Dr. Christel Happach-Kasan (FDP)
Kandidatin Bundestagswahl 2005
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich. Besuchen Sie das aktuelle Profil.

Grunddaten
Dr. Christel Happach-Kasan
Jahrgang
1950
Berufliche Qualifikation
Biologin
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wohnort
-
Wahlkreis
Herzogtum Lauenburg - Stormarn-Süd
Ergebnis
4,8%
Landeslistenplatz
2, Schleswig-Holstein
weitere Profile
Wenn Sie Frau Happach-Kasan eine Frage stellen möchten, nutzen Sie ganz einfach das Frageformular auf dieser Seite. abgeordnetenwatch.de wird Ihre Frage für Sie an Frau Happach-Kasan zur Beantwortung weiterleiten. Die beantworteten Fragen erscheinen dann hier im Profil.
Fragen an Dr. Christel Happach-Kasan
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Verteidigung
19.08.2005
Von:

Sehr geehrter Frau Happach-Kasan,
>
>
> Sie kandidieren als amtierendes MdB auch für die nächste Legislaturperiode.
> Ich möchte mich informieren, welche/r zukünftige Abgeordnete meine Interessen vertritt und der/dem ich daher bei der Wahl meine Stimme geben kann. Die Werbeplakate am Straßenrand, die Werbespots im Fernsehen und Radio sind keine Information für mich. Fernsehduelle geben auch nur eine vage Information, was die Parteiführung einer Partei wirklich anstrebt.
>
> Mich interessiert insbesondere Ihre Einstellung zur Radarproblematik als zukünftige/r Volksvertreter(in) und Abgeordnete/r des neuen Bundestages.
>
> Die derzeitige Bundesregierung hat nur auf Druck der geschädigten Radaropfer, zu denen auch ich mich zähle, reagiert und
> die Radarkommision ins Leben gerufen. Deren Empfehlungen sollten 1:1 umgesetzt werden, was aber leider in Wirklichkeit nicht
> der Fall ist.
>
> Wie stehen Sie zu der Frage der Entschädigung für Bundeswehrangehörige, die im Dienst am Vaterland, ihre Gesundheit und damit
> auch die ihrer Nachkommen, aufs Spiel gesetzt haben und mit den Nachwirkungen dieser Gesundheitsgefährdungen,heute noch
> kämpfen bzw. schon verstorben sind?
>
> Wie stehen Sie zu der Lösung, eine Stiftung ins Leben zu rufen, mit der den Betroffenen rasch und unbürokratisch
> geholfen werden kann, ohne diese mit der unsäglichen Prozedur der Bürokratie der betrauten Versorgungsdienstellen zu
> belasten.
>
> Zu meiner Person:
>
>
>
> Zwischen den Höfen 6>
> 21527 Kollow
>
>
> 61 Jahre alt
>
> Radartechniker in der Bundeswehr von 1965 bis 1977
>
> 1998 erkrankt an Adeno Karzinom im Nasen- Rachenraum, Rezidiv Jan. 1999. Noch lebe ich!

> seit Nov. 2000 erwerbsunfähig aus gesundheitlichen Gründen.
>
> Ich würde mich über eine kurze und eindeutige Antwort sehr freuen. Ihre Antwort oder auch Nichtantwort werde ich im
> Internet veröffentlichen.
>
> Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Frage zum Thema Wirtschaft
08.09.2005
Von:
F.

Guten Tag, Frau Dr. Happach-Kasan,

was spricht aus Ihrer Sicht dafuer (oder auch dagegen), dass sich eine kleine Firma statt im Osten Hamburgs (zB. Meiendorf) lieber im Kreis Stormarn (zB. Stapelfeld oder Braak) niederlassen sollte?

Sind die geringere Steuerbelastung (zB. Gewerbesteuer-Hebesatz) oder auch die guenstigeren Grundstueckspreise (sollte man neu bauen wollen) ausserhalb Hamburgs (Vergleich zB. HH-Hoeltigbaum zu Siek) schon genug Argumente, oder haben gerade Sie als Vertreterin der "Wirtschaftspartei" weitere (ggf. noch bessere) Pluspunkte, die Sie in die Waagschale werfen koennten?

Ich freue mich auf Ihre Antwort,

mfg

pfl.

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Ihre Frage an Dr. Christel Happach-Kasan
Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.