Ulrich Adam (CDU)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Grunddaten
Ulrich Adam
Jahrgang
1950
Berufliche Qualifikation
Mathematiker, Geschäftsführer
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Greifswald - Demmin - Ostvorpommern
Landeslistenplatz
3, Mecklenburg-Vorpommern
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(...) Warum möchte dieses Forum die Bürger dazu bringen, ihre Fragen zentralisiert und überwacht zu stellen, anstatt über die überall erreichbaren MdB-Homepages bzw. -Büros? (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Gesundheit
25.05.2007
Von:
W. de Pay

Sehr geehrter Herr Abgeordneter,

als "unser Mann" in Berlin vertreten Sie die Interessen der Bevölkerung, die Sie direkt gewählt haben.
Welche Initiativen haben Sie unternommen, der bedrohten medizinischen Versorgung, besonders bei der Landbevölkerung, zu begegnen, die vor allem durch eine wachsende Armut mit zunehmendem Krankheitsrisiko und abnehmender Immobilität sowie durch einen schleichenden Ärzetmangel (Unterbezahlung und katastrophale Arbeitsbedingungen) ausgelöst wird ?
Die zunehmende Einbeziehung von Sozialstationsschwestern in medizinische Entscheidungen kann m.E. keine Lösung sein, schließlich fliegen Sie auch nicht mit, wenn bei Pilotenmangel der Cockpit von Stewardessen besetzt wird.
Mehrfache Anfragen von mir im letzten Jahr blieben leider unbeantwortet, ein Gesprächstermin bei Ihnen wurde mir leider auch nicht eingeräumt.

Mit freundlichen Grüßen
AW de Pay
Standard-Antwort von Ulrich Adam
7Empfehlungen
09.07.2007
Ulrich Adam
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Frage bei Abgeordnetenwatch.

Die Beantwortung von Fragen in diesem und ähnlichen Foren lehne ich aus prinzipiellen Erwägungen ab. Als Abgeordneter meines Wahlkreises halte ich mich regelmäßig in diesem auf und bin für alle Anliegen der Bürgerinnen und Bürger offen. Dies kann im persönlichen Gespräch bei Veranstaltungen, in der Bürgersprechstunde oder bei einem Termin in meinem Wahlkreisbüro erfolgen. Daneben beantworte ich selbstverständlich auch alle Fragen, die ich per Briefpost erhalte.

Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen mit derartigen Foren bin ich der Ansicht, dass es keines Mittlers zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und der Abgeordneten bedarf. Warum möchte dieses Forum die Bürger dazu bringen, ihre Fragen zentralisiert und überwacht zu stellen, anstatt über die überall erreichbaren MdB-Homepages bzw. -Büros?

Hinzu kommt, dass dem Bürger suggeriert wird, die Abgeordneten würden die ganze Zeit vor ihrem Computer sitzen und umgehend auf die Anfragen antworten. Faktisch besteht die Arbeit eines Abgeordneten nicht nur aus der Arbeit am Computer, sondern aus einer Menge weiterer Tätigkeiten, wie etwa der Teilnahme an Plenardebatten, Ausschussarbeit etc..

Daneben bietet der Deutsche Bundestag über seinen Auftritt im Internet die Möglichkeit, sich eingehend mit der Arbeit der Abgeordneten auseinanderzusetzen. Hier können Bürger neben den Plenarprotokollen auch die Ergebnisse von namentlichen Abstimmungen einsehen.

Anfragen, die mir anonymisiert und ohne nachvollziehbare Adresse über das Internet gestellt werden, werde ich nicht beantworten. Ich würde mich aber freuen, wenn Sie direkt mit mir in Kontakt treten würden. Gerne beantworte ich dann Ihre Fragen so schnell und gewissenhaft wie möglich.

Meine Anschrift im Bundestag lautet:

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Adam, MdB
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
06.07.2007
Von:

Herr Abgeordneter Adam,

wann gedenken Sie, als gewählter Abgeordneter des Vertrauens einer nicht unerheblichen Zahl von Bürgern, eben diesen hier Antworten auf deren durchaus berechtigte Fragen zu geben?
Oder müssen wir uns vielleicht bis zum Bundestagswahlkampf 2009 gedulden, ehe Sie sich bemüssigt sehen, bürgerschaftliches Interesse entsprechend zu würdigen und darauf einzugehen?
Sie befördern mit Ihrem Verhalten (vorsätzlich?) Politik- bzw. Politikerverdrossenheit, was letzten Endes die Gefahr einer Stärkung der "radikalen Ränder" in sich birgt!!
I´m not amused!

, Rostock
Standard-Antwort von Ulrich Adam
10Empfehlungen
09.07.2007
Ulrich Adam
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Frage bei Abgeordnetenwatch.

