Christine Scheel (GRÜNE)

Christine Scheel
Jahrgang
1956
Berufliche Qualifikation
Pädagogin und Autorin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Hösbach bei Aschaffenburg
Wahlkreis
Aschaffenburg
Ergebnis
17,2%
Landeslistenplatz
3, Bayern
(...) Daher können wir diesem Gesetz nicht zustimmen und werden uns enthalten.
Dennoch müssen wir alle daran arbeiten, Kinderpornographie auch aus dem Internet zu verbannen. (...)
 
weitere Profile auf abgeordnetenwatch.de
Kandidaten-Check
Beim Kandidaten-Check können Sie Ihre eigenen politischen
Überzeugungen mit denen Ihrer Kandidaten vergleichen.
Christine Scheel hat sich am Kandidaten-Check beteiligt und zu allen von 32 Thesen Position bezogen.
Fragen an Christine Scheel
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Soziales und Familie
04.09.2009
Von:

Guten Tag, Frau Scheel,

inwiefern unterstützen Sie das bedingungslose Grundeinkommen?

MfG
C.
Antwort von Christine Scheel
1Empfehlung
07.09.2009
Christine Scheel
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Frage nach einem bedingungslosen Grundeinkommen. Die Reform der Arbeitsmarktförderung hat die Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe gebracht. Das Arbeitslosengeld II will und soll eine soziale Absicherung gewährleisten für die Zeit der Nichterwerbstätigkeit. Grundsätzliches Ziel ist und bleibt die Förderung der Arbeitsaufnahme im Erwerbssystem und nicht ein Grundeinkommen auf Dauer ohne Erwerbsbeteiligung. Ich unterstütze den Beschluss von der Bundesdelegiertenkonferenz in Nürnberg der zur sozialen Grundsicherung erheblichen Reformbedarf beim Arbeitslosengeld II einfordert. (vgl. Beschluss in der Anlage) Mit der grünen Grundsicherung wollen wir eine Grundabsicherung schaffen, die es mit der Selbstbestimmung und Würde von Menschen ohne Arbeit und in sonstigen Notlagen ernst nimmt. Wir wollen die Regelsätze für Erwachsene sofort auf zunächst 420 Euro erhöhen (vgl. unser Wahlprogramm: gruene.de )

Mit freundlichen Grüßen
Christine Scheel
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Bürgerrechte, Daten und Verbraucherschutz
05.09.2009
Von:

Guten Tag Frau Scheel,

verzeihen Sie bitte die erneute Frage, aber ein Punkt in Ihrer Antwort auf meine letzte führt praktisch automatisch zu der nächsten Frage. Sie schrieben:

"Das Handeln in Regierungskoalitionen unterliegt Verhandlungsprozessen, die zu politischen Kompromissen führen. Nicht jeder gefundene Kompromiss hält im Rückblick berechtigter Kritik stand."

Natürlich steht außer Frage, dass Entscheidungen in Regierungskoalitionen von Kompromissen bestimmt sind. Das ist auch gut so, da es in der Regel zu einer ausgewogeneren, stabileren Politik führt. Denoch gibt es natürlich Themenkomplexe in Partei- und Wahlprogrammen, welche für eine Partei unter keinen Umständen zur Diskussion stehen. Die Jahre der Rot-Grünen Koalition haben gezeigt, dass (wie Sie selbst angemerkt haben) Bürgerrecht bei den Grünen zumindest damals nicht zu diesen unantastbaren Kernthemen zählten.

Daraus ergbit sich die Frage, die sicherlich nicht nur mich als potentieller Grünenwähler interessiert: Welche Themen und Ansichten im Wahlprogramm der Grünen (Zusammenfassung unter gruene.de sind für _Sie persönlich_ sacrosanct - stehen also in keinem Fall zur Diskussion?

Mit freundlichen Grüßen,

Antwort von Christine Scheel
1Empfehlung
07.09.2009
Christine Scheel
Sehr geehrte Herr ,

das ist sehr langwierig. Ich müsste jeden einzelnen Programmpunkt kommentieren. Bitte um Verständnis. Atomausstieg, Bürgerrechte, vieles mehr ist natürlich sakrosankt. Steuersenkungen mit neuer Staatsverschuldung...

Mit freundlichne Grüßen

Christine Scheel
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Finanzpolitik
11.09.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Scheel.

