Daniel Bahr (FDP)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Geburtstag
04.11.1976
Berufliche Qualifikation
Bankkaufmann, Volkswirt
Ausgeübte Tätigkeit
MdB; Bundesminister für Gesundheit
Wohnort
Münster
Wahlkreis
Münster
Ergebnis
9,9%
Landeslistenplatz
8, Nordrhein-Westfalen
weitere Profile
(...) Ich erwarte im übrigen, dass der Arzt bei "gesunden, jedoch unmotivierten Arbeitnehmern" (Ihr Beispiel) die Ausstellung eines Attests verweigert. Das gehört zu meinem Verständnis von Verantwortung und Eigenverantwortung, ohne die eine Versicherung nicht funktionieren kann, dazu. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Redebeitrag vom 22.11.2011

II.6) Einzelplan 15
Bundesministerium für Gesundheit
- Drs 17/7114, 17/7123 -
Anmerkung: 16:49:04 Zwf: Dr. Karl Lauterbach, SPD
Dauer: 11:42
Redebeitrag vom 23.09.2011

28.a) Erste Beratung BReg
zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Versorgungsstrukturgesetz)
- Drs 17/6906 -
28.b) Beratung Antrag DIE LINKE.
Wirksamere Bedarfsplanung zur Sicherung einer wohnortnahen und bedarfsgerechten gesundheitlichen Versorgung
- Drs 17/3215 -
Dauer: 10:36
Redebeitrag vom 08.09.2011

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 15 (Gesundheit)
- Drs 17/6000 -
Dauer: 10:04
Redebeitrag vom 08.06.2011

1. Befragung der Bundesregierung
Zum EHEC-Ausbruch in Deutschland - Aktueller Sachstand nach dem Bund-Länder-Gespräch
Anmerkung: 14:05:12 Zf: Birgitt Bender, B90/GRÜNE
Dauer: 02:16
Redebeitrag vom 08.06.2011

1. Befragung der Bundesregierung
Zum EHEC-Ausbruch in Deutschland - Aktueller Sachstand nach dem Bund-Länder-Gespräch
Anmerkung: 13:57:02 Zf: Dr. Marlies Volkmer, SPD
Dauer: 01:51
Redebeitrag vom 08.06.2011

1. Befragung der Bundesregierung
Zum EHEC-Ausbruch in Deutschland - Aktueller Sachstand nach dem Bund-Länder-Gespräch
Anmerkung: 13:54:04 Zf: Steffen-Claudio Lemme, SPD
Dauer: 02:25
Redebeitrag vom 08.06.2011

1. Befragung der Bundesregierung
Zum EHEC-Ausbruch in Deutschland - Aktueller Sachstand nach dem Bund-Länder-Gespräch
Anmerkung: 13:49:25 Zf: Mechthild Rawert, SPD
Dauer: 02:02
Redebeitrag vom 08.06.2011

1. Befragung der Bundesregierung
Zum EHEC-Ausbruch in Deutschland - Aktueller Sachstand nach dem Bund-Länder-Gespräch
Anmerkung: 13:44:49 Zf: Dr. Wilhelm Priesmeier, SPD
Dauer: 02:06
Redebeitrag vom 08.06.2011

1. Befragung der Bundesregierung
Zum EHEC-Ausbruch in Deutschland - Aktueller Sachstand nach dem Bund-Länder-Gespräch
Anmerkung: 13:43:37 Zf: Birgitt Bender, B90/GRÜNE
Dauer: 01:12
Redebeitrag vom 08.06.2011

1. Befragung der Bundesregierung
Zum EHEC-Ausbruch in Deutschland - Aktueller Sachstand nach dem Bund-Länder-Gespräch
Anmerkung: 13:41:10 Zf: Jens Spahn, CDU/CSU
Dauer: 02:30
Redebeitrag vom 08.06.2011

1. Befragung der Bundesregierung
Zum EHEC-Ausbruch in Deutschland - Aktueller Sachstand nach dem Bund-Länder-Gespräch
Anmerkung: 13:39:25 Zf: Dr. Marlies Volkmer, SPD
Dauer: 01:40
Redebeitrag vom 08.06.2011

1. Befragung der Bundesregierung
Zum EHEC-Ausbruch in Deutschland - Aktueller Sachstand nach dem Bund-Länder-Gespräch
Dauer: 01:31
Redebeitrag vom 08.06.2011

1. Befragung der Bundesregierung
Zum EHEC-Ausbruch in Deutschland - Aktueller Sachstand nach dem Bund-Länder-Gespräch
Anmerkung: 13:27:48 Zf: Dr. Christel Happach-Kasan, FDP
Dauer: 02:34
Redebeitrag vom 08.06.2011

1. Befragung der Bundesregierung
Zum EHEC-Ausbruch in Deutschland - Aktueller Sachstand nach dem Bund-Länder-Gespräch
Anmerkung: 13:25:15 Zf: Dr. Martina Bunge, DIE LINKE.
Dauer: 02:41
Redebeitrag vom 08.06.2011

