Dr. Dieter Wiefelspütz (SPD)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Dr. Dieter Wiefelspütz
Jahrgang
1946
Berufliche Qualifikation
Jurist, Richter a. D.
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages, selbst. Rechtsanwalt in Lünen
Wahlkreis
Hamm - Unna II
Landeslistenplatz
31, Nordrhein-Westfalen
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(...) Wer zur Wahl einer fremden Partei aufruft, muß die eigene Partei verlassen. Herr Clement hat sich kritisch über eine Spitzenkandidatin der eigenen Partei geäußert. Das ist wohl ein Unterschied, ohne daß ich das unangemessene Verhalten von Wolfgang Clement verharmlosen will. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Verbraucherschutz
14.10.2008
Von:
-

Sehr geehrter Herr Volksvertreter,
durch die Finanzkrise erfährt man über die Medien viele Informationen und Ungereimtheiten, die man als "Normalbürger"
nicht unbedingt gewusst, bzw. überhaupt für möglich gehalten hat.
Es ist beispielsweise für mich schon fast eine kriminelle Gesetzeslage,dass man seine Bankschulden (zB. Hypothek) im Falle einer Bankpleite oder einer Inflation,nicht einmal mit dem Guthaben bei der selben Bank "verrechnen" kann.D.h. konkret,die Schulden bleiben dem Bürger erhalten, aber das Guthaben ist weg.Wie beurteilen Sie diese Gesetzeslage und diese Art von Gerechtigkeit in unserem Land.Ich denke, es besteht dringender Handlungsbedarf, damit der kleine Bürger nicht immer über den Tisch gezogen wird und die Unfähigkeit von Politikern und "Wirtschaftsexperten" ausbaden muß. Wie ist Ihre Meinung dazu? Besteht auch aus Ihrer Sicht Änderungsbedarf, oder ist das so in Ordnung und akzeptabel?

Mit freundlichem Gruß
-
Antwort von Dr. Dieter Wiefelspütz
bisher keineEmpfehlungen
17.10.2008
Dr. Dieter Wiefelspütz
Sehr geehrter Herr ,

ich bin kein Fachmann für Hypotheken- Insolvenz- oder Bankrecht.

Mit freundlichen
Grüßen

Dr.Dieter Wiefelspütz, MdB
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Frage zum Thema Soziales
14.10.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Wiefelspütz,

eine politisch religiöse Frage: Vor dem Hintergrund, diese Welt sei aus einem spontanen Urknall entstanden und nicht wahrscheinlicher eine Erlebnisebene des Geistes/Logos, der nicht wirklich einen Körper zum Handeln braucht und daher auch in einer perfekten Simulation leben könnte, ich ziele in Richtung Descartes, halte ich einen spirituelle Berater für höchste parteiliche Entscheidungen für angebracht.

Für einfache Gemüter ausgedrückt: Politik ist materiell mechanisch ohne Geist. Negative Wesenheiten (auch der österreichisch deutsche Steiner sagt aus, Gedanken sind Wesenheiten ) beherrschen die Handlungen ihres temporären Wirtes/Menschen und bringen Resultate hervor, die zum Wohle der nur geistigen Spähren gereichen sollen, aber nicht zum vollen Erfolg führen können, da sie die stoffliche Seite vernachlässigen. Ebenso können Ihre weltlichen Aufgaben und politischen Entscheidungen niemals allumfassende Erfolge zeigen, da die religiöse Komponente dauern unberücksichtgt bleibt.

Klartext: Nicht der Papst, eher existenzphilosophische Berater (siehe Platon) gehören dringend in die Politik, damit es allen zum Wohle gereicht.

Haben Sie, der auch nach seinem Gewissen handelt, verstanden, was ausgesagt ist?

Ist also die Abspaltung der Kirche von der Religion sinnvoll und wird das wohl jemals wieder vereint?

