Dr. Christian Ruck (CSU)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Dr. Christian Ruck
Jahrgang
1954
Berufliche Qualifikation
Diplom Volkswirt
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Augsburg-Stadt
Landeslistenplatz
21, Bayern
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(...) Der folgerichtige weitere Schritt bei einer Aktiengesellschaft ist dann aber auch die Herein­nahme von privatem Kapital. Dabei muss natürlich sichergestellt werden, dass die aus Steu­ermitteln getätigten Investitionen in die Schieneninfrastruktur nicht zum Spielball von Share­holder-Value-Interessen werden. Aus diesem Grund hat sich die CDU/CSU-Bundestagsfrak­tion eindeutig dafür ausgesprochen, dass das Netzeigentum beim Bund verbleibt und die Holding mit ihren Töchtern ansonsten an den Kapitalmarkt gebracht werden kann. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
03.07.2009
Bundestagswahlrecht
NEIN
02.07.2009
AWACS-Einsatz in Afghanistan
JA
18.06.2009
Internetsperren
JA
18.06.2009
Patientenverfügung (Stünker-Antrag)
NEIN
29.05.2009
Schuldenbremse
nicht beteiligt
28.05.2009
Abgabe von künstlichem Heroin an Schwerstabhängige
NEIN
28.05.2009
Verlängerung Kosovo-Einsatz
JA
13.05.2009
Anbauverbot von Genmais
NEIN
13.05.2009
Beratungspflicht bei Spätabtreibungen
JA
20.03.2009
Enteignung von Banken
JA
22.01.2009
Mindestarbeitsbedingungen
JA
22.01.2009
Mindestlohn für sechs weitere Branchen
JA
19.12.2008
Kampf gegen Piraten
JA
04.12.2008
Familienleistungsgesetz
NEIN
28.11.2008
Haushalt 2009
JA
26.11.2008
Erbschaftssteuerreform
JA
13.11.2008
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
JA
12.11.2008
BKA-Gesetz
JA
17.10.2008
Banken-Rettungspaket
JA
16.10.2008
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF)
nicht beteiligt
25.09.2008
Rückkehr zur alten Pendlerpauschale
NEIN
17.09.2008
Fortsetzung des Darfur-Einsatzes
JA
17.09.2008
Verlängerung Libanon-Einsatz
JA
05.06.2008
Verlängerung Kosovo-Einsatz
JA
30.05.2008
Bahnprivatisierung
JA
24.04.2008
EU-Vertrag von Lissabon
JA
06.02.2008
Änderung des Stammzellgesetzes
NEIN
14.12.2007
Postmindestlohn
JA
16.11.2007
Diätenerhöhung
JA
15.11.2007
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
JA
09.11.2007
Vorratsdatenspeicherung
nicht beteiligt
12.10.2007
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF, Tornado)
JA
12.09.2007
Verlängerung Libanon-Einsatz
JA
22.06.2007
Emissionshandel
JA
21.06.2007
Verlängerung Kosovo-Einsatz
JA
14.06.2007
Aufenthalts- und Asylrecht
JA
14.06.2007
Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes in Darfur
JA
14.06.2007
Mindestlöhne (Antrag Die Linke.)
NEIN
25.05.2007
Unternehmenssteuerreform
JA
09.03.2007
Rente mit 67
JA
09.03.2007
Tornado-Einsatz
JA
02.02.2007
Gesundheitsreform
JA
10.11.2006
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
JA
26.10.2006
EU-Beitritt Bulgariens und Rumäniens
JA
28.09.2006
Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes (ISAF)
JA
30.06.2006
Föderalismusreform
JA
29.06.2006
Antidiskriminierungsgesetz
JA
01.06.2006
Anpassung u. Veränderung von Hartz IV
JA
01.06.2006
Bundeswehreinsatz im Kongo
JA
19.05.2006
Erhöhung der Mehrwertsteuer
JA
Fragen an Dr. Christian Ruck
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Frage zum Thema Internetsperren
20.06.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Ruck,

