Wolfgang Gehrcke-Reymann (DIE LINKE)

Wolfgang Gehrcke-Reymann
Jahrgang
1943
Berufliche Qualifikation
Verwaltungsangestellter, Journalist
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
-
Wahlkreis
Frankfurt am Main II
Ergebnis
7,8%
Landeslistenplatz
2, Hessen
(...) Die Bundesregierung ist mit verantwortlich für die vielen zivilen Toten, die in den letzten Wochen erneut zu beklagen sind. Und auch für die in diesem Einsatz ums Leben gekommenen Bundeswehrangehörigen. (...)
 
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Frage zum Thema Arbeit
03.09.2009
Von:

Guten Tag,

ich würde gern von Ihnen wissen, welche Politik Sie vertreten in Bezug auf die noch zu erwartende Rezession am Arbeitsmarkt.
Gerade für mich als Berufseinsteiger ohne Job ein sehr wichtige Frage.

besten Dank im voraus

P.
Antwort von Wolfgang Gehrcke-Reymann
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11.09.2009
Wolfgang Gehrcke-Reymann
Lieber ,

leider haben Sie Recht mit Ihrer Sorge, dass es im Herbst/Winter zu einer gravierenden Erhöhung der Zahl der Erwerbslosen kommen wird. Hier treffen verschiedene Faktoren zusammen, nicht zuletzt, dass das Kurzarbeitergeld ausläuft, das im Moment noch den tatsächlichen Umfang der Erwerbslosigkeit dämpft. Ein ganzes Bündel von Maßnahmen ist nötig, um der aktuellen und zu erwartenden Massenarbeitslosigkeit entgegenzuwirken. Ich bezweifele allerdings, dass CDU, SPD, FDP und Grüne dazu bereit und in der Lage sind.

Sinnvoll ist ein neues Konjunkturpaket mit Investitionen im Infrastrukturbereich, z.B. Verkehr, Bildung, ökologische Sanierung. Notwendig sind Lohnerhöhungen, damit die Kaufkraft steigt und darüber Arbeitsplätze gesichert werden resp. neue entstehen. Nötig ist eine Verlängerung des Bezugs von Arbeitslosengeld I; das bringt allerdings für Berufseinsteiger kaum eine Verbesserung, schafft aber insgesamt ein Minimum an Sicherheit. Eine Gesetzesänderung, dass Berufseinsteiger ohne Job in der Berechnung des Arbeitslosengeldes so behandelt werden, als ob sie bereits längere Zeit in ihrem Beruf gearbeitet hätten, halte ich politisch und moralisch für gerechtfertigt. Eine solche Regelung gab es übrigens in der alten Bundesrepublik bis Anfang der siebziger Jahre. Das sind alles wichtige einzelne Maßnahmen, grundsätzlich aber brauchen wir zudem eine tiefgreifende Verkürzung der Arbeitszeit auf höchstens 30 Wochenstunden, d.h. eine andere Verteilung von Erwerbsarbeit. Und eine gleiche Verteilung von Arbeit im Beruf, in der Familie, im Ehrenamt, in der Politik zwischen den Geschlechtern strebt die LINKE außerdem an, nicht nur als Mittel gegen die Massenarbeitslosigkeit, sondern als Baustein für ein Leben in Gleichberechtigung.

Bleibt die Frage, was die LINKE tun kann, damit diese Ideen Wirklichkeit werden. Die LINKE kann und wird dazu beitragen, ein gesellschaftliches Klima zu schaffen, das Druck auf die anderen Parteien ausübt, damit sie solche Vorschläge aufgreifen müssen; in der Frage des Mindestlohns ist uns das schon ganz gut gelungen. Die Gewerkschaften können zu mehr sozialer Gerechtigkeit erheblich beitragen. Und im Bundestag werden wir weiter und immer wieder deutlich machen, dass Massenarbeitslosigkeit kein Problem "der Wirtschaft" ist, sondern der Gesellschaft; deshalb ist sie politisch zu bekämpfen mit Gesetzen und mit öffentlicher Förderung von Beschäftigung.
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Frage zum Thema Außenpolitik
12.09.2009
Von:

Wie viele Tote hat der Krieg in Afghanistan bisher verursacht? a) Zivile Opfer b) Soldaten c) deutsche Soldaten

Was hat dieser Krieg bisher gekostet? a) insgesamt b) nur Deutschland

Wie viel Geld wurde in in dieser Zeit in Entwicklungs/ Aufbauhilfe in Afghanistan investiert? a) insgesamt b) nur Deutschland

Kriegsminister Jung behauptet in der HNA v. 11.09.09: Durch den Einsatz in Afghanistan wurde bewirkt:
7 Millionen Kinder gehen wieder zur Schule
3500 Schulen wurden gebaut,
30 000 Lehrer ausgebildet
14 000 Km Infrastruktur errichtet
Stimmen die Zahlen?
Wenn nein, was dann ?