Die Beantwortung von Fragen in diesem und ähnlichen Foren lehne ich aus prinzipiellen Erwägungen ab. Als Abgeordneter meines Wahlkreises halte ich mich regelmäßig in diesem auf und bin für alle Anliegen der Bürgerinnen und Bürger offen. Dies kann im persönlichen Gespräch bei Veranstaltungen, in der Bürgersprechstunde oder bei einem Termin in meinem Wahlkreisbüro erfolgen. Daneben beantworte ich selbstverständlich auch alle Fragen, die ich per Briefpost erhalte.

Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen mit derartigen Foren bin ich der Ansicht, dass es keines Mittlers zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und der Abgeordneten bedarf. Warum möchte dieses Forum die Bürger dazu bringen, ihre Fragen zentralisiert und überwacht zu stellen, anstatt über die überall erreichbaren MdB-Homepages bzw. -Büros?

Hinzu kommt, dass dem Bürger suggeriert wird, die Abgeordneten würden die ganze Zeit vor ihrem Computer sitzen und umgehend auf die Anfragen antworten. Faktisch besteht die Arbeit eines Abgeordneten nicht nur aus der Arbeit am Computer, sondern aus einer Menge weiterer Tätigkeiten, wie etwa der Teilnahme an Plenardebatten, Ausschussarbeit etc..

Daneben bietet der Deutsche Bundestag über seinen Auftritt im Internet die Möglichkeit, sich eingehend mit der Arbeit der Abgeordneten auseinanderzusetzen. Hier können Bürger neben den Plenarprotokollen auch die Ergebnisse von namentlichen Abstimmungen einsehen.

Anfragen, die mir anonymisiert und ohne nachvollziehbare Adresse über das Internet gestellt werden, werde ich nicht beantworten. Ich würde mich aber freuen, wenn Sie direkt mit mir in Kontakt treten würden. Gerne beantworte ich dann Ihre Fragen so schnell und gewissenhaft wie möglich.

Meine Anschrift im Bundestag lautet:

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Adam, MdB
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Frage zum Thema Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes (ISAF)
18.08.2007
Von:

Sehr geehrter Herr Adam,

Im Herbst stimmen Sie als Abgeordneter des Deutschen Bundestages über die weitere Beteiligung der Bundeswehr am NATO-Einsatz in Afghanistan ab; sie werden damit über Leben und Tod von Menschen entscheiden müssen. Allein in diesem Halbjahr starben dort drei deutsche Soldaten und ein ziviler Helfer.
Verglichen mit den Opfern unter der afghanischen Zivilbevölkerung mag das wenig sein. Seit dem Einsatz der deutschen Tornados zur Unterstützung der NATO ist die Anzahl der zivilen Opfer angestiegen. Im ersten Halbjahr 2007 hat die NATO mehr als 314 Zivilisten getötet, auch wenn ein direkter Zusammenhang mit dem Tornadoeinsatz nicht nachzuweisen ist. Jedes Bombardement führt dem Widerstand neue Kräfte zu. Mit der Weiterführung der Einsätze ist unweigerlich auch eine Ausweitung der Beteiligung an den Kämpfen im Süden des Landes verbunden.
Der Generalinspekteur der Bundeswehr nannte die Mandatierung von 100 Spezialkräften für die OEF in Afghanistan einen unverzichtbaren Ausdruck der deutschen Bündnissolidarität mit den USA, obwohl Letztere bekanntlich verheerende Kriege mit katastrophalen Folgen für die Bevölkerung führt. Sollen wir aus "Solidarität" mitschuldig werden?
Wer den Völkern Afghanistans wirklich helfen will, sollte sie nicht mit Tornados und Kampfpanzern unterstützen, sondern besser Mittel für Gesundheit, Bildung und soziale Belange zur Verfügung stellen.

Wie werden Sie sich bei der Abstimmung über die Weiterführung der deutschen Beteilung an diesem Krieg verhalten? Werden Sie im Sinne der übergroßen Mehrheit unserer Bevölkerung und des Grundgesetzes abstimmen?.
Unsere Friedensinitiative unterstützt alle, die Krieg als Mittel der Politik konsequent abzulehnen, egal wie er "begründet" wird. Als Teil der Friedensbewegung fordern wir: " Bundeswehr raus aus Afghanistan"! Daran orientieren wir uns auch in unserem Wahlverhalten.

Mit freundlichem Gruß

in Namen der Friedensinitiative Bad Kleinen

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Frage zum Thema Sicherheit
20.09.2007
Von:

Sehr geehrter Herr Adam,

laut Kontraste-Beitrag vom 30. August sind nach wie vor in Büchel 20 Atombomben gelagert. Ist das mit der aktuellen internationalen Rechtslage zu vereinbaren? Ist es nicht an der Zeit diese Relikte aus dem Kalten Krieg los zu werden? Was machen Sie als Mitglied des Verteidigungsausschusses, um unser Land atomwaffenfrei zu machen? Welche Signale setzen wir mit der Beibehaltung dieser Waffen?

