Thomas Strobl (CDU)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Angaben zur Person
Thomas Strobl
Jahrgang
1960
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwalt
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Heilbronn
Landeslistenplatz
11, Baden-Württemberg
(...) Ob der Tod der Spitzenkandidatin einer Partei – wie der der von Ihnen erwähnten Frau Benazir Bhutto – einen solchen wichtigen Grund darstellt, obliegt der pflichtgemäßen Ermessensentscheidung des Bundespräsidenten. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
03.06.2009
Von:

Art. 146 [Geltungsdauer des Grundgesetzes] Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Wie lange wollen Sie und ihre Kollegen mir und anderen Bürgern diese Entscheidung noch vorenthalten ?
Antwort von Thomas Strobl
2Empfehlungen
21.07.2009
Thomas Strobl
Sehr geehrter Herr ,

zunächst danke ich Ihnen für Ihre Anfrage zum Thema "Demokratie und Bürgerrechte".

Meine Antwort lautet folgendermaßen: Von einer Vorenthaltung freier Entscheidung kann keine Rede sein. Im Gegenteil: Die mehrheitliche Zustimmung der Deutschen zum Grundgesetz, die sich in Beteiligungen an demokratischen Wahlen ebenso äußert wie in lobenden Kommentaren bei Bürgerbefragungen, belegt, dass sich das Volk längst entschieden hat. Es wünscht keine Ersetzung des Grundgesetzes durch eine wie auch immer geartete neue Verfassung; Anpassungen einzelner Verfassungsartikel an sich ändernde Umstände natürlich vorbehalten.

Ein Verlangen aus dem Volk nach expliziter Abstimmung über unsere Verfassung vermag ich nicht zu erkennen, haben doch gerade die Volksbefragungen anlässlich des 60. Geburtstages unseres Grundgesetzes gezeigt, wie zufrieden die Deutschen mit ihrer Verfassung sind, ja, wie stolz darauf, eine der besten Verfassungen der Welt zu haben (und definitiv die beste der bisherigen deutschen Geschichte).

Diese Zustimmung zu ignorieren und dem Drängen einer verschwindenden Minderheit auf komplette Verfassungsneugestaltung nachzugeben, hielte ich für unangebracht.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Thomas Strobl
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Frage zum Thema Kultur
08.06.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Strobl,

schon seit längerem verfolge ich besorgt die Diskussion über gewalthaltige Computerspiele (den Begriff "Killerspiele" werde ich hier nicht benutzen, weil ein solch Populistischer Begriff in einer ernsthaften Diskussion nichts zu suchen hat) und muss oft feststellen, dass, sehr oft auch von ihrer Partei, Unwahrheiten und hetzerische Parolen geäußert werden. Nun frage ich mich wie hier eine ernsthafte Diskussion geführt werden soll, wenn offenkundig kaum jemand in den Parteien eine Vorurteilsfreie Meinung über die besagten Spiele hat. Und gewisse Äußerungen, lassen darauf schließen, dass viele Politiker auch keine Ahnung von diesem Thema haben.

Ich kann verstehen das es nicht einfach ist, diese Amokläufe zu verhindern, aber man sollte die Computerspiele nicht als Sündenbock hinstellen und Verbieten, weil es sicherlich nicht der Auslöser solcher Taten ist. Vielmehr sollte die Medienkompetenz der Eltern und Lehrer verbessert werden, da diese in solchen Dingen häufig überfordert sind. Wir haben hier in Deutschland bereits einen sehr guten Jugendschutz und besagte Spiele werden bereits Indiziert oder erscheinen hierzulande erst gar nicht (ein indiziertes Spiel, darf nicht beworben oder öffentlich zum Verkauf angeboten werden, darf nur auf Anfrage und natürlich nur an Erwachsene Verkauft werden) und werden somit für Kinder und Jugendliche unzugänglich gemacht. Als Erwachsener möchte ich aber nicht bevormundet werden, was aber der Fall sein wird, wenn die Empfehlung der Innenminister umgesetzt wird und als Erwachsener Bürger möchte ich selbst entscheiden ob und was ich am PC Spiele. Des weiteren kann es nicht im Interesse unserer Regierung liegen, die vielen PC Spieler zu kriminalisieren, was mit dem Verbot aber unweigerlich geschehen würde.

Nun würde ich gerne ihre Meinung dazu hören und wissen ob sie sich gegen ein solches Verbot einsetzen oder dafür ?
Antwort von Thomas Strobl
134Empfehlungen
10.06.2009
Thomas Strobl
Sehr geehrter Herr ,

für Ihre Anfrage zum Thema Kultur danke ich Ihnen recht herzlich. Ihre Ausführungen habe ich mit Interesse gelesen und komme gerne Ihrem Wunsch nach, meine Position im Zusammenhang mit sogenannten "Killerspielen" zu verdeutlichen. Meine Antwort ist dabei als grundsätzliches Statement aufzufassen und daher im Wortlaut nahezu identisch mit Erwiderungsschreiben auf Bürgerbriefe zum Thema, die ich in den letzten Wochen verstärkt bekommen habe.

