter Mittler zwischen Abgeordneten und Bürgern auftritt. Abgeordnetenwatch liegt die (unausgesprochene) These zu Grunde, dass Bundestagsabgeordnete sonst nicht ansprechbar oder gar abgehoben und für Anliegen der Bürger nur unter öffentlichem Druck zugänglich seien. Ich habe für mich als demokratisch gewählte Abgeordnete jedoch den Anspruch, ohne einen Vermittler für Sie ansprechbar zu sein.

Zu meiner Vorstellung von demokratischer Öffentlichkeit gehört es deshalb, dass ich Bürgeranfragen auf direktem Weg beantworte: in meiner Bürgersprechstunde, in meinem monatlichen Politikbrief, auf meiner eigenen Homepage und in meinen Antworten auf schriftliche Bürgeranfragen. Bitte schicken Sie Ihre Anfrage dazu an mich persönlich ( kristina.koehler@bundestag.de ), damit ich Ihnen ohne Umwege antworten kann.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Kristina Schröder, MdB
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Frage zum Thema Soziales
31.01.2010
Von:

Sehr geehrte Frau Köhler,

nun habe ich schon Ihren Hinweis beachtet und meine Frage nicht hier gestellt, sondern sie Ihnen per Mail an die angegebene Mailadresse geschickt. aber da ich nun schon eine Weile vergeblich auf Antwort warte, stelle ich (als nicht Betroffener) nun hier meine Frage.
Werden Sie, als Familienministerin, sich für die schnellst mögliche Änderung der Hartz IV Regeln einsetzten, so das auch Hartz IV Bezieher in den Genuss einer Kindergelderhöhung kommen?
Oder befürworten sie die bisherige Regelung, wo Kinder von Betroffenen immer das Nachsehen haben?

Mit freundlichen Grüßen

Standard-Antwort von Dr. Kristina Schröder
1Empfehlung
19.02.2010
Dr. Kristina Schröder
Sehr geehrter Herr Ehrenholdt,

vielen Dank für Ihre Frage. Ich werde Ihnen diese allerdings nicht über Abgeordnetenwatch beantworten und möchte Ihnen dies auch kurz erklären. Abgeordnetenwatch ist eine Plattform, die als selbsternannter Mittler zwischen Abgeordneten und Bürgern auftritt. Abgeordnetenwatch liegt die (unausgesprochene) These zu Grunde, dass Bundestagsabgeordnete sonst nicht ansprechbar oder gar abgehoben und für Anliegen der Bürger nur unter öffentlichem Druck zugänglich seien. Ich habe für mich als demokratisch gewählte Abgeordnete jedoch den Anspruch, ohne einen Vermittler für Sie ansprechbar zu sein.

Zu meiner Vorstellung von demokratischer Öffentlichkeit gehört es deshalb, dass ich Bürgeranfragen auf direktem Weg beantworte: in meiner Bürgersprechstunde, in meinem monatlichen Politikbrief, auf meiner eigenen Homepage und in meinen Antworten auf schriftliche Bürgeranfragen. Bitte schicken Sie Ihre Anfrage dazu an mich persönlich (kristina.koehler@bundestag.de), damit ich Ihnen ohne Umwege antworten kann.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Kristina Schröder, MdB
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Frage zum Thema Finanzen
14.02.2010
Von:

Hallo Frau Schröder,

Zur Situation:
Ich bin freiberuflicher Dozent in Bremerhaven. Kinder stellen für Familien aus dem Mittelstand ein großes finanzielles Risiko da, während es für junge Harz4-Empfängerinnen ein Schritt zu einer eigenen Wohnung und staatlichen Leistungen ist. Auch haben sie dann erstmal Ruhe vor den Versuchen der Behörden, sie in eine meist geringbezahlte Arbeit zu vermitteln. Diesen Kindern geht es dann später häufig wie ihren Eltern ...