das Thema Internet-Sperren haben sie befürwortet. Im Internet gibt es bereits Tipps wie in weniger als einer halben Minute jeder seinen Computer so einstellen kann, dass die Internetsperre unwirksam wird (Beispiel: www.youtube.com ). Die Petition gegen Internetsperren wurden bis zum jetzigen Zeitpunkt von mehr als 134.000 Bürgern unterzeichnet (Quelle: www.zeichnemit.de ). Zum Thema Löschen der betroffenen Seiten hört man relativ wenig.
Meine Fragen an Sie:
  • Wie stehen sie zu den Bedenken der Bürger, die Regierung könnte eine universelle Zensurplattform schaffen?
  • Wie stehen Sie zu den Expertenmeinungen, eine Internetsperre in ihrer jetzigen Fassung könne nichts verändern, weil sie unwirksam sei?
  • Warum konzetriert sich die Politik nicht stärker darauf, die Ersteller der Inhalte zu ermitteln?

Mit freundlichen Grüßen,

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Frage zum Thema Umwelt
11.07.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Ruck,

Wieso bekommen die Bürger eine EU Gesetz für Glühbirnen wegen CO2 vom Strom es dürfen aber die Firmen der Getränke Industrie tausende KW Strom für ne kleine PET Flasche verbraten. die dann auch noch zerstört werden? Das Glas ist wesentlich sparender an ernergie. wäre hier ein Anfang für Energie Sparen nicht besser. wenn man überlegt eine 60 000 Flaschen pro Stunde braucht eine Anschlussleistung von 1250 kVA das sind viele 100 Watt glühbirnen.

Manchmal fände ich es besser wenn auch mal die Politik unsere Großen Branchen auch zur Energie Sparen bringt.

Ich hoffe das Sie diese Anregung in der Politik verwenden können.

mfg
, ehm. Augsburg
Antwort von Dr. Christian Ruck
bisher keineEmpfehlungen
03.09.2009
Dr. Christian Ruck
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Ihre Anregungen in Sachen Anreize zum Energieeffizienz bei großen Unternehmen werde ich gerne dem zuständigen Arbeitsgruppenleiter zukommen lassen.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Christian Ruck, MdB
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Frage zum Thema Internationales
13.08.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Ruck,

ich besitze die US-Staatsbürgerschaft, lebe jedoch bereits seit 1970 in Deutschland und besitze seit einigen Jahren die Niederlassungserlaubnis. Ich arbeite seit vielen Jahren selbständig, sorge für meinen Unterhalt und bin niemals straffällig worden.
Gerne würde ich die deutsche Staatsbürgerschaft - neben meiner amerikanischen - beantragen. Ist eine doppelte Staatsbürgerschaft von deutscher Seite aus möglich?
Vor allem würde sie es mir ermöglichen, mich am politischen Geschehen zu beteiligen und wählen zu gehen. Das kann ich ja nicht einmal in meiner Kommune!

Für Ihre Antwort bedanke ich mich bereits an dieser Stelle!

Herzliche Grüße,
Antwort von Dr. Christian Ruck
bisher keineEmpfehlungen
03.09.2009
Dr. Christian Ruck
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

In der Regel muss die ausländische Staatsangehörigkeit aufgegeben werden. Ausnahmen gelten wie bisher, wenn die Staatsangehörigkeit nicht oder nur unter besonderen Schwierigkeiten aufgegeben werden kann. Neue oder erweiterte Ausnahmen gelten unter anderem für ältere Personen, wenn die Entlassung aus der ausländischen Staatsangehörigkeit auf unverhältnismäßige Schwierigkeiten stößt, für anerkannte Flüchtlinge, bei unzumutbaren Bedingungen für die Entlassung aus der ausländischen Staatsangehörigkeit (unter anderem zu hohe Entlassungsgebühren oder entwürdigende Entlassungsverfahren) und bei erheblichen Nachteilen insbesondere wirtschaftlicher oder vermögensrechtlicher Art.

Nähere Informationen und Ansprechpartner zur Einbürgerung finden Sie unter nachfolgendem Link auf der Seite des Bundesverwaltungsamtes:

www.bva.bund.de

Liste der Ansprechpartner:
www.bva.bund.de

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Christian Ruck, MdB
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Frage zum Thema Gesundheit
02.10.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Ruck,

der Privatpatient erhält, entsprechend der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), eine Arztrechnung zur Prüfung und Weitergabe an seine private Versicherung. Würden Sie diese Vorgehensweise auch bei gesetzlich Versicherten unterstützen? Freue mich auf Ihre Antwort. Danke.

Mit freundlichen Grüßen

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