Uta Zapf (SPD)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Uta Zapf
© spdfraktion.de
Geburtstag
14.08.1941
Berufliche Qualifikation
Tätigkeit in der Erwachsenenbildung; freiberufliche Mitarbeit bei Verlagen
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Dreieich
Wahlkreis
Offenbach
Ergebnis
28,8%
Landeslistenplatz
8, Hessen
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(...) Auch wenn die höheren Werte keine Bedrohung darstellen und Lebensmitteleinfuhren in die EU einen verschwindend geringen Anteil ausmachen, bleibt zu hoffen, dass die Kommission unter dem Präsidenten Jose Manuel Barroso nun zügig niedrigere Grenzwerte beschließt und ähnliche Fehler in Zukunft vermieden werden. Kommenden Montag soll der neue Vorschlag der EU-Kommission angenommen und am Dienstag, dem 12. April verabschiedet werden. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Soziales
09.04.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Zapf,
Wie hoch wäre der zahlbare prozentuale Anteil der Rentenvers. bzw. Krankenvers. bei Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenzen und Einführung eines schweizerischen Systems in die ALLE, Einkommensarten einzahlen müßten?
Wäre das nicht eine Anschub-Finanzierung vor allem für die Binnen-Konjunktur, Rentner, Hartz 4 Empfänger Mini-Jobber, Zeitarbeiter,und jugendliche Mießverdiener und dem sogenannten Mittelstand letzlich ALLEN die es wahrhaftig nötig hätten. Wie soll heute ein junger Mensch, bei Zeitarbeit und schlechter Bezahlung eine Familie gründen und auch noch für´s Alter vorsorgen?
Nach meiner groben Rechnug ist doch ein "kleiner" Unterschied ob rund 10% o. 20% vom Brutto bei der Rentenzahlung abgeführt werden müssen. Ahnliches bei Krankenkassenbeiträgen.
Das sogenannte Äquivalenz-Prinzip greift ja bei sozialen Fragen, vom Prinzip her schon nicht.

Mit freundlichen Grüßen M.

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
29.09.2012
Von:

was halten Sie von der Maastricht No-Bail-Out-Klausel ?

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Frage zum Thema Gesundheit
26.12.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Zapf,

die mit den Neujahrsgrüßen des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) zu 2013 verbundenen Forderungen nach der Erfassung des Einsatzes aller Antibiotika in der Tierhaltung, eine bundesweite Reduktion des Antibiotikaeinsatzes in der Tiermedizin, deutlich bessere Tierschutzstandards und ein verbindlicher Plan zur Halbierung des Antibiotika-Einsatzes in der Tierhaltung bis 2015, veranlassen mich, Sie zu fragen, ob die Links-Fraktion des Deutschen Bundestages die Forderungen unterstützt und mit welchen Ergebnissen?

Können Sie die nachfolgenden Ausführungen des BUND bestätigen?

Die Massentierhaltung in Deutschland, schreibt der BUND, ist weiter auf dem Vormarsch, vor allem in Niedersachsen und Ostdeutschland. Besonders die Zahl der Schweinemastanlagen nimmt zu. Die Tendenz geht zu großen Anlagen mit 15.000 bis 70.000 Schweineplätzen und gleichzeitig niedrigen Umweltstandards.

Gleichzeitig werden in der Intensivtierhaltung derzeit über 14 Mal mehr Antibiotika eingesetzt als in deutschen Krankenhäusern und 2,5 Mal mehr als in der Humanmedizin insgesamt. Dabei trägt die Verabreichung von derart großen Mengen Antibiotika an Nutztiere dazu bei, dass zunehmend resitente Keime entstehen und für Menschen besonders wichtig Antibiotika im Krankheitsfall keine Wirkung mehr haben.

Die Fraktionen von der CDU, den Grünen, der FDP und der Linkspartei habe ich ebenfalls befragt. Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Uta Zapf
2Empfehlungen
07.01.2013
Uta Zapf
Sehr geehrter Herr ,

ich bin kein Mitglied der Linken-Fraktion, wie Sie in Ihrer Frage schreiben, sondern stolze Sozialdemokratin. Meine Antwort gibt die Auffassung innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion wieder.

Inhaltlich kann ich Ihre Befürchtungen gut nachvollziehen. Es ist ein Skandal, wie in der Tierhaltung teilweise vorgegangen wird und dass wir als Verbraucher die Konsequenzen dieser Methoden zu tragen haben. Der agrarpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Wilhelm Priesmeier, hat Ende November anlässlich einer Anhörung im Landwirtschaftsausschuss endliche eine effizientere Antibiotika-Minimierungsstrategie gefordert. Die entsprechende Pressemitteilung finden Sie hier:

www.spdfraktion.de

Bereits im Dezember 2011 hatten wir hierzu einen Antrag mit dem Titel "Antibiotika-Einsatz in der Tierhaltung senken und eine wirksame Reduktionsstrategie umsetzen" vorgelegt ( dipbt.bundestag.de ), für den der Landwirtschaftsausschuss mit der Mehrheit der Regierungskoaliton Ablehnung empfohlen hat.

Mit freundlichen Grüßen
Uta Zapf
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Frage zum Thema Frauenquote in Aufsichtsräten
19.04.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Zapf,

auch an Sie die Frage: warum waren Sie bei der Abstimmung über die Frauenquote nicht da?
Kann es für eine Politikerin wichtigeres geben als das Thema "Frauenquote"?

Wir Frauen fühlen uns nach dieser Abstimmung, wo wirklich JEDE Stimme wichtig gewesen wäre, im Stich gelassen. Selbst wenn es zunächst um die Aufsichtsräte ging; es wäre ein notwendiger und mehr als überfälliger Anfang gewesen.

Bitte erklären Sie uns Frauen dies doch einmal.

Besten Dank und freundliche Grüsse,
, Berlin
Antwort von Uta Zapf
bisher keineEmpfehlungen
26.04.2013
Uta Zapf
Sehr geehrte Frau ,

am 18.3. war ich krankheitsbedingt abwesend. Sie irren aber gewaltig, wenn Sie glauben, meine Stimme hätte den Sieg für die Frauen gebracht!

Nur die Frauen in der CDU/CSU hätten dem Antrag zur Mehrheit verhelfen können - die haben aber alle gekniffen! Nicht ich, sondern die CDU-Frau Merkel und die anderen sollten Ihr Adressat sein.

Grüße

Uta Zapf
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