Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Dr. Dagmar Enkelmann
© DIE LINKE
Geburtstag
05.04.1956
Berufliche Qualifikation
Diplom-Historikerin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Bernau bei Berlin
Wahlkreis
Märkisch-Oderland - Barnim II
Ergebnis
37,0%
Landeslistenplatz
1, Brandenburg
weitere Profile
Abgeordnete des Bundestages müssen, wie Sie zu recht vermuten, bei Erkrankungen keine ärztlichen Atteste einreichen. Das hat den einfachen Grund darin, dass Abgeordnete keinen "Arbeitgeber" haben, sondern von den Bürgerinnen und Bürgern ins Parlament gewählt werden. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
10.05.2012
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
NEIN
29.03.2012
Abbau der kalten Progression
NEIN
29.03.2012
Kürzungen der Solarförderungen
NEIN
29.03.2012
Pläne für ein Betreuungsgeld aufgeben
JA
27.02.2012
Zweites Rettungspaket für Griechenland
NEIN
26.01.2012
Verlängerung Afghanistan Einsatz (ISAF)
NEIN
01.12.2011
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
nicht beteiligt
01.12.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
nicht beteiligt
26.10.2011
Ausweitung des Euro-Rettungsschirms (EFSF)
NEIN
29.09.2011
Euro-Stabilisierungsfonds EFSF
NEIN
29.09.2011
Reform des Bundestagswahlrechts
NEIN
29.09.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Südsudan (UNMISS)
NEIN
08.07.2011
Deutsche Beteiligung an UN-Aufbaumission in Südsudan
NEIN
08.07.2011
Keine Panzer an Saudi-Arabien verkaufen
JA
08.07.2011
Verlängerung des Darfur-Einsatzes
NEIN
07.07.2011
Abschiebestopp für syrische Flüchtlinge
enthalten
07.07.2011
Eingeschränkte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik
JA
07.07.2011
Unterirdische Speicherung von CO2
NEIN
30.06.2011
Atomausstieg bis 2022
NEIN
09.06.2011
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNIFIL)
NEIN
09.06.2011
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
NEIN
26.05.2011
Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz
enthalten
25.03.2011
AWACS-Einsatz in Afghanistan
NEIN
17.03.2011
Sofortige Abschaltung von Alt-AKW
JA
17.03.2011
Unverzügliche Abschaltung aller deutschen AKW
JA
17.03.2011
Vorübergehende Aussetzung von AKW-Laufzeiten (Moratorium)
NEIN
28.01.2011
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
NEIN
03.12.2010
Anpassung und Veränderung von Hartz IV
NEIN
03.12.2010
Vorläufiger Bau- und Vergabestopp bei Stuttgart 21
JA
02.12.2010
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
NEIN
02.12.2010
Verlängerung Bosnien-Einsatz (ALTHEA)
NEIN
02.12.2010
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
NEIN
26.11.2010
Haushalt 2011
NEIN
12.11.2010
Einführung bundesweiter Volksentscheide
JA
12.11.2010
Gesundheitsreform
NEIN
11.11.2010
Neuordnung am Arzneimittelmarkt
NEIN
28.10.2010
Abschöpfung von Zusatzgewinnen aus AKW-Laufzeitverlängerung
NEIN
28.10.2010
Brennelementesteuer
NEIN
28.10.2010
Sparpaket (Haushaltsbegleitgesetz)
NEIN
28.10.2010
Verlängerung von AKW-Laufzeiten
NEIN
18.06.2010
Reduzierung der Wehrpflicht
NEIN
17.06.2010
Bundeswehr ohne Wehrpflicht
JA
17.06.2010
Reform der Jobcenter
NEIN
17.06.2010
Verlängerung des Darfur-Einsatzes (UNAMID)
NEIN
17.06.2010
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNFIL)
NEIN
17.06.2010
Verlängerung des Sudan-Einsatzes (UNMIS)
NEIN
10.06.2010
Austritt aus der Kernfusion (ITER)
JA
10.06.2010
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
NEIN
21.05.2010
Euro-Rettungsschirm
NEIN
07.05.2010
Notkredit für Griechenland
NEIN
06.05.2010
Mindestsicherung statt Hartz IV
JA
06.05.2010
Schnellere Absenkung der Einspeisevergütung im EEG
NEIN
22.04.2010
Beibehaltung der Steuerfreiheit bei Feiertags- und Nachtarbeit
JA
25.03.2010
Abschaffung der reduzierten Mehrwertsteuer für Hotels
JA
19.03.2010
Bundeshaushalt 2010
NEIN
26.02.2010
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
NEIN
18.12.2009
Bundeswehreinsatz in Bosnien Herzegowina
NEIN
18.12.2009
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
NEIN
04.12.2009
Verzicht auf Mehrwertsteuersenkung für das Hotelgewerbe
enthalten
04.12.2009
Wachstumsbeschleunigungsgesetz
NEIN
03.12.2009
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
NEIN
03.12.2009
Verlängerung des Anti-Terror-Kampfes (OEF)
NEIN
03.12.2009
Verlängerung Libanon-Einsatz (UNFIL)
NEIN
Fragen an Dr. Dagmar Enkelmann
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
14.04.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Dr. Enkelmann!