1. Befragung der Bundesregierung
Zum EHEC-Ausbruch in Deutschland - Aktueller Sachstand nach dem Bund-Länder-Gespräch
Anmerkung: 13:17:20 Zf: Dr. Carola Reimann, SPD
Dauer: 02:41
Redebeitrag vom 08.06.2011

1. Befragung der Bundesregierung
Zum EHEC-Ausbruch in Deutschland - Aktueller Sachstand nach dem Bund-Länder-Gespräch
Dauer: 07:32
Redebeitrag vom 26.05.2011

ZP 3) Aktuelle Stunde
auf Verlangen DIE LINKE.
Pleiten von gesetzlichen Krankenkassen und die Folgen für Versicherte
Dauer: 09:45
Redebeitrag vom 06.04.2011

2.) BMG Frage 19
Anmerkung: 15:09:05 Zf: Britta Haßelmann, B90/GRÜNE 15:09:51 Zf: Britta Haßelmann, B90/GRÜNE 15:11:16 Zf: Sönke Rix, SPD 15:12:14 Zf: Caren Marks, SPD 15:15:22 Zf: Elisabeth Scharfenberg, B90/GRÜNE
Dauer: 08:25
Redebeitrag vom 06.04.2011

2.) BMG Frage 18
Anmerkung: 15:04:47 Zf: Britta Haßelmann, B90/GRÜNE 15:05:55 Zf: Britta Haßelmann, B90/GRÜNE 15:07:01 Zf: Elisabeth Scharfenberg, B90/GRÜNE
Dauer: 04:22
Redebeitrag vom 06.04.2011

2.) BMG Frage 17
Anmerkung: 15:03:03 Zf: Markus Kurth, B90/GRÜNE
Dauer: 01:17
Redebeitrag vom 06.04.2011

2.) BMG Frage 16
Anmerkung: 14:59:42 Zf: Markus Kurth, B90/GRÜNE 15:00:53 Zf: Markus Kurth, B90/GRÜNE
Dauer: 03:41
Redebeitrag vom 06.04.2011

2.) BMG Frage 14
Anmerkung: beantwortet Fragen 14 und 15 zusammen 14:53:34 Zf: Elisabeth Scharfenberg, B90/GRÜNE 14:55:01 Zf: Elisabeth Scharfenberg, B90/GRÜNE 14:56:45 Zf: Elisabeth Scharfenberg, B90/GRÜNE 14:58:04 Zf: Elisabeth Scharfenberg, B90/GRÜNE
Dauer: 06:24
Redebeitrag vom 06.04.2011

2.) BMG Frage 11
Anmerkung: 14:50:27 Zf: Petra Crone, SPD 14:51:39 Zf: Petra Crone, SPD
Dauer: 03:22
Redebeitrag vom 16.03.2011

4. BMFSFJ Frage 48
Anmerkung: 16:24:21 Zf: Dr. Ilja Seifert, DIE LINKE. 16:26:00 Zf: Dr. Ilja Seifert, DIE LINKE.
Dauer: 04:54
Redebeitrag vom 27.01.2011

4.a) Beratung Große Anfrage SPD
Einführung einer Kopfprämie in der gesetzlichen Krankenversicherung
- Drs 17/865, 17/3130 -
4.b) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (14. A)
zum Antrag SPD
Paritätische Finanzierung in der gesetzlichen Krankenversicherung wieder herstellen
- Drs 17/879, 17/4476 -
Anmerkung: 12:53:13 Zwf: Dr. Karl Lauterbach, SPD
Dauer: 07:02
Redebeitrag vom 10.11.2010

1.) Befragung der Bundesregierung
Strategie zur digitalen Zukunft Deutschlands
Dauer: 02:42
Redebeitrag vom 14.09.2010

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 15
(Gesundheit)
- Drs 17/2500 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 02:04
Redebeitrag vom 07.07.2010

ZP 1) Aktuelle Stunde
auf Verlangen SPD
'Steigende Beiträge als Ergebnis der Gesundheitsreform - Weniger Netto vom Brutto'
Dauer: 09:36
Redebeitrag vom 16.06.2010

Dringliche Fragen
- Drs 17/2111 -
Anmerkung: 13:43:59 Zf: Maria Klein-Schmeink, B90/GRÜNE 13:46:32 Zf: Maria Klein-Schmeink, B90/GRÜNE 13:49:21 Zf: Dr. Harald Terpe, B90/GRÜNE
Dauer: 08:35
Redebeitrag vom 22.04.2010

6.a) Beratung Antrag SPD
Effektivere Arzneimittelversorgung
- Drs 17/1201 -
6.b) Beratung Antrag DIE LINKE.
Faire Preise für wirksame und sichere Arzneimittel - Einfluss der Pharmaindustrie begrenzen
- Drs 17/1206 -
6.c) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Qualität und Sicherheit der Arzneimittelversorgung verbessern - Positivliste einführen - Arzneimittelpreise begrenzen
- Drs 17/1418 -
Anmerkung: 14:46:29 Zwf: Dr. Karl Lauterbach, SPD
Dauer: 10:50
Redebeitrag vom 24.03.2010

