Birgit Homburger (FDP)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Geburtstag
11.04.1965
Berufliche Qualifikation
Diplom-Verwaltungswissenschaftlerin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Hilzingen
Wahlkreis
Konstanz
Ergebnis
14,8%
Landeslistenplatz
1, Baden-Württemberg
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(...) Die Tradition der Streitschlichtung neben staatlichen Gerichten durch selbsternannte Mediatoren entspricht der traditionellen Sichtweise im islamischen Bereich. (...) Eine Übertragung dieser Verantwortung auf Dritte, die nicht der deutschen Rechtsordnung kraft Amtes verpflichtet sind, wird von der FDP nicht akzeptiert. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Redebeitrag vom 24.03.2011

3.) Abgabe einer Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin
zum Europäischen Rat am 24. und 25. März 2011 in Brüssel
Dauer: 13:49
Redebeitrag vom 17.03.2011

5.) Abgabe einer Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin
zur aktuellen Lage in Japan
ZP 1) Erste Beratung B90/GRÜNE
Atomgesetz/13. Änderung und Wiederherstellung des Atomkonsenses
- Drs 17/5035 -
Dauer: 13:41
Redebeitrag vom 25.02.2011

ZP.5) Vereinbarte Debatte
zur Lage von SGB-Leistungsempfängern und ihrer Kinder
Anmerkung: 09:27:59 Zwf: Dr. Harald Terpe, B90/GRÜNE
Dauer: 08:54
Redebeitrag vom 11.02.2011

ZP 9) Vereinbarte Debatte
zur Lage von SGB-Leistungsempfängern und ihrer Kinder
Anmerkung: 10:25:45 Zwf: Michael Schlecht, DIE LINKE.
Dauer: 07:26
Redebeitrag vom 10.02.2011

3.) Beratung Antrag CDU/CSU, FDP
Gestärkt aus der Krise - Der deutsche Mittelstand als Motor für Wachstum, Wohlstand und Innovation
- Drs 17/4684 -
Anmerkung: 09:59:14 Zwf: Dr. Gregor Gysi, DIE LINKE.
Dauer: 10:38
Redebeitrag vom 28.01.2011

18.) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (3. A)
zum Antrag BReg
Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an dem Einsatz der Internationalen Sicherheitsunterstützungstruppe in Afghanistan (International Security Assistance Force, ISAF) unter Führung der NATO auf Grundlage der Resolutionen 1386 (2001) und folgender Resolutionen, zuletzt Resolution 1943 (2010) des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen
- Drs 17/4402, 17/4561, 17/4562 -
Dauer: 09:21
Redebeitrag vom 15.12.2010

1.) Abgabe einer Regierungserklärung
durch die Bundeskanzlerin
zum Europäischen Rat am 16. /17. Dezember 2010 in Brüssel
Dauer: 13:31
Redebeitrag vom 24.11.2010

I.8) Beschlussempfehlung u Bericht (8. A)
hier: Einzelplan 04 - Bundeskanzlerin und Bundeskanzleramt
- Drs 17/3504, 17/3523 -
Dauer: 30:42
Redebeitrag vom 27.10.2010

1.) Abgabe einer Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin zum Europäischen Rat am 28./29. Oktober 2010 in Brüssel und zum G-20-Gipfel am 11./12. November 2010 in Seoul
Dauer: 08:40
Redebeitrag vom 15.09.2010

1..1) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 04
Bundeskanzlerin und Bundeskanzleramt
- Drs 17/2500 -
Anmerkung: 10:59:26 Zwf: Ulrich Kelber, SPD
Dauer: 25:30
Redebeitrag vom 19.05.2010

1.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus
- Drs 17/1685 -
ZP 1) Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin
zu den Maßnahmen zur Stabilisierung des Euro
ZP 2) Beratung Antrag DIE LINKE.
Kreditausfallversicherungen (CDS) und deren Handel vollständig verbieten
- Drs. 17/... -
Anmerkung: Antwort auf Kurzintervention
Dauer: 01:42
Redebeitrag vom 19.05.2010

1.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus
- Drs 17/1685 -
ZP 1) Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin
zu den Maßnahmen zur Stabilisierung des Euro
ZP 2) Beratung Antrag DIE LINKE.
Kreditausfallversicherungen (CDS) und deren Handel vollständig verbieten
- Drs. 17/... -
Dauer: 19:01
Redebeitrag vom 05.05.2010

ZP 1) Abgabe einer Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin zu den Maßnahmen zum Erhalt der Stabilität der Währungsunion und zu dem bevorstehenden Sondergipfel der Euro-Länder am 7. Mai 2010 in Brüssel
1.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Übernahme von Gewährleistungen zum Erhalt der für die Stabilität der für die Finanzstabilität in der Währungsunion erforderlichen Zahlungsfähigkeit der Hellenischen Republik (Währungsunion-Finanzstabilitätsgesetz - WFStG)
- 17/1544 -
Dauer: 15:17
Redebeitrag vom 22.04.2010

ZP.3) Abgabe einer Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin zum 'Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan'
Dauer: 09:33
Redebeitrag vom 25.03.2010

4.) Regierungserklärung durch die Bundesregierung
zum Europäischen Rat am 25./26.03. 2010 in Brüssel
Dauer: 09:23
Redebeitrag vom 17.03.2010

I.9) Beratung BeschlEmpf u Ber (8. A)
hier: Einzelplan 04
Bundeskanzlerin und Bundeskanzleramt
- Drs 17/604, 17/623 -
Anmerkung: Antwort auf Kurzintervention
Dauer: 01:41
Redebeitrag vom 17.03.2010

