Dorothea Henzler (FDP)
Abgeordnete Landtag Hessen

Grunddaten
Geburtstag
31.10.1948
Berufliche Qualifikation
Ingenieurassistentin
Ausgeübte Tätigkeit
MdL, Staatsministerin
Wohnort
-
Wahlkreis
Hochtaunus II
Ergebnis
13,9%
Landeslistenplatz
3, über Liste eingezogen
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(...) Jede Schulleiterin und jeder Schulleiter erhält bei Amtsantritt ein Coaching durch professionelle Beraterinnen und Beratern im Rahmen von 5 Sitzungen. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Bildung und Forschung
15.04.2011
Von:

Sie haben gesagt, Sie werden nicht an der Bildung in Hessen sparen.

Wenn Sie verkünden Sie werden 1000 Referendare weniger ausbilden, dann sparen Sie wohl doch an der Bildung, oder sind für die Bildung in Zukunft keine Leher mehr nötig?
Antwort von Dorothea Henzler
bisher keineEmpfehlungen
17.05.2011
Dorothea Henzler
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Mail an Frau Ministerin Henzler, die ich in deren Namen gern beantworte.

Die Situation der öffentlichen Haushalte und die Notwendigkeit von Einsparungen sowie der demografische Wandel stellen das Land vor besondere Herausforderungen. Der Haushaltsaufstellungserlass für das Jahr 2012 sieht für das Hessische Kultusministerium eine Einsparvorgabe in Höhe von 68,3 Mio. Euro vor. Die Vorgaben des Aufstellungserlasses finden Eingang in den Haushaltsvoranschlag des Kultusressorts und werden, sobald dieser vollständig vorliegt, auf Fachebene zwischen dem Hessischen Kultusministerium und dem Hessischen Ministerium der Finanzen erörtert. Erst dann findet eine politische Willensbildung zu den vorgesehenen Maßnahmen statt, die in den Beschluss der Landesregierung zum Haushaltsentwurf 2012 einfließt. Vor einer abschließenden Beschlussfassung können daher keine tragfähigen Aussagen darüber gemacht werden, mit welchen Maßnahmen im Einzelnen der Einsparbetrag erreicht werden soll.

Abschließend betonen möchte ich, dass der Grundsatz "Am Unterricht wird nicht gespart" gilt. Im laufenden Schuljahr wurde die Unterrichtsversorgung hessenweit - trotz im Haushalt 2011 umzusetzender Einsparungen - gewährleistet.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Dr. Corinna Hartmann
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Frage zum Thema Bildung und Forschung
25.09.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Henzler,

meine Frage resultiert aus folgender Beobachtung: Ein wirklich großer Teil der mit mir befreundeten Lehrerinnen und Lehrer (aus unterschiedlichsten Schulen) berichten offen gestanden haarsträubende Geschichten über Arbeitsorganisation und Mitarbeiterführung der Schulleitungen an ihren jeweiligen Schulen. Es handelt sich bei den Schilderungen um weit mehr, als man gewöhnlich über Klagen im Bezug auf Chefs hört und die Schilderungen, wenn diese auch nur zur Hälfte stimmen, scheinen Führungsfehler zu beschreiben, welche sich bei uns kein Vorarbeiter erlauben dürfte (damit ist übrigens keineswegs "Unfreundlichkeit" gemeint). Ich selber bin Ingenieur und Führungskraft in einem privaten Konzern und bei uns muss jeder, der Mitarbeiter führt, mehrmals im Jahr an Schulungen und Seminaren zur Menschenführung teilnehmen.

Ich gehe zwar auf Grund der Berichte aus meinem Freundeskreis davon aus, dass Ihre Schulleiter wirklich gute Pädagogen sind, aber wie wird dafür gesorgt, dass sie ein ähnlich hohes Niveau in Punkto "Mitarbeiterführung" erreichen? Wird ein Schulleiter danach ausgewählt, dass er als Leiter und Chef die erste Wahl ist? Existieren Entwicklungspläne für den jeweiligen Schulleiter in seiner Funktion als Führungskraft und wie viel Schulungen und Seminare zum Thema Mitarbeiterführung und Arbeitsorganisation muss ein Schulleiter im Jahr besuchen? Gibt es - wie bei uns in der Privatwirtschaft - Überlegungen, Schulleiter ggf. mal für mehrere Wochen von einem Coach begleiten und beraten zu lassen und wie ist Ihre Meinung zur Wichtigkeit von Schulung zur Mitarbeiterführung von Schulleiterinnen und Schulleitern?

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Dorothea Henzler
1Empfehlung
04.10.2011
Dorothea Henzler
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre E-Mail an Frau Kultusministerin Henzler, die ich in deren Namen gern beantworte.

