Dr. Hans-Peter Uhl (CSU)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Dr. Hans-Peter Uhl
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
05.08.1944
Berufliche Qualifikation
Kreisverwaltungsreferent a. D., Rechtsanwalt
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
München
Wahlkreis
München-West/Mitte
Ergebnis
36,7%
Landeslistenplatz
19, Bayern
weitere Profile
(...) Laut dem einschlägigen Rechtskommentar (Beck’scher Online-Kommentar vom Februar 2010) trifft den Kläger nun die volle Darlegungslast. Er hat alle Tatsachen vorzutragen, die den vom Diskriminierungsverbot umfassten Tatbestand erfüllen, insbesondere schlüssig darzulegen, dass er gegenüber einer anderen Person benachteiligt (ungünstig behandelt) worden ist. Bloße Mutmaßungen "ins Blaue hinein" genügen hierfür freilich nicht. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Redebeitrag vom 19.10.2011

ZP.1) Aktuelle Stunde
auf Verlangen aller Fraktionen
Befugnisse und Instrumentarien von Ermittlungs- und Sicherheitsbehörden im Internet bei Verfolgung von schweren Straftaten
Dauer: 05:51
Redebeitrag vom 29.09.2011

5.) Zweite u dritte Ber CDU/CSU, FDP
19. Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes
- Drs 17/6290 -
Zweite und dritte Beratung SPD
19. Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes
- Drs 17/5895 -
Zweite u. dritte Ber DIE LINKE.
Änderung des Grundgesetzes und zur Reformierung des Wahlrechts
- Drs 17/5896 -
Zweite u dritte Ber B90/DIE GRÜNEN
Änderung des Bundeswahlgesetzes
- Drs 17/4694, 17/7069, 17/7070 -
Dauer: 07:35
Redebeitrag vom 06.09.2011

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 06 (Inneres)
- Drs 17/6000 -
Anmerkung: 14:05:07 Zwf: Dr. Konstantin von Notz, B90/GRÜNE 14:07:14 Zwf: Volker Beck, B90/GRÜNE
Dauer: 12:57
Redebeitrag vom 07.07.2011

18.) Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, SPD, FDP, B90/GRÜNE
Parteiengesetz/Änd und Abgeordnetengesetz/Änd
- Drs 17/6291, 17/6496 -
Dauer: 04:45
Redebeitrag vom 06.07.2011

ZP 3.) Aktuelle Stunde zu den Antworten der Bundesregierung auf die dringlichen Fragen 1 und 2 auf Drucksache 17/6438
Dauer: 06:06
Redebeitrag vom 30.06.2011

ZP.6) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Bundeswahlgesetz/19. Änd
- Drs 17/6290 -
Dauer: 05:59
Redebeitrag vom 25.05.2011

ZP 1) Aktuelle Stunde
auf Verlangen CDU/CSU, FDP
Aktuelle sozialwissenschaftiche Untersuchungen zu möglichen antisemitischen und israelfeindlichen Positionen und Verhaltensweisen in der Partei DIE LINKE.
Dauer: 06:27
Redebeitrag vom 13.04.2011

ZP.1) Aktuelle Stunde
B90/DIE GRÜNEN haben aus der Fragestunde heraus folgende Aktuelle Stunde beantragt: 'Libyen (Flüchtlingspolitik)
Dauer: 05:57
Redebeitrag vom 17.03.2011

6.) Erste Beratung B90/GRÜNE
Bundeswahlgesetz/Änderung
- Drs 17/4694 -
Dauer: 10:25
Redebeitrag vom 20.01.2011

4.) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Fachkräfte-Einwanderung durch ein Punktesystem regeln
- Drs 17/3862 -
Dauer: 09:45
Redebeitrag vom 25.11.2010

I.14) Beschlussempfehlung u Bericht (8. A)
hier: Einzelplan 06 - Bundesministerium des Innern
- Drs 17/3506, 17/3523 -
Anmerkung: 14:31:52 Zwf: Memet Kilic, B90/GRÜNE 14:34:16 Zwf: Olaf Scholz, SPD
Dauer: 09:33
Redebeitrag vom 16.09.2010