Die Finanzkrise ist eines der Top-Wahlkampf Themen. Alle wollen eine weitere Krise verhindern und versprechen Reformen, die aber alle nicht viel mehr als Symptombekämfung sind, wie erweiterte Regulierung und mehr Einsicht- und Kontrollmöglichkeiten durch den Staat, etc. Kein Politiker allerdings erwähnt, dass unser Finanzsystem grundsätzlich so ausgelegt ist, dass es solche Krisen hervorbringen muss.

Erstens das Inumlaufbringen von Geld über Kredite. Die Zinsen für diese Kredite können aber nur durch weitere Kredite bezahlt werden, da Geld eben ausschliesslich über Kredite in Umlauf kommt. Permanent muss irgend jemand einen Kredit aufnehmen, damit jemand anders seine Zinsen bezahlen kann. (Derzeit macht das der Staat für Banken und Firmen durch die Konjunkturprogramme.)
Zweitens die Geldansammlung im Finanzkreislauf (Aktien, Spekulationen, etc.). Da es mehr Gewinn bringt, das Geld für Spekulation und Zinsgewinn zu benutzen, fliesst es in den Finanzkreislauf und fehlt im Wirtschaftskreislauf (für Warenproduktion, Warenkäufe, Investitionen, etc.).
Drittens die (massive) Giralgeldschöpfung durch die Privatbanken, die die oben genannte "Finanzblase" damit noch zusätzlich aufblähen.

Die Bundesbank bzw. EZB hat praktisch keine Macht mehr über die Geldmenge. Diese wird nur noch durch die Privatbanken gesteuert, für die nur Gewinn und nicht funktionierende Wirtschaft zählt, wie an der "Kreditklemme" zu sehen ist.

Das Wirtschaftswachstum, das wegen des "Schuldgeldes" notwendig ist, kann nicht auf Dauer aufrechterhalten werden. Wachstumszwang um jeden Preis endet in Ausbeutung von Mensch und Natur. Und wir können nicht unendlich wachsen.

Sehen Sie die Notwendigkeit, die(se) Ursachen der Finanzkrisen zu bekämpfen? Z.B. durch Maßnahmen, wie "umlaufgesichertes Geld" oder zinsfreies Geld durch die "Monetative".

Mit freundlichen Grüßen,

.
Antwort von Christine Scheel
bisher keineEmpfehlungen
14.09.2009
Christine Scheel
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Nachfrage zur Frage der Geldschöpfung.

Es ist eine Lehre aus der deutschen Geschichte, dass es besser ist, wenn der Staat selbst nicht das Geldschöpfungsrecht ausüben darf. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Recht zur Geldschöpfung erst an die unabhängige Bundesbank und seit Einführung des Euros an die Europäische Zentralbank (EZB) delegiert. Bisher ist die Bundesrepublik Deutschland mit dieser Machtteilung gut gefahren. Die EZB hat die wesentliche Aufgabe Preisstabilität zu gewährleisten (d.h. Inflation zu vermeiden), und den Wirtschaftskreislauf mit Liquidität zu versorgen.

Wenn der Staat (Bund und Länder) sich verschuldet, dann muss er auf dem Kapitalmarkt Staatsanleihen verkaufen und für diese Zinsen an die Käufer/innen von Anleihen bezahlen. Durch den Konjunktureinbruch in Folge der Wirtschafts- und Finanzkrise nimmt die Neuverschuldung von Bund und Ländern leider rasant zu, so dass die Gesamtverschuldung aller öffentlichen Haushalte der Bundesrepublik bald 1,75 Billionen Euro erreichen wird oder fast 75 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Deutschland wird nach Ansicht der Bundesbank erneut gegen die Verschuldungskriterien des Maastrichter Vertrages verstoßen (vgl. www.bundesbank.de , Seite 68 ff) Für uns Grüne ist klar, dass in der kommenden Legislaturperiode ein großer Haushaltskonsolidierungsbedarf besteht, um die Neuverschuldung von Bund und Ländern wieder senken zu können. Wir halten deshalb Steuersenkungsversprechen seitens der FDP und der Union für unverantwortlich, weil die Zins- und Tilgungslasten der öffentlichen Haushalte zurückgefahren werden müssen.

Mit freundlichen Grüßen
Christine Scheel
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Finanzpolitik
18.09.2009
Von:

Sehr geehrte Fr. Scheel,

Vielen Dank, dass Sie sich die Mühe machen unsere Fragen zu beantworten.
Ich beziehe mich auf meine erste Frage und die der anderen besorgten Bürger zum Thema Geldschöpfung.