Die Führungsakademie des Hessischen Kultusministeriums unternimmt große Anstrengungen, um die von Ihnen geschilderte Notwendigkeit der Qualifizierung von schulischen Führungskräften - auch zur "Mitarbeiterführung" - sicherzustellen. Im Anhang finden Sie eine Auflistung aller in 2011 angebotenen Seminare für Schulleiterinnen und Schulleiter sowie für Nachwuchsführungskräfte.

Zu den einzelnen Bereichen ist Folgendes zu sagen:

Nachwuchsführungskräfte:
Derzeit werden die Maßnahmen zur Gewinnung von schulischen Führungskräften erheblich ausgebaut, um dem anstehenden Bedarf gerecht zu werden. Insbesondere das Angebot von Potenzialanalysen wird erweitert. Neben vielfältigen Seminaren zur Vorbereitung auf eine Führungsaufgabe gibt es seit diesem Jahr eine regelmäßig stattfindende regionale Qualifizierungsreihe, durch die ca. 100 ambitionierte Lehrkräfte gezielt und in erheblichem Umfang (5 x 2 Tage) auf eine Funktion in der Schulleitung vorbereitet werden.

Coaching:
Jede Schulleiterin und jeder Schulleiter erhält bei Amtsantritt ein Coaching durch professionelle Beraterinnen und Beratern im Rahmen von 5 Sitzungen. Sofern es die Situation erfordert, unterstützt die Führungsakademie schulische Führungskräfte auch während ihrer Amtszeit durch Coachingmaßnahmen.

Schulleiterinnen und Schulleiter im Amt:
Zur Erweiterung eines kompetenten Führungshandelns bietet die Führungsakademie vielfältige Seminare und Workshops auf landesweiter und regionaler Ebene an. Für die Einführung neuer politischer Schwerpunkte, wie bspw. die ´Selbstständige Schule´ oder ´Inklusion´ gibt es besondere Veranstaltungen, in denen Schulleiterinnen und Schulleiter auf die neuen Herausforderungen vorbereitet werden.

Darüberhinaus sind alle schulischen Führungskräfte - ähnlich wir Führungskräfte in der Privatwirtschaft - zur individuellen Fortbildung verpflichtet. Ob und in welchem Umfang eine schulische Führungskraft dieser Fortbildungsverpflichtung nachkommt, ist ein Bestandteil des Jahresgespräches mit der Schulaufsicht.

Sie sehen also: "Schulungen und Seminare zur Menschenführung" sind auch im Schulbereich übliche Praxis, die sich durchaus bewährt hat. Die von Ihnen geschilderten Aussagen erstaunen mich deshalb ein wenig.

Sollten Sie konkrete Beschwerden haben, bitte ich Sie, sich mit detaillierten Angaben direkt an uns zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Corinna Hartmann
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Frage zum Thema Schulen
04.12.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Henzler,

seit dem 21.10.2011 können die Kinder in Flörsheim bei Ostwind an manchen Schulen nicht mehr dem Unterricht folgen, da es durch den unerträglichen Fluglärm einfach nicht möglich ist. Sie mussten bereits Kopfhörer aufsetzen, um sich bei Klassenarbeiten konzentrieren zu können. Was gedenken sie zu tun, um die Bildung der Kinder zu gewährleisten?

Gruß

Antwort von Dorothea Henzler
1Empfehlung
02.02.2012
Dorothea Henzler
Sehr geehrte Frau Mikalosch,

Ihre Sorge um die Unterrichtsqualität und die Gesundheit ihres Kindes / ihrer Kinder wegen Lärmbeeinträchtigungen durch Fluglärm verstehe ich gut. Lärmschäden sind irrepabel.

Hinweisen möchte ich jedoch zunächst darauf, dass mögliche Lärmbeeinträchtigungen für die einzelnen Schülerinnen und Schüler im Rhein-Main-Gebiet von der Lage und Gebäudebeschaffenheit der Schule ebenso abhängt, wie von der jeweiligen Flugroute und den Windverhältnissen in der Umgebung des Flughafens.

Wie eine Schule letztendlich mit möglichen Lärmbeeinträchtigungen jeglicher Art umgeht, kann sinnvollerweise nur vor Ort entschieden werden. Dies liegt in der Hand der Schule bzw. des zuständigen Schulträgers (für die Stadt Flörsheim ist dies der Main-Taunus-Kreis). Von Seiten der Landesregierung werden Beratungsmöglichkeiten über die Unfallkasse Hessen sowie den Medical Airport Service zur Verfügung gestellt.