Mit friedlichen Grüßen
Antwort von Wolfgang Gehrcke-Reymann
bisher keineEmpfehlungen
22.09.2009
Wolfgang Gehrcke-Reymann
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage! Diese ist leider gar nicht so einfach zu
beantworten, denn zum Teil gibt es nur Schätzungen. Die Zahlen:

Tote Zivilisten geschätzt 10.000
Tote Soldaten über 1000
Deutsche Soldaten 33

Die USA gaben für Afghanistan und Irak geschätzte 212 Milliarden Dollar aus, die Bundesrepublik jährlich über 1 Milliarde.
Dagegen liegt die Aufbauhilfe (oder soll liegen) bei insgesamt 1 Milliarde für 10 Jahre (2001-2010). Es wird also nur ca. 10 Prozent dessen, was in den Krieg "investiert" wird, in Aufbau investiert

Unsere Zahlen zu Kindern und Schulen sind andere. Die Gesamtzahl der Schüler und Schülerinnen liegt bei 6,2 Millionen, das sind etwa 50 Prozent der Kinder und Jugendlichen. Davon sind 2,4 Millionen Mädchen.

Die Zahl der Schulen liegt insgesamt bei 9.500. 2500 Schulen seien gebaut und 30.000 Lehrer ausgebildet worden, sagt Berlin. Doch nur der Bau von 100 Schulen und die Ausbildung von 1200 Lehrkräften wurden von Deutschland finanziert. Der Zustand dieser Schulen spricht ebenfalls Bände: Unterricht unter freiem Himmel ist eher die Regel als die Ausnahme. Zudem werden Bildungseinrichtungen immer häufiger zum Ziel kriegerischer Angriffe. All das bewirkt, dass weniger als die Hälfte der Kinder am Unterricht teilnimmt.

Zu den 14.000 Kilometern Infrastruktur haben wir keine gesicherten Angaben.

Die ernüchternde Bilanz der Vereinten Nationen: Die wachsende Wirtschaft konnte die extreme Armut nicht reduzieren. Ca. 6,6 Mio. Afghanen haben nicht genug zu essen, zwei Drittel der Bevölkerung haben nicht einmal sauberes Wasser, die Hälfte der Kinder ist unterernährt, die durchschnittliche Lebenserwartung ist von 44,5 auf 43,1 Jahre gesunken. Die Alphabetisierungsrate von 28,7 auf 23,5 gefallen. Das sind erhebliche Rückschritte im Vergleich zu 2004.

Die angebliche Verdoppelung des Pro-Kopf-Einkommens auf 230 Euro pro Jahr ist reine Theorie, denn die Einkünfte sind extrem ungleich verteilt. Die Nahrungsmittelpreise sind um 70% gestiegen. Die Bevölkerung schätzt die Lage schlimmer ein als vor 5 Jahren. Lediglich 2% sehen eine Verbesserung.

Insgesamt also eine vernichtende Bilanz!

Darüber hinaus spricht die Bundesregierung von Erfolgen im humanitären Bereich. So wirbt sie mit einem angeblich guten Gesundheitswesen, das 80 Prozent der Bevölkerung versorge. Laut "Afghanistan Research" ist das eine maßlose Übertreibung. Die Kindersterblichkeit ist die dritthöchste der Welt, die der Mütter sogar die zweithöchste. Alle 29 Minuten stirbt eine Frau in Afghanistan an den Folgen einer Geburt.

Besonders schwer haben es die Mädchen. An nicht mal jeder fünften Schule werden sie unterrichtet. Viele Eltern können nur mit Hilfe der "Brautpreise" überleben, also werden sehr oft Töchter verheiratet statt ausgebildet. An den Universitäten ist die Zahl der Studentinnen rückläufig, sie liegt gerade noch bei 20 Prozent, ergab eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag.

Dieser Krieg, der angeblich geführt wird, um Menschenleben zu retten, Frauen vor der Unterdrückung zu bewahren und Schulen und Krankenhäuser zu bauen, ist an Verlogenheit nicht zu überbieten. Ginge es wirklich um Humanität, wäre diese mit viel weniger Geld zu erreichen. Ginge es den westlichen Strategen um den zivilen Aufbau des Landes, um Demokratie und Menschenrechte, wäre eine sofortige Beendigung des Krieges die einzig logische Schlussfolgerung.

