Stefanie Vogelsang (CDU)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Stefanie Vogelsang
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
25.04.1966
Berufliche Qualifikation
Bezirksstadträtin a. D.
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Berlin
Wahlkreis
Berlin-Neukölln
Ergebnis
30,8%
Landeslistenplatz
3, Berlin
weitere Profile
(...) Wenn Sie Ihr Anliegen dort als Petition einreichen, würde sich Frau Vogelsang dieser annehmen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
25.05.2012
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
24.05.2012
Verbesserter Rechtsschutz in Wahlsachen (Art. 93 GG)
JA
10.05.2012
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
JA
29.03.2012
Abbau der kalten Progression
JA
29.03.2012
Kürzungen der Solarförderungen
JA
29.03.2012
Pläne für ein Betreuungsgeld aufgeben
NEIN
27.02.2012
Zweites Rettungspaket für Griechenland
JA
26.01.2012
Verlängerung Afghanistan Einsatz (ISAF)
JA
01.12.2011
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
JA
01.12.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
JA
26.10.2011
Ausweitung des Euro-Rettungsschirms (EFSF)
JA
29.09.2011
Euro-Stabilisierungsfonds EFSF
JA
29.09.2011
Reform des Bundestagswahlrechts
nicht beteiligt
29.09.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Südsudan (UNMISS)
nicht beteiligt
08.07.2011
Deutsche Beteiligung an UN-Aufbaumission in Südsudan
JA
08.07.2011
Keine Panzer an Saudi-Arabien verkaufen
NEIN
08.07.2011
Verlängerung des Darfur-Einsatzes
JA
07.07.2011
Abschiebestopp für syrische Flüchtlinge
NEIN
07.07.2011
Eingeschränkte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik
NEIN
07.07.2011
Unterirdische Speicherung von CO2
nicht beteiligt
30.06.2011
Atomausstieg bis 2022
JA
09.06.2011
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNIFIL)
JA
09.06.2011
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
26.05.2011
Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz
JA
25.03.2011
AWACS-Einsatz in Afghanistan
JA
17.03.2011
Sofortige Abschaltung von Alt-AKW
NEIN
17.03.2011
Unverzügliche Abschaltung aller deutschen AKW
NEIN
17.03.2011
Vorübergehende Aussetzung von AKW-Laufzeiten (Moratorium)
JA
28.01.2011
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
03.12.2010
Anpassung und Veränderung von Hartz IV
JA
03.12.2010
Vorläufiger Bau- und Vergabestopp bei Stuttgart 21
NEIN
02.12.2010
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
JA
02.12.2010
Verlängerung Bosnien-Einsatz (ALTHEA)
JA
02.12.2010
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
JA
26.11.2010
Haushalt 2011
JA
12.11.2010
Einführung bundesweiter Volksentscheide
NEIN
12.11.2010
Gesundheitsreform
JA
11.11.2010
Neuordnung am Arzneimittelmarkt
JA
28.10.2010
Abschöpfung von Zusatzgewinnen aus AKW-Laufzeitverlängerung
JA
28.10.2010
Brennelementesteuer
JA
28.10.2010
Sparpaket (Haushaltsbegleitgesetz)
JA
28.10.2010
Verlängerung von AKW-Laufzeiten
JA
18.06.2010
Reduzierung der Wehrpflicht
JA
17.06.2010
Bundeswehr ohne Wehrpflicht
NEIN
17.06.2010
Reform der Jobcenter
JA
17.06.2010
Verlängerung des Darfur-Einsatzes (UNAMID)
JA
17.06.2010
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNFIL)
JA
17.06.2010
Verlängerung des Sudan-Einsatzes (UNMIS)
JA
10.06.2010
Austritt aus der Kernfusion (ITER)
NEIN
10.06.2010
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
21.05.2010
Euro-Rettungsschirm
JA
07.05.2010
Notkredit für Griechenland
JA
06.05.2010
Mindestsicherung statt Hartz IV
NEIN
06.05.2010
Schnellere Absenkung der Einspeisevergütung im EEG
JA
22.04.2010
Beibehaltung der Steuerfreiheit bei Feiertags- und Nachtarbeit
NEIN
25.03.2010
Abschaffung der reduzierten Mehrwertsteuer für Hotels
NEIN
19.03.2010
Bundeshaushalt 2010
JA
26.02.2010
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
18.12.2009
Bundeswehreinsatz in Bosnien Herzegowina
JA
18.12.2009
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
JA
04.12.2009
Verzicht auf Mehrwertsteuersenkung für das Hotelgewerbe
NEIN
04.12.2009
Wachstumsbeschleunigungsgesetz
JA
03.12.2009
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
03.12.2009
Verlängerung des Anti-Terror-Kampfes (OEF)
JA
03.12.2009
Verlängerung Libanon-Einsatz (UNFIL)
JA
Fragen an Stefanie Vogelsang
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
07.02.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Stefanie Vogelsang,

