Dr. Hildegard Lingnau (DIE GRÜNEN)
Kandidatin Bundestagswahl 2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Angaben zur Person
Dr. Hildegard Lingnau
Jahrgang
1964
Berufliche Qualifikation
Dipl.-Pol, Dr.rer.pol.
Ausgeübte Tätigkeit
Regierungsberaterin fuer Armutsbekaempfung, Royal Government of Cambodia
Wohnort
Mammelzen
Wahlkreis
Neuwied
Ergebnis
5,6%
Landeslistenplatz
-, Rheinland-Pfalz
weitere Profile
(...) Ich bedaure die von Ihnen geschilderten Arbeitsbedingungen sehr. Ich setzte mich für den Mindestlohn ein und dafür, dass wir in Bildung, Bildung und noch mal in Bildung investieren. (...)
Fragen an Dr. Hildegard Lingnau
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Arbeit
28.07.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Lingnau,

mein Name ist , ich wohne in Neuwied und bin daher Wähler bei der Bundestagswahl 2009 in Ihrem Wahlkreis Neuwied 198. Ich bin sehr an der Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens interessiert. Ich denke, dass dieses Konzept viele unserer aktuellen und zukünftigen Probleme lösen helfen könnte. Ich werde meine Stimme demjenigen Bewerber geben, der sich am stärksten für diese Idee einsetzt und habe allen Bundestagsbewerbern im Wahlkreis 198 diese Frage gestellt:

"Was halten Sie vom Bedingungslosen Grundeinkommen? Werden Sie sich, falls Sie in den Bundestag gewählt werden, dafür einsetzen, dass ein Bedingungsloses Grundeinkommen in Deutschland baldmöglichst realisiert wird ?"

Ich danke schon jetzt für Ihre eventuelle Antwort und verbleibe

mit freundlichen Grüssen
M.
Antwort von Dr. Hildegard Lingnau
2Empfehlungen
29.07.2009
Dr. Hildegard Lingnau
Sehr geehrter Herr ,

ich teile Ihre Position zum bedingungslosen Grundeinkommen und werde mich dafür politisch einsetzen. Wir haben zu wenig Arbeit und können nicht länger so tun, als wäre das kein strukturelles Problem, sondern ein Versagen derjenigen, die keine Arbeit finden.

Über Ihre Unterstützung meiner Kandidatur würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hildegard Lingnau
X
Antwort empfehlen
Frage zum Thema Innere Sicherheit und Justiz
13.08.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Lingnau,

Meine Frage bezieht sich auf das vom Bundestag beschlossene Zugangserschwernisgesetz. Obwohl damit konsequent gegen die Verbreitung von dokumentiertem Kindesmissbrauch vorgegangen werden soll, wird dieses Gesetz kontrovers betrachtet. Einige Bürger sind der Meinung diese Regelung sei ineffektiv und würde Bürgerrechte beschneiden. Auch in der Bundestagsfraktion der Grünen stimmten viele gegen das Gesetz.

Wie ist Ihre Position zum Zugangserschwernisgesetz und worauf stützen Sie diese?

Beste Grüße,
Antwort von Dr. Hildegard Lingnau
bisher keineEmpfehlungen
20.08.2009
Dr. Hildegard Lingnau
Lieber Herr Weissenfels,

vielen Dank fuer Ihre Frage. Da ich mit der Materie nicht vertraut bin muss ich leider passen und wuerde Sie bitten, Ihre Frage den gruenen Experten in dieser Sache zu stellen, die sie uber die Bundesgeschaeftsstelle der Gruenen erreichen. Mit Dank fuer Ihr Verstaendnis und freundlichen Gruessen

Hildegard Lingnau
X
Antwort empfehlen
Frage zum Thema Bildung und Kultur
11.09.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Dr. Lingnau

ich bin bei der "gGmbH-Tochter"eines großen Bildungsträgers in Köln angestellt, Betriebsratsvorsitzender, arbeite als Lehrer und betreue Menschen in Maßnahmen der Bundesagentur für Arbeit. In meiner Branche haben sich die Arbeitsbedingungen und die Löhne in den letzten Jahren dramatisch verschlechtert.

Warum ist das so?
Die Politik hat über die Vergabeverfahren der BA und der ARGEN einen Wettbewerb unter den Weiterbildungsträgern initiiert, der in einen reinen Preiswettbewerb ausgeartet ist. Das drückt natürlich auf die Gehälter und verschlechtert die Qualität der Weiterbildung. Meine KollegenInnen verdienen als Ausbilder/innen, Sozailpädagog/innen oder Lehrer/innen teils nur 1900 bzw 2000 € brutto, in den östlichen Bundesländern sogar weniger als 1500 € brutto . Wer da eine mehrköpfige Familie zu versorgen hat oder alleinerziehend ist, benötigt ALG II, zum Überleben.

Durch meine Mitarbeit in der Tarifkommission "Branchentarifvertrag" der GEW habe ich mich für die Forderung nach einem Mindestlohn in der Weiterbildung eingesetzt. Dieser BTV soll das Lohndumping der Bildungsträger beenden. Leider musste ich erfahren, dass der Mindestlohn in der Weiterbildung im Bundestarifausschuss nicht angenommen wurde. Zudem gibt es Politiker, die diesen Mindestlohn ablehnen.

Das kann ich nicht verstehen! Insbesondere, da alle Parteien immer wieder Bildung als hohes Ziel nennen. Die kann aber nicht zu niedrigsten Löhnen gewährleistet werden!
Sie werden Verständnis dafür haben, dass ich bei den anstehenden Wahlen meine Stimme nur Parteien und Kandidaten geben möchte, die sich für bessere Arbeitsbedingungen in der Weiterbildung einsetzen. Deshalb meine Fragen:

Setzen Sie sich für faire Arbeitsbedingungen in der Weiterbildung (Betreuungsschlüssel, Vorbereitungszeiten, Arbeitsentdichtung) ein, die eine qualitativ hochwertige Weiterbildung ermöglichen?

Setzen Sie sich für einen Mindestlohn in der Weiterbildung ein?

MfG,
Antwort von Dr. Hildegard Lingnau
bisher keineEmpfehlungen
15.09.2009
Dr. Hildegard Lingnau
Sehr geehrter Herr ,

ich bedaure die von Ihnen geschilderten Arbeitsbedingungen sehr. Ich setzte mich für den Mindestlohn ein und dafür, dass wir in Bildung, Bildung und noch mal in Bildung investieren.

Mit freundlichen Grüssen

Hildegard Lingnau
X
Antwort empfehlen
Ihre Frage an Dr. Hildegard Lingnau
Sie befinden sich auf einer Archivseite. Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.