Allerdings denken Bundesregierung und NATO nicht an einen Abzug, sondern an eine Ausweitung des Krieges. Denn tatsächlich geht es ihnen um imperiale Interessen, um die Gas- und Ölfelder des vorderen Orients und um den Ausbau und die Sicherung der Transportwege dieser Ressourcen. So ist es nur logisch, dass die ausländischen Truppen von der afghanischen Bevölkerung als Besatzer angesehen werden.

Die Bundesregierung ist mit verantwortlich für die vielen zivilen Toten, die in den letzten Wochen erneut zu beklagen sind. Und auch für die in diesem Einsatz ums Leben gekommenen Bundeswehrangehörigen.

Es bleibt also bei der Forderung: Sofortiger Waffenstillstand, Abzug der ausländischen Truppen, Friedensverhandlungen unter Einbeziehung aller Beteiligten aus der Region.

mit herzlichem Friedensgruß

Wolfgang Gehrcke
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Frage zum Thema Finanzpolitik
16.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Gehrcke,,

zentrale, aber zu wenig thematisierte Frage des Wahlkampfes ist, wie die Lasten der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise verteilt werden. Unterm Strich und auf längere Sicht drohen massive Einschnitte vor allem für einkommensschwache BürgerInnen und die öffentlichen Haushalte.

Eine Initiative von Vermögenden hat deshalb im Mai in einem öffentlichen Appell, der in den Medien viel Beachtung fand, eine zeitlich befristete Vermögensabgabe gefordert. Sie sieht vor, dass Personen mit einem Vermögen von mehr als 500.000 Euro 2009 und 2010 fünf Prozent ihres Vermögens abgeben.

Außerdem fordert die Initiative, der sich mittlerweile 37 Vermögende angeschlossen haben, nach 2010 die Vermögensteuer wieder einzuführen. Mehr dazu finden Sie unter www.appell-vermoegensabgabe.de.

Nach Berechnungen der Initiative würde eine solche Vermögensabgabe in den zwei Jahren ca. 100 Milliarden Euro einbringen.

Diese Einnahmen sollen - anders als die bisherigen Konjunkturpakete - in den ökologischen Umbau der Wirtschaft, in Personal für Bildungs-, Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen sowie in die Erhöhung der Transferleistungen wie Harz IV und BaFöG investiert werden.

Einer von der Initiative in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage zufolge unterstützen 57 Prozent der Deutschen die Forderung nach einer Vermögensabgabe
(Quelle: www.tagesspiegel.de ).

Als Mitunterzeichnerin des Appells und Bürgerin_in_ Ihres Wahlkreises frage ich
Sie: Wie stehen Sie zu diesen Forderungen? Wenn Sie eine Vermögensabgabe ablehnen, welche alternativen Lösungsvorschläge haben Sie für die sozialen und ökologischen Probleme infolge der Krise?
Mit freundlichen Grüßen,
Krebs
__
Antwort von Wolfgang Gehrcke-Reymann
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24.09.2009
Wolfgang Gehrcke-Reymann
Sehr geehrte Frau Dr. Krebs,

ich teile Ihre Einschätzung, dass die Lasten der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise auf die Bürgerinnen und Bürger abgewälzt werden sollen und dass einkommensschwache BürgerInnen besonders betroffen sein werden. Mittlerweile haben das die Herren Guttenberg und Steinbrück ja sogar zugegeben. Die geplanten Einschnitte bei den öffentlichen Haushalten werden ebenfalls die unteren Einkommensklassen am schwersten Treffen und vor allem jene, die in höherem Maße auf die öffentliche Daseinsvorsorge angewiesen sind als andere: Kranke, Pflegebedürftige, Behinderte, Alte, Kinder und Jugendliche, Frauen und Familien.

Diese Initiative von Vermögenden, von der Sie sprechen, habe ich sehr begrüßt. Die stärkere Besteuerung von finanziell Leistungsfähigeren und die Wiedereinführung der Vermögensteuer fordert DIE LINKE. seit langem. Und wir werden dies auch wieder im neuen Bundestag vertreten. Ohne höhere Besteuerung sind weder die Lasten der Finanzkrise zu tragen noch ein sozial-ökologischen Umbau zu leisten. Ich möchte aber auch darauf hinweisen, dass es einen Posten im Haushalt in Deutschland gibt, der viel zu selten in Frage gestellt wird: der Rüstungshaushalt. Bildung statt Bomben ist eine sehr aktuelle Forderung!

Ich danke Ihnen daher für Ihr Engagement in dieser Frage und kann Sie nur der Unterstützung der Linksfraktion im Bundestag versichern!

