Uta Zapf (SPD)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Uta Zapf
Geburtstag
14.08.1941
Berufliche Qualifikation
Tätigkeit in der Erwachsenenbildung; freiberufliche Mitarbeit bei Verlagen
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Dreieich
Wahlkreis
Offenbach
Ergebnis
28,8%
Landeslistenplatz
8, Hessen
weitere Profile
(...) Inhalt unserer Transparenzinitiative sind darüber hinaus ein Gesetzentwurf zur Bekämpfung von Abgeordnetenbestechung, ein Antrag zur Karenzzeit für den "Umstieg" von MinisterInnen oder Staatssekretärinnen in die Wirtschaft (der im Deutschen Bundestag mit der Mehrheit der Regierungskoalition abgelehnt wurde), unser Antrag zur Offenlegung der Nebeneinkünfte auf Euro und Cent (auch der wurde mit der Koalitionsmehrheit abgelehnt) und die Forderung nach einer Höchstgrenze für Parteispenden. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
18.04.2013
Finanzhilfen für Zypern (ESM)
nicht beteiligt
18.04.2013
Frauenquote in Aufsichtsräten
nicht beteiligt
01.03.2013
Leistungsschutzrecht
NEIN
28.02.2013
Mali-Einsatz (internationale Unterstützungsmission)
JA
28.02.2013
Mali-Einsatz (militärische Ausbildungsmission)
JA
28.02.2013
Privatisierung der Wasserversorgung verhindern (Grünen-Antrag)
JA
28.02.2013
Privatisierung der Wasserversorgung verhindern (Linken-Antrag)
enthalten
31.01.2013
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF)
JA
14.12.2012
Patriot-Einsatz in der Türkei
nicht beteiligt
13.12.2012
Mietrechtsreform
nicht beteiligt
12.12.2012
Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen
nicht beteiligt
30.11.2012
Finanzhilfe für Griechenland
JA
09.11.2012
Einführung eines Betreuungsgeldes
NEIN
08.11.2012
Offenlegung von Nebeneinkünften auf Euro und Cent
JA
08.11.2012
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Südsudan (UNMISS)
JA
08.11.2012
Verlängerung des Darfur-Einsatzes (UNAMID)
JA
19.07.2012
Bankenhilfe für Spanien (EFSF)
JA
29.06.2012
Dauerhafter Euro-Rettungsschirm ESM
nicht beteiligt
29.06.2012
Fiskalpakt
nicht beteiligt
29.06.2012
Neuausrichtung der Pflegeversicherung
nicht beteiligt
28.06.2012
Fortsetzung des Libanon-Einsatzes
JA
28.06.2012
Recht auf Eheschließung für gleichgeschlechtliche Paare
JA
14.06.2012
Nachtragshaushalt 2012
nicht beteiligt
25.05.2012
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
24.05.2012
Verbesserter Rechtsschutz in Wahlsachen (Art. 93 GG)
JA
10.05.2012
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
NEIN
29.03.2012
Abbau der kalten Progression
NEIN
29.03.2012
Kürzungen der Solarförderungen
NEIN
29.03.2012
Pläne für ein Betreuungsgeld aufgeben
JA
27.02.2012
Zweites Rettungspaket für Griechenland
JA
26.01.2012
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF)
nicht beteiligt
01.12.2011
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
NEIN
01.12.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
JA
26.10.2011
Ausweitung des Euro-Rettungsschirms (EFSF)
nicht beteiligt
29.09.2011
Euro-Stabilisierungsfonds EFSF
JA
29.09.2011
Reform des Bundestagswahlrechts
NEIN
29.09.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Südsudan (UNMISS)
JA
08.07.2011
Deutsche Beteiligung an UN-Aufbaumission in Südsudan
nicht beteiligt
08.07.2011
Keine Panzer an Saudi-Arabien verkaufen
nicht beteiligt
08.07.2011
Verlängerung des Darfur-Einsatzes
nicht beteiligt
07.07.2011
Abschiebestopp für syrische Flüchtlinge
nicht beteiligt
07.07.2011
Eingeschränkte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik
nicht beteiligt
07.07.2011
Unterirdische Speicherung von CO2
nicht beteiligt
30.06.2011
Atomausstieg bis 2022
JA
09.06.2011
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNIFIL)
