Dr. Kristina Schröder (CDU)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Dr. Kristina Schröder
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
03.08.1977
Berufliche Qualifikation
Diplom Soziologin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Wohnort
Wiesbaden
Wahlkreis
Wiesbaden
Ergebnis
40,8%
Landeslistenplatz
8, Hessen
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
31.01.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Ministerin,

Ihr Ministerium hat neuerdings eine Veröffentlichung eines Fraunhoferinstitutes lanciert, nach der Frauen durch einen ´Gender Pension Gap´ benachteiligt sind. www.bmfsfj.de

Der Gender Pension Gap ergibt sich daraus, dass Männer und Frauen, die
eine Rente beziehen, die sich an der Arbeitszeit und der Höhe des
Arbeitsentgelts orientiert, in völlig irreführender Weise miteinander verglichen werden.

Es ist deshalb erforderlich, der Wahrheit Genüge zu tun und die tatsächlichen Verhältnisse zu benennen: manndat.de Demnach (auf die maßgeblichen Quellen ist verlinkt) und nach Angaben von Destatis (aufgrund der vielen Detail- Fundstellen ist eine multiple Verlinkung wenig zweckdienlich) besteht eine eklatanter Gender Pension gap zulasten der Männer, also das Gegenteil. Dies erscheint schon deshalb plausibel, weil Frauen relativ wesentlich häufiger in frühe Erwerbsunfähigkeitsrente gehen als Männer nach den Zahlen der DRV und zudem erheblich länger Rente beziehen und selbst als Witwen oder Mütter noch von den Einzahlungen der Männer profitieren.

Dies wird untermauert von der Untersuchung hier: wikimannia.org Diese basiert auf der offiziellen Sozialtransferuntersuchung in der Schweiz, die von den Frauen der Sozialdemokratischen Partei initiiert wurde und zu einem unerwarteten Ergebnis führte. Aufgrund der Kongruenz der Sozialsysteme ist dies annähernd übertragbar und führt zu einem Transfer von Männern zu Frauen von ca. 200 Mrd pro Jahr in der BRD. Leider hat Ihr Ministerium eine derartige Untersuchung bislang nicht betrieben.

Nehmen Sie bitte dazu Stellung und erklären Sie bitte, weshalb sie dieses Institut mit einer völlig irreführenden und wissenschaftsfälschenden Untersuchung beauftragt haben.

MfG

Standard-Antwort von Dr. Kristina Schröder
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09.02.2012
Dr. Kristina Schröder
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich bitte Sie jedoch, sich direkt an mich zu wenden: Bei Fragen, die meinen Zuständigkeitsbereich als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend betreffen, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail an poststelle@bmfsfj.bund.de oder einen Brief an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 11018 Berlin. Bei Fragen, die mein Bundestagsmandat und meinen Wahlkreis Wiesbaden betreffen, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail an poststelle@kristinaschroeder.de oder einen Brief an den Deutschen Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin.

Mit freundlichen Grüßen

Kristina Schröder
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Frage zum Thema Internationales
03.02.2012
Von:
Uwe

Werte Frau Schröder

Ich lebe und arbeite seit 2007 in Athen. In Deutschland bekam ich ALG II, und konnte keine Arbeit finden, da ich alleinerziehender Vater bin. Die Kindesmutter lebt in Berlin, und bezahlt weder Unterhalt, noch will sie irgendwelchen Kontakt zu unserem Sohn. Nun habe ich versucht, Auskunft über die Erhalt des staatlichen Kindergeldes zu bekommen, da im Familienwegweiser steht, ,,Zudem müssen die Kinder ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland oder einem Mitgliedstaat der Europäischen Union haben. (Für in anderen Ländern lebende Kinder von Berechtigten können die steuerlichen Freibeträge für Kinder berücksichtigt werden.) Hat jedoch der eine Elternteil Anspruch auf Kindergeld nach dem Einkommensteuergesetz (weil er z.B. in Deutschland wohnt) und der andere Elternteil nach dem Bundeskindergeldgesetz, geht der Anspruch nach dem Einkommensteuergesetz vor. Das heißt, der Elternteil mit Anspruch nach dem Bundeskindergeldgesetz erhält hier kein Kindergeld.``