Der schreckliche Amoklauf von Winnenden hat uns alle, die Politik, die Gesellschaft, jeden einzelnen von uns erneut vor die Frage gestellt, wie es geschehen kann, dass ein junger Mensch eine solche Bluttat begeht, und wie wir eine derartige Tragödie künftig verhindern können. Auf diese Frage gibt es keine schnelle Antwort. Und auf diese Frage kann es auch nicht eine einzige Antwort geben. Die Antworten, nach denen wir suchen, können zudem nicht allein von der Politik kommen. Vielmehr ist auch jeder einzelne (darunter die von Ihnen zu Recht erwähnten Eltern und Lehrer) verpflichtet, die eigenen Verhaltensweisen darauf hin zu überprüfen, inwieweit sie einem friedlichen Miteinander in unserer Gesellschaft zuträglich sind, inwieweit sie der Würde der Mitmenschen Rechnung tragen und inwieweit sie verantwortlichem Handeln gerecht werden.

Zu dieser Selbstreflexion muss auch die Frage gehören, ob der Konsum von Gewaltvideos und Killerspielen, auch wenn diese nicht verboten sind, einem verantwortlichen und selbstverantwortlichen Handeln entspricht. Sicher, nicht jeder, der Gewalt- und Killerspiele spielt, wird zum Amokläufer. Klar ist aber auch, dass die virtuelle Brutalisierung bei vielen jugendlichen Gewalttätern und Amokläufern den Beginn der realen Brutalisierung markiert.

Auch die Politik muss sorgfältig prüfen, wie sie noch mehr dazu beitragen kann, derartige Katastrophen in Zukunft zu verhindern. Die von der großen Koalition beschlossenen Änderungen beim Waffenrecht halte ich daher für einen wichtigen und richtigen Schritt.

Wie bereits gesagt ist aus meiner Sicht die virtuelle Ausübung von wirklichkeitsnah dargestellten Tötungshandlungen, wie sie in Killerspielen praktiziert wird, überaus problematisch. Das von der Innenministerkonferenz geforderte Herstellungs- und Verbreitungsverbot ist für mich daher bedenkenswert und sorgfältig zu prüfen. In jedem Fall sollte aber meines Erachtens in der Debatte, welche Maßnahmen zur Gewaltprävention ergriffen werden, die von den Bundesministern von der Leyen und Schäuble vorgeschlagene Sperrung von kinderpornografischen Seiten im Internet mit Blick auf Killerspiele neu diskutiert werden. Zudem halte ich es jenseits des Internets für erforderlich, das Zustandekommen von Alterskennzeichnungen von Killerspielen zu überprüfen und insbesondere die Arbeitsweise der Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle kritisch zu hinterfragen.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Strobl
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Frage zum Thema Inneres und Justiz
10.06.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Thomas Strobl

was halten sie von den Parlamentarischer Spieleabend im Bayerischen Landtag? das am 17.06 ihm rahmen einer aufklärung über Spiele stattfinden soll? Ist das nicht der richtige schritt sich mit Den Entwicklern und Puplishern auseinanderzusetzen? Viele Entwickler sind nicht abgeneigt den Vorschlägen für einen Jugenschutz folgezuleisten doch zuerst müssen die Politiker diesen Tag für sich nutzen denn es kann durchaus einge ausagen der Politik umstimmen..

bevor man über ein verbot diskutiert muss man sich mit diesen Spielen beschäftigen, warscheinlich haben sie festgestellt das es Spiele auf den Markt gibt, die es verdient haben einen Entwicklerpreiss zubekommen,Jüngstes Spiel ist von der Deutschen Spieleschmiede das Drakensang ein vielfacher begriff, währe es nicht ratsam Deutsche Hersteller zu unterstützen dass Spiele entwickelt werden die Mehr auf eine Handlung setzen als sinnloses Töten?

ich bin 27 Jahre und ich spiele ab und Zu ballerspiele,doch sie werden mir schnell langweilig.. Viel Lieber Spiele ich Rollenspiele die in einer Mittelalterlichen Welt angesiedelt sind.. Spiele indem man entscheidungen treffen müssen, Stärken die Fähigkeiten Sinnvolle entscheidungen im Leben zu treffen! Im Rahmen des Jugendschutzes beziehe ich meine Spiele aus dem Online Versand dieses System ist sehr ausgereift,da man eine Kopie vom Personalausweis vorlegen muss und gleichzeitig muss man unterschreiben das in meinen Haushalt keine personen unter 18 Jahren leben.. Ist das auch kein guter Schutz gegenüber Jugendliche?

