Ute Vogt (SPD)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Ute Vogt
© spdfraktion.de
Geburtstag
03.10.1964
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwältin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Stuttgart
Wahlkreis
Stuttgart I
Ergebnis
18,0%
Landeslistenplatz
1, Baden-Württemberg
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(...) In den Koalitionsvereinbarung der neuen grün-roten Landesregierung ist erneut festgeschrieben, dass bei einer Kostenüberschreitung über das bisher Vereinbarte hinaus das Land sich nicht weiter an steigenden Kosten beteiligen würde. Dieser Sachverhalt ist der Bahn bekannt. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
25.05.2012
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
24.05.2012
Verbesserter Rechtsschutz in Wahlsachen (Art. 93 GG)
JA
10.05.2012
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
NEIN
29.03.2012
Abbau der kalten Progression
NEIN
29.03.2012
Kürzungen der Solarförderungen
NEIN
29.03.2012
Pläne für ein Betreuungsgeld aufgeben
JA
27.02.2012
Zweites Rettungspaket für Griechenland
JA
26.01.2012
Verlängerung Afghanistan Einsatz (ISAF)
JA
01.12.2011
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
NEIN
01.12.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
JA
26.10.2011
Ausweitung des Euro-Rettungsschirms (EFSF)
JA
29.09.2011
Euro-Stabilisierungsfonds EFSF
JA
29.09.2011
Reform des Bundestagswahlrechts
NEIN
29.09.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Südsudan (UNMISS)
JA
08.07.2011
Deutsche Beteiligung an UN-Aufbaumission in Südsudan
JA
08.07.2011
Keine Panzer an Saudi-Arabien verkaufen
enthalten
08.07.2011
Verlängerung des Darfur-Einsatzes
JA
07.07.2011
Abschiebestopp für syrische Flüchtlinge
JA
07.07.2011
Eingeschränkte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik
NEIN
07.07.2011
Unterirdische Speicherung von CO2
NEIN
30.06.2011
Atomausstieg bis 2022
JA
09.06.2011
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNIFIL)
JA
09.06.2011
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
26.05.2011
Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz
JA
25.03.2011
AWACS-Einsatz in Afghanistan
JA
17.03.2011
Sofortige Abschaltung von Alt-AKW
JA
17.03.2011
Unverzügliche Abschaltung aller deutschen AKW
enthalten
17.03.2011
Vorübergehende Aussetzung von AKW-Laufzeiten (Moratorium)
NEIN
28.01.2011
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
03.12.2010
Anpassung und Veränderung von Hartz IV
NEIN
03.12.2010
Vorläufiger Bau- und Vergabestopp bei Stuttgart 21
JA
02.12.2010
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
JA
02.12.2010
Verlängerung Bosnien-Einsatz (ALTHEA)
JA
02.12.2010
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
NEIN
26.11.2010
Haushalt 2011
NEIN
12.11.2010
Einführung bundesweiter Volksentscheide
nicht beteiligt
12.11.2010
Gesundheitsreform
nicht beteiligt
11.11.2010
Neuordnung am Arzneimittelmarkt
NEIN
28.10.2010
Abschöpfung von Zusatzgewinnen aus AKW-Laufzeitverlängerung
NEIN
28.10.2010
Brennelementesteuer
NEIN
28.10.2010
Sparpaket (Haushaltsbegleitgesetz)
NEIN
28.10.2010
Verlängerung von AKW-Laufzeiten
NEIN
18.06.2010
Reduzierung der Wehrpflicht
NEIN
17.06.2010
Bundeswehr ohne Wehrpflicht
enthalten
17.06.2010
Reform der Jobcenter
JA
17.06.2010
Verlängerung des Darfur-Einsatzes (UNAMID)
JA
17.06.2010
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNFIL)
NEIN
17.06.2010
Verlängerung des Sudan-Einsatzes (UNMIS)
JA
10.06.2010
Austritt aus der Kernfusion (ITER)
enthalten
10.06.2010
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
21.05.2010
Euro-Rettungsschirm
enthalten
07.05.2010
Notkredit für Griechenland
enthalten
06.05.2010
Mindestsicherung statt Hartz IV
nicht beteiligt
06.05.2010
Schnellere Absenkung der Einspeisevergütung im EEG
NEIN
22.04.2010
Beibehaltung der Steuerfreiheit bei Feiertags- und Nachtarbeit
JA
25.03.2010
Abschaffung der reduzierten Mehrwertsteuer für Hotels
nicht beteiligt
19.03.2010
Bundeshaushalt 2010
NEIN
26.02.2010
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
18.12.2009
Bundeswehreinsatz in Bosnien Herzegowina
JA
18.12.2009
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
JA
04.12.2009
Verzicht auf Mehrwertsteuersenkung für das Hotelgewerbe
JA
04.12.2009
Wachstumsbeschleunigungsgesetz
NEIN
03.12.2009
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
03.12.2009
Verlängerung des Anti-Terror-Kampfes (OEF)
NEIN
03.12.2009
Verlängerung Libanon-Einsatz (UNFIL)
JA
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
15.04.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Vogt,