Zur Frage:
1. Ist irgendetwas geplant, das dieses Problem lösen wird? (z.B. Sachleistungen statt Geld)
2. Gibt es Überlegungen zu einem kostenlosen Krippenplatz für alle berufstätigen Frauen ... das würde vielen alleinstehenden Frauen ein Einkommen auf Harz4-Nivean ersparen.
3. Gibt es Planungen zur Reform des Unterhaltsrechts? Einigen unterhaltspflichtige Personen bleibt nur der Selbsterhalt (900 €) zum täglichen Leben, obwohl sie vollzeit arbeiten und in der Regel kein Sorgerecht haben. Viele wollen so ein Risiko nicht eingehen. In Dänemark sind es pauschal ca. 150 € pro Kind ... das könnte man als Vater eher leisten.

Vielen Dank!

Standard-Antwort von Dr. Kristina Schröder
bisher keineEmpfehlungen
19.02.2010
Dr. Kristina Schröder
Sehr geehrter Herr

vielen Dank für Ihre Frage. Ich werde Ihnen diese allerdings nicht über Abgeordnetenwatch beantworten und möchte Ihnen dies auch kurz erklären. Abgeordnetenwatch ist eine Plattform, die als selbsternannter Mittler zwischen Abgeordneten und Bürgern auftritt. Abgeordnetenwatch liegt die (unausgesprochene) These zu Grunde, dass Bundestagsabgeordnete sonst nicht ansprechbar oder gar abgehoben und für Anliegen der Bürger nur unter öffentlichem Druck zugänglich seien. Ich habe für mich als demokratisch gewählte Abgeordnete jedoch den Anspruch, ohne einen Vermittler für Sie ansprechbar zu sein.

Zu meiner Vorstellung von demokratischer Öffentlichkeit gehört es deshalb, dass ich Bürgeranfragen auf direktem Weg beantworte: in meiner Bürgersprechstunde, in meinem monatlichen Politikbrief, auf meiner eigenen Homepage und in meinen Antworten auf schriftliche Bürgeranfragen. Bitte schicken Sie Ihre Anfrage dazu an mich persönlich (kristina.koehler@bundestag.de), damit ich Ihnen ohne Umwege antworten kann.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Kristina Schröder, MdB
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Frage zum Thema Familie
19.02.2010
Von:

Sehr geehrte Frau Dr. Schröder,

ich habe einige Fragen zum Thema "religiöser Extremismus".

Daß muslimischer Extremismus eines Ihrer politischen Arbeitsfelder war und ist, dürfte hinlänglich bekannt sein. Wie steht es jedoch im Hinblick auf christlichen Extremismus? Hiermit meine ich insbesondere erzkonservative evangelikale Strömungen, welche sich nicht ausschließlich, jedoch auch maßgeblich von den USA aus ihren Weg bahnen in andere "westlich" geprägte Länder, nicht zuletzt auch Deutschland.

Wie stehen Sie zu den Bedrohungen, die hiervon ausgehen für Deutschland als freies, liberales, offenes und tolerantes modernes Land?

Wie sehen Sie Entwicklungen wie die wiederholten Klagen konservativer Christen gegen das deutsche Heimunterricht-Verbot, welche stark personell und finanziell unterstützt werden durch evangelikale US-Lobbygruppen?

Ihre Vorgängerin in Ihrem jetzigen Amt, Frau von der Leyen, war ja unter anderem Schirmherrin des "Christival" in Bremen 2008, eine Veranstaltung, die nicht zuletzt auch durch ein Seminar zur Frage der "Heilbarkeit" von Homosexualität negativ auffiel. Wie stehen Sie zu diesem und künftigen derartigen Ereignissen?

