Ulrich Kelber (SPD)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Ulrich Kelber
Jahrgang
1968
Berufliche Qualifikation
Diplom Informatiker
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Bonn
Landeslistenplatz
18, Nordrhein-Westfalen
weitere Profile
(...) Die Besteuerung von Flugbenzin ist in der Koalition umstritten, auch weil wir glauben, dass eine solche Maßnahme nur europaweit wirklich Sinn macht. Wir haben uns deshalb entschlossen, den Flugverkehr mit in den Emissionshandel aufzunehmen, was innerhalb der EU umsetzbar ist. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
03.07.2009
Bundestagswahlrecht
NEIN
02.07.2009
AWACS-Einsatz in Afghanistan
JA
18.06.2009
Internetsperren
JA
18.06.2009
Patientenverfügung (Stünker-Antrag)
JA
29.05.2009
Schuldenbremse
JA
28.05.2009
Abgabe von künstlichem Heroin an Schwerstabhängige
JA
28.05.2009
Verlängerung Kosovo-Einsatz
JA
13.05.2009
Anbauverbot von Genmais
NEIN
13.05.2009
Beratungspflicht bei Spätabtreibungen
NEIN
20.03.2009
Enteignung von Banken
nicht beteiligt
22.01.2009
Mindestarbeitsbedingungen
JA
22.01.2009
Mindestlohn für sechs weitere Branchen
JA
19.12.2008
Kampf gegen Piraten
JA
04.12.2008
Familienleistungsgesetz
NEIN
28.11.2008
Haushalt 2009
JA
26.11.2008
Erbschaftssteuerreform
JA
13.11.2008
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
JA
12.11.2008
BKA-Gesetz
JA
17.10.2008
Banken-Rettungspaket
JA
16.10.2008
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF)
JA
25.09.2008
Rückkehr zur alten Pendlerpauschale
NEIN
17.09.2008
Fortsetzung des Darfur-Einsatzes
JA
17.09.2008
Verlängerung Libanon-Einsatz
JA
05.06.2008
Verlängerung Kosovo-Einsatz
JA
30.05.2008
Bahnprivatisierung
JA
24.04.2008
EU-Vertrag von Lissabon
JA
06.02.2008
Änderung des Stammzellgesetzes
JA
14.12.2007
Postmindestlohn
JA
16.11.2007
Diätenerhöhung
JA
15.11.2007
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
JA
09.11.2007
Vorratsdatenspeicherung
NEIN
12.10.2007
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF, Tornado)
JA
12.09.2007
Verlängerung Libanon-Einsatz
JA
22.06.2007
Emissionshandel
JA
21.06.2007
Verlängerung Kosovo-Einsatz
JA
14.06.2007
Aufenthalts- und Asylrecht
JA
14.06.2007
Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes in Darfur
JA
14.06.2007
Mindestlöhne (Antrag Die Linke.)
NEIN
25.05.2007
Unternehmenssteuerreform
JA
09.03.2007
Rente mit 67
JA
09.03.2007
Tornado-Einsatz
JA
02.02.2007
Gesundheitsreform
JA
10.11.2006
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
JA
26.10.2006
EU-Beitritt Bulgariens und Rumäniens
JA
28.09.2006
Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes (ISAF)
JA
30.06.2006
Föderalismusreform
JA
29.06.2006
Antidiskriminierungsgesetz
JA
01.06.2006
Anpassung u. Veränderung von Hartz IV
JA
01.06.2006
Bundeswehreinsatz im Kongo
JA
19.05.2006
Erhöhung der Mehrwertsteuer
JA
Fragen an Ulrich Kelber
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Frage zum Thema Arbeit
18.08.2009
Von:

Lieber Herr Kelber,

wieviel Zeit benötigen Sie und Ihr Team täglich für die Bedienung von Twitter, Promitweet, Blogs, Google-Recherchen, etc.?

Viele Grüße, Kati
Antwort von Ulrich Kelber
3Empfehlungen
19.08.2009
Ulrich Kelber
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Frage zu meinen Internetaktivitäten.

Für Twitter und meinen Blog brauche ich (ja, ich schreibe selbst) maximal fünfzehn Minuten am Tag. Es sind ja die Gedanken und Ideen aus der realen Welt, die ich dann nur kurz ins Web 2.0 gebe.

Der Zeitaufwand für Internet-Recherchen, die Bearbeitung und Aktualisierung meiner Webseite ist sehr unterschiedlich und hängt davon ab, was tagesaktuell geschieht bzw. an Fragen und Briefen eingegangen ist, ob größere Veränderungen geplant sind und ob der Bundestag in Berlin tagt oder nicht.

Im Netz unterwegs zum Email beantworten (die meisten Zuschriften kommen inzwischen auf diesem Weg), zur Information, Recherche oder Unterhaltung bin ich sicher ein bis zwei Stunden von durchschnittlich zwölf Arbeitsstunden am Tag, bei meinen MitarbeiterInnen hängt es davon ab, welche Aufgaben sie haben, aber sie kommen auf mehr als vier Stunden im Schnitt.

Mit freundlichem Gruß
Ulrich Kelber
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
20.10.2009
Von:

Hallo Herr Kelber,

warum enstprechen so viele Abgeordnete § 17 Korruptionsbg (NRW) nicht, indem sie keine Angaben machen. Was spricht gegen diese Regelung, die eigentlich der Öffentlichkeit die mögliche Befangenheit der Entscheidungsträger aufzuzeigen vermag?

Beste Grüße aus Erftstadt-Liblar

C.
Antwort von Ulrich Kelber
bisher keineEmpfehlungen
21.10.2009
Ulrich Kelber
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage zur Veröffentlichung von (Neben)Tätigkeiten von Abgeordneten.
Wie Sie vielleicht wissen, veröffentliche ich meine Einkünfte, Aufsichtsratsposten, Vereinsvorsitze etc. bereits seit ich politische Ämter innehabe, also seit 1989. Inzwischen sind die Abgeordneten sowohl in NRW als auch im Bundestag durch gesetzliche Regelungen (Korruptionsgesetz bzw. Abgeordnetengesetz) gehalten, diese Angaben gegenüber dem jeweiligen Präsidenten zu erklären und mindestens einmal jährlich (NRW) zu veröffentlichen; im Bundestag sind diese Angaben Teil der Abgeordnetenbiographien auf der Bundestagshomepage.
Spätestens nach dem kürzlich gegen Otto Schily ergangenen Urteil ist nunmehr auch richterlich festgestellt, dass sich die Abgeordneten dem nicht entziehen können und dürfen.
Da ich diese Änderungen des Abgeordnetengesetzes im Bundestag mit angestoßen und vorangetrieben habe, bin ich die denkbar schlechteste Auskunftsperson dafür, was dagegen spricht - aus meiner Sicht nämlich gar nichts. Wer öffentliche Ämter innehat, muss sich der öffentlichen Kontrolle unterziehen und deshalb solche Angaben veröffentlichen, das ist meine feste Überzeugung.

Mit freundlichem Gruß nach Erftstadt
Ulrich Kelber
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