Dieter Jasper (CDU)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Dieter Jasper
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
29.11.1962
Berufliche Qualifikation
Diplom-Kaufmann, mittelständischer Unternehmer
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Hopsten
Wahlkreis
Steinfurt III
Ergebnis
43,3%
Landeslistenplatz
39, Nordrhein-Westfalen
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Frage zum Thema Euro-Rettungsschirm
21.09.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Jasper,
die EU droht sich in eine schuldenbasierte Transferunion, eine Haftungsgemeinschaft, zu verwandeln. Außerdem soll das Haushalts- und Budgetrecht der nationalen Parlamente an einen EU-Gouverneursrat abgegeben werden. Dieser EU-Gouverneuersrat soll lt. Vertragentwurf diktatorische Befugnisse und rechtliche immunität erhalten.
Grundlage hierfür ist der erst vor kurzem bekannt gewordene Vertragsentwurf zum sog. "Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM)", über den Sie als Mitglied des Deutschen Bundestages vermutlich nach der Sommerpause noch 2011 entscheiden werden.
Deutsche Steuergelder sollen für die Schuldenpolitik anderer EU-Länder geradestehen. Wir sollen arbeiten, damit die Banken keine Verluste machen. Dem Steuerzahler wird Zwangssolidarität verordnet. Die Banken sind auf freiwilliger Basis dabei. Uns Bürgern gesteht man diese Freiwilligkeit nicht zu. Wir müssen zahlen. Der ESM-Vertrag darf deshalb den Deutschen Bundestag nicht passieren!

Ich fordere Sie daher auf, sich politisch für ein klares Bekenntnis gegen den ESM-Vertrag und die EU-Schuldenunion auszusprechen. Sie haben es in der Hand, daß der Steuerzahler nicht weiter belastet wird. Denken Sie bitte an die kommenden Generationen, die unter einer verfehlten EU-Wirtschafts- und Finanzpolitik leiden werden.

Diese ist nicht in unserem Sinne – legen Sie bitte Ihre Position zu dieser Frage offen. Werden Sie den ESM-Vertrag zustimmen oder ihn ablehnen?????

Mit freundlichen Grüßen



21.09.2011
Standard-Antwort von Dieter Jasper
bisher keineEmpfehlungen
22.09.2011
Dieter Jasper
Sehr geehrter Herr ,

haben Sie herzlichen Dank für Ihre Frage über www.abgeordnetenwatch.de.

Der Kontakt zu den Mitbürgern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten - also zumindest der Name, die Anschrift und eine E-Mail-Adresse - meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. Über meine E-Mail-Adresse ( dieter.jasper@bundestag.de ), per Telefax (030-227 76546) oder aber per Post (Platz der Republik 1, 11011 Berlin) besteht jederzeit die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen.

Täglich wenden sich auf diese Weise zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ihren Anliegen an mein Büro. Dabei bemühe ich mich, diesen schnellstmöglich nachzugehen. Gerne können auch Sie sich mit Ihren Fragen und Anregungen direkt an mein Büro wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Dieter Jasper, MdB
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Frage zum Thema Umwelt
14.02.2012
Von:

Hallo Herr Jasper!

Wieso ist es möglich, das der Landschaftsverband Westfalen-Lippe ohne uns zu fragen, ein LSG über unser Grundstück(6900 m²) verhängen kann? Angeblich geschah das schon in den 90-er Jahren. Wir fühlen uns wie zwangsenteignet. Und als Dank soll ich auch noch für die Kosten der Wideraufforstung aufkommen? Darüber ist mein Vater nie hinweg gekommen. Wir haben nur davon erfahren, als wir 2004 eine Bauvoranfrage stellten. Selbst das Bauamt Tecklenburg wusste nichts davon. Erst 2 Monate später wurde uns mitgeteilt, das es nicht möglich sein dort ein Baugrundstück zu veräußern.
Da ich jetzt nach langem hin und her nicht mehr weiter weiß, wende ich mich vertrauensvoll an Ihnen. Wobei mir allerdings auch Zweifel kommen, denn von 11 erhaltenen E-Mails habe Sie ja nur eine mit Standardtext beantwortet. Aber vielleicht habe ich ja einmal in meinem Leben Glück.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Dieter Jasper
bisher keineEmpfehlungen
14.02.2012
Dieter Jasper
Sehr geehrter Herr ,

haben Sie herzlichen Dank für Ihre Frage über www.abgeordnetenwatch.de.