Ich stimme durchaus zu das Jugendliche die nicht volljährig sind an spiele die für Erwachsene gerichtet sind nicht zugänglich gemacht werden darf, . Doch viele spiele werden schon im Vorherein indiziert die sehr Gewalttätig sind, ich sehe aber mehr die Eltern in der Pflicht! eine Aufklärung über solche Medien würde ich mehr begrüssen. Mehr als eine halbe Milliarden Spieler würden Kriminilasiert durch dieses Verbot

mfg

Antwort von Thomas Strobl
7Empfehlungen
26.06.2009
Thomas Strobl
Sehr geehrter Herr ,

haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschrift zum Thema "Killerspiele".

Gerade einmal gut drei Monate nach den schrecklichen Ereignissen vom 11. März 2009, wo ein Amokläufer in Winnenden und Wendlingen 15 Menschen getötet und elf verletzt hat, muss es nach meiner Auffassung möglich sein, darüber nachzudenken, was zu tun – und was auch besser nicht zu tun ist. Das, so bin ich überzeugt, sind wir den Opfern des Amoklaufs und ihren trauernden Angehörigen und Freunden schuldig. Dabei darf es keine Tabus, keine Denkverbote geben.

Dabei will ich betonen, dass ich mich immer gegen vorschnelle Patentlösungen gewendet habe, die (vermeintliche) Antworten versprechen: Stattdessen plädiere ich entschieden für eine ernste, differenzierte und ergebnisoffene Reflexion und Diskussion, mit welchen Maßnahmen dazu beigetragen werden kann, Verbrechen wie das am 11. März in Winnenden und Wendlingen begangene zu verhindern. Insofern danke ich auch Ihnen für Ihren Beitrag zu dieser Debatte.

Selbstverständlich weiß ich, dass nur ein sehr geringer Teil der Konsumenten von solchen "Killerspielen" auch im wirklichen Leben gewalttätig wird. Gleichwohl ist festzuhalten, dass noch nicht abschließend geklärt ist, welchen Einfluss gewaltverherrlichende Computerspiele auf gefährdete Jugendliche haben können. In diesem Zusammenhang widmete zum Beispiel die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, meine Abgeordnetenkollegin Sabine Bätzing von der SPD, ihre diesjährige Jahrestagung Fragen wie: "Wo ist die Grenze zwischen virtueller Kontaktfreudigkeit und Zwang? Zwischen den Vorzügen des modernen Lebensstils und Realitätsverlust? Zwischen harmlosem Vergnügen und schädlichem Zwang? Wie viele Menschen nutzen das Internet und Computerspiele auf riskante schädliche Weise? Sind Jugendliche hiervon besonders betroffen und Jungen gefährdeter als Mädchen? Wie kann man gefährdete und Betroffene erreichen und Ihnen geeignete Hilfen anbieten? Wie können solche Hilfen überhaupt aussehen?" Unter anderem solche Fragen sind es, die als Diskussionsgrundlage von Experten – von Psychologen, Pädagogen etc. – beantwortet werden müssen.

Freilich wurde bislang kein kausaler Zusammenhang zwischen dem Spielen solcher "Killerspiele" und einer realen Gewaltneigung nachgewiesen. Zu bedenken ist aber, dass es ernstzunehmende Stimmen aus den Reihen der Wissenschaft gibt, die auf die Möglichkeit eines solchen Zusammenhangs hinweisen. Dieser mögliche Zusammenhang ist – wie ich noch einmal betonen möchte – ergebnisoffen zu prüfen und erst am Ende von Expertenanhörungen, Fachdiskussionen und reiflichem Abwägen aller Argumente kann das weitere Vorgehen konkrete Gestalt annehmen.

Ich will betonen: Die Ergebnisoffenheit gilt für diejenigen, die sich für ein Verbot einsetzen, ebenso wie auch für diejenigen, für die jegliche Prüfung von Maßnahmen, die das Internet betreffen, bereits ein Tabubruch zu sein scheint. Daher ist meine Position eben auch nicht – wie vielfach fälschlicherweise berichtet wurde – die, dass ich mich für eine rigorose Sperrung von "Killerspiel"-Internetseiten einsetze, sondern die, dass ich mich für eine sorgfältige Prüfung der Frage stark mache, ob eine solche Maßnahme gewaltpräventive Wirkung entfalten kann. Dabei ist die Problematik der praktischen Wirksamkeit von Maßnahmen ebenfalls Inhalt einer solchen Prüfung.