Aus den bereits gestellten Fragen auf abgeordnetenwatch.de kann man erkennen, dass sich in der Bevölkerung ein Bewußtsein dafür entwickelt, wie Geld funktioniert. Es wird uns (den Bürgern) klar, dass alles Geld nur geliehen ist und wir für das Ausleihen permanent Zinsen zahlen. Wir begreifen aber dass wir 1. weder die Zinsen bezahlen können noch 2. jemals die Kredite (auch nicht die Staatschulden) abbauen können. Weil das Rückzahlen der Kredite bedeuten würde, dass kein Geld mehr im System wäre. (Es ist ja alles nur geliehen.) Diese System des geliehenen Geldes, des Schuldengeldes wird uns irgendwann in den Ruin treiben. Der Staat muss immer mehr verkaufen. Die Arm-Reich-Kluft, die aus diesem Geldsystem resultiert, wird immer größer. Die einzigen, die wirklich gewinnen, sind die Banken. Alle anderen werden irgendwann unter den Zinsen zusammenbrechen. Auch der Staat!

Dieses Wissen und das Bedürfnis, für dieses Problem eine Lösung zu finden, können Sie nicht mit Pauschalantworten totschweigen. (Wie sie es leider schon versucht haben.) Deshalb eine ganz einfache und konkrete Frage, deren Beantwortung mir (und wie ich glaube auch vielen anderen Bürgern) sehr wichtig ist:

Was werden Sie tun, um dieser Schuldengeld-Falle zu entkommen?


In meinen Augen kann unser heutiges Geldsystem, dass nur mit Wirtschaftswachstum funktioniert - und das auch nur eine endliche Zeit - nicht Ziel einer "grünen Politik" sein. War es nicht einmal, ganz am Anfang, als die Grünen noch "junge, enthusiastische Weltverbesserer" waren, ihr Ziel, genau diesen Wachstumszwang, der immer von der Politik gepredigt wurde, zu hinterfragen und dafür eine Alternative zu finden?


Vielen Dank und Gruß,
.
Antwort von Christine Scheel
bisher keineEmpfehlungen
23.09.2009
Christine Scheel
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage nach unseren Antworten, um "der Schuldenfalle zu entkommen". Es ist ja richtig, dass die Finanzmarktkrise vielfältige Kritik an unserem Geldsystem ausgelöst hat. Wir Grünen streben eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung an und keine durch eine expansive Geldmengen getriebene. Wirtschaftliches Wachstum muss sich von einem vermehrten Energie- und Ressourcenverbrauch entkoppeln um nachhaltig zu sein. Deswegen halten wir auch die Geldmengensteuerung durch die EZB und andere wichtige Notenbanken für verbesserungsbedürftig. Wir haben Vorschläge zur besseren Regulierung der Finanzmärkte erarbeitet (vgl. Bundestagsantrag in der Anlage).

Im ersten Halbjahr 2009 stiegen die Schulden der öffentlichen Haushalte auf den Rekordstand von 1,6 Billionen Euro wie das Statistische Bundesamt am 21.09.09 veröffentlichte. Weil die Schulden in der Rezession und durch die Konjunkturprogramme der Bundesregierung besonders stark steigen, steigen in Folge dessen auch die Zinsausgaben des Bundes und der Länder rasant an. Aus diesem Grunde machen die Grünen auch keine Steuersenkungsversprechen in ihrem Wahlprogramm im Gegensatz zu CDU/CSU und FDP. Das Wahlprogramm enthält eine ganze Reihe von Vorschlägen um die Einnahmebasis der öffentlichen Haushalte zu verbessern (Spitzensteuersatz 45 Prozent, Finanzmarktumsatzsteuer, Erbschaftsteuer, einmalige zweckgebundene Vermögensabgabe, Kürzung von ökologisch schädlichen Subventionen, Einführung einer Bürgerversicherung, vgl. Wahlprogramm). Wir sind der Überzeugung, dass nach der Wahl Finanzentscheidungen zum Abbau der riesigen Nettoneuverschuldung und damit auch der rasant ansteigenden Zinsausgaben anstehen. Die beschlossene Schuldenbremse in der Verfassung zwingen auch Union und FDP die "Hosen runterzulassen", wem sie das Geld aus der Tasche ziehen wollen, um die Kosten der öffentlichen Verschuldung zu bezahlen. Steigende Sozialversicherungsabgaben in Folge steigender Arbeitslosigkeit werden Arbeitnehmer belasten.

Dies ist sozial ungerecht und unverantwortlich, weil nach meiner Auffassung die Lasten der Finanzmarkt- und Konjunkurkrise von allen Steuerzahlern nach dem Leistungsfähigkeitsprinzip zu schultern sind. Verteilungsfragen sind hoch politisch und gehören in die öffentliche Auseinandersetzung vor der Wahl und nicht nach der Wahl.