Als stellvertretender Vorsitzenden des Ausschusses des Bundestags für "Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung" bitte ich Sie um eine Stellungsnahme zu folgender Meldung:

"Der Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler (CSU) will sich sein Rederecht im Parlament nicht einschränken lassen und droht mit einer Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht. Das kündigte er im Nachrichtenmagazin "Focus" an. Anlass ist eine geplante Änderung des Rederechts im Bundestag, die der Geschäftsordnungsausschuss beantragt hat. Danach sollen die Rechte von Abgeordneten beschnitten werden, die nicht mit der Mehrheit ihrer Fraktion übereinstimmen.

Bisher durfte der Bundestagspräsident den sogenannten "Abweichlern" Redezeit zuteilen, damit sie ihre Haltung begründen konnten. Nach der von der Mehrheit der Fraktionen gestützten und geplanten Neuregelung soll der Bundestagspräsident "weiteren Rednern" das Wort nur nach Abstimmung mit den Fraktionen erteilen dürfen.

Außerdem soll die Redezeit der Minderheitsvertreter auf drei Minuten beschränkt werden. Auch die bisher erlaubten persönlichen Erklärungen nach Schluss einer Aussprache sollen dem Antrag des Ausschusses zufolge reduziert werden. Künftig sollen Abgeordnete mit abweichender Meinung im Regelfall nur eine kurze schriftliche Erklärung abgeben dürfen."

www.mmnews.de

Frage 1:

Hat der oben benannte Ausschuß einen deratigen Antrag gestellt?

Frage 2:

Wenn ja, wie stehen Sie dazu ?

Frage 3:

Stimmt es, dass der benannte Ausschuss wünscht,
dass der oben benannte Antrag im Bundestag "ohne Debatte" beschlossen wird?

www.mmnews.de

Frage 4:

Sollen damit Meinungsvielfalt und Transparenz im Bundestag unterbunden werden
bzw. nehmen die Antragsteller(innen) ein solches Manko mit der gewünschten Regelungsänderung nicht bewusst in Kauf?

Viele Grüße,
Antwort von Dr. Dagmar Enkelmann
bisher keineEmpfehlungen
16.05.2012
Dr. Dagmar Enkelmann
Sehr geehrter Herr ,

die von Ihnen erwähnten und äußerst kritikwürdigen Änderungen der Geschäftsordnung des Bundestages wurden in der Tat im Bundestags-Ausschuss für Geschäftsordnung, Wahlprüfung und Immunität beraten. Für diese Vorschläge stimmten in der entsprechenden Ausschusssitzung die Fraktionen von CDU/CSU, FDP und SPD. Die Fraktion DIE LINKE und Bündnis90/Die Grünen lehnten diese ab. Aus Mitglied der Fraktion DIE LINKE wie auch aus meiner persönlichen Überzeugung heraus habe ich gegen die Einschränkungen des Rederechts gestimmt.

Es ist auch richtig, dass der Ausschuss beschlossen hatte, über den geplanten, letztlich aber nie fertiggestellten Antrag ohne Debatte im Plenum beschließen zu lassen. Dagegen habe ich als Vertreterin der LINKEN ebenfalls interveniert.