JA
09.06.2011
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
26.05.2011
Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz
JA
25.03.2011
AWACS-Einsatz in Afghanistan
nicht beteiligt
17.03.2011
Sofortige Abschaltung von Alt-AKW
JA
17.03.2011
Unverzügliche Abschaltung aller deutschen AKW
enthalten
17.03.2011
Vorübergehende Aussetzung von AKW-Laufzeiten (Moratorium)
NEIN
28.01.2011
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
03.12.2010
Anpassung und Veränderung von Hartz IV
NEIN
03.12.2010
Vorläufiger Bau- und Vergabestopp bei Stuttgart 21
JA
02.12.2010
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
JA
02.12.2010
Verlängerung Bosnien-Einsatz (ALTHEA)
JA
02.12.2010
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
NEIN
26.11.2010
Haushalt 2011
NEIN
12.11.2010
Einführung bundesweiter Volksentscheide
nicht beteiligt
12.11.2010
Gesundheitsreform
nicht beteiligt
11.11.2010
Neuordnung am Arzneimittelmarkt
NEIN
28.10.2010
Abschöpfung von Zusatzgewinnen aus AKW-Laufzeitverlängerung
NEIN
28.10.2010
Brennelementesteuer
NEIN
28.10.2010
Sparpaket (Haushaltsbegleitgesetz)
NEIN
28.10.2010
Verlängerung von AKW-Laufzeiten
NEIN
18.06.2010
Reduzierung der Wehrpflicht
nicht beteiligt
17.06.2010
Bundeswehr ohne Wehrpflicht
nicht beteiligt
17.06.2010
Reform der Jobcenter
nicht beteiligt
17.06.2010
Verlängerung des Darfur-Einsatzes (UNAMID)
nicht beteiligt
17.06.2010
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNFIL)
nicht beteiligt
17.06.2010
Verlängerung des Sudan-Einsatzes (UNMIS)
nicht beteiligt
10.06.2010
Austritt aus der Kernfusion (ITER)
nicht beteiligt
10.06.2010
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
nicht beteiligt
21.05.2010
Euro-Rettungsschirm
enthalten
07.05.2010
Notkredit für Griechenland
nicht beteiligt
06.05.2010
Mindestsicherung statt Hartz IV
nicht beteiligt
06.05.2010
Schnellere Absenkung der Einspeisevergütung im EEG
nicht beteiligt
22.04.2010
Beibehaltung der Steuerfreiheit bei Feiertags- und Nachtarbeit
JA
25.03.2010
Abschaffung der reduzierten Mehrwertsteuer für Hotels
JA
19.03.2010
Bundeshaushalt 2010
NEIN
26.02.2010
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
18.12.2009
Bundeswehreinsatz in Bosnien Herzegowina
JA
18.12.2009
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
JA
04.12.2009
Verzicht auf Mehrwertsteuersenkung für das Hotelgewerbe
JA
04.12.2009
Wachstumsbeschleunigungsgesetz
NEIN
03.12.2009
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
03.12.2009
Verlängerung des Anti-Terror-Kampfes (OEF)
NEIN
03.12.2009
Verlängerung Libanon-Einsatz (UNFIL)
JA
Fragen an Uta Zapf
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Soziales
09.04.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Zapf,
Wie hoch wäre der zahlbare prozentuale Anteil der Rentenvers. bzw. Krankenvers. bei Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenzen und Einführung eines schweizerischen Systems in die ALLE, Einkommensarten einzahlen müßten?
Wäre das nicht eine Anschub-Finanzierung vor allem für die Binnen-Konjunktur, Rentner, Hartz 4 Empfänger Mini-Jobber, Zeitarbeiter,und jugendliche Mießverdiener und dem sogenannten Mittelstand letzlich ALLEN die es wahrhaftig nötig hätten. Wie soll heute ein junger Mensch, bei Zeitarbeit und schlechter Bezahlung eine Familie gründen und auch noch für´s Alter vorsorgen?
Nach meiner groben Rechnug ist doch ein "kleiner" Unterschied ob rund 10% o. 20% vom Brutto bei der Rentenzahlung abgeführt werden müssen. Ahnliches bei Krankenkassenbeiträgen.
Das sogenannte Äquivalenz-Prinzip greift ja bei sozialen Fragen, vom Prinzip her schon nicht.

