Volker Blumentritt (SPD)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Volker Blumentritt
Jahrgang
1946
Berufliche Qualifikation
Koch, Ortsbürgermeister Jena Neu-Lobeda
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Gera - Jena - Saale-Holzland-Kreis
Landeslistenplatz
7, Thüringen
weitere Profile
(...) Mir erscheint ein funktionierendes Netzwerk, in dem Kinder und Jugendliche neben Kraft und Halt auch Antworten auf ihre Fragen und Hilfe bei Ängsten und Zweifeln finden, sinnvoller als etwaige Verbote. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
03.07.2009
Bundestagswahlrecht
NEIN
02.07.2009
AWACS-Einsatz in Afghanistan
JA
18.06.2009
Internetsperren
JA
18.06.2009
Patientenverfügung (Stünker-Antrag)
JA
29.05.2009
Schuldenbremse
JA
28.05.2009
Abgabe von künstlichem Heroin an Schwerstabhängige
JA
28.05.2009
Verlängerung Kosovo-Einsatz
JA
13.05.2009
Anbauverbot von Genmais
NEIN
13.05.2009
Beratungspflicht bei Spätabtreibungen
NEIN
20.03.2009
Enteignung von Banken
JA
22.01.2009
Mindestarbeitsbedingungen
JA
22.01.2009
Mindestlohn für sechs weitere Branchen
JA
19.12.2008
Kampf gegen Piraten
JA
04.12.2008
Familienleistungsgesetz
nicht beteiligt
28.11.2008
Haushalt 2009
JA
26.11.2008
Erbschaftssteuerreform
JA
13.11.2008
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
JA
12.11.2008
BKA-Gesetz
JA
17.10.2008
Banken-Rettungspaket
JA
16.10.2008
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF)
JA
25.09.2008
Rückkehr zur alten Pendlerpauschale
nicht beteiligt
17.09.2008
Fortsetzung des Darfur-Einsatzes
JA
17.09.2008
Verlängerung Libanon-Einsatz
JA
05.06.2008
Verlängerung Kosovo-Einsatz
JA
30.05.2008
Bahnprivatisierung
JA
24.04.2008
EU-Vertrag von Lissabon
JA
06.02.2008
Änderung des Stammzellgesetzes
JA
14.12.2007
Postmindestlohn
JA
16.11.2007
Diätenerhöhung
JA
15.11.2007
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
JA
09.11.2007
Vorratsdatenspeicherung
nicht beteiligt
12.10.2007
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF, Tornado)
JA
12.09.2007
Verlängerung Libanon-Einsatz
JA
22.06.2007
Emissionshandel
JA
21.06.2007
Verlängerung Kosovo-Einsatz
JA
14.06.2007
Aufenthalts- und Asylrecht
JA
14.06.2007
Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes in Darfur
JA
14.06.2007
Mindestlöhne (Antrag Die Linke.)
NEIN
25.05.2007
Unternehmenssteuerreform
JA
09.03.2007
Rente mit 67
nicht beteiligt
09.03.2007
Tornado-Einsatz
nicht beteiligt
02.02.2007
Gesundheitsreform
JA
10.11.2006
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
nicht beteiligt
26.10.2006
EU-Beitritt Bulgariens und Rumäniens
JA
28.09.2006
Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes (ISAF)
JA
30.06.2006
Föderalismusreform
JA
29.06.2006
Antidiskriminierungsgesetz
JA
01.06.2006
Anpassung u. Veränderung von Hartz IV
nicht beteiligt
01.06.2006
Bundeswehreinsatz im Kongo
nicht beteiligt
19.05.2006
Erhöhung der Mehrwertsteuer
JA
Fragen an Volker Blumentritt
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
13.09.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Blumentritt,

als Bewohner von Drackendorf frage ich Sie, welche Aktivitäten gehen von Ihnen aus, um das Drackendorf-Center wieder als Einkaufszentrum für die Bewohner von Drackendorf attraktiv zu gestalten? Viele Neubewohner haben ihre Wohnortwahl unter anderem auf der Basis der ehemaligen guten Einkaufsmöglichkeiten getroffen.