Dimitri Petrosch
Antwort von Dr. Dieter Wiefelspütz
17Empfehlungen
14.10.2008
Dr. Dieter Wiefelspütz
Sehr geehrter Herr Petrosch,

es tut mir leid, ich verstehe Sie nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Dieter Wiefelspütz, MdB
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Frage zum Thema Finanzen
14.10.2008
Von:

Moin Herr Dr. Wiefelspütz,

in Ihrer Antwort vom 02.10.2008 auf die Frage von Frau Ines Trockel in diesem Forum, ob Sie für die Sicherheit der Sparanlagen garantieren können, antworten Sie : Sie können für nichts garantieren.............

Sehr geehrter Herr Dr. Wiefelspütz, mit dieser Aussage stehen Sie im Widerspruch zu dem Garantieversprechen der Bundesregierung, dass alle Sparguthaben sicher sein und die Bundesrepublik Deutschland hierfür garantiert.

Sehr geehrter Herr Dr. Wiefelspütz, bitte erklären Sie mir doch diesen Widerspruch in Ihrer Aussage.

Ich danke Ihnen schon heute für Ihre Antwort

Mit freundlichen Grüssen

Antwort von Dr. Dieter Wiefelspütz
5Empfehlungen
17.10.2008
Dr. Dieter Wiefelspütz
Sehr geehrter Herr ,

ich habe meiner Antwort an Frau Trockel nichts hinzuzufügen. Wenn Sie eine Frage an die Bundesregierung haben, wenden Sie sich an die Bundesregierung.In Zukunft bitte ich Sie, Ihre Fragen an einen Wahlkreisabgeordneten Ihres Vertrauens zu stellen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Dieter Wiefelspütz, MdB
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Frage zum Thema Arbeit
14.10.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Wiefelspütz,

die WählerInnen haben ein Anrecht zu erfahren, ob Sie für eine Aufnahme der Türkei in die EU sind. Wie wollen Sie verhindern, dass die Personenfreizügigkeit zu Lohndumping und zu Arbeitslosigkeit unter den jetztigen Arbeitnehmer führt?

Einen Mindestlohn bekommen Sie ja weder in der jetztigen Koalition durch, noch in einer ev. Ampel-Koalition nach der Bundestagswahl.
Sollen die kleinen Arbeitnehmer ständig die Verlierer der EU-Politik sein und die Großen und die Konzerne die Gewinner?

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Dr. Dieter Wiefelspütz
5Empfehlungen
14.10.2008
Dr. Dieter Wiefelspütz
Sehr geehrter Herr ,

über den Beitritt wird verhandelt. Das Ende und das Ergebnis der Verhandlungen sind nicht absehbar.

Wenden Sie sich in Zukunft an einen Wahlkreisabgeordneten Ihres Vertrauens.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Dieter Wiefelspütz, MdB
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Frage zum Thema Senioren
15.10.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Dieter Wiefelspütz,
es tut mir leid, daß ich Sie nicht angeredet habe, ich dachte, es geht automatisch. Noch einmal zu meiner Frage:
Wäre es nicht an der Zeit, die Angleichung der Ostrente an die Westrente vorzunehmen? Damit wäre vielen Rentnern mit einer kleinen Rente sehr geholfen. Es ist traurig, daß ein Staat mit den größten Einnahmen, dies nicht schon lange vollzogen hat. Geld ist genug vorhanden, es wird nur nicht richtig verteilt ( siehe Zuschuß an Banken, Steuerverschwendung lt. Bund der Steuerzahler uvm.)
Die Antwort von Ihnen wäre für viele Wähler interessant!
Mit freundlichen Grüssen,
Antwort von Dr. Dieter Wiefelspütz
4Empfehlungen
17.10.2008
Dr. Dieter Wiefelspütz
Sehr geehrte Frau ,

das Problem des verschiedenen Rentenrechts in Ost- und Westdeutschland ist bekannt und von der Politik in Angriff genommen.
Der Bundesminister für Arbeit und Soziales bringt noch bis Ende November einen Vorschlag zur Problembehandlung in das Kabinett ein.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Dieter Wiefelspütz, MdB
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