Mit freundlichen Grüßen M.

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.

Auf diese Antwort warten bisher 3 Interessierte
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
29.09.2012
Von:

was halten Sie von der Maastricht No-Bail-Out-Klausel ?

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Frage zum Thema Gesundheit
26.12.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Zapf,

die mit den Neujahrsgrüßen des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) zu 2013 verbundenen Forderungen nach der Erfassung des Einsatzes aller Antibiotika in der Tierhaltung, eine bundesweite Reduktion des Antibiotikaeinsatzes in der Tiermedizin, deutlich bessere Tierschutzstandards und ein verbindlicher Plan zur Halbierung des Antibiotika-Einsatzes in der Tierhaltung bis 2015, veranlassen mich, Sie zu fragen, ob die Links-Fraktion des Deutschen Bundestages die Forderungen unterstützt und mit welchen Ergebnissen?

Können Sie die nachfolgenden Ausführungen des BUND bestätigen?

Die Massentierhaltung in Deutschland, schreibt der BUND, ist weiter auf dem Vormarsch, vor allem in Niedersachsen und Ostdeutschland. Besonders die Zahl der Schweinemastanlagen nimmt zu. Die Tendenz geht zu großen Anlagen mit 15.000 bis 70.000 Schweineplätzen und gleichzeitig niedrigen Umweltstandards.

Gleichzeitig werden in der Intensivtierhaltung derzeit über 14 Mal mehr Antibiotika eingesetzt als in deutschen Krankenhäusern und 2,5 Mal mehr als in der Humanmedizin insgesamt. Dabei trägt die Verabreichung von derart großen Mengen Antibiotika an Nutztiere dazu bei, dass zunehmend resitente Keime entstehen und für Menschen besonders wichtig Antibiotika im Krankheitsfall keine Wirkung mehr haben.

Die Fraktionen von der CDU, den Grünen, der FDP und der Linkspartei habe ich ebenfalls befragt. Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Uta Zapf
2Empfehlungen
07.01.2013
Uta Zapf
Sehr geehrter Herr ,

ich bin kein Mitglied der Linken-Fraktion, wie Sie in Ihrer Frage schreiben, sondern stolze Sozialdemokratin. Meine Antwort gibt die Auffassung innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion wieder.

Inhaltlich kann ich Ihre Befürchtungen gut nachvollziehen. Es ist ein Skandal, wie in der Tierhaltung teilweise vorgegangen wird und dass wir als Verbraucher die Konsequenzen dieser Methoden zu tragen haben. Der agrarpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Wilhelm Priesmeier, hat Ende November anlässlich einer Anhörung im Landwirtschaftsausschuss endliche eine effizientere Antibiotika-Minimierungsstrategie gefordert. Die entsprechende Pressemitteilung finden Sie hier:

www.spdfraktion.de

Bereits im Dezember 2011 hatten wir hierzu einen Antrag mit dem Titel "Antibiotika-Einsatz in der Tierhaltung senken und eine wirksame Reduktionsstrategie umsetzen" vorgelegt ( dipbt.bundestag.de ), für den der Landwirtschaftsausschuss mit der Mehrheit der Regierungskoaliton Ablehnung empfohlen hat.

Mit freundlichen Grüßen
Uta Zapf
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Frauenquote in Aufsichtsräten
19.04.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Zapf,

auch an Sie die Frage: warum waren Sie bei der Abstimmung über die Frauenquote nicht da?
Kann es für eine Politikerin wichtigeres geben als das Thema "Frauenquote"?

Wir Frauen fühlen uns nach dieser Abstimmung, wo wirklich JEDE Stimme wichtig gewesen wäre, im Stich gelassen. Selbst wenn es zunächst um die Aufsichtsräte ging; es wäre ein notwendiger und mehr als überfälliger Anfang gewesen.

Bitte erklären Sie uns Frauen dies doch einmal.

Besten Dank und freundliche Grüsse,
, Berlin
Antwort von Uta Zapf
bisher keineEmpfehlungen
26.04.2013
Uta Zapf
Sehr geehrte Frau ,

am 18.3. war ich krankheitsbedingt abwesend. Sie irren aber gewaltig, wenn Sie glauben, meine Stimme hätte den Sieg für die Frauen gebracht!

Nur die Frauen in der CDU/CSU hätten dem Antrag zur Mehrheit verhelfen können - die haben aber alle gekniffen! Nicht ich, sondern die CDU-Frau Merkel und die anderen sollten Ihr Adressat sein.

