Dr. Carsten Linnemann (CDU)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Dr. Carsten Linnemann
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
10.08.1977
Berufliche Qualifikation
Diplom-Volkswirt
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Altenbeken
Wahlkreis
Paderborn
Ergebnis
52,1%
Landeslistenplatz
9, Nordrhein-Westfalen
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Frage zum Thema Gesundheit
17.04.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Lindemann,


leider antworten Sie nicht auf Fragen auf Abgeordnetenwatch, trotzdem möchte ich meine Frage an Sie loswerden.
Gestern musste ich den Medien entnehmen, dass die Arbeitslose als Ersatz von Zivildienstleistenden einsetzen wollen.
Pflegedienst ist Dienst am Menschen und kann sicher nicht durch Leute erledigt werden, die dazu verdonnert werden.
Um eine effektive Sicherung der Pflege sicherzustellen, müssen sicherlich Tabus gebrochen werden aber bitte nicht am Stammtisch.
Schaut man sich an, was eine Pflegekraft in Deutschland verdient, und welches Pensum sie aus Kostengründen zu ertragen hat, dann wird eigentlich klar, was wirklich angefasst werden muss.

Schau ich mir meine Lohnabrechnung mal genau an, dann fällt sofort ins Auge das ich rund 20€ Pflegeversicherung bezahle aber ich zahle auch 50€ Kirchensteuer. Schelm ist wer dabei böses denkt.
Sicherlich ist die Kirche auch caritativ tätig und sicherlich gibt es auch kirchliche Alten- und Pflegeheime aber die gibt es auch für Kirchensteuerzahler nicht kostenlos. Das lassen die sicher sehr teuer bezahlen.
Also statt zu tönen, dass schlecht motivierte Eineurojobber den Zivildienst ersetzen sollen, sollte man wirklich daran gehen und die Kirchensteuer abzuschaffen und stattdessen die Beiträge zur Pflegeversicherung angleichen.
Pflege kostet Geld, gute Pflege kostet gutes Geld. Ich bin eher bereit 70€ dafür zu bezahlen, dass Oma und Opa (und später auch ich) eine gute Versorgung erhält, als Kirchensteuer zu bezahlen, von der ich nicht weiß, wohin sie im Endeffekt fließt.

Was halten Sie von einem derartigen Vorschlag und würden Sie so einen Vorstoß unterstützen?


Mit freundlichen Grüßen

Standard-Antwort von Dr. Carsten Linnemann
bisher keineEmpfehlungen
18.04.2011
Dr. Carsten Linnemann
Sehr geehrter Herr ,

über die Internetplattform "Abgeordnetenwatch" wurde mir Ihre Anfrage vom 17.04.2011 zugeleitet. Nachfolgend möchte ich Ihnen kurz erläutern, warum ich eine Beantwortung über dieses Forum grundsätzlich ablehne.

Die Betreiber von "Abgeordnetenwatch" werben damit, dass sie einen direkten Kontakt zwischen Bürgerinnen und Bürgern einerseits sowie Abgeordneten bzw. Kandidierenden andererseits herstellen. Ich sehe das anders. Die Mail des Fragestellers wird moderiert, das heißt, sie wird von Dritten geprüft und nur bei Einhaltung bestimmter Kriterien in das Forum aufgenommen. Eine direkte Ansprache der Abgeordneten bzw. der Kandidierenden erfolgt also nicht.

Problematisch ist auch, dass die Fragesteller anonym und damit unerkannt bleiben. Die Befragten haben dadurch keine Chance auf Augenhöhe mit dem Fragesteller zu agieren, ihr Handlungsspielraum bleibt deutlich eingeschränkt. Eine offene und ehrliche Kommunikation kann kaum entstehen.

Lassen Sie es mich auf den Punkt bringen: Ich bevorzuge den persönlichen und damit direktesten Weg der Kommunikation. Daher habe ich auf meiner Homepage meine postalische Anschrift, meine E-Mail-Adresse sowie meine Telefonnummer angegeben. Abrufbar sind auch meine Veranstaltungstermine, die ebenfalls eine Möglichkeit darstellen, mich persönlich zu treffen und mit mir ins Gespräch zu kommen. Jeder, der eine Frage oder ein Anliegen hat, kann sich also auf die von ihm bevorzugte Art an mich wenden.

Ich freue mich auf viele interessante Anregungen und lebhafte Diskussionen und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Carsten Linnemann

Anmerkung der Redaktion:
Alle Fragen werden von uns gegengelesen und mit unserem Moderations-Codex abgeglichen. So wird verhindert, dass zum Beispiel Beleidigungen oder Fragen zum Privatleben veröffentlicht werden. Wenn wir einen Beitrag wegen eines Verstoßes gegen den Codex nicht freischalten, informieren wir darüber sowohl den Fragesteller als auch den Politiker. Letzterem steht es frei, die Frage dennoch öffentlich zu beantworten. Eine kurze Mail an uns genügt, und wir schalten die Frage nachträglich frei. Einige Kandidierende praktizieren dies auch.