mit Entsetzen habe ich in der gestrigen Süddeutschen Zeitung gelesen, dass die Fraktionen planen, das Rederecht zu beschränken, vor allem für Abgeordnete, die eine ander als die von der Fraktion vertretene Meinung haben.
Im Grundgesetz Art. 38 Abs. 1 heißt es jedoch:
"Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen."
Hier ist nicht einmal die Rede von "Fraktionszwang". Geschweige denn davon, dass die Abgeordneten zugunsten der Fraktion auf ihr Grundrecht der freien Meinungsäußerung verzichten müssten.
In meinen Augen ist dieses Vorhaben ein Versuch, unsere Parlamentarische Demokratie auszuhebeln. Wie stehen Sie zu diesen Plänen und wie kommt es, dass die SPD, die Sozial-"Demokraten" dieses Vorhaben auch noch unterstützt?

Mit freundlichen Grüßen,
Antwort von Ute Vogt
bisher keineEmpfehlungen
23.04.2012
Ute Vogt
Sehr geehrter Frau ,

auch ich habe über die Presse erfahren, dass eine Einschränkung des Rederechts geplant sein soll. Einer Einschränkung der Abgeordnetenrechte oder gar Aushebelung parlamentarischen Demokratie hätten weder ich, noch die Mehrheit meiner Fraktionskolleginnen und -kollegen zugestimmt, dessen können Sie sicher sein. Geplant war im Übrigen wohl ursprünglich eher eine Klarstellung, d.h. überhaupt eine Regelung zu treffen, und nicht eine Beschränkung.

Herzliche Grüße
Ute Vogt
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Frage zum Thema Kinder und Jugend
22.04.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Vogt,

ich suche für meine Tochter einen Platz im Kita Im Chausseefeld in Plieningen, die Leiterin hat uns zwei mal abgesagt, und hat mir empfohlen Politiker zu Fragen.

Jetzt frage ich Sie was können Sie für uns (ohne Bürokratie) tun?

Unser Kind ist unser Projekt , ziel ist: richtig starten in Deutschland.

Trotz alle Verhinderungen, die ich, am Anfang vom Agentur für Arbeit-Stuttgart getroffen habe, habe es geschaft, genauso will ich machen und bereit (auch) mehr Geld zu bezahlen für meine Tochter dass sie richtig sich integriert, viele Kinder, die dort angemeldet sind leben vom Sozialgeld.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Kollegen alles Gute und viel Erfolg


Mit freundlichen Grüssen

Dipl.Ing.

Daimler Mitarbeiter (externe)
Antwort von Ute Vogt
bisher keineEmpfehlungen
25.04.2012
Ute Vogt
Sehr geehrter Herr ,

da sich auch eine Bundestagsabgeordnete an Recht und Gesetz zu halten hat, kann ich Ihnen nicht einfach einen Kita-Platz an allen anderen vorbei "ohne Bürokratie" besorgen. Gerne können wir aber Ihren persönlichen Fall besprechen, den ich ohne weitere Informationen so nicht beurteilen kann. Vielleicht findet sich ja eine Lösung in einer anderen Einrichtung oder es gibt weitere Möglichkeiten einer Betreuung. Falls Sie das möchten, dann setzen Sie sich bitte mit meinem Wahlkreisbüro unter der Telefonnummer 0711/518890-10 in Verbindung, um alles weitere zu besprechen.

Politisch zeigt übrigens auch Ihr Beispiel, wie leider bei vielen Familien in Stuttgart, dass das Geld beim Ausbau der Kita-Plätze sehr viel besser aufgehoben wäre, anstatt es, wie von CDU/CSU und FDP geplant, für eine Fernhalteprämie einzusetzen. Denn Städte und Gemeinden sind zwar zuständig für die Bereitstellung von Kita-Plätzen, aber sie brauchen dazu auch die finanzielle Unterstützung des Bundes.

Herzliche Grüße

Ute Vogt
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