als Bürger Deutschlands und der EU möchte ich Sie fragen, wie Sie zu ACTA stehen. Die Geheimhaltung seitens des EU-Parlaments ist schlicht und einfach nicht mit dem Prinzip der "größtmöglichen Transparenz" vereinbar (Art. 103 Geschäftsordnung des EU-Parlaments).
Insoweit möchte ich Sie bitten, mir mitzuteilen, welche Argumente Ihrer Meinung nach so wichtig sind, dass die Rechte des Verbrauchers noch weiter eingeschränkt werden sollten, dass z.B. Provider verpflichtet werden können, die eigenen Kunden zu überwachen. Gerade dieses "Blockwart"-Denken sollte für jeden Deutschen undenkbar sein.

Mit freundlichen Grüßen

Standard-Antwort von Stefanie Vogelsang
bisher keineEmpfehlungen
08.03.2012
Stefanie Vogelsang
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage. Bitte erlauben Sie mir, Sie direkt an mein Abgeordnetenbüro im Deutschen Bundestag zu verweisen. Bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage per E-Mail an stefanie.vogelsang@bundestag.de oder schriftlich an:
Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin

Um eine zeitnahe Beantwortung Ihrer Frage werde ich mich gerne bemühen.

Mit freundlichen Grüßen
Stefanie Vogelsang MdB
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
17.02.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Vogelsang,

mit Befremden habe Ich heute Ihre Äußerung bezgl. unserer Bundespräsidenten-Karrikatur Wulff gelesen. "Es gelte die Unschuldvermutung vom kleinen Bürger bis zum ersten Mann im Staate".

Mal abgesehen davon, dass die Bemühungen der schwarz-gelben Fraktion, Herrn Wulff mit allen Mitteln im Amt zu halten, schon eine wirklich humoristische Qualität haben, finde Ich die Aussage an und für sich für ziemlich provokant.

Von dem Mitglied der Bundestagsfraktion, die mit Vorratsdatenspeicherung und ACTA genau diese Unschuldsvermutung abschaffen, über 80 Mio Bundesbürger unter Generalverdacht stellen und diese daraus erst entlassen will, wenn diese Ihre Unschuld bewiesen haben ... es sei denn man ist MdL oder MdB

Könnten Sie mir erläutern, wie Sie so einen Satz sagen können und wie er gemeint sein soll? Denn entweder bin ich für Unschuldvermutung, dann wird aber VDS und ACTA unmöglich ... oder Ich bin gegen die Unschuldsvermutung, dann hat Herr Wulff aber auch gar nichts mehr im Amt zu suchen.


Mit freundlichen Grüßen

Standard-Antwort von Stefanie Vogelsang
1Empfehlung
08.03.2012
Stefanie Vogelsang
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage. Bitte erlauben Sie mir, Sie direkt an mein Abgeordnetenbüro im Deutschen Bundestag zu verweisen. Bitte wenden Sie sich mit Ihrer Anfrage per E-Mail an stefanie.vogelsang@bundestag.de oder schriftlich an:
Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin

Um eine zeitnahe Beantwortung Ihrer Frage werde ich mich gerne bemühen.