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Frage zum Thema Euro-Rettungsschirm
12.04.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Linnemann,

wie ist es einem hochstudierten Menschen möglich, einem Gesetz wie dem ESM-Vertrag zuzustimmen?
Ich möchte hier wirklich nicht als Besserwisser erscheinen, aber wie ist es nur möglich, ein Vehikel wie den ESM zu unterstützen, wenn sich doch jeder 12-Jährige leicht selbst ausrechnen kann, dass es hierbei um die größte geschichtliche Umverteilung aus Deutschland heraus handeln wird???
Und jetzt argumentieren Sie bitte nicht, es würden keine Belastungen für die BRD entstehen. Sofern man den gesunden Menschenverstand gebraucht gibt es überhaupt keine andere Schlussfolgerung als das Wohlstand der letzten 60 Jahre (!) verteilt wird!

Oder halten Sie es nach der alten Methode:
Lieber Gott, mach mich blind, das ich alles herrlich find!

PS: Ich lebe in Ihrem Wahlkreis und lasse mir Ihre Antwort auch gern persönlich in Ihrem Paderbornder Büro geben.
Standard-Antwort von Dr. Carsten Linnemann
bisher keineEmpfehlungen
12.04.2012
Dr. Carsten Linnemann
Sehr geehrter Herr ,

über die Internetplattform "Abgeordnetenwatch" wurde mir Ihre Anfrage vom 12.04.2012 zugeleitet. Nachfolgend möchte ich Ihnen kurz erläutern, warum ich eine Beantwortung über dieses Forum grundsätzlich ablehne.

Die Betreiber von "Abgeordnetenwatch" werben damit, dass sie einen direkten Kontakt zwischen Bürgerinnen und Bürgern einerseits sowie Abgeordneten bzw. Kandidierenden andererseits herstellen. Ich sehe das anders. Die Mail des Fragestellers wird moderiert, das heißt, sie wird von Dritten geprüft und nur bei Einhaltung bestimmter Kriterien in das Forum aufgenommen. Eine direkte Ansprache der Abgeordneten bzw. der Kandidierenden erfolgt also nicht.

Problematisch ist auch, dass die Fragesteller anonym und damit unerkannt bleiben. Die Befragten haben dadurch keine Chance auf Augenhöhe mit dem Fragesteller zu agieren, ihr Handlungsspielraum bleibt deutlich eingeschränkt. Eine offene und ehrliche Kommunikation kann kaum entstehen.

Lassen Sie es mich auf den Punkt bringen: Ich bevorzuge den persönlichen und damit direktesten Weg der Kommunikation. Daher habe ich auf meiner Homepage meine postalische Anschrift, meine E-Mail-Adresse sowie meine Telefonnummer angegeben. Abrufbar sind auch meine Veranstaltungstermine, die ebenfalls eine Möglichkeit darstellen, mich persönlich zu treffen und mit mir ins Gespräch zu kommen. Jeder, der eine Frage oder ein Anliegen hat, kann sich also auf die von ihm bevorzugte Art an mich wenden.

Ich freue mich auf viele interessante Anregungen und lebhafte Diskussionen und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Carsten Linnemann

Anmerkung der Redaktion:
Alle Fragen werden von uns gegengelesen und mit unserem Moderations-Codex abgeglichen. So wird verhindert, dass zum Beispiel Beleidigungen oder Fragen zum Privatleben veröffentlicht werden. Wenn wir einen Beitrag wegen eines Verstoßes gegen den Codex nicht freischalten, informieren wir darüber sowohl den Fragesteller als auch den Politiker. Letzterem steht es frei, die Frage dennoch öffentlich zu beantworten. Eine kurze Mail an uns genügt, und wir schalten die Frage nachträglich frei. Einige Kandidierende praktizieren dies auch.

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
27.06.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Linnemann,

ich habe zwei Fragen an Sie, die sich auf die momentane Bundeskoalition und die nächsten Bundestagswahlen beziehen.

1. Frage: Zurzeit wird in Deutschland über Volksentscheid auf Bundesebene diskutiert. Wie stehen Sie dazu?

2. Frage: Glauben Sie, dass Rot-Grün es schaffen kann mehr Stimmen als die jetzige Koalition aus Union und FDP zu bekommen, oder gibt es ihrer Meinung nach eine Große Koalition?

Haben Sie vorab vielen Dank für Ihre Bemühungen.

Mit freundichen Grüßen
Standard-Antwort von Dr. Carsten Linnemann
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23.07.2012
Dr. Carsten Linnemann
Sehr geehrter Herr ,

über die Internetplattform "Abgeordnetenwatch" wurde mir Ihre Anfrage vom 27.06.2012 zugeleitet. Nachfolgend möchte ich Ihnen kurz erläutern, warum ich eine Beantwortung über dieses Forum grundsätzlich ablehne.

Die Betreiber von "Abgeordnetenwatch" werben damit, dass sie einen direkten Kontakt zwischen Bürgerinnen und Bürgern einerseits sowie Abgeordneten bzw. Kandidierenden andererseits herstellen. Ich sehe das anders. Die Mail des Fragestellers wird moderiert, das heißt, sie wird von Dritten geprüft und nur bei Einhaltung bestimmter Kriterien in das Forum aufgenommen. Eine direkte Ansprache der Abgeordneten bzw. der Kandidierenden erfolgt also nicht.