Mit freundlichen Grüßen
Christine Scheel
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Finanzpolitik
21.09.2009
Von:
Jay

Sehr geehrte Frau Scheel,

zum Thema Finanzen habe ich folgende Fragen:
1. Wie wollen Sie den riesigen Schuldenberg abbauen?
2. Welche Ausgaben wollen Sie kürzen?
3. Können Sie sich eine aktivere Rolle des Rechnungshofes zur Reduzierung von Ausgaben vorstellen?

zum Thema Bankenkrise habe ich folgende Fragen:
1. Halten Sie rückwirkend die Deregulierung im Bereich der Banken immer noch für richtig?
2. Wie wollen Sie die Banken dazu bringen nicht mehr auf unverantwortliche Risikogeschäfte zu setzen?

In der Hoffnung auf eine Antwort vor der Wahl.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Christine Scheel
bisher keineEmpfehlungen
23.09.2009
Christine Scheel
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Fragen zur Steuer- und Finanzpolitik. Im ersten Halbjahr 2009 stiegen die Schulden der öffentlichen Haushalte auf den Rekordstand von 1,6 Billionen Euro wie das Statistische Bundesamt am 21.09.09 veröffentlichte. Weil die Schulden in der Rezession und durch die Konjunkturprogramme der Bundesregierung besonders stark steigen, steigen in Folge dessen auch die Zinsausgaben des Bundes und der Länder rasant an. Aus diesem Grunde machen die Grünen auch keine Steuersenkungsversprechen in ihrem Wahlprogramm im Gegensatz zu CDU/CSU und FDP.
Das grüne Wahlprogramm enthält eine ganze Reihe von Vorschlägen, um die Einnahmebasis zu verbessern (Spitzensteuersatz 45 Prozent ab einem höheren zu versteuernden Einkommen, Abschmelzung des Ehegattensplittings, Finanzmarktumsatzsteuer, Erbschaftsteuer, einmalige zweckgebundene Vermögensabgabe, Kürzung von ökologisch schädlichen Subventionen, Einführung einer Bürgerversicherung für die Krankenversicherung, vgl. Wahlprogramm in der Anlage).

Wir sind der Überzeugung, dass nach der Wahl Finanzentscheidungen zum Abbau der riesigen Nettoneuverschuldung und damit auch der rasant ansteigenden Zinsausgaben anstehen. Die beschlossene Schuldenbremse in der Verfassung zwingen auch Union und FDP die "Hosen runterzulassen", wem sie das Geld aus der Tasche ziehen wollen, um die Kosten der öffentlichen Verschuldung zu bezahlen. Steigende Sozialversicherungsabgaben in Folge steigender Arbeitslosigkeit werden Arbeitnehmer belasten. Dies ist sozial ungerecht und unverantwortlich, weil nach meiner Auffassung die Lasten der Finanzmarkt- und Konjunkurkrise von allen Steuerzahlern nach dem Leistungsfähigkeitsprinzip zu schultern sind. Verteilungsfragen sind hoch politisch und gehören in die öffentliche Auseinandersetzung vor der Wahl und nicht nach der Wahl. Der Bundesrechnungshof ist eine praktische Unterstützung zur Reduzierung öffentlicher Ausgaben und zur Mahnung in der mittelfristigen Finanzplanung die in der Verfassung verankerte Schuldenbremse bereits heute zu berücksichtigen. Auch die Europäische Union wird allen EU-Ländern den Verstoß gegen die Maastricht-Kriterien vorrechnen und verstärkte Konsolidierungsauflagen machen.

Mit dem Inkrafttreten von Basel II sind bereits verbesserte Regulierungen für die Banken in Europa in Kraft. Seit dem müssen auch die Risiken aus Zweckgesellschaften anteilig mit Eigenkapital von den Banken abgesichert werden. Richtig ist, dass die Bankenaufsicht in Deutschland und auch in anderen europäischen Ländern versagt hat, um rechtzeitig vor Eintritt einer drohenden Insolvenz von systemrelevanten Banken eingreifen zu können. Wir benötigen eine europäische Finanzmarktaufsicht, die in der Lage ist den grenzüberschreitenden Handel von Finanzinstitutionen insbesondere auch deren Eigenhandel kontrollieren zu können. Aus dem beigefügten Antrag der grünen Bundestagsfraktion können Sie unsere Vorschläge zur besseren Regulierung der Finanzmärkte entnehmen (vgl. Anlage).

Mit freundlichen Grüßen
Christine Scheel
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Christine Scheel
Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.