Stefanie Vogelsang (CDU)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Stefanie Vogelsang
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
25.04.1966
Berufliche Qualifikation
Bezirksstadträtin a. D.
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Berlin
Wahlkreis
Berlin-Neukölln
Ergebnis
30,8%
Landeslistenplatz
3, Berlin
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Frage zum Thema Soziales
14.02.2010
Von:

Sehr geehrte Frau Vogelsang,
was mich derzeit am meisten stört ist die blinde Fokussierung der Politik auf Arbeitsplatzerhalt. Die Rettung von Konzernen, die Produkte herstellen, die nun mal keiner mehr braucht macht für mich einfach keinen Sinn. Es ist sicher hart für die Opelaner wenn sie ihren Arbeitsplatz verlieren. Ich selbst war auch gerade ein Jahr arbeitslos und es ist nicht sehr angenehm. Das Problem ist allerdings nicht das "keine Arbeit haben" an sich, sondern die Tatsache, dass unsere Gesellschaft dies immer noch als individuelles Scheitern abtut.

Es ist nicht genug Erwerbsarbeit für alle da und es wird auch nie wieder genug Erwerbsarbeit für alle geben. Dieser Tatsache sollten Sie ins Auge sehen. Es muss über alternativen zur Vollbeschäftigung nachgedacht werden. Wie stehen sie zum Beispiel zum bedingungslosen Grundeinkommen? Denken Sie, dass ein solches Grundeinkommen zum Zusammenbruch der Wirtschaft führen würde? Meinen Sie der Großteil der deutschen würde seine Arbeit niederlegen und sich in die Hängematte legen? Dann bin ich mir fast sicher, dass Sie noch nie in ihrem Leben arbeitslos waren. Denn sonst wüssten Sie, dass es nichts schlimmeres gibt als sich nutzlos zu fühlen.

Es gibt ein paar wenige die nichts zur Allgemeinheit beitragen wollen. Die gibt es heute und die wird es immer geben. Aber auch diese Menschen müssen von der Gesellschaft getragen werden und werden es ja auch. Aber das ist nicht die große Masse und wird es auch nie sein.

Falls Ihr Menschenbild tatsächlich so schlecht sein sollte, dass Sie meinen der einzige Antrieb der Menschen sei das Geld dann fangen Sie bei sich an. Würden Sie denn noch arbeiten wenn für Ihr Einkommen gesorgt wäre? Würden Ihnen z.B.1500€ mtl. reichen oder würden sie noch etwas hinzu verdienen wollen? Ich habe für mich diese Frage längst beantwortet und ich bin noch keinem Menschen begegnet der mit 1500€ mtl. dauerhaft die Arbeit nieder legen würde.

Mit freundlichen Grüßen,
Standard-Antwort von Stefanie Vogelsang
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23.02.2010
Stefanie Vogelsang
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage vom 14. Februar 2010. Bitte erlauben Sie mir,
Sie direkt an mein Abgeordnetenbüro im Deutschen Bundestag zu verweisen.
Bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage per E-Mail an
stefanie.vogelsang@bundestag.de oder schriftlich an:
Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin

Um eine zeitnahe Beantwortung Ihrer Frage werde ich mich gerne bemühen.

Mit freundlichen Grüßen

Stefanie Vogelsang MdB
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
15.02.2010
Von:

Sehr geehrte Frau Vogelsang !

Ich lernte Sie anlässlich der Feierstunde zu unserer Goldenen Hochzeit im Rathaus Neukölln kennen, deshalb eine vielleicht für Sie etwas ungewöhnliche Frage: Ewig werden die "Leistungsträger" gelobt und hoffiert und als d i e genannt, die unseren Staat prägen und erhalten. Was aber verstehen Sie unter dem Begriff "Leistungsträger" ? Sind das (ich will nicht persönlich werden, muss aber doch Namen nennen) solche Personen wie Karl und Theo Albrecht, Herr zum Winkel, Herr Mehdorn usw. usf.? Welche Leistungen haben sie vollbracht, welche Werte für unsere Gesellschaft geschaffen, die ein Einkommen bzw. Vermögen rechtfertigen, dass das mindestens Hundertfache eines normalen Arbeitnehmers rechtfertigt ? Mich würde Ihre Meinung dazu interessieren. Grüße aus dem verschneiten Rudow und danke im voraus.
Standard-Antwort von Stefanie Vogelsang
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23.02.2010
Stefanie Vogelsang
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage vom 15. Februar 2010. Bitte erlauben Sie mir, Sie direkt an mein Abgeordnetenbüro im Deutschen Bundestag zu verweisen. Bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage per E-Mail an stefanie.vogelsang@bundestag.de oder schriftlich an: Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin

Um eine zeitnahe Beantwortung Ihrer Frage werde ich mich gerne bemühen.

Mit freundlichen Grüßen

Stefanie Vogelsang MdB
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Frage zum Thema Städtebau und Stadtentwicklung
13.03.2010
Von:

Sehr geehrte Frau Vogelsang,

Jeden Morgen für mich und meine Kinder auf dem Weg zum Kindergarten (Kita Momo; Neudecker Weg) einen Slalomlauf durch Hundekacke. Ich habe schon mehrfach beim Ordnungsamt Neukölln angerufen, aber leider bessert sich nichts. Die Hundekacke liegt bis vor der Tür der Kita.