I.9) Beratung BeschlEmpf u Ber (8. A)
hier: Einzelplan 04
Bundeskanzlerin und Bundeskanzleramt
- Drs 17/604, 17/623 -
Dauer: 26:40
Redebeitrag vom 20.01.2010

2.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 04
Bundeskanzleramt
- Drs 17/... -
Anmerkung: 10:34:55 Zwf: Volker Beck, B90/GRÜNE 10:38:26 Zwf: Hubertus Heil, SPD
Dauer: 28:29
Redebeitrag vom 17.12.2009

6.) Abgabe einer Regierungserklärung
durch die Bundeskanzlerin
Zum Europäischen Rat am 10./11. Dezember 2009 in Brüssel und zur UN-Klimakonferenz vom 7. bis 18. Dezember 2009 in Kopenhagen
ZP 2) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Beitrittsverhandlungen mit Island aufnehmen
- Drs 17/271 -
ZP 3) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Rechte des Bundestages nach den Begleitgesetzen zum Vertrag von Lissabon wahren
hier: Einvernehmen mit dem Bundestag vor der Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit Island herstellen
- Drs 17/260 -
ZP 4) Beratung Antrag SPD
Herstellung des Einvernehmens über die Aufnahme von Verhandlungen über den Beitritt der Republik Island zur Europäischen Union
- Drs 17/246 -
ZP 5) Beratung Antrag SPD
Vorschlag der spanischen Regierung für die Änderung der Verträge in Bezug auf die Übergangsmaßnahmen betreffend die Zusammensetzung des Europäischen Parlaments ? Herstellung des Einvernehmens über die Aufnahme von Verhandlungen über Vertragsänderungen gemäß Artikel 48 EUV
- Drs 17/235 -
Anmerkung: Antwort auf Kurzintervention
Dauer: 01:26
Redebeitrag vom 17.12.2009

6.) Abgabe einer Regierungserklärung
durch die Bundeskanzlerin
Zum Europäischen Rat am 10./11. Dezember 2009 in Brüssel und zur UN-Klimakonferenz vom 7. bis 18. Dezember 2009 in Kopenhagen
ZP 2) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Beitrittsverhandlungen mit Island aufnehmen
- Drs 17/271 -
ZP 3) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Rechte des Bundestages nach den Begleitgesetzen zum Vertrag von Lissabon wahren
hier: Einvernehmen mit dem Bundestag vor der Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit Island herstellen
- Drs 17/260 -
ZP 4) Beratung Antrag SPD
Herstellung des Einvernehmens über die Aufnahme von Verhandlungen über den Beitritt der Republik Island zur Europäischen Union
- Drs 17/246 -
ZP 5) Beratung Antrag SPD
Vorschlag der spanischen Regierung für die Änderung der Verträge in Bezug auf die Übergangsmaßnahmen betreffend die Zusammensetzung des Europäischen Parlaments ? Herstellung des Einvernehmens über die Aufnahme von Verhandlungen über Vertragsänderungen gemäß Artikel 48 EUV
- Drs 17/235 -
Dauer: 10:50
Redebeitrag vom 10.11.2009

1.) Regierungserklärung der Bundeskanzlerin
Generalaussprache einschließlich Kultur
Dauer: 28:46
Erläuterungen
  • Stand vom 23.11.2011
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Frage zum Thema Finanzen
07.03.2012
Von:
-

Sehr geehrte Frau Abgeordnete Homburger,

demnächst soll der Bundestag den "Vertrag zur Einrichtung des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM)" ratifizieren. Ich appelliere an Sie, der Ratifizierung dieses Vertrages Ihre Zustimmung zu verweigern, denn die Probleme einer zu großen Staatsverschuldung werden damit nicht gelöst.

Mit dem ESM wird eine Art Mega-Bank geschaffen, die faktisch unbegrenzt Staatskrediten vergeben kann. Das ESM-Haftungskapital beträgt zunächst 700 Milliarden Euro, kann aber unbegrenzt erhöht werden. Auch die Schadensbeteiligungspflichten privater Gläubiger sind viel zu vage. In der ESM-Präambel ist lediglich von einer Beteiligung in "Ausnahmefällen" die Rede.

Ich fürchte, zusammen mit den anderen deutschen Steuerzahlern auf diese Weise zum Großbürgen für unsolide wirtschaftende Euro-Staaten gemacht zu werden. Die deutschen Steuerzahler tragen am ESM das größte Risiko. Die Haftungsanteile schwacher Euro-Staaten (z. B. Griechenland mit 2,8 Prozent) existieren nur auf dem Papier.

Zudem entscheiden die Finanzminister im ESM-Gouverneursrat, welche Einlagen die jeweiligen Nationalstaaten zu leisten haben. Das Königsrecht der Parlamente in Haushaltsfragen wird damit faktisch ausgehebelt.

Der ESM ist die Fortsetzung der bisherigen Schuldenpolitik mit unbegrenzten Kreditmitteln. Solch eine Knebelung der Steuerzahler und Parlamentarier darf der Bundestag nicht zulassen.
Deshalb bitte ich sie inständig, verweigern Sie der Ratifizierung dieses Vertrages Ihre Zustimmung.

Bitte handeln Sie zum Wohle des deutschen Volkes und seiner Steuerzahler und nicht im Interesse weltweiter Gläubiger. Eine kontrollierte Insolvenz überschuldeter Euro-Länder verbunden mit einer gezielten Rekapitalisierung der Banken, bei der die Steuerzahler temporär Bankenaktionär würden, ist der langfristig bessere Weg.

Ich bitte Sie, mir mitzuteilen, wie Sie demnächst im Deutschen Bundestag abzustimmen gedenken.

Mit freundlichen Grüßen
-

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