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 06
Inneres
- Drs 17/2500 -
Dauer: 07:20
Redebeitrag vom 16.06.2010

ZP.1) Aktuelle Stunde
auf Verlangen CDU/CSU, FDP
'Bedrohliches Anwachsen linksextremer Straftaten in Deutschland'
Dauer: 06:12
Redebeitrag vom 18.03.2010

I.14) Beratung BeschlEmpf u Ber (8. A)
hier: Einzelplan 06
Bundesministerium des Innern
- Drs 17/606, 17/623 -
Dauer: 07:18
Redebeitrag vom 25.02.2010

11.) Zweite und Dritte Beratung Bundesregierung
zum Vertrag über die Errichtung des IT-Planungsrats und über die Grundlagen der Zusammenarbeit beim Einsatz der Informationstechnologie in den Verwaltungen
von Bund und Ländern - Vertrag zur Ausführung von Artikel 91c GG
- Drs 17/427, 17/571 -
Dauer: 06:46
Redebeitrag vom 19.01.2010

2.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 06
Innen
- Drs 17/... -
Dauer: 10:52
Redebeitrag vom 02.12.2009

ZP.1) Aktuelle Stunde
auf Verlangen B90/GRÜNE
'Durchwinken des SWIFT-Abkommens durch die Bundesregierung und Umgehung des Europäischen Parlaments'
Dauer: 05:53
Redebeitrag vom 11.11.2009

1.) Aussprache zum Geschäftsbereich:
Innen
Dauer: 08:06
Erläuterungen
  • Stand vom 23.11.2011
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Frage zum Thema Familie
14.05.2012
Von:

Sehr geehrter Hr. Dr. Uhl,

ist die Tatsache richtig, dass eine alleinerziehende Mutter, die nicht nur Hartz beziehen will, sondern 25-30 Stunden als Friseuse etc. arbeitet und deren Kind(er) die Großeltern oder andere Verwandte betreuen, kein Betreuungsgeld bekommt, wenn sie zusätzlich aufstocken muss.
Andererseits bekommt eine Familie das Betreuungsgeld, obwohl die Mutter sowieso zu Hause ist und der Vater soviel verdient, dass es Ihnen fast peinlich ist, das Geld anzunehmen.

Wenn das so zutrifft, warum hat die CSU nicht mal daran gedacht, das Betreuungsgeld direkt von der Einkommenssteuerschuld abzuziehen: dann hätten immer noch nicht alle Familien was davon (siehe Hartz4-Empfänger), aber zumindest Alle, die durch eine Beschäftigung ihren Beitrag leisten.

Vielen Dank für Ihre Antwort

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Dr. Hans-Peter Uhl
bisher keineEmpfehlungen
15.05.2012
Dr. Hans-Peter Uhl
Sehr geehrter Herr ,

herzlichen Dank für Ihre interessante Frage. Die Ausgestaltung einer möglichen Anrechnungsregelung steht noch nicht fest. Leider liegt noch kein Gesetzentwurf der Bundesfamilienministerin vor. Den brauchen wir, um möglichst bald in die konkrete Beratung der Einzelheiten einsteigen zu können.

Eine steuerrechtliche Einordnung – wie von Ihnen vorgeschlagen – kommt wohl deshalb nicht in Betracht, weil eine solche Regelung unterschiedslos allen Steuerpflichtigen zugutekommen müsste und nicht von der (Nicht-) Inanspruchnahme eines Kinderkrippenplatzes abhängig gemacht werden könnte.

Ich halte es nicht unbedingt für ungerecht, wenn das Betreuungsgeld auch Familien mit höherem Einkommen zugutekommt. Diese Familien kämen ja auch – ebenso wie alle anderen Familien – in den Genuss staatlich hoch bezuschusster Betreuungsplätze, wenn sie diese anstelle des Betreuungsgelds nutzen wollten. Außerdem bezahlt aufgrund des progressiven Einkommensteuertarifs der Besserverdienende bereits einen höheren Steuersatz.

Mit freundlichen Grüßen
Uhl
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