Dr. Kristina Schröder (CDU)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Dr. Kristina Schröder
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
03.08.1977
Berufliche Qualifikation
Diplom Soziologin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Wohnort
Wiesbaden
Wahlkreis
Wiesbaden
Ergebnis
40,8%
Landeslistenplatz
8, Hessen
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Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat
  • Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin, Bundesministerin
    Verdienst, monatlich: über 7.000 €
  • Piper Verlag GmbH, München, Publizistische Tätigkeit
    Verdienst, 2011: über 7.000 €
Erläuterungen
  • Grundlage für die Angabe der oben aufgeführten Nebentätigkeiten und Einkünften bilden die "Verhaltensregeln für Mitglieder des Deutschen Bundestags"
  • Einkünfte sind nur anzugeben, wenn diese im Monat den Betrag von 1000€ oder im Jahr den Betrag von 10.000€ für eine einzelne Tätigkeit übersteigen
  • Die Höhe der Einkünfte werden lediglich in Stufen angegeben: Stufe 1: 1000 - 3500€, Stufe 2: 3500 - 7000€ und Stufe 3: über 7000€
  • Quelle der Daten: www.bundestag.de
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Frage zum Thema Familie
26.04.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Dr. Schröder,

ich verstehe nicht, dass die Politik versucht das Kinderkriegen attraktiver zu gestalten um dann die Frauen und somit auch die Familien nach der Elternzeit im Regen stehen zu lassen! Natürlich gilt das nicht für Beamte.

Gestatten Sie mir, dass ich ein wenig aushole um hoffentlich verständlicher zu machen worum es mir eigentlich geht.

Ich bin 36 Jahre alt und im Moment mit meinem 2. Kind in Elternzeit. Über das überarbeitete Elterngeld habe ich mich wirklich rießig gefreut, da es mir ermöglichte mein Kind beim Aufwachsen zuzusehen. Bei meinem 1. Kind musste ich wieder arbeiten gehen als es 6 Monate alt war, da uns das Geld zum Leben nicht reichte. Das nur nebenbei.

Ich habe/hätte nächstes Jahr mein 20. Firmenjubiläum in der Firma in der auch meine Ausbildung machte. Ich war zuletzt Abteilungsleiterin in der Buchhaltung. Dass mein Arbeitsplatz nicht freigehalten werden kann ist mir klar und dafür habe ich auch vollstes Verständnis. Mit 2 Kinder hätte ich auch nicht die Kraft diesen Job noch weiter auszuüben. Wir haben nämlich keine Nannys. Aber: man kann doch wirklich erwarten, dass man in einer anderen Abteilung zu den alten Konditionen unterkommen kann, vor allem deshalb, weil man ja angeblich während der Elternzeit einen Kündigungsschutz genießt! Doch was bitte nützt einem dieser besagte Kündigungsschutz, wenn man am 1. Arbeitstag seine Kündigung zu erwarten hat???
Jeder Arbeitgeber kann das doch planen! Es gibt ja schließlich befristete Verträge. Leider sieht die Realität anders aus.

Dann kommt noch hinzu, dass das Arbeitslosengeld nicht nach den letzten Einkünften berechnet wird, sondern einem eine Pauschale aufgetischt wird, die deutlich darunter liegt!
Woher kommt wohl die Kinderarmut in Deutschland?

Jetzt frage ich Sie Frau Dr. Schröder, was bringt einem das Betreuungsgeld, wenn man danach arbeitslos ist? Vorallem, wenn man einen sicheren, unbefristeten Arbeitsplatz hat/hatte?


Mit freundlichen Grüßen
Standard-Antwort von Dr. Kristina Schröder
bisher keineEmpfehlungen
03.05.2012
Dr. Kristina Schröder
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich bitte Sie jedoch, sich direkt an mich zu wenden:
Bei Fragen, die meinen Zuständigkeitsbereich als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend betreffen, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail an poststelle@bmfsfj.bund.de oder einen Brief an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 11018 Berlin.