Ich und mein Sohn leben in einem Land der EU, und nach dem, was im Familienwegweiser steht, könnte mein Sohn Kindergeld bekommen. Er ist 10 Jahre alt, und geht hier zur Schule. Die Kindesmutter lebt in Deutschland, und ist somit unbeschränkt Einkommensteuerpflichtig. Leider habe ich mit deutschen Behörden immer das Problem, dass von Ermessensentscheidungen gesprochen wird. Welche Kriterien sind nun entscheidend?

mit freundlichen Grüssen
Uwe
Standard-Antwort von Dr. Kristina Schröder
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09.02.2012
Dr. Kristina Schröder
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich bitte Sie jedoch, sich direkt an mich zu wenden: Bei Fragen, die meinen Zuständigkeitsbereich als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend betreffen, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail an poststelle@bmfsfj.bund.de oder einen Brief an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 11018 Berlin. Bei Fragen, die mein Bundestagsmandat und meinen Wahlkreis Wiesbaden betreffen, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail an poststelle@kristinaschroeder.de oder einen Brief an den Deutschen Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin.

Mit freundlichen Grüßen

Kristina Schröder
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Frage zum Thema Soziales
08.02.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Dr. Schröder,

ich besuche die 12. Klasse der Fachoberschule/Sozialzweig und darf nun ein Fachreferat über die "Strategien zur Armutsbekämpfung in Deutschland" halten. Jedoch erhielt ich nach einiger Recherche nur ernüchternde Ergebnisse. Um nun dennoch akkurate Auskunft darüber zu erhalten, bitte ich Sie auf diesen Themenbereich einzugehen. Für ihre Stellungnahme wäre ich sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Standard-Antwort von Dr. Kristina Schröder
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16.02.2012
Dr. Kristina Schröder
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich bitte Sie jedoch, sich direkt an mich zu wenden:
Bei Fragen, die meinen Zuständigkeitsbereich als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend betreffen, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail an poststelle@bmfsfj.bund.de oder einen Brief an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 11018 Berlin.
Bei Fragen, die mein Bundestagsmandat und meinen Wahlkreis Wiesbaden betreffen, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail an poststelle@kristinaschroeder.de oder einen Brief an den Deutschen Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin.

Mit freundlichen Grüßen

Kristina Schröder

Anmerkung der Redaktion:
abgeordnetenwatch.de ist eine von vielen Möglichkeiten, um mit Abgeordneten in Kontakt zu treten. Bürgersprechstunde oder das Gespräch am Infostand will und kann das Portal nicht ersetzen. Sehr wohl kann es aber einen Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern und Ihren Abgeordneten in Gang bringen, der noch dazu in einem geschützten (moderierten) Raum stattfindet. Oft ist ein auf abgeordnetenwatch.de begonnener Dialog nur der erste Kontakt zwischen Bürgern und Abgeordneten, der sich dann in persönlichen Mails, Telefonaten oder Treffen fortsetzt. abgeordnetenwatch.de begrüßt alles, was den Austausch zwischen Bürgerinnen und Bürgen und den Abgeordneten fördert.

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Frage zum Thema Familie
13.02.2012
Von:

Guten Tag Frau Schröder,

Ich muss sagen ich bin ziemlich erschüttert über das was hier in deutschland passiert.Ich mache eine Ausbildung zur Bäckereifachverkäuferin und bin im 3ten Lehrjahr schwanger geworden.Da ich mir die Kinderausstattung nicht leisten kann wurde mir gesagt das, dass Jobcenter für mich zuständig sei.Als ich da das erste mal war würde mich von den mitarbeitern erst mal erklärt das ich nur anspruch bei ihnen hätte wenn ich keine berufliche tätigkeit nachgehe. Nach dem ich den Beamten erst mal erklären musste das diese Art von leistungen keine Ausbildungsgeprägten leistungen sind habe ich einen Antrag bekommen. Mir würde dann mit geteilt das noch ein paar schriftstücke fehlten die aber dann nach gereicht hab. Nach 4 wochen warten hab ich dort angerufen um zu fragen wie lange es noch dauert und es hies hat sich niemand drum gekümmert. Am nachmittag bekam ich einen anruf der mir sagte es fehlen weiter schriftstücke in den Unterlagen.Ich habe auch diese direkt wieder hin gebracht und die Sachbearbeiterin gefragt ob nun alles da sei. Sie Antworte mit ja, bis ende nächster woche bekommen sie bescheid. Ich hörte aber nichts von dem Jobcenter und rief an und die Dame erklärte mir das dort nichts getan wurde und sie leider nichts für mich tun kann da die sachbearbeiter 2 wochen zeit haben sich das anzuschauen. Ich lebe noch mit meinem Ex freund zusammen und trennen die wohnung so weit es geht, er sucht sich eine eigene wohnung momentan was sich aber aus finanziellen gründen etwas schwierig gestaltet. Er ist nicht der kindervater! Und is mir daher keinerlei unterhalt oder sonst etwas verpflichtet.Heute war eine Dame von Jobcenter hier und hat sich meine wohnsituation angeschaut. Die Dame sagte zu mir das wir keine WG haben weil ich durch sein zimmer laufen muss im in die küche zu gehen. Also mal im ernst soll ich das Kind jetzt aufm boden schlafen lassen oder abgeben? NUR weil ich durch sein zimmer laufen muss um in die küche zu gehen?!
Standard-Antwort von Dr. Kristina Schröder
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14.02.2012
Dr. Kristina Schröder
Sehr geehrte Frau ,

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Mit freundlichen Grüßen

Kristina Schröder
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Frage zum Thema Familie
14.02.2012
Von:

wie kommen sie auf sozialabgaben für kinderlose? haben sie dabei die bereits jetzt schon bestehende kinderarmut in deutschland bedacht? an die menschen gedacht, die gerne kinder hätten und leider keinen partner finden? an diejenigen die keine kinder bekommen können? all diejenigen werden zu ihrer unglücklichen lage noch bestraft. wie stellen sie es sich vor. sollen alle kinderlosen auf biegen und brechen kinder bekommen? sollen sie dann alle zum staat gehen und die hände aufhalten, da sie sich kaum ernähren können, geschweige denn ein kind? ist das nicht kontraproduktiv? ja, für die zukunft gesehen sind kinder wichtig, doch was, wenn nun mehr frauen kinder gebähren, sie keine zeit aufgrund von arbeit haben, sich um ihre kinder zu kümmern, diese abrutschen und zu problemfällen und ewigen sozialfällen werden? was haben wir davon? der staat kosten und noch mehr psychisch belastete menschen.
es freut mich für sie, dass sie scheinbar beruflich und privat keine sorgen zu haben scheinen, sonst würden sie nicht auf eine solche kontraproduktive aussage kommen. da gelobe ich mir den ansatz, der kinderreiche familien unterstützt. diese menschen entschieden sich bewusst aufgrund meist guter vorraussetzungen für kinder.
leider ist eine vorraussetzung nicht immer gegeben. viele frauen müssen arbeiten und wären so von anfang an angewiesen ihre kinder in die viel zu wenig vorhandenen tageseinrichtungen zu geben. ist das sinn der sache, dass kinder unter fremden aufwachsen? ich denke die rahmenbedingungen sind in deutschland für ein von ihnen vorgeschlagenes konzept noch lange nicht gegeben. viele alternativen für berufstätige alleinerziehende frauen fehlen!
Standard-Antwort von Dr. Kristina Schröder
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14.02.2012
Dr. Kristina Schröder
Sehr geehrte Frau ,

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Mit freundlichen Grüßen

Kristina Schröder
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