Dr. Dieter Wiefelspütz (SPD)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Dr. Dieter Wiefelspütz
Jahrgang
1946
Berufliche Qualifikation
Jurist, Richter a. D.
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages, selbst. Rechtsanwalt in Lünen
Wahlkreis
Hamm - Unna II
Landeslistenplatz
31, Nordrhein-Westfalen
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(...) Gesetze, über die ich abstimme, kenne ich zumindest in den Grundzügen. Gesetze, an deren Entstehung ich unmittelbar beteiligt war, kenne ich mit Punkt und Komma. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Inneres und Justiz
11.10.2008
Von:

Wie kann ein SPD mitglied und ein ex-richter derart zweifelhaften auslandseinsätzen der bundeswehr (die letztlich auf amerikanischer provokation über jahrzehnte hinweg und ein noch zweifelhafteres 9/11 beruhen) zustimmen?

Ich habe mir die mühe gemacht ihre letzten antworten (ca30) auf besorgte bürgerfragen zu lesen...... das ist einem Abgeordneten nicht würdig!! und ich habe doch extreme bedenken ob sie in ihrem amt nicht völlig fehl am platz sind, selten so etwas unhöfliches und unprofessionelles gelesen!!!

FYE T.
Antwort von Dr. Dieter Wiefelspütz
14Empfehlungen
14.10.2008
Dr. Dieter Wiefelspütz
Sehr geehrter Herr

Sie halten nicht einmal eine Anrede und eine Grußformel für nötig und werfen mir unhöfliches Verhalten vor! Suchen Sie sich einen anderen Gesprächspartner.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Dieter Wiefelspütz, MdB
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Frage zum Thema Internationales
11.10.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Doktor,

Rußland gehört nicht zu Europa? Bitte schauen Sie doch mal auf einen Globus. Sie werden sehen, was es für eine Anmaßung ist, von Europa zu sprechen, wenn man eine kleine Staatengemeinschaft an der Westgrenze Russlands meint. Was meinen Sie, wie Ihre "Vereinfachung" auf die Russen wirkt, Herr Abgeordneter?

Mit freundlichen Grüßen
K.
Antwort von Dr. Dieter Wiefelspütz
26Empfehlungen
12.10.2008
Dr. Dieter Wiefelspütz
Sehr geehrter Herr ,

wenn Sie der Meinung sind, Rußland gehöre zu Europa, dann bleiben Sie bitte bei Ihrer Meinung. Ich habe keine Zeit für GAGA-Debatten.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Dieter Wiefelspütz, MdB
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Frage zum Thema Verwaltung und Föderalismus
11.10.2008
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Wiefelspütz,

der Föderalismus hat in der Vergangenheit mit Sicherheit seinen Zweck gehabt.

Ist das System so wie es jetzt ist nicht eher hinderlich? Es gibt für unseren gewählten Bundestag doch nur ein sehr kleines Zeitfenster, um Entscheidungen zu treffen und nicht gleichzeitig auf die kommende Landtagswahl zu schielen.

Hat man schon mal darüber nachgedacht bzw. abgewägt alle Wahlen an einem Tag durchzuführen, bzw. die Macht des Bundesrates etwas zu beschränken ohne gleich einen zentralistischen Staat zu haben?

So wie es jetzt läuft kann es doch nicht weitergehen, die Föderalismusreform war für meine Begriffe nicht weitreichend genug. Ich bin zur Zeit wirklich am verzweifeln und mein Glaube an unser System wird in seine Grundfeste erschüttert.

Dies hat mehrere Gründe, angefangen von "Heuschrecken" über die unglaubliche Abzockerei unserer Gas und Stromanbieter. Ich verlange von unserem Staat uns vor solchen Machenschaften zu schützen. Wie war das "Eigentum verpflichtet" wer nicht mit seinem Eigentum umgehen kann sollte in die Schranken gewiesen werden, notfalls auch mit Enteignung.

Ich hoffe, ich muss mir nicht auch einen anderen Gesprächspartner suchen.