Dank des öffentlichen Drucks jedoch sind diese Beschneidungen des Rederechts, mit denen die Meinungsvielfalt im Bundestag offenbar eingeschränkt werden sollte, jetzt vom Tisch und werden zumindest in dieser Legislaturperiode keine Rolle mehr spielen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Dagmar Enkelmann
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
15.04.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Enkelmann.

Frage:
Unter welcher rechtlichen Grundlage tritt die Bundesrepublik Deutschland, ab dem 03.Oktober 1990, innerhalb der Vereinten Nationen unter der Staatenbezeichnung "Deutschland" (Deutsches-Reich) auf?

Mit freundlichen Grüßen
H.
Antwort von Dr. Dagmar Enkelmann
bisher keineEmpfehlungen
18.04.2012
Dr. Dagmar Enkelmann
Sehr geehrter Herr ,

die Beantwortung dieser Frage fiele sicher eher in die Zuständigkeit der Bundesregierung, der man u.a. in Person der Bundeskanzlerin Angela Merkel auch bei abgeordnetenwatch.de Fragen stellen kann.

Nach den mir vorliegenden Informationen geht die Bezeichnung "Deutschland" bei den Vereinten Nationen auf den Ihnen sicher bekannten Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zur Bundesrepublik Deutschland mit Wirkung zum 3. Oktober 1990 zurück. Dieser wurde dem damaligen Generalsekretär der Vereinten Nationen durch Briefe des damaligen Ministerpräsidenten der DDR, Lothar de Mazière, und des damaligen Bundesministers des Auswärtigen der Bundesrepublik Deutschland, -Dietrich Genscher, mitgeteilt.

Die Intentionen, ab diesem Zeitpunkt den Namen "Deutschland" zu verwenden, rührten vermutlich daher, dass die beiden Staaten verdeutlichen wollten, dass nach der Vereinigung nunmehr ein neuer Staat entstanden war, der sich von der "Deutschen Demokratischen Republik", aber auch von der "Bundesrepublik Deutschland" unterschied. Endgültig werden das wohl erst die Historiker klären können, die erst nach Ablauf der 30jährigen Sperrfrist die erwähnten Schreiben werden einsehen können.

Unabhängig von alldem hätte ich mir nicht nur eine Vereinigung von BRD und DDR auf Augenhöhe und keinen Beitritt gewünscht, sondern möglicherweise auch einen moderneren Namen für den neuen Staat, der keine falschen Assoziationen zulässt. Dass der Name "Deutschland" z.B. etwas mit der Fortexistenz des "Deutschen Reichs" zu tun haben soll, halte ich für eine völlig abstruse Vorstellung.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Dagmar Enkelmann
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Arbeit
05.05.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Enkelmann,

Meine Frage ist: Haben Sie Kenntnisse über die Beschäftigungspolitik der aktuellen Bodenabfertigungsfirma am Flughafen (globeground/ seit einigen Jahren von WISAG übernommen)?

Denn ich finde, dort sind einige Arbeitsbedingungen unsozial, ungerecht und nicht akzeptabel.

Mein Fall: gemeinsam mit ca. 30-40 (insgesamt über die Jahre sicher Hunderte) anderen Erwerbslosen habe ich bei der Firma globeground, (die für die großen Airlines die Passagier- und Flugzeugabfertigung betreibt), am Flughafen TXL und SXF in Kooperation mit Jobcenter und gaetan data GmbH ein "Praktikum" absolviert. Eine Maßnahme, die immerhin vom Steuerzahler subventioniert und von der Politik indirekt "abgesegnet" ist.

Die Arbeitsbedingungen: 5 Monate lang 30-40 Stunden pro Woche, in Schichtarbeit ohne Bezahlung bzw. bei weiterhin Bezügen von AlgII, ohne Rentenversicherungsbeiträge, ohne anschließenden Arbeitsvertrag. Einzige Option im Anschluss an die Maßnahme, die am 09.05.12 endet: bei der globeground/WISAG angegliederten Zeitarbeitsfirma waps sich zu bewerben, für 8,50 Euro brutto, befristet auf ein halbes Jahr.

