Stefanie Vogelsang (CDU)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Stefanie Vogelsang
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
25.04.1966
Berufliche Qualifikation
Bezirksstadträtin a. D.
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Berlin
Wahlkreis
Berlin-Neukölln
Ergebnis
30,8%
Landeslistenplatz
3, Berlin
weitere Profile
(...) Wenn Sie Ihr Anliegen dort als Petition einreichen, würde sich Frau Vogelsang dieser annehmen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Redebeitrag vom 28.09.2011

ZP 1.) Aktuelle Stunde
auf Verlangen CDU/CSU, FDP
'Haltung der Bundesregierung zur Frage einer Umlenkung von Verkehrsinvestitionsmitteln des Bundes für die Autobahn A 100 auf andere Verkehrsprojekte des Bundes in Berlin'
Dauer: 04:51
Redebeitrag vom 09.09.2011

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 12 (Verkehr, Bau und Stadtentwicklung)
- Drs 17/6600 -
Anmerkung: Antwort auf Kurzinterventionen
Dauer: 01:45
Redebeitrag vom 09.09.2011

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 12 (Verkehr, Bau und Stadtentwicklung)
- Drs 17/6600 -
Dauer: 06:53
Redebeitrag vom 01.07.2011

36.a) Beratung Antrag SPD
Potenziale der Prävention erkennen und nutzen - Prävention und Gesundheitsförderung über die gesamte Lebensspanne stärken
- Drs 17/5384 -
36.b) Beratung Antrag B90/DIE GRÜNEN
Gesetzliche Grundlage für Prävention und Gesundheitsförderung schaffen - Gesamtkonzept für nationale Strategie vorlegen
- Drs 17/5529 -
36.c) Beratung Antrag DIE LINKE.
Prävention weiter denken - Gesundheitsförderung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe stärken
- Drs 17/6304 -
Anmerkung: 12:28:31 Zwf: Mechthild Rawert, SPD 12:30:02 Zwf: Dr. Martina Bunge, DIE LINKE.
Dauer: 10:30
Redebeitrag vom 08.06.2011

ZP.1) Aktuelle Stunde
auf Verlangen CDU/CSU, FDP
'Haftung der Kreditanstalt für Wiederaufbau und der Bundesrepublik Deutschland für Fehler beim Börsengang der Deutschen Telekom im Jahre 2000
(Entscheidung des BGH vom 31.5.11)
Dauer: 04:47
Redebeitrag vom 27.05.2011

27.) Beratung Antrag SPD
Korruption im Gesundheitswesen wirksam bekämpfen
- Drs 17/3685 -
Dauer: 06:52
Redebeitrag vom 26.05.2011

ZP 3) Aktuelle Stunde
auf Verlangen DIE LINKE.
Pleiten von gesetzlichen Krankenkassen und die Folgen für Versicherte
Dauer: 05:29
Redebeitrag vom 13.05.2011

28.a) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Leistungen bei Schwangerschaft und Geburt aus der Reichsversicherungsordnung in das Fünfte Buch Sozialgesetzburch überführen und zeitgemäß ausgestalten
- Drs 17/5098 -
28.b) Beratung BeschlEmpf u Ber (14.A)
zum Antrag DIE LINKE.
Versorgung durch Hebammen und Entbindungspfleger sicherstellen
- Drs 17/2128, 17/4290 -
28.c) Beratung BeschlEmpf u Ber (14.A)
zum Antrag B90/GRÜNE
Erhebung von Daten zu der Versorgung mit Hebammenhilfe sowie zur Arbeits- und Einkommensituation von Hebammen und Entbindungspflegern sicherstellen
- Drs 17/1587, 17/4349 -
Anmerkung: 12:59:53 Zwf: Maria Klein-Schmeink, B90/GRÜNE
Dauer: 09:35
Redebeitrag vom 27.01.2011

6.) Beratung Große Anfrage DIE LINKE.
Gesundheitliche Ungleichheit im europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung
- Drs 17/2218, 17/4332 -
Anmerkung: Antwort auf Kurzintervention
Dauer: 02:19
Redebeitrag vom 27.01.2011

6.) Beratung Große Anfrage DIE LINKE.
Gesundheitliche Ungleichheit im europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung
- Drs 17/2218, 17/4332 -
Anmerkung: 17:28:39 Zwf: Dr. Bärbel Kofler, SPD 17:30:39 Zwf: Dr. Martina Bunge, DIE LINKE. 17:38:36 Zwf: Mechthild Rawert, SPD 17:39:28 Zwf: Mechthild Rawert, SPD 17:40:49 Zwf: Angelika Graf, SPD
Dauer: 18:15
Redebeitrag vom 14.09.2010

