Wolfgang Börnsen (CDU)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Wolfgang Börnsen
Jahrgang
1942
Berufliche Qualifikation
Maurer, Realschullehrer
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Flensburg - Schleswig
Landeslistenplatz
1, über Liste eingezogen, Schleswig-Holstein
weitere Profile
(...) In der Problematik Gewalt verherrlichende Spiele stimme ich mit der Auffassung meiner Kollegin MdB Dorothee Bär überein, deren Auffassung in der Ausgabe Mai-Juni 2007 von der Zeitschrift des Deutschen Kulturrates "Politik und Kultur" (PUK) enthalten ist. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
03.07.2009
Bundestagswahlrecht
NEIN
02.07.2009
AWACS-Einsatz in Afghanistan
NEIN
18.06.2009
Internetsperren
JA
18.06.2009
Patientenverfügung (Stünker-Antrag)
NEIN
29.05.2009
Schuldenbremse
JA
28.05.2009
Abgabe von künstlichem Heroin an Schwerstabhängige
NEIN
28.05.2009
Verlängerung Kosovo-Einsatz
NEIN
13.05.2009
Anbauverbot von Genmais
NEIN
13.05.2009
Beratungspflicht bei Spätabtreibungen
JA
20.03.2009
Enteignung von Banken
JA
22.01.2009
Mindestarbeitsbedingungen
JA
22.01.2009
Mindestlohn für sechs weitere Branchen
JA
19.12.2008
Kampf gegen Piraten
JA
04.12.2008
Familienleistungsgesetz
NEIN
28.11.2008
Haushalt 2009
JA
26.11.2008
Erbschaftssteuerreform
JA
13.11.2008
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
NEIN
12.11.2008
BKA-Gesetz
JA
17.10.2008
Banken-Rettungspaket
JA
16.10.2008
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF)
NEIN
25.09.2008
Rückkehr zur alten Pendlerpauschale
NEIN
17.09.2008
Fortsetzung des Darfur-Einsatzes
JA
17.09.2008
Verlängerung Libanon-Einsatz
JA
05.06.2008
Verlängerung Kosovo-Einsatz
JA
30.05.2008
Bahnprivatisierung
JA
24.04.2008
EU-Vertrag von Lissabon
JA
06.02.2008
Änderung des Stammzellgesetzes
JA
14.12.2007
Postmindestlohn
JA
16.11.2007
Diätenerhöhung
JA
15.11.2007
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
NEIN
09.11.2007
Vorratsdatenspeicherung
JA
12.10.2007
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF, Tornado)
NEIN
12.09.2007
Verlängerung Libanon-Einsatz
JA
22.06.2007
Emissionshandel
JA
21.06.2007
Verlängerung Kosovo-Einsatz
NEIN
14.06.2007
Aufenthalts- und Asylrecht
JA
14.06.2007
Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes in Darfur
JA
14.06.2007
Mindestlöhne (Antrag Die Linke.)
NEIN
25.05.2007
Unternehmenssteuerreform
JA
09.03.2007
Rente mit 67
JA
09.03.2007
Tornado-Einsatz
NEIN
02.02.2007
Gesundheitsreform
JA
10.11.2006
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
NEIN
26.10.2006
EU-Beitritt Bulgariens und Rumäniens
JA
28.09.2006
Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes (ISAF)
NEIN
30.06.2006
Föderalismusreform
JA
29.06.2006
Antidiskriminierungsgesetz
JA
01.06.2006
Anpassung u. Veränderung von Hartz IV
JA
01.06.2006
Bundeswehreinsatz im Kongo
JA
19.05.2006
Erhöhung der Mehrwertsteuer
JA
Fragen an Wolfgang Börnsen
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Frage zum Thema Wirtschaft
14.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Börnsen,

der Linux-Verband e.V. ( www.linuxverband.de ) ist der Branchenverband der Open Source Unternehmen in Deutschland. Unsere Verbandsmitglieder repräsentieren den IT-Mittelstand, deren Geschäftsmodell vorrangig auf Open Source Software und tangierenden Dienstleistungen basiert. Als Vorstandsmitglied des Linuxverbandes bitte ich Sie, als medienpolitischen Sprecher Ihrer Fraktion, Ihren parteipolitischen Standpunkt zu Open Source zu erläutern und die nachfolgenden Fragen bis zum 20.09.2009 unter Berücksichtigung Ihres Parteiprogrammes zu beantworten.

1)
Welchen Standpunkt hat Ihre Partei generell zu Open Source Software?

2)
Sollte die Tatsache, ob es sich bei einer Software um Open Source Software handelt, bei der Bewertung von Angeboten auf öffentliche Ausschreibungen berücksichtigt werden?

3)
Sollten öffentliche Verwaltungen gehalten sein, grundsätzlich die Lieferung von Open Source Software auszuschreiben, wenn dies technisch und fachlich möglich ist?

4)
Sollten öffentliche Verwaltungen gehalten sein, grundsätzlich offene Standards und Schnittstellen (z.Bsp.: ODF / OpenOffice) in Ausschreibungen zu berücksichtigen?

5)
Halten Sie es für sinnvoll, in Deutschland oder in der EU ansässige Unternehmen und Einrichtungen (wie z.B. Forschungsinstitute), die Open Source Software entwickeln, besonders zu fördern?

6)
Sollte Open-Source-Software in Bildungseinrichtungen stärker verwendet werden?

Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Antworten.

