Birgit Stöver (CDU)
Kandidatin Bürgerschaftswahl Hamburg 2011
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Angaben zur Person
Birgit Stöver
Jahrgang
1970
Berufliche Qualifikation
Lebensmitteltechnikerin
Ausgeübte Tätigkeit
-
Wahlkreis
Harburg , Listenplatz 1, Stimmen (Wahlkreis): 14.212, 10,9%über Wahlkreis eingezogen
Landeslistenplatz
35, Stimmen (Liste): 3.081
Der Hamburger Hafen wächst und die anlandenden Güter müssen abfließen können ohne die Harburger Bevölkerung verkehrstechnisch unnötig zu belasten; dabei muss unbedingt vermieden werden, dass der LKW-Verkehr durch Wohngebiete fließt. Das noch nicht veröffentlichte Verkehrskonzept für den Hamburger Süden wird Aufschluss über die Notwendigkeit der Verkehrsprojekte A 26 und Hafenquerspange geben. (...)
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Frage zum Thema Verkehr und Mobilität
31.01.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Stöver,

wie stehen Sie zu den Verkehrsprojekten A 26 und Hafenquerspange im Hamburger Süden ?


MfG
Antwort von Birgit Stöver
bisher keineEmpfehlungen
01.02.2011
Birgit Stöver
Sehr geehrter Herr ,

Ihre Frage zu den Verkehrsprojekten im Hamburger Süden möchte ich wie folgt beantworten:

Der Hamburger Hafen wächst und die anlandenden Güter müssen abfließen können ohne die Harburger Bevölkerung verkehrstechnisch unnötig zu belasten; dabei muss unbedingt vermieden werden, dass der LKW-Verkehr durch Wohngebiete fließt. Das noch nicht veröffentlichte Verkehrskonzept für den Hamburger Süden wird Aufschluss über die Notwendigkeit der Verkehrsprojekte A 26 und Hafenquerspange geben. Beide Projekte müssen dann bürgerfreundlich - also von Anfang an mit den bestmöglichen aktiven Lärmschutzmaßnahmen geplant und umgesetzt werden. Zusätzlich halte ich eine Stärkung des Schienenhinterlandverkehrs für notwendig, damit möglichst viele Güter auf die Schiene umgeladen und damit die Straßen entlastet werden.

Birgit Stöver, MdHB
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Frage zum Thema Umwelt
31.01.2011
Von:

Hamburg ist Umwelthauptstadt 2011 und alle sollen mitmachen. Sie sind umweltpolitische Sprecherin Ihrer Fraktion; was tun Sie privat für den Umweltschutz und welche Möglichkeiten/ Projekte sehen Sie für Harburg?
Antwort von Birgit Stöver
bisher keineEmpfehlungen
01.02.2011
Birgit Stöver
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Frage, die mir die Gelegenheit gibt, Sie über die ganz persönlichen Anstrengungen zu informieren, die meine Familie und ich für den Umwelt- und Klimaschutz betreiben.

Neben vielen kleinen Maßnahmen trennen wir unseren Müll konsequent, nutzen die Verkehrsmittel bedarfsgerecht z.B. kurze Strecken zum Kindergarten zu Fuß oder mit dem Fahrrad, zur Bürgerschaft mit dem ÖPNV. Die Solarkollektoren auf dem Dach unterstützen die Wärmeversorgung unseres Hauses. Des Weiteren achten wir bei der Anschaffung von Haushaltsgeräten auf den Stromverbrauch und die Effizienz der Geräte.
Wichtig finde ich v.a., dass wir unseren Kindern von vorn herein zeigen und beibringen, wie sie Energiesparen können (Licht aus, wenn es nicht benötigt wird, Dauer des Duschens begrenzen usw.) und was dieses für die Zukunft bedeutet.

Ihre Frage, bezüglich der Chancen und Perspektiven Harburgs möchte ich wie folgt beantworten:
Harburg hat eine gute Einbindung in die Grünachsen Hamburgs und ist heute schon vorbildlich hinsichtlich der Umweltbildung. Nicht umsonst sind viele Harburger Schulen als Umwelt- oder Klimaschule ausgezeichnet worden. Das zeigt, dass in Harburg bereits die Kinder zum aktiven Mitmachen für den Umwelt- und Klimaschutz aufgefordert werden. Harburg ist außerdem der einzige Hamburger Bezirk, der ein eigenes Konzept und Programm für das Umwelthauptstadtjahr von Verwaltungsseite aufsetzen wird, sofern die Bezirksversammlung die Gelder bewilligt.
Ich werde mich auch in der nächsten Legislaturperiode weiter für einen guten und systematischen Umwelt- und Klimaschutz in Hamburg einsetzen.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Stöver, MdHB
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Frage zum Thema Bürgerbeteiligung
05.02.2011
Von:
der

Werden sie sich während der kommenden Legislaturperiode, wenn sie gewählt werden, dafür einsetzen, dass auch die Bezirksversammlungen nebst Ausschüssen in die Parlamentsdatenbank integriert werden?
Wünschenswert wäre auch eine Erweiterung der Datenbank, so dass Dokumente kommentiert werden können oder vielleicht ein Twitterfeed, welcher es ermöglicht frühzeitig von Anträgen, Antworten etc. zu erfahren.
Antwort von Birgit Stöver
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06.02.2011
Birgit Stöver
Ich bedanke mich für die Frage der der und möchte diese wie folgt beantworten:

Termine der Bezirksversammlung und der Ausschüsse sowie deren Niederschriften können bereits heute unter dem Link www.hamburg.de

eingesehen werden. Dennoch unterstütze ich Ihre Anregung, ebenso Anträge über eine Parlamentsdatenbank bzw. o.g. Link zu veröffentlichen. Sobald ein Antrag oder Anfrage von einem Abgeordneten oder einer Fraktion eingereicht ist, ist es dann für den Bürger einfacher Kontakt mit dem Verfasser herzustellen.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Stöver MdHB
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Frage zum Thema Verkehr und Mobilität
18.02.2011
Von:

Teile Niedersachsens gehören zur Metropolregion Hamburg. Wie stellen Sie sich als eine Zusammenarbeit vor?
Antwort von Birgit Stöver
bisher keineEmpfehlungen
19.02.2011
Birgit Stöver
Sehr geehrter Herr ,

die Zusammenarbeit mit den benachbarten Bundesländern Hamburg halte ich für besonders wichtig. Gerade in Fragen der Verkehrsanbindung - sei es im öffentlichen Personennahverkehr oder im Straßenverkehr - ist es für den Bürger wichtig, dass die Verbindungen zwischen den Bundesländern funktionieren. Die Zusammenarbeit mit Niedersachsen kann sicherlich noch verbessert werden, da Verbindungsstraßen von und nach Niedersachsen momentan z.T. noch zu hohem Verkehrsaufkommen führt (z.B. Bremer Straße/B 75) - hier ist noch Abstimmungs- und Optimierungsbedarf.
Mit dem Ausbau der S-Bahn bis nach Stade ist die Anbindung für Niedersachsen sicher bereits deutlich verbessert worden. Dem höheren Personenaufkommen wurde von der Deutschen Bahn auch bereits mit einer Takterhöhung begegnet.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Stöver MdHB
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