Mit freundlichen Grüßen
Stefanie Vogelsang MdB
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
14.04.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Bundestagsabgeordnete Vogelsang,

mit entsetzen habe ich heute der Süddeutschen Zeitung www.sueddeutsche.de
entnommen, dass am 26.4.2012 die Geschäftsordnung des Bundestags dahingehend geändert werden soll, dass nicht mehr allen Bundestagsabgeordneten vom Bundestagspräsident das Rederecht erteilt werden kann: Nur noch von den Fraktionen aufgestellte Redner sollen künftig zu Wort kommen dürfen, Abgeordneten mit einem "eigenen Kopf" und einer - eventuell von der der Fraktion abweichenden Meinung, wird hingegen das Reden erschwert.

Ich frage Sie, Frau Abgeordnete Vogelsang: wie stehen Sie zu dieser Änderung der Geschäftsordnung? Ich möchte Sie inständig bitten, dass Sie am 26.4. diesem Antrag nicht zustimmen: schließlich werden mit dieser Änderung die Parlamentarier, zu denen Sie ja auch gehören, in ihrem elementarsten Recht, dem des Redens nämlich, in erheblichen Ausmaß beschnitten, womit m.E. die parlamentarische Demokratie selbst infrage gestellt wird.

In der Hoffnung, dass Sie sich nicht dem "Fraktionszwang" beugen werden, verbliebe ich
Mit freundlichen Grüßen

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Frage zum Thema Arbeit
05.05.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Vogelsang,

Meine Frage ist: Haben Sie Kenntnisse über die Beschäftigungspolitik der aktuellen Bodenabfertigungsfirma am Flughafen (globeground/ seit einigen Jahren von WISAG übernommen)?

Denn ich finde, dort sind einige Arbeitsbedingungen unsozial, ungerecht und nicht akzeptabel.

Mein Fall: gemeinsam mit ca. 30-40 (insgesamt über die Jahre sicher Hunderte) anderen Erwerbslosen habe ich bei der Firma globeground, (die für die großen Airlines die Passagier- und Flugzeugabfertigung betreibt), am Flughafen TXL und SXF in Kooperation mit Jobcenter und gaetan data GmbH ein "Praktikum" absolviert. Eine Maßnahme, die immerhin vom Steuerzahler subventioniert und von der Politik indirekt "abgesegnet" ist.

Die Arbeitsbedingungen: 5 Monate lang 30-40 Stunden pro Woche, in Schichtarbeit ohne Bezahlung bzw. bei weiterhin Bezügen von AlgII, ohne Rentenversicherungsbeiträge, ohne anschließenden Arbeitsvertrag. Einzige Option im Anschluss an die Maßnahme, die am 09.05.12 endet: bei der globeground/WISAG angegliederten Zeitarbeitsfirma waps sich zu bewerben, für 8,50 Euro brutto, befristet auf ein halbes Jahr.

Das ist für mich nicht akzeptabel und ich bin dadurch erneut arbeitslos, habe aber in den letzten Monaten trotz 40-Stunden-Woche nicht einmal Rentenansprüche erworben!!!

Tut mir leid, wenn das Thema gar nicht zu Ihrem Fachgebiet gehört. Für diesen Fall könnten Sie meine Nachricht entsprechend weiterleiten?

Vielen Dank fürs Lesen,
mit freundlichen Grüßen

Antwort von Stefanie Vogelsang
bisher keineEmpfehlungen
09.05.2012
Stefanie Vogelsang
Sehr geehrte Frau ,

Frau Vogelsang hat Ihre e-mail gelesen und rät Ihnen, sich an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zu wenden:


Deutscher Bundestag
Petitionsausschuss
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: +49 (0)30 227 35257
Fax: +49 (0)30 227 36053
E-Mail: post.pet@bundestag.de

Wenn Sie Ihr Anliegen dort als Petition einreichen, würde sich Frau Vogelsang dieser annehmen.

Mit freundlichen Grüßen
Dorit Schneider
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Stefanie Vogelsang MdB
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