Der Kontakt zu meinen Mitbürgern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten - also zumindest Name, die Anschrift und eine E-Mail-Adresse - meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. Über meine E-Mail-Adresse: dieter.jasper@bundestag.de , per Telefax: 030-227 76546 oder aber per Post: Platz der Republik 1, 11011 Berlin, besteht jederzeit die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen.
Täglich wenden sich auf diese Weise zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ihren Anliegen an mich. Dabei bemühe ich mich, diesen schnellstmöglich nachzugehen. Gerne können auch Sie sich mit Ihren Fragen und Anregungen direkt an mein Büro wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Dieter Jasper, MdB
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Frage zum Thema Arbeit
22.03.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Jasper,

mit großem Interesse habe ich im AGEV Magazin gelesen, dass Sie sich für die Rücknahme der Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge einsetzen. Als Dienstleister der den größten Teil seiner Rechnungen erst zum Ende des laufenden Monats stellen kann, ist dieses Thema laut Auswirkung auf die Liquidität sehr wichtig. Wie sehen Sie die chancen für die Rücknahme dieser Entscheidung?

Mit freundlichen Grüßen

Standard-Antwort von Dieter Jasper
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22.03.2012
Dieter Jasper
Sehr geehrter Herr ,

haben Sie herzlichen Dank für Ihre Frage über www.abgeordnetenwatch.de.

Der Kontakt zu meinen Mitbürgern ist mir persönlich sehr wichtig. Zum direkten Kontakt gehört für mich aber auch, dass mir die wesentlichen Daten - also zumindest Name, die Anschrift und eine E-Mail-Adresse - meines jeweiligen Gegenübers bekannt sind. Über meine E-Mail-Adresse: dieter.jasper@bundestag.de, per Telefax: 030-227 76546 oder aber per Post: Platz der Republik 1, 11011 Berlin, besteht jederzeit die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen.
Täglich wenden sich auf diese Weise zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger mit ihren Anliegen an mich. Dabei bemühe ich mich, diesen schnellstmöglich nachzugehen. Gerne können auch Sie sich mit Ihren Fragen und Anregungen direkt an mein Büro wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Dieter Jasper, MdB
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Frage zum Thema Kinder und Jugend
20.06.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Jasper,

waren Sie am 15.6.2012 bei der Abstimmung zum Betreuungsgeld beim Hammelsprung im Bundestag anwesend?

Wie stehen Sie selbst zum Betreuungsgeld?

Vielen Dank im Voraus für eine Antwort!

Mit freundlichen Grüßen

, Ibbenbüren

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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
14.12.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Jasper,

die Konsultation zum Netzentwicklungsplan ist kürzlich beendet worden. Dieser Plan soll die Grundlage für den Bundesnetzplan werden. Für die HGÜ-Leitung von Emden nach Philippsburg ist eine Unterbrechung in Meerbusch-Osterath vorgesehen, welche technisch keinen Sinn macht, da bei jeder Unterbrechung solcher Leitungen riesige Mengen Strom sinnlos vernichtet werden.
Der Netzbetreiber Amprion hat für sich festgelegt, dennoch an der Unterbrechung festzuhalten, was grundsätzlich sein Recht ist. Allerdings plant Amprion die erforderliche Konverterhalle direkt im Anschluss an unser Wohngebiet. Hierdurch verändert sich die Lebenssituation der direkten Anwohner dramatisch. Daher möchte ich Ihnen die Frage stellen, wie Sie als Ausschussmitglied die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Risiken für die Anwohner bewerten?
1. Starke Lärmbelastungen durch Kühlanlagen, die die Wärmeentwicklung von 30MW Leistungsverlusten pro Jahr abführen .
2. Starke Lärmbelästigungen durch Reflexionen von Bahn-und Autobahnlärm am Konvertergebäude.
3. Zerstörung der Siedlungsflächen! Die ersten Menschen ziehen schon jetzt aus Meerbusch-Osterath weg bzw. treffen ihre Entscheidung gegen Meerbusch-Osterath als Wohnort!
4. Geschätzte Wertminderung der Immobilien in Meerbusch-Osterath in Höhe von insgesamt ca. 200 -300 Millionen Euro.
5. Unerforschte Auswirkung von HGÜ-Feldern und HGÜ-Leitungen. Wir werden zum Versuchslabor für die Auswirkungen auf den Menschen.
6. Bei Bränden oder Unfällen ist eine HGÜ-Leitung und erst recht ein Konverter nicht so einfach vom Netz zu nehmen. Eine Brandbekämpfung innerhalb eines Konverters durch Menschen ist aus Sicherheitsgründen nicht möglich (Gefahr von spontanen Gasentladungen). Aufgrund der unmittelbar angrenzenden Wohnbebauung könnten Unfälle schnell zu Katastrophen führen. Wie stehen Sie zu diesem Risiko? Können Sie dies verantworten?

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