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 15
(Gesundheit)
- Drs 17/2500 -
Dauer: 04:55
Redebeitrag vom 01.07.2010

2.) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Haushalt zukunftsfest machen - Nachhaltig sanieren - Ökologisch und sozial investieren
- Drs 17/2327 -
Dauer: 06:48
Redebeitrag vom 29.01.2010

18.a) Erste Beratung BReg
Stabilisierung der Finanzlage der Sozialversicherungssysteme und zur Einführung eines Sonderprogramms mit Maßnahmen für Milchviehhalter sowie zur Änderung anderer Gesetze (Sozialversicherungs-Stabilisierungsgesetz - SozVersStabG)
- Drs 17/507 -
18.b) Beratung Antrag DIE LINKE.
Versicherte in der Krise schützen - Finanzsituation der Gesetzlichen Krankenversicherung und der Bundesagentur für Arbeit entschärfen
- Drs 17/495 -
Dauer: 05:17
Redebeitrag vom 21.01.2010

2.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 15
Gesundheit
- Drs 17/... -
Dauer: 09:51
Redebeitrag vom 17.12.2009

15.a) Beratung Antrag DIE LINKE.
Keine Kopfpauschale - für eine solidarische Krankenversicherung
- Drs 17/240 -
15.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Für eine solidarische und nachhaltige Finanzierung des Gesundheitswesens
- Drs 17/258 -
ZP 9) Beratung Antrag DIE LINKE.
Praxisgebühr und andere Zuzahlungen abschaffen - Patientinnen und Patienten entlasten
- Drs 17/241 -
Anmerkung: Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert gratuliert zur 1. Rede
Dauer: 07:40
Erläuterungen
  • Stand vom 23.11.2011
Fragen an Stefanie Vogelsang
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
07.02.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Stefanie Vogelsang,

als Bürger Deutschlands und der EU möchte ich Sie fragen, wie Sie zu ACTA stehen. Die Geheimhaltung seitens des EU-Parlaments ist schlicht und einfach nicht mit dem Prinzip der "größtmöglichen Transparenz" vereinbar (Art. 103 Geschäftsordnung des EU-Parlaments).
Insoweit möchte ich Sie bitten, mir mitzuteilen, welche Argumente Ihrer Meinung nach so wichtig sind, dass die Rechte des Verbrauchers noch weiter eingeschränkt werden sollten, dass z.B. Provider verpflichtet werden können, die eigenen Kunden zu überwachen. Gerade dieses "Blockwart"-Denken sollte für jeden Deutschen undenkbar sein.

Mit freundlichen Grüßen

Standard-Antwort von Stefanie Vogelsang
bisher keineEmpfehlungen
08.03.2012
Stefanie Vogelsang
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage. Bitte erlauben Sie mir, Sie direkt an mein Abgeordnetenbüro im Deutschen Bundestag zu verweisen. Bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage per E-Mail an stefanie.vogelsang@bundestag.de oder schriftlich an:
Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin

Um eine zeitnahe Beantwortung Ihrer Frage werde ich mich gerne bemühen.

Mit freundlichen Grüßen
Stefanie Vogelsang MdB
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
17.02.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Vogelsang,

mit Befremden habe Ich heute Ihre Äußerung bezgl. unserer Bundespräsidenten-Karrikatur Wulff gelesen. "Es gelte die Unschuldvermutung vom kleinen Bürger bis zum ersten Mann im Staate".

Mal abgesehen davon, dass die Bemühungen der schwarz-gelben Fraktion, Herrn Wulff mit allen Mitteln im Amt zu halten, schon eine wirklich humoristische Qualität haben, finde Ich die Aussage an und für sich für ziemlich provokant.

Von dem Mitglied der Bundestagsfraktion, die mit Vorratsdatenspeicherung und ACTA genau diese Unschuldsvermutung abschaffen, über 80 Mio Bundesbürger unter Generalverdacht stellen und diese daraus erst entlassen will, wenn diese Ihre Unschuld bewiesen haben ... es sei denn man ist MdL oder MdB

Könnten Sie mir erläutern, wie Sie so einen Satz sagen können und wie er gemeint sein soll? Denn entweder bin ich für Unschuldvermutung, dann wird aber VDS und ACTA unmöglich ... oder Ich bin gegen die Unschuldsvermutung, dann hat Herr Wulff aber auch gar nichts mehr im Amt zu suchen.