Grüße

Uta Zapf
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Gesundheit
27.05.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Zapf,

als ehemaliger Bankkaufmann, Vermögensverwalter im Alter von knapp 50 Jahren mit einem Sohn interessiert mich Ihre Haltung und Ihr Engagement zu folgendem Sachverhalt. Mehrere International tätige Konzerne sind im Bereich der Genforschung von Pflanzen tätig. Die durch Genmanipulation veränderten Pflanzen werden zunehmend auch in Deutschland angebaut. Durch verschiedene Informationsquellen weiß ich, dass durch EU-Verordnungen die Homogenität von landwirtschaftlichen Produkten hergestellt werden soll. Dies bedeutet jedoch gleichzeitig, verschiedene, auf regionale Gegebenheiten angepasste Arten und Sorten zunehmend in den Hintergrund gedrängt werden und somit die so wichtige Diversität vermieden wird. Insbesondere die in Deutschland tätigen Konzerne BASF sowie Bayer als auch die schweizerische Syngenta und der Marktführer Monsanto sind hier zu nennen. Studien, haben wohl gezeigt, dass durch Genmanipulation veränderte Lebensmittel langfristig zu Schäden am Menschen führen oder auch "nur" führen können. Daher wende ich mich als Wähler direkt an Sie. Es wäre wünschenswert, dass die aufgeführten Unternehmen sowie deren Interessensvertreter gerade in dieser Frage keinen Einfluss auf die Entscheidung der Politik nehmen. Bitte erläutern Sie ob und wie Unternehmensverbände die Politik informieren und wie Sie und Ihre Kollegen sicherstellen, nicht Einseitig informiert zu werden.

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Uta Zapf
bisher keineEmpfehlungen
07.06.2013
Uta Zapf
Sehr geehrter Herr ,

Sie sprechen ein Problem an, dessen wir uns sehr bewusst sind. Informationen, nach denen Lobbyisten direkt an der Erarbeitung von Gesetzentwürfen beteiligt sind, haben uns gerade in jüngster Vergangenheit des Öfteren erreicht. Das ist nicht akzeptabel.

Meine Fraktion hat eine Transparenzinitiative gestartet, die unter anderem die Einführung eines Lobbyregisters beinhaltet. Schon im Juli 2011 hatten wir einen entsprechenden Antrag in den Deutschen Bundestag eingebracht (BT-Drs. 17/6442), der zur Beratung in die zuständigen Ausschüsse verwiesen wurde - und dort hängen geblieben ist. Mithilfe des Lobbyregisters soll deutlich werden, in wessen Namen Lobbyisten handeln. Zudem müssen sie ihre Finanzierung offenlegen. Nur wer sich dieser Transparenz unterwirft, hat dann Zugang zum Deutschen Bundestag, etwa zu den Anhörungen der Ausschüsse.

Wir haben außerdem einen Antrag für mehr Transparenz beim Einsatz externer Personen vorgelegt (BT-Drs. 17/5230) und wollen so u.a. erreichen, dass bei jedem Gesetzentwurf durch die "legislative Fußspur" klar wird, ob und gegebenenfalls welche Personen Beiträge erbracht haben. Der federführende Innenausschuss hat Ende April 2013 die Ablehnung dieses Antrages empfohlen. Die abschließende Beratung im Deutschen Bundestag steht noch aus - bei den herrschenden Mehrheitsverhältnissen können wir aber leider nicht davon ausgehen, dass dieser gegen die Beschlussempfehlung stimmen wird.

Inhalt unserer Transparenzinitiative sind darüber hinaus ein Gesetzentwurf zur Bekämpfung von Abgeordnetenbestechung, ein Antrag zur Karenzzeit für den "Umstieg" von MinisterInnen oder Staatssekretärinnen in die Wirtschaft (der im Deutschen Bundestag mit der Mehrheit der Regierungskoalition abgelehnt wurde), unser Antrag zur Offenlegung der Nebeneinkünfte auf Euro und Cent (auch der wurde mit der Koalitionsmehrheit abgelehnt) und die Forderung nach einer Höchstgrenze für Parteispenden.

Wir sehen die Gefahren und wir wollen sie begrenzen. Dennoch ist die Partizipation der Betroffenen (gegebenenfalls auch von betroffenen Unternehmen) nicht per se verwerflich. So halte ich die Anhörung der Sozialverbände beispielsweise in Gesetzgebungsverfahren für außerordentlich wichtig. Auswüchse wie die von Ihnen geschilderten gilt es aber künftig zu verhindern.

Mit freundlichen Grüßen
Uta Zapf
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Uta Zapf
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:

Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen. Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Spamschutz - wie viel ist 11 + 4:
  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de einverstanden. Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.
  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden. Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.