Wolfgang Raufelder (GRÜNE)
Abgeordneter Landtag Baden-Württemberg

Grunddaten
Wolfgang Raufelder
© Grüne BW
Jahrgang
1957
Berufliche Qualifikation
Architekt
Ausgeübte Tätigkeit
Architekt
Wohnort
Mannheim-Seckenheim
Wahlkreis
Mannheim II , über Wahlkreis eingezogen
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Vielen Dank für Ihre Nachricht! Ich hatte bislang keine Kenntnis davon, dass auch in Nagelstudios künstliche UV-Strahlung eingesetzt wird. Das war mir bislang nur von Sonnenstudios bekannt, bei denen wir uns für die Umsetzung der entsprechenden Regelungen auch aktiv einsetzen. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
13.07.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Raufelder,

bei Lärmbelästigung durch manipulierte Auspuffanlagen ist der Bürger scheinbar hilflos.
Anzeige bei der Polizei bleibt wirkungslos (weil der Anzeige nicht nachgegangen wird?).
Ich bitte daher um einen Verhaltens-Leitfaden und Informationen ob die Politik Abhilfe schaffen möchte.
Antwort von Wolfgang Raufelder
bisher keineEmpfehlungen
26.07.2012
Wolfgang Raufelder
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage.
Selbstverständlich sind wir daran interessiert, die Lärmbelästigung von Fahrzeugen zu minimieren. Dies trifft natürlich auch auf manipulierte Auspuffanlagen zu. Hier ist auch der TÜV im Rahmen der Hauptuntersuchungen in der Pflicht, ein Auge darauf zu werfen. Zudem finden gerade an Wochenenden und auf beliebten Ausflugsstrecken regelmäßige Lärmüberprüfungen von Seiten der Polizei statt.
Gerne kann ich mich auch für den Kreis Ravensburg bei den entsprechenden Stellen erkundigen und sie für dieses Thema sensibilisieren.
Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Wolfgang Raufelder
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Frage zum Thema Schulen
09.10.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Raufelder,

die Bundeswehr wirbt nicht nur in Jugendzeitschriften für "Abenteuercamps", sie ist gemäß eines Kooperationsvertrages auch an Baden-Württembergischen Schulen präsent. Wie stehen Sie zu dieser Kooperation? Wollen Sie etwas dagegen unternehmen, dass die Bundeswehr unsere Schulen als Werbeplattform nutzt?
Antwort von Wolfgang Raufelder
bisher keineEmpfehlungen
17.10.2012
Wolfgang Raufelder
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage.
Auch ich sehe die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Land Baden-Württemberg und der Bundeswehr äußerst kritisch. Meiner Ansicht nach sollte die Kooperationsvereinbarung gekündigt werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass Vorträge von Jungoffizieren der Bundeswehr nicht auch zu Werbe- und Rekrutierungszwecken an Schulen genutzt werden. Bei unserer Landesdelegiertenkonferenz Ende des Jahres wird das Thema Kooperationsvereinbarung ebenfalls diskutiert. Zudem ist auch auf Landesebene ein Umdenken erkennbar. Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer hat zuletzt angekündigt, die Kooperationsvereinbarung in ihrer jetzigen Form zu überarbeiten. Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Raufelder
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Frage zum Thema Umwelt
13.01.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Raufelder,

wenn ich korrekt informiert bin, war seitens der grünen Landesregierung ein Ausbau des Windkarftanteils auf ca. 10 % geplant. Können Sie mir das bestätigen und mir zudem mitteilen, wie weit der Ausbau fortgeschritten ist?

Vielen Dank für Ihre Antwort
Antwort von Wolfgang Raufelder
bisher keineEmpfehlungen
22.01.2013
Wolfgang Raufelder
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage.
Es ist richtig, dass wir den Ausbau der Windenergie auf 10% vorantreiben wollen bis zum Jahr 2020. Bisher liegt der Anteil der Windenergie in Baden Württemberg bei knapp 1 Prozent.

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Raufelder
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Frage zum Thema Finanzen
22.05.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Raufelder,

mit Entsetzen musste ich zur Kenntnis nehmen, dass die Besoldungserhöhung (A12) nach 2014 bzw 2015 verschoben wurde. Ein kleiner Hinweis zum Nachdenken: Seit 1978 unterrichte ich mit vollem Deputat an einer Mannheimer(Haupt-) Werkrealschule in einem sogenannten Sozialen Brennpunkt. Eine derartige Würdigung(Verschiebung der Gehaltsanpassung) finde ich, vorsichtig beschrieben, eine Missachtung der Leistung vieler Lehrerinnen und Lehrer und anderer BeamtInnen des Landes BW. Sollte sich an diesem Sachverhalt(Gesetzesvorhaben im Sommer) nichts ändern, werden Sie und Ihre Partei zukünftig auf allen Ebenen auf meine Stimme verzichten. Sicher haben Sie großes Verständnis für das Anliegen, denn es betrifft ja eine recht große Zahl. Dass ich auf eine Erhöhung, aufgrund der vielfältigen Teuerungen, gehofft hatte, findet gewiss Ihre Zustimmung.

Für eine Beantwortung bedanke ich mich höflichst.

Mit freundlichen Grüßen

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