Bei Fragen, die mein Bundestagsmandat und meinen Wahlkreis Wiesbaden betreffen, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail an poststelle@kristinaschroeder.de oder einen Brief an den Deutschen Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin.

Mit freundlichen Grüßen

Kristina Schröder
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Frage zum Thema Finanzen
03.05.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Schröder

Wir hatten durch WKW schon ein paar mal Kontakt gehabt und ich fand es echt toll, von Ihnen auch immer eine sehr ausführliche und verständnisvolle Antwort bekommen zu haben.
Dazu vielen dank. :-)
Nun kann ich eins nicht verstehen?! : Seit Jahren (und das sind mehr wie 25 Jahre ) geht der Streit um die Preispolitik des Spritpreises!
Klar verstehe ich, das viele daran verdienen (und am meisten der Staat selbst durch die Steuer)! Der sägt sich der ja nicht den Ast ab, wo er drauf sitzt ;-).

......aber bringt es nicht alle Bürger auf die Palme, das "erst jetzt" die Politik reagiert, und nach über 25 Jahren Beschwerden über die nicht nur feriengestalltete Hochpreispolitik endlich mal jemand durch das Bundeskartellamt eine "vielleicht ?" eingeleitete Preisabsprachen-Kontrollmaßnahme durchführt!!!
Gab es das Bundeskartellamt und deren Politik vor 25 Jahren noch nicht oder hatten die Leute einfach nicht den Geist oder den Sinneswandel dafür?
Jedenfalls hat dann der Bürger die letzten 25 Jahre den Ölis alles, wenn es dann so ist, "Abgesprochene" bezahlt! Wie wollen Sie das den Bürgern denn eigentlich entschuldigen ???

Mit freundlichen Grüßen
Standard-Antwort von Dr. Kristina Schröder
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03.05.2012
Dr. Kristina Schröder
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich bitte Sie jedoch, sich direkt an mich zu wenden:
Bei Fragen, die meinen Zuständigkeitsbereich als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend betreffen, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail an poststelle@bmfsfj.bund.de oder einen Brief an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 11018 Berlin.

Bei Fragen, die mein Bundestagsmandat und meinen Wahlkreis Wiesbaden betreffen, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail an poststelle@kristinaschroeder.de oder einen Brief an den Deutschen Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin.

Mit freundlichen Grüßen

Kristina Schröder
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Frage zum Thema Pläne für ein Betreuungsgeld aufgeben
06.05.2012
Von:

Hallo Frau Dr. Schröder, guten Tag,

gerne möchte ich diese Gelegenheit wahrnehmen mit einer Frage:

Sie möchten den Familien in der Erziehung finanziell helfen.

Warum wird dann Kindernahrung mit 19% besteuert,Tierfutter, Hundefutter mit 7% ?. Haben Sie schon einmal einen Vorstoß zu einer Änderung bei Ihrem Kolegen H. Schäuble gemacht?. Für viele Bürger ist das ein großes Ärgernis, und schadet gewaltig Ihrer Partei, und somit der Regierung. In Gesprächen zu diesem Thema, wo immer es ist, ist allgemeines Unverständnis vorhanden. Wie stehen Sie dazu? Für Ihre Bemühung und Antwort vielen Dank im voraus.

Gruß,
Standard-Antwort von Dr. Kristina Schröder
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07.05.2012
Dr. Kristina Schröder
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich bitte Sie jedoch, sich direkt an mich zu wenden:
Bei Fragen, die meinen Zuständigkeitsbereich als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend betreffen, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail an poststelle@bmfsfj.bund.de oder einen Brief an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 11018 Berlin.

Bei Fragen, die mein Bundestagsmandat und meinen Wahlkreis Wiesbaden betreffen, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail an poststelle@kristinaschroeder.de oder einen Brief an den Deutschen Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin.

Mit freundlichen Grüßen

Kristina Schröder
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