2. BMG Frage 06
Anmerkung: 14:07:43 Zf: Kathrin Senger-Schäfer, DIE LINKE.
Dauer: 02:14
Redebeitrag vom 24.03.2010

2. BMG Frage 05
Anmerkung: 14:05:29 Zf: Kathrin Senger-Schäfer, DIE LINKE.
Dauer: 02:56
Redebeitrag vom 24.03.2010

2. BMG Frage 02
Anmerkung: 14:02:10 Zf: Kathrin Vogler, DIE LINKE.
Dauer: 03:47
Redebeitrag vom 24.03.2010

2. BMG Frage 01
Anmerkung: 13:52:43 Zf: Kathrin Vogler, DIE LINKE. 13:56:16 Zf: Kathrin Vogler, DIE LINKE. 13:57:31 Zf: Harald Weinberg, DIE LINKE. 13:58:38 Christian Lange, SPD beantragt eine Aktuelle Sunde, da die Fragen von Kathrin Vogler, DIE LINKE. nicht ausreichend beantwortet wurde
Dauer: 08:59
Redebeitrag vom 02.12.2009

3. BMG Frage 06
Anmerkung: 15:01:49 Zf: Dr. Marlies Volkmer, SPD 15:04:48 Zf: Dr. Marlies Volkmer, SPD
Dauer: 05:47
Erläuterungen
  • Stand vom 23.11.2011
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Frage zum Thema Gesundheit
02.05.2012
Von:

Guten Tag Herr Bahr,

Heute habe ich auf Arte eine Dokumentation über die Phagentherapie, also die Anwendung von Viren gegen Antibiotika resistente Bakterien gesehen.

Da sich Bakteriophagen, auf Grund der Tatsache das es sich dabei um Lebewesen handelt, die sich schwer Patentieren lassen wecken sie auch nicht gerade das Interesse der Pharmaindustrie sie zu erforschen.

Sollte in diesem speziellen Fall nicht der Staat in die Erforschung von Bakteriophagen investieren ? Vor allem in Anbetracht der Probleme mit zunehmend Multi-resistent Bakterien.

Mit freundlichen Grüßen


PS: Anbei noch ein paar Informationen über Phagentherapie:

de.wikipedia.org
videos.arte.tv

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Frage zum Thema Gesundheit
03.05.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Bahr,

seit ungefähr 2 Tagen wird von Ihnen verbreitet dass es unnötige Operationen gäbe. Sie können mir sicherlich mitteilen auf welchen fundierten Daten bzw. Informationen Ihre Aussagen beruhen.
Gibt es für mich als Versicherte/n die Möglichkeit mich selber über evtl. Zahlen zu informieren?

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Mit freundlichen Grßen
J.

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Frage zum Thema Gesundheit
16.05.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Bahr,

warum gestattet der Gesetzgeber der Selbstverwaltung im Bereich Gesetzliche Krankenversicherung bürokratische Monster wie die Heilmittelrichtlinie (besonders §§ 13 Abs. 2 in Verbindung mit § 16 Abs. 1 HMR) zu erschaffen, die die zügige Versorgung von Patienten mit ärztlich für notwendig erachteten Therapien verhindern oder erschweren, indem sie so hohe formale Anforderungen an die ärztlichen Verordnungen stellen, dass diese nicht mehr von den Ärzten erfüllt werden können?Mit Wirtschaftlichkeitsaspekten und therapeutischem Nutzen können die ca. 20 geforderten Angaben auf einem Kassenrezept nicht begründet werden. Ist es nicht Zeit, im SGB V zu verankern, dass das Recht das Patienten auf Therapie höher zu bewerten ist als ein vergessenes Kreuz auf einer Heilmittelverordnung (z.B. Angabe Therapiebericht ja/nein), was zur Zeit nach geltender Rechtslage bereits zur Ungültigkeit der ärztlichen Verordnung führt? Was macht ein Bandscheibenpatient, der dem Therapeuten kein gültiges Physiotherapie-Rezept mehr vorlegen kann? Er lässt sich operieren. Eine Vielzahl unnötiger Operationen kann damit erklärt werden. Ist das politisch so gewollt?

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Frage zum Thema Senioren
23.05.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Daniel Pahr ,
es ist alles Gut und Recht Ihre Arbeit als Gesundheits Minister gefällt mir. Aber was in der Praxis geändert werden müsste , wäre bei der AOK sehr wichtig. Zum Beispiel; Man ist 16 Jahre lang bei der AOK versichert . Dann ist man wegen der Selbstständigkeit 3 Jahre privat versichert . Nach 3 Jahren kehrt man zur AOK wieder zurück und bringt bis zum Rentenalter nur noch 14 Jahre zusammen, so wie es bei mir war, dann erst müssen Sie zur Versicherung zuzahlen. Gott sei Dank ich bekomme einen Zuschuß. Aber seit 1996 zahle ich schon ungerecht dazu. Was ist Ihre Meinung? Das Gesetz der AOK stammt aus dem 18. Jahrhundert .

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