Nehem Sie doch bitte die einen oder anderen zwar manchmal sehr kritischen Kommentare ernst, wie Sie aus dem einen oder anderen Artikel lesen können sind die Menschen einfach frustriert weil wir nicht wirklich erkennen können das etwas getan wird. Ich bin Familienvater und Alleinverdiener, manche Politiker brüsten sich damit das Kindergeld um 10 EUR. zu erhöhen, das klingt in meinen Augen angesichts der steigenden Nebenkosten wie Hohn. Manchmal denke ich in die linke Tasche stecken die mir 10 EUR und aus der rechten Tasche holen die mir 50 EUR raus. Und ich glaube so denken viele.

Beste Grüße
M.
Antwort von Dr. Dieter Wiefelspütz
18Empfehlungen
12.10.2008
Dr. Dieter Wiefelspütz
Sehr geehrter Herr ,

können Sie mir erklären, wie ich arbeitsfähig bleiben soll, wenn ich Stunde um Stunde im Internet Fragen beantworte?

Der bundesdeutsche Föderalismus ist keine Schwäche, sondern eine Stärke unserer Demokratie. Deutschland ist kein Zentralstaat und wird es hoffentlich nie werden. Andere Länder übernehmen eher Elemente unserer dezentralen Demokratie. Föderale Demokratie ist näher an den Menschen und näher an den Problemen.

Sie können sicher sein, daß wir in Deutschland mit der Krise der internationalen Finanzmärkte besser fertig werden als andere Länder.

Ich nehme jede Frage ernst. Unsinn werde ich aber auch in Zukunft Unsinn nennen. Sie müßten einmal die "Fragen" an mich lesen, die von abgeordnetenwatch nicht freigeschaltet werden. Schützen Sie mich vor Schwachsinn und Beleidigungen? Ist ein freigewählter Volksvertreter vogelfrei?

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Dieter Wiefelspütz, MdB
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Frage zum Thema Inneres und Justiz
11.10.2008
Von:
-

Sehr geehrter Herr Wiefelspütz,

Ihre Antwort an Frau Flessenkemper ist am Rande der Unhöflichkeit und Missachtung. Kein Privatmann stellt Strafanzeige gegen vermeintliche "Hartz IV-Betrüger", das machen die Behörden und Staatsanwaltschaften .Warum verlangen Sie dies, wenn gegen Betrüger und Straftäter in Milionärs-und Milliardärskreisen ermittelt werden soll? Ist Ihnen bewusst, dass Ihre flapsige Antwort an Frau Flessenkemper genau die überhebliche Arroganz dokumentiert, die Ihrer Partei unter Schröder und jetzt in der großen Koalition die großen Wähler-und Mitgliederverluste beschehrt haben?
Kann ein normaler Bürger von Ihnen und Ihrer Partei überhaupt noch Hilfe und Verständnis erwarten?
Finden Sie nicht, dass Sie sich bei Frau Flessenkemper entschuldigen, und Ihre Frage mit Ernst und eventuellem Sachverstand beantworten sollten?

Mit freundlichen Grüßen
-
Antwort von Dr. Dieter Wiefelspütz
15Empfehlungen
12.10.2008
Dr. Dieter Wiefelspütz
Sehr geehrter Herr ,

suchen Sie sich bitte eine anderen Gesprächspartner. Ich kommentiere nicht meine Antworten. Wer mir eine seriöse Frage stellt, erhält eine seriöse Antwort.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Dieter Wiefelspütz, MdB
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Frage zum Thema Senioren
11.10.2008
Von:

Wäre es nicht an der Zeit, die Angleichung der Ostrente an die Westrente vorzunehmen? Damit wäre vielen Rentnern mit einer kleinen Rente schon sehr geholfen. Es ist traurig, daß ein Staat mit den größten Einnahmen , dies nicht schon lange vollzogen hat. Geld ist genug vorhanden, es wird nur nicht richtig verteilt ( siehe Zuschuß an Banken, Steuerverschwendung lt. Bund der Steuerzahler uvm.).
Die Antwort von Ihnen wäre für viele Wähler interessant!
Antwort von Dr. Dieter Wiefelspütz
14Empfehlungen
12.10.2008
Dr. Dieter Wiefelspütz
Sehr geehrte Frau ,

wenn Sie Ihre Frage mit einer Anrede und einer Grußformel versehen, werde ich Ihnen gerne antworten.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Dieter Wiefelspütz, MdB
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Ihre Frage an Dr. Dieter Wiefelspütz
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