Herzliche Grüße

Wolfgang Gehrcke
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Frage zum Thema Bildung und Kultur
21.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Gehrcke,

ich bin Studentin in Frankfurt und leide zur Zeit unter der umfassenden Umstellung diverser Studienfächer auf den Bachelor. Ich benutze bewusst den Begriff leiden, weil ich diese Änderung im Bildungssystem für unverantwortlich halte. Sicher gibt es Studienfächer, in denen 6 Semester Unterricht genügen, ich muss aber sagen, dass dies auf die meisten nicht zutrifft. Kann man denn allen Ernstes behaupten, dass 3 Jahre Universität genügen, um anschließend für irgendeinen Beruf qualifiziert zu sein? Ich glaube nicht.
Wenn man zudem noch bedenkt, dass viele Studenten nicht mehr zu Hause wohnen und ihren Lebensunterhalt mit Jobben selbst finanzieren müssen (denn in teuren Städten wie z.B. Frankfurt, Hamburg oder München reicht Bafög nunmal einfach nicht aus), ist das Tempo, der enorme Leistungsdruck in dieser kurzen Zeit meiner Meinung und Erfahrung nach unzumutbar.
Ich befasse mich mit diesem Problem aufgrund meiner persönlichen Situation und der von den Menschen in meiner Umgebung. Von anfänglich etwa 120 Studenten haben nun, nach 4 Semestern weit über 50% das Studium abgebrochen und ich persönlich sehe mich nach der Uni mit einem ungefähren Halbwissen da stehen, da wie gesagt, meiner Meinung nach 6 Semester schlicht und ergreifend nicht genügen, um von sich behaupten zu können, dass man sein Gebiet beherrscht. Für mich fühlt sich das alles momentan nicht nach Hochschule an, sondern nach einem crash kurs.
Sollte es nicht Ziel der alten und auch der neuen Regierung sein, dafür zu sorgen, dass junge Menschen eine gute, solide und vor allem qualifizierende Ausbildung erhalten?
Kurz gesagt: Die Menge des Lernstoffs steht in keiner angemessenen Relation zu der Zeit die uns für die Aneignung gegeben wird.
Halten Sie und Ihre Partei es für eine gute Idee, ein "je schneller umso besser-Bildungssystem" beizubehalten oder können Sie Änderungen in Erwägung ziehen, die eine gut ausgebildete Jugend in den Startlöchern hervorbringen können?
Antwort von Wolfgang Gehrcke-Reymann
bisher keineEmpfehlungen
24.09.2009
Wolfgang Gehrcke-Reymann
Sehr geehrte Frau ,

um gleich mit Ihrer Schlussfrage anzufangen: Nein, ich halte es überhaupt nicht für eine gute Idee, das Bildungssystem dem Prinzip "Schneller, kürzer, billiger" zu unterwerfen. Diese Hochschulreform, die ja europäisch koordiniert umgesetzt wird und den guten Namen der alten Stadt Bologna "beschmutzt", hat das erklärte Ziel, mit möglichst wenig öffentlichen Mitteln, möglichst viel privatem Beitrag, also Studiengebühren, Privatunis usw, möglichst viele Studierende durch die Uni zu schleusen. Zu Zeiten der Studentenbewegung der 70er wurde das als "Produktion erfinderischer Zwerge" bezeichnet.

Ich bin kein Bildungspolitiker, aber ich wage die Behauptung: diese "Reform" ist eine Katastrophe für unser Land, weil gut ausgebildete Wissenschaftler fehlen werden, für ganze Studierenden-Generationen, die ein schlechtes Studium absolvieren und ihrer Zukunftschancen beraubt werden. Wir brauchen eine Hochschulreform im Interesse der Jungen Leute, unseres Landes, im Interesse der Zukunft. Diese Hochschulreform darf nicht noch einmal ein Reißbrettprodukt sein, ausgebrütet mit dem Round Table of European Industrialists und anderen Lobby-Gruppen, sondern muss Studierende, Wissenschaftler, gesellschaftliche Gruppen, Gewerkschaften, Umweltverbände, Friedensbewegung, ... einbeziehen. Denn was an den Unis passiert, geht alle an. Was es heißt, sie Kapital- und Konzerninteressen zu unterwerfen, zeigt der gegenwärtige Zustand in aller Deutlichkeit!

Dagegen hilft nur Widerstand. Des Widerstands der LINKEN im Bundestag kann ich Sie versichern. Aber es braucht auch den Druck von der Straße, aus den Unis, den Seminaren und Vorlesungen. Der Bologna-Prozess muss gestoppt werden.

Im übrigen ist unsere bildungspolitische Sprecherin Nele Hirsch. www.nele-hirsch.de/, die ich Ihnen als Ansprechpartnerin empfehlen würde.

Herzlichen Dank für Ihre Frage und Alles Gute!

Wolfgang Gehrcke
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