In diesem Sinne möchte ich auch an das Vorhaben der Bundesregierung erinnern, nach dem Amoklauf von Winnenden und Wendlingen ein bußgeldbewehrtes Verbot von Spielen wie Paintball oder Gotcha einzuführen: Im Zusammenhang mit der Verschärfung des Waffenrechts war dieses Verbot als gewaltpräventive Maßnahme in einem Gesetzentwurf enthalten und u. a. auf mein Drängen hin wurde diese Regelung verworfen, weil bislang kein Nachweis eines Zusammenhangs zwischen dem Paintballspiel und realer Gewaltneigung erbracht werden konnte. Ich denke daran sehen Sie, dass – entgegen der Berichterstattung der letzten Tage – mit Blick auf derartige Verbote mein Credo stets lautet, auf Basis sorgfältiger Überlegungen nur so viele Verbote auszusprechen wie unbedingt nötig, aber so wenige wie nur irgend möglich.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Thomas Strobl
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
11.06.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Strobl,

in Ihrer Antwort zur Nachfrage von Herrn Gysin zum Thema Killerspiele haben Sie unter anderem folgendes geschrieben:

"In jedem Fall sollte aber meines Erachtens in der Debatte, welche Maßnahmen zur Gewaltprävention ergriffen werden, die von den Bundesministern von der Leyen und Schäuble vorgeschlagene Sperrung von kinderpornographischen Seiten im Internet mit Blick auf Killerspiele neu diskutiert werden."

Dem entnehme ich, dass Sie sich eine Ausweitung der angedachten Internetsperren auf Inhalte abseits von Kinderponographie vorstellen können. Welche weiteren Inhalte kämen aus Ihrer Sicht neben den bereits angesprochenen "Killerspielen" für Sperrmaßnahmen in Frage ?

Mit freundlichen Grüßen,

Antwort von Thomas Strobl
1Empfehlung
26.06.2009
Thomas Strobl
Sehr geehrter Herr ,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage. Da mich in letzter Zeit eine Vielzahl an Zuschriften zum Thema "Killerspiele" erreicht hat und die Fragen alle in die gleiche Richtung gehen, habe ich meine grundsätzliche Position, wie sie bereits in der Antwort an Herrn Gysin deutlich wurde, noch einmal präzisiert. Sie finden dieses ausführliche Statement in meiner Erwiderung auf Herrn Lessners Anfrage vom 10. Juni. Darauf möchte ich Sie höflich verweisen. Ich hoffe, Ihre Frage damit beantwortet zu haben.


Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Thomas Strobl
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Frage zum Thema Kultur
11.06.2009
Von:

Hallo Herr Strobl.
Ich habe im Moment nur eine Frage:
Was verstehen Sie unter "Killerspiele"?
Das besser, schneller, stärker sein als der virtuelle Gegner, egal ob Rollenspiele, Shooter, Jump and run, zieht sich durch alle Spiele durch...selbst in der Kindheit, meiner etwas länger zurück liegenden, wurde Cowboy und Indianer gespielt mit dem Ziel den Gegener zu "erschießen" (mit Pfeil und Bogen, oder Pistole). Von den "Qualen" am Marterpfahl mal ganz abgesehen.
Das Spielen am PC ist zu einer Freizeitbeschäftigung geworden an der auch und zunehmend mehr Erwachsene teilnehmen.
Lesen Sie mal bitte nach, wieviele Erwachsene z.B. World of Warcraft..ein Onlinespiel, nur in Deutschland spielen... unter anderem auch ich.
Ich würde mich stark bevormundet fühlen, wenn es zu einem Verbot käme und vermutlich nicht nur ich.
Verbieten kann ich etwas, wenn ich keinen Ausweg mehr sehe...einem Kind gegenüber. Aber da hab ich als Vater dann das Gefühl, an anderer Stelle was falsch gemacht zu haben.
Sind Sie der Vater ihrer Wähler? ;-)
Entschuldigung, sind doch 2 Fragen geworden.
Antwort von Thomas Strobl
bisher keineEmpfehlungen
26.06.2009
Thomas Strobl
Sehr geehrter Herr ,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage. Da mich in letzter Zeit eine Vielzahl an Zuschriften zum Thema "Killerspiele" erreicht hat und die Fragen alle in die gleiche Richtung gehen, habe ich meine grundsätzliche Position, wie sie bereits in der Antwort an Herrn Gysin deutlich wurde, noch einmal präzisiert. Sie finden dieses ausführliche Statement in meiner Erwiderung auf Herrn Lessners Anfrage vom 10. Juni. Darauf möchte ich Sie höflich verweisen. Ich hoffe, Ihre Frage damit beantwortet zu haben.


Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Thomas Strobl
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Ihre Frage an Thomas Strobl
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