Christian Hirte (CDU)
Kandidat Bundestagswahl 2009
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Angaben zur Person
Christian Hirte
Jahrgang
1976
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwalt
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
-
Wahlkreis
Eisenach - Wartburgkreis - Unstrut-Hainich-Kreis II über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
34,8%
Landeslistenplatz
4, Thüringen
(...) Am 17.09.2009 werde ich bei dem geplanten Gespräch zum Thema Lärmbelästigung durch den Flugplatz selbstverständlich dabei sein. (...)
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Frage zum Thema Arbeit
30.07.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Hirte!
Zur Zeit führt die Thüringer Landesregierung eine Aktion zur Rückkehr von Thüringer Fachkräften durch, welche im gesamten Bundesgebiet arbeiten. Warum bietet die Agentur für Arbeit zur Zeit jungen Leuten (meinem Sohn, 21 Jahre, Bürokaufmann) nur Stellenangebote aus den alten Bundesländern an? Ist das nicht ein Widerspruch?
Antwort von Christian Hirte
2Empfehlungen
02.09.2009
Christian Hirte
Sehr gehrte Frau ,

Vielen Dank für Ihre Mail.

Es erscheint in der Tat paradox, wenn sich die Thüringische Landesregierung um eine Rückkehr von Arbeitskräften bemüht, während gleichzeitig bei den Arbeitsagenturen nur westdeutsche Unternehmen offene Stellen melden.

Ich bin aber sicher, dass es sich dabei nur um ein zeitweiliges Phänomen handelt. Bei der vom Thüringer Wirtschaftsministerium in Auftrag gegeben Studie zum Fachkräftebedarf der nächsten Jahre wurden Durchschnittswerte für Gruppen von ähnlichen Berufen zu Grunde gelegt, d. h. es wurden nicht Einzelberufe -wie etwa der Bürokaufmann- eingeschätzt. Demzufolge kann sich auf der Ebene der Einzelberufe durchaus eine abweichende Entwicklung vollziehen.
In den Büroberufen entsteht der Fachkräftebedarf ausschließlich aus dem altersbedingten Ersatzbedarf. Dieser würde in den nächsten Jahren bei gleich bleibender Beschäftigtenzahl einen Ersatzbedarf von fast 16.000 Arbeitskräften ergeben. Der weitere Beschäftigungsabbau vor allem in der öffentlichen Verwaltung wird aber voraussichtlich dazu führen, dass in dieser beruflichen Tätigkeit nur noch rund zwei Drittel der altersbedingt ausscheidenden Erwerbstätigen durch neu einzustellende Fachkräfte ersetzt werden.

Aber auch wenn in einzelnen Berufen, sich die Zukunftsaussichten nicht so dynamisch entwickeln werden, bin ich trotzdem davon überzeugt, dass in nahezu allen Sparten der Thüringer Wirtschaft gute bis sehr gute Karrieremöglichkeiten bestehen. Deswegen unterstütze ich die Bemühungen der Thüringer Landesregierung voll und ganz.

Viele Grüße

Christian Hirte MdB
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
04.08.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Hirte,

die Flugplatzgesellschaft Eisenach-Kindel schreibt seit Jahren rote Zahlen und muss durch die drei Gesellschafter bezuschusst werden (Wartburgkreis - Kreisfreie Stadt Eisenach - Gemeinde Hörselberg-Hainich). Mit der Ansiedlung des Fallschirmspringerclubs und Großveranstaltungen wie German Race Wars wird versucht in die Gewinnzone zu kommen, ohne Rücksicht auf die umliegenden Gemeinden. Die zunehmenden Lärmimmissionen sind eine Belastung für die Bewohner der Ortschaften.

Im März 2009 hat die Flugplatzgesellschaft einen Antrag auf Erweiterung der Betriebsgenehmigung gestellt, ua. wurde eine generelle Nachtflugerlaubnis beantragt. In der Bevölkerung wächst der Unmut gegen die Erweiterungspläne. Die Fugplatzgesellschaft schweigt und der Landrat als oberster Dienstherr des Hauptgesellschafters versucht das Thema herunter zu spielen.

Welche Perspektiven sehen Sie für den Flugplatz Eisenach-Kindel?
Wo stehen Sie im Konflikt um die zunehmenden Lärmbelästigungen?
Antwort von Christian Hirte
bisher keineEmpfehlungen
16.09.2009
Christian Hirte
Sehr geehrter Herr ,

ich bitte um Verständnis, dass ich Ihnen erst jetzt antworte. Auch ich bin der Meinung, dass wir hier zu einer einvernehmlichen Lösung innerhalb der gesetzlichen Bestimmungen kommen müssen. Ich habe dazu verschiedene Gespräche geführt, bin leider aus zeitlichen Gründen nicht in der Lage, Sie über jeden einzelnen Schritt zu informieren. Am 17.09.2009 werde ich bei dem geplanten Gespräch zum Thema Lärmbelästigung durch den Flugplatz selbstverständlich dabei sein. Sicher ergibt sich dann auch die Möglichkeit für ein persönliches Gespräch.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Hirte
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Frage zum Thema Arbeit
24.09.2009
Von:

warum sind sie gegen einen mindestlohn?

meine frau arbeitet als verkäuferin in einem getränkemarkt .zu ihren aufgaben gehört es u.a. auch die lieferung zu verräumen(sprich die kästen in den markt zu buckeln).dafür bekommt sie 6 euro brutto .sie muß aber auch jeden tag mit dem auto an die arbeit.wenn alle unkosten weg sind bleiben von ihrem lohn noch nicht mal 100 euro übrig.ihr arbeitgeber sagt mehr sei nicht drin.was tun? jeder hartz IV er lacht sich kaputt hat er doch ohne arbeit mehr am monatsende. ja und das amt sagt ihr mann hat doch genug.
so nun nenn sie mir mal nen grund nicht linke zu wählen da hätte meine frau dann eventuell 10 euro.

p.s. der arme arbeitgeber ist hahngetränke aus barchfeld.

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