Problematisch ist auch, dass die Fragesteller anonym und damit unerkannt bleiben. Die Befragten haben dadurch keine Chance auf Augenhöhe mit dem Fragesteller zu agieren, ihr Handlungsspielraum bleibt deutlich eingeschränkt. Eine offene und ehrliche Kommunikation kann kaum entstehen.

Lassen Sie es mich auf den Punkt bringen: Ich bevorzuge den persönlichen und damit direktesten Weg der Kommunikation. Daher habe ich auf meiner Homepage meine postalische Anschrift, meine E-Mail-Adresse sowie meine Telefonnummer angegeben. Abrufbar sind auch meine Veranstaltungstermine, die ebenfalls eine Möglichkeit darstellen, mich persönlich zu treffen und mit mir ins Gespräch zu kommen. Jeder, der eine Frage oder ein Anliegen hat, kann sich also auf die von ihm bevorzugte Art an mich wenden.

Ich freue mich auf viele interessante Anregungen und lebhafte Diskussionen und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Carsten Linnemann

Anmerkung der Redaktion:
Alle Fragen werden von uns gegengelesen und mit unserem Moderations-Codex abgeglichen. So wird verhindert, dass zum Beispiel Beleidigungen oder Fragen zum Privatleben veröffentlicht werden. Wenn wir einen Beitrag wegen eines Verstoßes gegen den Codex nicht freischalten, informieren wir darüber sowohl den Fragesteller als auch den Politiker. Letzterem steht es frei, die Frage dennoch öffentlich zu beantworten. Eine kurze Mail an uns genügt, und wir schalten die Frage nachträglich frei. Einige Kandidierende praktizieren dies auch.

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
18.07.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Linnemann,

ich habe erfreut zur Kenntnis genommen, dass Sie gegen den ESM gestimmt haben ( www.abgeordnetenwatch.de ). Mutige Bürger haben entschlossen, Strafanzeige gegen Politiker des deutschen Bundestages wegen Hochverrates zu stellen, wenn Sie für den ESM gestimmt haben ( eurodemostuttgart.files.wordpress.com ). Damit wehren Sie den Anfängen, die zu einer Diktatur in Deutschland unter den Nationalsozialisten geführt haben. Darf ich damit rechnen, dass Sie sich anschliessen und insbesondere Strafanzeige gegen Ihre Parteifreundin Frau Merkel stellen?

Mit freundlichen Grüßen,
Standard-Antwort von Dr. Carsten Linnemann
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23.07.2012
Dr. Carsten Linnemann
Sehr geehrter Herr ,

über die Internetplattform "Abgeordnetenwatch" wurde mir Ihre Anfrage vom 18.07.2012 zugeleitet. Nachfolgend möchte ich Ihnen kurz erläutern, warum ich eine Beantwortung über dieses Forum grundsätzlich ablehne.

Die Betreiber von "Abgeordnetenwatch" werben damit, dass sie einen direkten Kontakt zwischen Bürgerinnen und Bürgern einerseits sowie Abgeordneten bzw. Kandidierenden andererseits herstellen. Ich sehe das anders. Die Mail des Fragestellers wird moderiert, das heißt, sie wird von Dritten geprüft und nur bei Einhaltung bestimmter Kriterien in das Forum aufgenommen. Eine direkte Ansprache der Abgeordneten bzw. der Kandidierenden erfolgt also nicht.

Problematisch ist auch, dass die Fragesteller anonym und damit unerkannt bleiben. Die Befragten haben dadurch keine Chance auf Augenhöhe mit dem Fragesteller zu agieren, ihr Handlungsspielraum bleibt deutlich eingeschränkt. Eine offene und ehrliche Kommunikation kann kaum entstehen.

Lassen Sie es mich auf den Punkt bringen: Ich bevorzuge den persönlichen und damit direktesten Weg der Kommunikation. Daher habe ich auf meiner Homepage meine postalische Anschrift, meine E-Mail-Adresse sowie meine Telefonnummer angegeben. Abrufbar sind auch meine Veranstaltungstermine, die ebenfalls eine Möglichkeit darstellen, mich persönlich zu treffen und mit mir ins Gespräch zu kommen. Jeder, der eine Frage oder ein Anliegen hat, kann sich also auf die von ihm bevorzugte Art an mich wenden.

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Alle Fragen werden von uns gegengelesen und mit unserem Moderations-Codex abgeglichen. So wird verhindert, dass zum Beispiel Beleidigungen oder Fragen zum Privatleben veröffentlicht werden. Wenn wir einen Beitrag wegen eines Verstoßes gegen den Codex nicht freischalten, informieren wir darüber sowohl den Fragesteller als auch den Politiker. Letzterem steht es frei, die Frage dennoch öffentlich zu beantworten. Eine kurze Mail an uns genügt, und wir schalten die Frage nachträglich frei. Einige Kandidierende praktizieren dies auch.

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