Mit freundlichen Grüßen

Standard-Antwort von Stefanie Vogelsang
1Empfehlung
08.03.2012
Stefanie Vogelsang
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage. Bitte erlauben Sie mir, Sie direkt an mein Abgeordnetenbüro im Deutschen Bundestag zu verweisen. Bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage per E-Mail an stefanie.vogelsang@bundestag.de oder schriftlich an:
Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin

Um eine zeitnahe Beantwortung Ihrer Frage werde ich mich gerne bemühen.


Mit freundlichen Grüßen
Stefanie Vogelsang MdB
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
14.04.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Bundestagsabgeordnete Vogelsang,

mit entsetzen habe ich heute der Süddeutschen Zeitung www.sueddeutsche.de
entnommen, dass am 26.4.2012 die Geschäftsordnung des Bundestags dahingehend geändert werden soll, dass nicht mehr allen Bundestagsabgeordneten vom Bundestagspräsident das Rederecht erteilt werden kann: Nur noch von den Fraktionen aufgestellte Redner sollen künftig zu Wort kommen dürfen, Abgeordneten mit einem "eigenen Kopf" und einer - eventuell von der der Fraktion abweichenden Meinung, wird hingegen das Reden erschwert.

Ich frage Sie, Frau Abgeordnete Vogelsang: wie stehen Sie zu dieser Änderung der Geschäftsordnung? Ich möchte Sie inständig bitten, dass Sie am 26.4. diesem Antrag nicht zustimmen: schließlich werden mit dieser Änderung die Parlamentarier, zu denen Sie ja auch gehören, in ihrem elementarsten Recht, dem des Redens nämlich, in erheblichen Ausmaß beschnitten, womit m.E. die parlamentarische Demokratie selbst infrage gestellt wird.

In der Hoffnung, dass Sie sich nicht dem "Fraktionszwang" beugen werden, verbliebe ich
Mit freundlichen Grüßen

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Frage zum Thema Arbeit
05.05.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Vogelsang,

Meine Frage ist: Haben Sie Kenntnisse über die Beschäftigungspolitik der aktuellen Bodenabfertigungsfirma am Flughafen (globeground/ seit einigen Jahren von WISAG übernommen)?

Denn ich finde, dort sind einige Arbeitsbedingungen unsozial, ungerecht und nicht akzeptabel.

Mein Fall: gemeinsam mit ca. 30-40 (insgesamt über die Jahre sicher Hunderte) anderen Erwerbslosen habe ich bei der Firma globeground, (die für die großen Airlines die Passagier- und Flugzeugabfertigung betreibt), am Flughafen TXL und SXF in Kooperation mit Jobcenter und gaetan data GmbH ein "Praktikum" absolviert. Eine Maßnahme, die immerhin vom Steuerzahler subventioniert und von der Politik indirekt "abgesegnet" ist.

Die Arbeitsbedingungen: 5 Monate lang 30-40 Stunden pro Woche, in Schichtarbeit ohne Bezahlung bzw. bei weiterhin Bezügen von AlgII, ohne Rentenversicherungsbeiträge, ohne anschließenden Arbeitsvertrag. Einzige Option im Anschluss an die Maßnahme, die am 09.05.12 endet: bei der globeground/WISAG angegliederten Zeitarbeitsfirma waps sich zu bewerben, für 8,50 Euro brutto, befristet auf ein halbes Jahr.

Das ist für mich nicht akzeptabel und ich bin dadurch erneut arbeitslos, habe aber in den letzten Monaten trotz 40-Stunden-Woche nicht einmal Rentenansprüche erworben!!!

Tut mir leid, wenn das Thema gar nicht zu Ihrem Fachgebiet gehört. Für diesen Fall könnten Sie meine Nachricht entsprechend weiterleiten?

Vielen Dank fürs Lesen,
mit freundlichen Grüßen

Antwort von Stefanie Vogelsang
bisher keineEmpfehlungen
09.05.2012
Stefanie Vogelsang
Sehr geehrte Frau ,

Frau Vogelsang hat Ihre e-mail gelesen und rät Ihnen, sich an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zu wenden:


Deutscher Bundestag
Petitionsausschuss
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: +49 (0)30 227 35257
Fax: +49 (0)30 227 36053
E-Mail: post.pet@bundestag.de

Wenn Sie Ihr Anliegen dort als Petition einreichen, würde sich Frau Vogelsang dieser annehmen.

Mit freundlichen Grüßen
Dorit Schneider
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Stefanie Vogelsang MdB
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