Das Arbeitsfeld "Schule & Gesundheit" des Hessischen Kultusministeriums beschäftigt sich bereits seit geraumer Zeit mit dem Thema Lärm in Schulen sowie möglichen Auswirkungen von Lärm auf Lern- und Lehrleistungen der Schülerinnen und Schüler. Einzelheiten diesbezüglich können Sie dem Internetauftritt dieses Arbeitsfeldes unter http:www.schuleundgesundheit.hessen.de entnehmen.

Das Hessische Kultusministerium hat im Juni 2011 - gemeinsam mit dem Gemeinnützigen Umwelthaus GmbH Kelsterbach (UNH)- bei der Technischen Universität Kaiserslautern und dem Hörzentrum Oldenburg eine wissenschaftliche Untersuchung ("NORAH-Lärmwirkungsstudie - "Wirkung von Fluglärm auf kognitive Entwicklung und Lebensqualität bei Grundschulkindern")in Auftrag gegeben, die sich mit möglichen Auswirkungen von Fluglärm auf die Gesundheit der Bevölkerung im Rhein-Main-Gebiet befassen wird. Die Studie soll wissenschaftlich fundierte Aussagen über etwaige Lärmwirkungen auf Kinder ermöglichen und eine Informationsgrundlage für die Ableitung effizienter Maßnahmen zur Verhinderung bzw. Minimierung solcher Wirkungen liefern. Die kognitiven Leistungen und die Lebensqualität von Schulkindern, in erster Linie von Grundschulkindern, sollen hier einen besonderen Stellenwert einnehmen. 50 Schulklassen aus 25 unterschiedlichen "fluglärmexponierten" Grundschulen, die anhand einer Kartierung nach tagesbezogenen Fluglärmpegeln zusammengestellt wurden, werden in die Untersuchungen mit einbezogen. Die Untersuchung wird im Zeitraum April 2012 bis Juni 2012 durch qualifizierte und geschulte Untersuchungsteams direkt in den Schulen durchgeführt. Nach Abschluss der Studie und deren Auwertung werden wir uns die Ergebnisse ansehen und weitere Handlungsschritte beraten. Einzelheiten zu dieser Studie können Sie auf dms.bildung.hessen.de einsehen.

Die einzelnen Schulämter wurden über die Möglichkeit der Schulen, sich an dieser Studie zu beteiligen, informiert und gebeten, diese Information an die einzelnen Schulen weiterzuleiten. Ich bin gern bereit, diesen Hinweis erneut an das Staatliche Schulamt für die Stadt Groß-Gerau und den Main-Taunus-Kreis weiterzugeben.

Mit freundlichen Grüßen

Dorothea Henzler
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Frage zum Thema Schulen
06.12.2011
Von:
-

Sehr geehrte Frau Ministerin Henzler,

diesen Brief habe ich bereits zweimal an Sie gerichtet, leider ohne jemals eine Antwort zu erhalten. Ich versuche es daher erneut auf diesem Wege, da mir die Gesundheit und die Bildung meiner und alles Kinder sehr am Herzen liegt.

als Kultusministerin des Landes Hessen möchte ich Sie über die katastrophalen Zustände an den 4 Schulen der Flörsheimer Kernstadt informieren.

Seit Öffnung der neuen Landebahn des Frankfurter Flughafens am 21.10.11 ist der Schulbesuch bei Ostwind häufig sinnlos. An zwei Schulen wird aufgrund von Umbau- und Sanierungsarbeiten zur Zeit in sehr geräuschanfälligen Containern unterrichtet, bei denen bereits eine normale Unterhaltung vor der Tür als sehr störend empfunden wird. Diese Container werden bestimmt noch mehrere Jahre benötigt.

Mein Sohn berichtetet mir, daß aufgrund des Fluglärms eine Klassenarbeit abgebrochen werden mußte. Er schilderte ebenfalls, daß mündliche Beiträge häufig mehrfach wiederholt werden müssen, da man ihnen ansonsten akustisch nicht folgen kann. An eine ausdauernde Konzentration ist nicht zu denken. An einer Schule wurden bereits Kopfhörer an Klassen ausgegeben, damit die Kinder sich zumindest zeitweise konzentrieren können. Das sind alles Erlebnisse der letzten Wochen (Wochen im Herbst/Winter in denen die Fenster überwiegend verschlossen bleiben). Was soll erst für ein Fluglärm in den Klassen herrschen, im Sommer, wenn die Fenster geöffnet werden müssen?

Frau Ministerin Henzler, finden Sie das ist eine Umgebung in der Kinder lernen können bzw. sollen? Ist z.B. bei einem hessischen Zentralabitur von gleichen Chancen für alle zu sprechen, wenn ein Teil der Abiturienten über Monate/Jahre hinweg und wahrscheinlich auch während ihrer Abiturprüfungen so einer Lärmbelastung ausgesetzt waren?

Bitte besuchen Sie unsere Schulen (möglichst bei Ostwind) und machen sich ein Bild vor Ort.