Das ist für mich nicht akzeptabel und ich bin dadurch erneut arbeitslos, habe aber in den letzten Monaten trotz 40-Stunden-Woche nicht einmal Rentenansprüche erworben!!!

Tut mir leid, wenn das Thema gar nicht zu Ihrem Fachgebiet gehört. Für diesen Fall könnten Sie meine Nachricht entsprechend weiterleiten?

Vielen Dank fürs Lesen,
mit freundlichen Grüßen
Antwort von Dr. Dagmar Enkelmann
1Empfehlung
16.05.2012
Dr. Dagmar Enkelmann
Sehr geehrte Frau ,

die von Ihnen geschilderten Arbeitsbedingungen bei der Bodenabfertigung an den Flughäfen Schönefeld und Tegel sind mir leider nur zu gut bekannt. Auch dass Jobcenter Erwerbslose – andernfalls drohen bekanntlich Sanktionen – in Jobs mit Billiglöhnen und prekärer Beschäftigung drängen, gehört zu den Praktiken, mit denen Betroffene um jeden Preis aus der Arbeitslosen-Statistik gebracht werden sollen.

Auch wenn die Bedingungen nach wie vor vergleichsweise schlecht sind, so hat sich im Bereich der Bodendienstleistungen dank verschiedener Streiks der Gewerkschaft ver.di in den letzten zwei Jahren einiges verbessert, wurden der uneingeschränkten Herrschaft von Flexibilität und Profitorientierung einige Grenzen gesetzt. Es gelang insbesondere, gemeinsame tarifliche Standards und eine Lohnerhöhung für die Beschäftigten beider Bodendienstleister - GlobeGround und Acciona – zu erreichen. So wurde die Abwärtsbewegung der Löhne zunächst wenigstens gestoppt.

Durch die geltenden Tarifverträge ist sichergestellt, dass Mindestlöhne, die durch die Politik im Berliner und auch im Brandenburger Vergabegesetz festgeschrieben sind, eingehalten werden. Allerdings weiß ich sehr wohl, dass bei Einstiegslöhnen um die 1500 Euro monatlich bei einer 36-Stunden-Woche es kaum möglich ist, das tägliche Leben einer Familie zu finanzieren.

Verschärft wird das mit der Flexibilisierung durch Leiharbeit. Vor ca. zwei Jahren noch arbeiteten an den Berliner Flughäfen bei der Firma GlobeGround rund 2000 Beschäftigte, nur wenige davon waren in Leiharbeitsverhältnissen. Mittlerweile soll bei GlobeGround die Stammbelegschaft 1500 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern betragen. Zugleich sollen rund 500 Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeiter beschäftigt sein. Die Situation droht sich weiter zu verschärfen, wenn - wie geplant - die Flughafengesellschaft eine dritte Lizenz für die Bodenverkehrsdienste vergibt. Aus Sicht der Gewerkschaft ver.di bedarf es am BER aber keiner dritten Lizenz.

Wie Sie sicher wissen, fordert DIE LINKE seit langem u.a. einen Mindestlohn von 10 Euro, die Abschaffung prekärer Beschäftigungsverhältnisse wie Leiharbeit sowie das Verbot von Sanktionen gegen Bezieherinnen und Beziehern von ALG II, damit diese nicht gezwungen sind, prekäre Arbeitsverhältnisse einzugehen. Dafür gibt es gegenwärtig leider keine parlamentarischen Mehrheiten. Um diese wird DIE LINKE aber weiter kämpfen.

Um die Arbeitsbedingungen in der Bodenabfertigung zu verbessern, wäre es sicher hilfreich, die Eigner - die Länder Berlin und Brandenburg und den Bund - aufzufordern, dass bei Ausschreibung und Auftragsvergabe soziale Standards eingefordert werden, die über das tarifvertragliche Mindestniveau hinausgehen. In dem Zusammenhang habe ich Ihre Hinweise auch an die zuständigen Fachleute in der Fraktion weitergeleitet.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Dagmar Enkelmann
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Dr. Dagmar Enkelmann
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:
  • Ihre Frage wurde bisher nicht gestellt?
    Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:
  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de und mit der dauerhaften Archivierung im digitalen Wählergedächtnis einverstanden.
    Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden.
    Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.