Ursula Heinen-Esser (CDU)
Abgeordnete Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Ursula Heinen-Esser
Jahrgang
1965
Berufliche Qualifikation
Diplom-Volkswirtin, Journalistin
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Wahlkreis
Köln I
Landeslistenplatz
6, Nordrhein-Westfalen
weitere Profile
(...) Das Wohngeld wird von durchschnittlich 90 Euro auf durchschnittlich 143 Euro steigen, wobei erstmals eine Heizkostenkomponente vorgesehen ist. Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass die Heizkosten deutlich stärker gestiegen sind als die Kaltmieten. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten

Veröffentlichungspflichtige Angaben

Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat

Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Berlin, Parlamentarische Staatssekretärin, monatlich, mehr als 7.000 Euro

Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen

Deutsches Rotes Kreuz, Ortsverein Köln-Porz, Köln, Vorsitzende, ehrenamtlich (bis 25.01.2008)

Karl-Rahner-Akademie, Köln, Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich

Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Ortsvereinigung Köln e.V., Köln, Mitglied des Beirates, ehrenamtlich

Erläuterungen
  • Grundlage für die Angabe der oben aufgeführten Nebentätigkeiten und Einkünften bilden die "Verhaltensregeln für Mitglieder des Deutschen Bundestags"
  • Einkünfte sind nur anzugeben, wenn diese im Monat den Betrag von 1000€ oder im Jahr den Betrag von 10.000€ für eine einzelne Tätigkeit übersteigen
  • Die Höhe der Einkünfte werden lediglich in Stufen angegeben: Stufe 1: 1000 - 3500€, Stufe 2: 3500 - 7000€ und Stufe 3: über 7000€
  • Quelle der Daten: www.bundestag.de
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Frage zum Thema Land- und Forstwirtschaft
15.10.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Bundestagsabgeordnete Heinen,

wie und wodurch wollen Sie die familiären bäuerlichen Betriebe erhalten? Warum lässt die Politik im Milchmarkt keine Anpassung der Menge an die Nachfrage zu. Wie lange wird die Bevölkerung die kostspieligen Interventionen und Exporterstattungen tollerieren. Erwarten Sie eine Eskalation in der Bauernschaft gegenüber dem DBV und der Politik, sollte der Weg der Marktliberalisierung und Stützungskäufe nicht schnell eine positive Reaktion der Milchaussahlungspreise bewirken.

Vielen Dank

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