Mit freundlichen Grüßen,

2.Vorsitzender
LIVE Linux-Verband e.V.
Standard-Antwort von Wolfgang Börnsen
1Empfehlung
15.09.2009
Wolfgang Börnsen
Sehr geehrter Herr ,

herzlichen Dank für Ihre Frage. Diese beantworte ich sehr gerne, wie auch die ca. 3300 anderen Petitionen und Anfragen, die ich jedes Jahr – besonders aus dem Wahlkreis 1 – erhalte.

Dabei ist mir der direkte Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern überaus wichtig: Ich antworte daher auf alle direkt an mich oder an meine Büros gerichteten Fragen grundsätzlich umgehend und persönlich – schriftlich, per E-Mail und per Fax. Für einen indirekten Kommunikationsweg über Dritte und einen "Mittlerdienst" sehe ich keine Notwendigkeit.

Für Bürgerinnen und Bürger aus meinem Wahlkreis besteht zudem die viel genutzte Möglichkeit, zu meinen Bürgersprechstunden in meine Wahlkreisbüros in Flensburg und Schleswig zu kommen. Dort können alle Anliegen in einem persönlichen Gespräch mit mir erörtert und geklärt werden.

Wenn Sie weitere Informationen benötigen oder sich über meine Arbeit informieren wollen, besuchen Sie meine Homepage: www.wolfgang-boernsen.de

Ihr
Wolfgang Börnsen (Bönstrup), MdB
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Frage zum Thema Finanzen
25.10.2009
Von:
von

Sehr geehrter Herr Börnsen!
Mit großem Interesse habe ich als Schüler des 13. Jahrgangs der Domschule in Schleswig die Finanzpolitik der letzten Regierungsjahre der Großen Koalition verfolgt und sie größtenteils befürwortet. Beim Betrachten des Koalitionsvertrages dreht sich mir nun jedoch der Magen um. In Zeiten, wo weite Teile der Bevölkerung die Realität des klammen Staatshaushaltes akzeptieren und zu Opfern bereit sind, so vor allem die Gutverdiener, bietet der Koalitionsvertrag nicht einen direkten Ansatz zur Entlastung der Staatsfinanzen. Deutschlands großes Glück in der Finanz- und anschließenden Wirtschaftskrise war die Kompetenz von Herrn Steinbrück, der in Zeiten des Booms die Neuverschuldung begrenzte und so Rücklagen für die momentan wirtschaftlich schwierigen Zeiten bildete. Diese Möglichkeit, die Deutschland als eines der wenigen westlichen Industrieländer hatte, verspielt der neue Koalitionsvertrag. Alles ist auf einen schnellen Boom ausgelegt, doch was, wenn dieser ausbleibt? Was, wenn Quelle nicht das letzte kollabierende Traditionsunternehmen bleibt?Und vor Allem, was, wenn die nächste Blase platzt? Steigende Aktienkurse bei stagnierender oder sogar sinkender Wirtschaftsleistung widersprechen jeder volkswirtschaftlichen Realität und Logik. Das neue Regierungsprogramm ist eine weitere Hypothek für meine Generation, die durch die überflüssige Rentengarantie der Großen Koalition schon eine, bei der derzeitigen demographischen Entwicklung kaum zu schulternde Last aufgebürdet bekommen hat.Die politische Realität zeigt, dass unbequeme Maßnahmen am Anfang einer Legislaturperiode getroffen werden müssen. Bei viel Verständnis für ihren Wunsch der Wiederwahl, ich bezweifle, dass die CDU im Herbst 2013 die Mehrwertsteuer erhöhen wird, da offensichtlich die Staatsverschuldung Deutschland lähmt.
Es muss ihre Pflicht sein, langfristig tragbare Lösungen zu beschließen, die das Problem nicht auf übermorgen verschieben!Warum wird sich dieser Realität verschlossen?
Standard-Antwort von Wolfgang Börnsen
bisher keineEmpfehlungen
27.10.2009
Wolfgang Börnsen
Sehr geehrter Herr von ,

herzlichen Dank für Ihre Frage. Diese beantworte ich sehr gerne, wie auch die ca. 3300 anderen Petitionen und Anfragen, die ich jedes Jahr – besonders aus dem Wahlkreis 1 – erhalte.

Dabei ist mir der direkte Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern überaus wichtig: Ich antworte daher auf alle direkt an mich oder an meine Büros gerichteten Fragen grundsätzlich umgehend und persönlich – schriftlich, per E-Mail und per Fax. Für einen indirekten Kommunikationsweg über Dritte und einen "Mittlerdienst" sehe ich keine Notwendigkeit.

Für Bürgerinnen und Bürger aus meinem Wahlkreis besteht zudem die viel genutzte Möglichkeit, zu meinen Bürgersprechstunden in meine Wahlkreisbüros in Flensburg und Schleswig zu kommen. Dort können alle Anliegen in einem persönlichen Gespräch mit mir erörtert und geklärt werden.

Wenn Sie weitere Informationen benötigen oder sich über meine Arbeit informieren wollen, besuchen Sie meine Homepage: www.wolfgang-boernsen.de

Ihr

Wolfgang Börnsen (Bönstrup), MdB
Kultur- und medienpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion


Die Kontaktadressen sind:

Wahlkreisbüro
Lollfuß 39
24837 Schleswig
Tel: 04621 / 30 60 96 0

Fax: 04621 / 30 60 96 29
E-Mail: wolfgang.boernsen@wk.bundestag.de

Büro Berlin:
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel: 030 / 227-77377

Fax: 030 / 227-76377
E-Mail: wolfgang.boernsen@bundestag.de
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