Mit freundlichem Gruß

Standard-Antwort von Ulrich Adam
7Empfehlungen
02.10.2007
Ulrich Adam
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Frage bei Abgeordnetenwatch.

Die Beantwortung von Fragen in diesem und ähnlichen Foren lehne ich aus prinzipiellen Erwägungen ab. Als Abgeordneter meines Wahlkreises halte ich mich regelmäßig in diesem auf und bin für alle Anliegen der Bürgerinnen und Bürger offen. Dies kann im persönlichen Gespräch bei Veranstaltungen, in der Bürgersprechstunde oder bei einem Termin in meinem Wahlkreisbüro erfolgen. Daneben beantworte ich selbstverständlich auch alle Fragen, die ich per Briefpost erhalte.

Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen mit derartigen Foren bin ich der Ansicht, dass es keines Mittlers zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und der Abgeordneten bedarf. Warum möchte dieses Forum die Bürger dazu bringen, ihre Fragen zentralisiert und überwacht zu stellen, anstatt über die überall erreichbaren MdB-Homepages bzw. -Büros?

Hinzu kommt, dass dem Bürger suggeriert wird, die Abgeordneten würden die ganze Zeit vor ihrem Computer sitzen und umgehend auf die Anfragen antworten. Faktisch besteht die Arbeit eines Abgeordneten nicht nur aus der Arbeit am Computer, sondern aus einer Menge weiterer Tätigkeiten, wie etwa der Teilnahme an Plenardebatten, Ausschussarbeit etc..

Daneben bietet der Deutsche Bundestag über seinen Auftritt im Internet die Möglichkeit, sich eingehend mit der Arbeit der Abgeordneten auseinanderzusetzen. Hier können Bürger neben den Plenarprotokollen auch die Ergebnisse von namentlichen Abstimmungen einsehen.

Anfragen, die mir anonymisiert und ohne nachvollziehbare Adresse über das Internet gestellt werden, werde ich nicht beantworten. Ich würde mich aber freuen, wenn Sie direkt mit mir in Kontakt treten würden. Gerne beantworte ich dann Ihre Fragen so schnell und gewissenhaft wie möglich.

Meine Anschrift im Bundestag lautet:

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Adam, MdB
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
30.09.2007
Von:

Hallo,
Warum geben sie keine Antworten auf die Fragen?
Es wäre auch für andere Bürger in der BRD von Intresse wie ihre Antworten ausfallen!
Mit freuntlichen Grüßen
R.
Standard-Antwort von Ulrich Adam
19Empfehlungen
02.10.2007
Ulrich Adam
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage bei Abgeordnetenwatch.

Die Beantwortung von Fragen in diesem und ähnlichen Foren lehne ich aus prinzipiellen Erwägungen ab. Als Abgeordneter meines Wahlkreises halte ich mich regelmäßig in diesem auf und bin für alle Anliegen der Bürgerinnen und Bürger offen. Dies kann im persönlichen Gespräch bei Veranstaltungen, in der Bürgersprechstunde oder bei einem Termin in meinem Wahlkreisbüro erfolgen. Daneben beantworte ich selbstverständlich auch alle Fragen, die ich per Briefpost erhalte.

Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen mit derartigen Foren bin ich der Ansicht, dass es keines Mittlers zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und der Abgeordneten bedarf. Warum möchte dieses Forum die Bürger dazu bringen, ihre Fragen zentralisiert und überwacht zu stellen, anstatt über die überall erreichbaren MdB-Homepages bzw. -Büros?

Hinzu kommt, dass dem Bürger suggeriert wird, die Abgeordneten würden die ganze Zeit vor ihrem Computer sitzen und umgehend auf die Anfragen antworten. Faktisch besteht die Arbeit eines Abgeordneten nicht nur aus der Arbeit am Computer, sondern aus einer Menge weiterer Tätigkeiten, wie etwa der Teilnahme an Plenardebatten, Ausschussarbeit etc..

Daneben bietet der Deutsche Bundestag über seinen Auftritt im Internet die Möglichkeit, sich eingehend mit der Arbeit der Abgeordneten auseinanderzusetzen. Hier können Bürger neben den Plenarprotokollen auch die Ergebnisse von namentlichen Abstimmungen einsehen.

Anfragen, die mir anonymisiert und ohne nachvollziehbare Adresse über das Internet gestellt werden, werde ich nicht beantworten. Ich würde mich aber freuen, wenn Sie direkt mit mir in Kontakt treten würden. Gerne beantworte ich dann Ihre Fragen so schnell und gewissenhaft wie möglich.

Meine Anschrift im Bundestag lautet:

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Adam, MdB
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