Wie werden Sie der Gefahr begegnen, daß christliche sogenannte "Pro-Life"-Organisationen eine immer restriktivere Familienplanung propagieren, bis hin zur wissenschaftlich höchst zweifelhaften Redefinition des Beginns menschlichen Lebens im Mutterleib, was unmittelbare Auswirkungen hat auf die daraus zu folgernde Legalität von Abtreibungen und hormonelle und interuterine Kontrazeptiva, und im Ergebnis Frauen die Kontrolle über ihren eigenen Körper verwehrt?

Abschließend, was haben Sie vor zu tun gegen die immer weiter fortschreitende, ebenfalls vorwiegend christlich-religiös begründete, aus den USA zur EU und damit auch nach Deutschland herübergeschwappte Stigmatisierung der selbstbestimmten Sexualität Jugendlicher und junger Erwachsener?

Beste Grüße,

Standard-Antwort von Dr. Kristina Schröder
bisher keineEmpfehlungen
23.02.2010
Dr. Kristina Schröder
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage. Ich werde Ihnen diese allerdings nicht über Abgeordnetenwatch beantworten und möchte Ihnen dies auch kurz erklären. Abgeordnetenwatch ist eine Plattform, die als selbsternannter Mittler zwischen Abgeordneten und Bürgern auftritt. Abgeordnetenwatch liegt die (unausgesprochene) These zu Grunde, dass Bundestagsabgeordnete sonst nicht ansprechbar oder gar abgehoben und für Anliegen der Bürger nur unter öffentlichem Druck zugänglich seien. Ich habe für mich als demokratisch gewählte Abgeordnete jedoch den Anspruch, ohne einen Vermittler für Sie ansprechbar zu sein.

Zu meiner Vorstellung von demokratischer Öffentlichkeit gehört es deshalb, dass ich Bürgeranfragen auf direktem Weg beantworte: in meiner Bürgersprechstunde, in meinem monatlichen Politikbrief, auf meiner eigenen Homepage und in meinen Antworten auf schriftliche Bürgeranfragen. Bitte schicken Sie Ihre Anfrage dazu an mich persönlich ( kristina.schroeder@bundestag.de ), damit ich Ihnen ohne Umwege antworten kann.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Kristina Schröder, MdB
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
04.03.2010
Von:
-

Guten Morgen Frau Schröder,

weshalb scheuen Sie die Beantwortung von Fragen in diesem öffentlichen Forum.

Sie verkennen offenbar die Funktion von abgeordenetenwatch, wenn Sie lediglich die Mittlerfunktion, also die Bereitstellung einer mail Adresse, betrachten.

Es ist aber viel mehr: Es ist die Möglichkeit gegeben, Fragen mit zu lesen, die einem Einzelnen nicht in den Sinn gekommen wären und aus diesen und ihren (Politiker i. Allg.) Antworten Information für den Meinungsbildungsprozess zu ziehen.

Ganz im Sinne von d e m o k r a t i s c h e r Meinungsbildung.

Auch ziehe ich es ernsthaft in Zweifel, dass ich Sie p e r s ö n l i c h unter kristina.schroeder@bundestag.de erreiche. Bestenfalls doch erst vermittelt durch Ihr Büro?

Sie wollen "ohne einen Vermittler ... ansprechbar" sein? In einer Massen- und Mediengesellschaft?

Ihr aktueller Vorstoß zur Familienpflegezeit zeigt mir auf, dass Sie von den Anforderungen an Pflege nicht die geringste Ahnung haben und einer gnadenlosen Ausbeutung der Familien den Rahmen erweitern wollen.
Ich sage dies als Fachrankenpfleger für Innere Medizin und Intensivmedizin und privat erfahren in der Pflege todkranker Angehöriger. Diese Pflege in der Familie neben dem, wenn auch reduzierten, Berufsleben zu erfüllen ist schlichte Überforderung. Oder eben anders ausgedrückt: brutale Ausbeutung.

Ihrer Antwort sehe ich gerne entgegen und erhoffe mir, nicht mit reproduzierten Textbausteinen beworfen zu werden.

Freundliche Grüße aus Kiel

-

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