Es ist für die Anwohner ein großer Verlust der Lebensqualität, wenn alle Einkäufe des täglichen Bedarfs am Salvador-Allende-Platz betätigt werden müssen. Wie sehen ihre Vorstellungen zur Wiederbelebung aus und wann werden diese realisiert?

Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.

Mit freundlichen Grüßen

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Frage zum Thema Bildung und Forschung
20.10.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Blumentritt,

können sie mir Auskunft darüber geben inwieweit sie/ihre Partei sich für den Bildungsstandort Gera einsetzen bzw. einsetzen möchten? Während Jena aus allen Nähten platzt und ständig neue Rekorde bei den StudentInnenzahlen meldet, dümpelt die bis vor kurzem noch zweitgrößte Stadt Thüringens bei dem Thema höherer Bildung vor sich hin. Auch wenn die BA (leider direkt neben der Autobahn platziert, damit sich kein Student in die Innenstadt verirrt) bzw. SRH ein kleiner Anfang sind, ist das Angebot/Anzahl der StudentInnen ein schlechter Witz für die Größe der Stadt.

Während in jedem anderem Bundesland selbst in kleineren Städten mindestens eine FH angesiedelt ist, lässt man die 100.000 Einwohner-Stadt Gera in diesem Bereich verhungern und zum Paradies für Rentner umfunktionieren.

In dieser strukturschwachen Region ist Bildung die einzige Chance, nicht endgültig den Anschluss zu verpassen. Sei es in wirtschaftlicher als auch kultureller Hinsicht.

MfG

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Frage zum Thema Verbraucherschutz
25.10.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Blumentritt,

als Abgeordneter aus meiner ehemaligen Region und durch ihre Tätigkeit als Mitglied im Fachausschuß für Verbrauerschutz im deutschen Bundestag, kontaktiere ich Sie.
Nach meinem Rechtsverständnis müssen Schulden beglichen werden. In der Vergangenheit habe ich diesen Grundsatz realisiert und möchte mich auch zukünftig daran messen lassen.
In meinem Fall habe ich beim Mobilfunkanbieter Debitel um eine außerordentlichen Kündigung gebeten. Diesen Schritt begründete ich mit dem Landeswechsel meiner Familie von Deutschland nach Norwegen. Mein Zweijahresvertrag mit dreimonatiger Kündigungsfrist war für die deutschlandweite Nutzung durchaus akzeptabel, eine längerfristige Auslandsnutzung würde jedoch unausweichlich zur Kostenfalle. Die recht erheblichen Grundgebühren beglich ich zwar aus Vertragstreue immer monatlich, versuchte jedoch im Einvernehmen mit Debitel, vorzeitig aus diesen, für mich nutzlosen, Vertragverhältnis zu kommen. Eine entsprechenden Wandlung des Vertrages, der neuen Situation gerecht werdend, wäre doch beiden Vertragspartnern gerecht geworden. Bei unseren jetzigen norwegischen Mobilfunkanbieter ist der Wechsel per Internet zwischen günstigen Inland- und Auslandstarifen schon sehr kundenfreudlich möglich. Bei Debitel wäre dies, laut telefonischer Nachfrage, nicht möglich. Leider, wie erfahrungsgemäß immer mit Monopolanbietern, ist es aussichtslos einen Konsens zu finden. Mittlerweile ist unsere "Auseinandersetzung" eskalliert.
An Hand meiner Ausführungen sehe ich hier politischen Handlungsbedarf und möchte dazu die entsprechenden Stellen in Deutschland und der EU sensibelisieren. Zum Glück haben wir das Recht der europaweiten Berufsortswahl. Anderseits gibt es "Knebelverträge", die diesem Umstand nicht gerecht werden. Die Bundesnetzagentur bat ich um entsprechende Adressdaten, mit Namen, Kontaktmöglichkeiten, wurde jedoch mangels Zuständigkeit abgewiesen.
Somit bitte ich Sie um diese Daten.

Danke für diese Mühe!
W.

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Ihre Frage an Volker Blumentritt
Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.