Mit freundlichen Grüßen
-
Antwort von Dorothea Henzler
bisher keineEmpfehlungen
03.02.2012
Dorothea Henzler
Sehr geehrte Frau -,

vielen Dank für Ihre Mail, in der Sie die schlechte Unterrichtssituation in den Schulen der Flörsheimer Kernstadt durch den Fluglärm, aber auch die ungünstigen räumlichen Rahmenbedingungen der Schule Ihrer Kinder selbst (Unterricht in Containern wg. Sanierungsarbeiten) kritisieren.

Ihre Sorge um die Unterrichtsqualität und die Gesundheit ihres Kindes / ihrer Kinder wegen Lärmbeeinträchtigungen durch Fluglärm verstehe ich gut. Lärmschäden sind irrepabel. Führen die Lärmbeeinträchtigungen zu Konzentrationsschwächen oder gar Leistungsabfall der Schülerinnen und Schüler ist dringend Abhilfe geboten.

Wie eine Schule letztendlich mit möglichen Lärmbeeinträchtigungen jeglicher Art umgeht, kann sinnvollerweise nur vor Ort entschieden werden. Dies liegt in der Hand der Schule bzw. des zuständigen Schulträgers, in Ihrem Fall ist dies der Main-Taunus-Kreis. Ich empfehle, hier zunächst mit der Schulleitung Kontakt aufzunehmen. Von Seiten der Landesregierung werden Beratungsmöglichkeiten der Schulen über die Unfallkasse Hessen sowie den Medical Airport Service zur Verfügung gestellt.

Die Auswirkungen der Beeinträchtigungen insbesondere von Grundschulkindern durch Fluglärm ist Gegenstand einer vom Hessischen Kultusministerium im Juni 2011 - gemeinsam mit dem Gemeinnützigen Umwelthaus GmbH Kelsterbach (UNH)- bei der Technischen Universität Kaiserslautern und dem Hörzentrum Oldenburg in Auftrag gegebenen wissenschaftlichen Untersuchung ("NORAH-Lärmwirkungsstudie - "Wirkung von Fluglärm auf kognitive Entwicklung und Lebensqualität bei Grundschulkindern"). Die Studie soll wissenschaftlich fundierte Aussagen über etwaige Lärmwirkungen auf Kinder ermöglichen und eine Informationsgrundlage für die Ableitung effizienter Maßnahmen zur Verhinderung bzw. Minimierung solcher Wirkungen liefern. 50 Schulklassen aus 25 unterschiedlichen "fluglärmexponierten" Grundschulen, die anhand einer Kartierung nach tagesbezogenen Fluglärmpegeln zusammengestellt wurden, werden in die Untersuchungen mit einbezogen. Die Untersuchung wird im Zeitraum April 2012 bis Juni 2012 durch qualifizierte und geschulte Untersuchungsteams direkt in den Schulen durchgeführt. Nach Abschluss der Studie und deren Auwertung werden wir uns die Ergebnisse ansehen und weitere Handlungsschritte beraten. Einzelheiten zu dieser Studie können Sie auf dms.bildung.hessen.de einsehen.

Die einzelnen Schulämter wurden über die Möglichkeit der Schulen, sich an dieser Studie zu beteiligen, informiert und gebeten, diese Information an die einzelnen Schulen weiterzuleiten. Ich bin gern bereit, diesen Hinweis erneut an das Staatliche Schulamt für die Stadt Groß-Gerau und den Main-Taunus-Kreis weiterzugeben.

Bezüglich Ihrer Beschwerde zu den ungünstigen Rahmenbedingungen der Schule Ihrer Kinder (Sanierungsarbeiten, Container-Unterricht) empfehle ich eine Kontaktaufnahme mit dem Schulträger, dem Main-Taunus-Kreis. Ausschließlich die Schulträger sind für die bauliche und räumliche Ausstattung der Schule zuständig.

Mit freundlichen Grüßen

Dorothea Henzler
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Frage zum Thema Schulen
05.02.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Henzler,

vielen Dank für Ihre Antwort vom 02.02.2012 hier bei Abgeordnetenwatch. Mit dieser Antwort kann ich mich nicht zufrieden geben. Sehen Sie es nicht als Ihre Aufgabe als Kultusministerin die Kinder vor Lärm zu schützen? Sehen Sie es nicht als verpflichtend an, Hand in Hand mit dem Main-Taunus- Kreis zusammenzuarbeiten?
Warum sollten unsere Kinder an der NORAH Studie teilnehmen? Es gibt doch schon genug Studien. Anbei zwei Beispiele, die dies sehr gut verdeutlichen.

www.hlug.de

www.dfld.de

Mit freundlichen Grüßen


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