Wenn Berlin so arm ist, warum stellen Sie keinen Ordnungsbeamten vor die Kita und bitten die Herrchen und Frauchen zur Kasse? Hunde laufen hier ohne Leine und Maulkorb herrum ... Autofahrer kommen mit wesendlich mehr als 30kmh vorbeigerast. Eine wahre Goldgrube (abgesehen davon dass es ja eigentlich Ihre Pflicht ist hier für Ordnung zu sorgen). Und so wie vor den meisten Kitas, sieht es eigentlich in ganz Neukölln aus ... zum Beispiel in den Nebenstraßen rund um das Bezirksamt Neukölln.

Habe ich Ihr Wort dass sich hier in Zukunft etwas bessert?

Am Rande: glauben Sie Sie sind was "Besseres", dass Sie es nicht für nötig finden, die vielen an Sie gestellten Fragen richtig zu beantworten? Seien Sie sich gewiss: sollten Sie auch meine Frage nicht richtig beantworten, werde ich mir mühe geben jedem meiner Bekannten aufzuzeigen, welch schlechte Politikerin Sie sind (Wie am Beispiel "Hundekacke" für mich eindeutig belegbar).

Mit freundlichem Gruß,
.
Standard-Antwort von Stefanie Vogelsang
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15.03.2010
Stefanie Vogelsang
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage vom 13. März 2010. Bitte erlauben Sie mir, Sie direkt an mein Abgeordnetenbüro im Deutschen Bundestag zu verweisen. Bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage per E-Mail an stefanie.vogelsang@bundestag.de oder schriftlich an: Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin

Um eine zeitnahe Beantwortung Ihrer Frage werde ich mich gerne bemühen.

Mit freundlichen Grüßen
Stefanie Vogelsang MdB
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Frage zum Thema Gesundheit
30.03.2010
Von:

Sehr geehrte Frau Vogelsang,

die Menschen in Deutschland bewegt sehr der Aktionismus der FDP speziell des Herrn Rössler über die Kopfpauschale, sämmtliche Medien haben das Thema aufgenommen, zu Recht, keiner der Menschen will diese Pauschale, das ergeben eindeutig die Umfragewerte und auch die Äußerungen. Warum wird eine solche Forderung der FDP ohne Not versucht durchzudrücken?
Warum werden von der CDU der Willen der Arbeitgeber auf Entlastung bei den Lohnnebenkosten versucht durchzusetzen und warum wird das gegen die Menschen durchgesetzt, die wollen eine solidarische Krankenversicherung und die Beiträge auch allen Schultern verteilt.
Warum üterstützt die CDU diese Klientelpolitik so vehement?

MFG
Standard-Antwort von Stefanie Vogelsang
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20.04.2010
Stefanie Vogelsang
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Frage vom 30. März 2010. Bitte erlauben Sie mir,
Sie direkt an mein Abgeordnetenbüro im Deutschen Bundestag zu verweisen.
Bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage per E-Mail an
stefanie.vogelsang@bundestag.de oder schriftlich an:
Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin

Um eine zeitnahe Beantwortung Ihrer Frage werde ich mich gerne bemühen.

Mit freundlichen Grüßen
Stefanie Vogelsang MdB
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Frage zum Thema Gesundheit
21.07.2010
Von:

Sehr geehrte Frau Vogelsang,

ich habe Ihre Rede am 17. 12. 2009 im Deutschen Bundestag gesehen und gehört und möchte - auch angesichts der Weiterentwicklung der Vorschläge zur "Gesundheitsreform" - gern von Ihnen wissen, wie Sie sich vorstellen, dass Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen künftig alle Kostensteigerungen im Gesundheitsbereich allein tragen sollen, ohne dass dabei "der Faktor Arbeit" belastet wird. Diese Menschen sind die Träger des Faktors Arbeit. Wo meinen Sie, nehmen diese Menschen ihr Einkommen her, aus dem sie die wachsenden Belastungen bezahlen sollen?
Ich möchte nicht unhöflich werden, aber falls Sie mich wie die anderen Fragerinnen und Frager wieder mit einer Standardantwort an Ihr Abgeordnetenbüro verweisen, so nehme ich das als ein Zeichen dafür, dass Sie in der Öffentlichkeit nicht Farbe bekennen wollen sondern sich darauf verlassen, dass Ihre WählerInnen und Wähler nicht erfahren, was Sie im Bundestag machen.

Mit bestem Gruss

Berlin
Standard-Antwort von Stefanie Vogelsang
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22.07.2010
Stefanie Vogelsang
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Frage vom 21. Juli 2010. Bitte erlauben Sie mir, Sie direkt an mein Abgeordnetenbüro im Deutschen Bundestag zu verweisen. Bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage per E-Mail an stefanie.vogelsang@bundestag.de oder schriftlich an:
Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin

Um eine zeitnahe Beantwortung Ihrer Frage werde ich mich gerne bemühen.

Mit freundlichen Grüßen

Stefanie Vogelsang MdB
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