Stefan Mappus (CDU)

Stefan Mappus
© CDU Baden-Württemberg
Geburtstag
04.04.1966
Berufliche Qualifikation
Dipl.-Ökonom, Industriekaufmann
Ausgeübte Tätigkeit
Ministerpräsident, Landtagsabgeordneter
Wohnort
Pforzheim
Wahlkreis
Pforzheim , Stimmen (Wahlkreis): 24.820, über Wahlkreis eingezogen
Ich stimme der These, dass das Land seine Zurückhaltung gegenüber der Windkraft aufgeben muss, selbstverständlich nicht zu, denn das Land ist bei der Windkraft nicht zurückhaltend gegenüber Formen der regenerativen Energien. (...)
 
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Frage zum Thema Familie und Soziales
02.02.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Mappus,

in Donaueschingen sagten sie, dass "Hingegen würden die disziplinierten reichen Länder sich solche Vorteile [Sozialleistungen für Kinder] bewusst vom Munde absparen."

www.zeit.de

Ich würde Sie um Erläuterung darum bitten, was bitte positiv daran sein soll, Kinderbetreuung nicht zu fördern und Bildung künstlich zu verteuern und dafür sinnlose Prestigeobjekte, wie z.B. den Stefan-Mappus-Bahnhof zu Stuttgart zu bauen.
Antwort von Stefan Mappus
bisher keineEmpfehlungen
09.03.2011
Stefan Mappus
Sehr geehrter Herr ,

wie Sie dem zitierten Beitrag aus der ZEIT entnehmen können, habe ich kein Verständnis dafür, dass einige Länder schlecht wirtschaften, auf die Solidarität der Geberländer angewiesen sind und sich dennoch Wohltaten leisten, die wir uns nicht leisten, weil wir unseren Haushalt redlich führen und mit Steuergeldern sorgsam umgehen.

Ihr Vorwurf, die Kinderbetreuung würde nicht gefördert werden ist haltlos. Wir treiben den Ausbau der Plätze für unter dreijährige voran wie kaum ein anderes Bundesland und haben die Mittel für Kleinkindbetreuung seit 2003 verzehnfacht.

Mit freundlichen Grüßen
Stefan Mappus
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Frage zum Thema Gesellschaft
03.02.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Mappus,

die Grünen bieten inzwischen die wesentlich besseren Konzepte für das Land Baden-Württemberg an. Während Sie noch im "Dagegen" verharren und dieses den Grünen anhängen, haben die Grünen zusammen mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern nicht nur bei der Schlichtung zu S21 alternative und sinnvolle Konzepte geboten.

Frage: Warum verweigern Sie sich dieser Konzepte und sind nicht bereit, sich mit den Grünen Vorschlägen direkt zu messen, z.B. auch in einem Fernsehduell?

Nur so können Wähler und Wählerinnen beurteilen, wer bzw. welche Partei dem "Ländle" gut tut.

MfG
Antwort von Stefan Mappus
1Empfehlung
08.03.2011
Stefan Mappus
Sehr geehrter Herr ,

der SWR hat erklärt, dass es beim dem Fernseh-Duell darum gehe, "die stärkste Regierungspartei und die stärkste Oppositionspartei gegeneinander zu stellen. Diese Stärke könne sich nur an Wahlergebnissen festmachen und nicht an oft flüchtigen Umfragen." Ich selbst habe signalisiert, dass ich grundsätzlich auch zu einem SWR-Fernsehduell mit Herrn Kretschmann bereit wäre.

Mit freundlichen Grüßen
Stefan Mappus
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Frage zum Thema Finanzen und Verwaltung
04.02.2011
Von:

Ich wundere mich, dass BW/ Herr Mappus darüber jammert,
einen Länderfinanzausgleich an andere Bundesländer zu zahlen, die so sträfliche (?) Dinge wie kostenlosen Schulbus noder kostenlose Kindergartenplätze zu bezahlen.

Frage: Warum zahlt BW für einen unrentablen Protzbahnhof, während Kindern während des Unterrichts Fenster auf den Kopf fallen??? (Jetzt erst in Stuttgart passiert!)
Könnten wir das Geld nicht in Schulrenovierung, Bildung, deutschsprechendes Fach(!)-Personal in Pflegeheimen und obige Kritikpunkte stecken? Armes reiches BW!

Übrigens: Falls sie meinen, das Geld für den unsinnigen Protzbahnhof ist zweckgebunden:

1. Wir sind das Volk und bestimmmen als Steuerzahler, wo was hingeht. Unser Geld!
2. Die Bahn hat doch das komplette Schienennetz wegen des Börsengangs kaputtgespart,
sprich: herunterkommenlassen. Inklusive des Stuttgarter Bahnhofs.

Wem gehört die Bahn, wem die Polizei???
Antwort von Stefan Mappus
bisher keineEmpfehlungen
13.03.2011
Stefan Mappus
Sehr geehrte Frau ,

Sie haben auf den Vorfall eines heruntergefallenen Fensters an einer Stuttgarter Schule angesprochen. Rasch wurde verbreitet, dass das Fenster sich gelöst habe, weil man nicht genug in die Bausubstanz investiert habe. Das ist jedoch einfach nicht wahr. Entgegen erster Mutmaßungen und Gerüchten, ist das Fenster nicht etwa aufgrund von irgendwelchen Baumängeln heruntergefallen. Die Ursache war bedauerlicherweise eine gezielte Sachbeschädigung. Die Schere des Kippbeschlags ist mutwillig ausgehängt worden.

Ich möchte Sie beruhigen: Durch die Beteiligung des Landes am wichtigen Infrastrukturprojekt Stuttgart 21 fehlt es nicht an anderer Stelle an Geld für wichtige Investitionen. Für mich als Ministerpräsident und Familienvater ist klar: im Bildungsbereich wird das Land auch weiterhin nicht sparen, sondern weiter investieren. Allein in diesem Schuljahr haben 5.500 junge Lehrer ihren Dienst in unseren Schulen aufgenommen - davon 1.800 auf neuen, zusätzlichen Lehrerstellen.

Wir haben die Klassen verkleinert, pädagogische Assistenten an die Schulen gebracht und die modernsten Bildungspläne in Deutschland eingeführt. Unsere Beruflichen Gymnasien - die Aufsteigerschulen schlechthin - haben wir gerade mit 100 zusätzlichen Klassen verstärkt. Und mit der Werkrealschule haben wir eine völlig neue, praxisnahe Schulart geschaffen, die für ihre Schüler maßgeschneiderte Bildungskonzepte bereithält. Auch für die nächste Wahlperiode gilt mein Wort: An den Bildungschancen unserer Kinder wird nicht gespart.

Lassen Sie mich ergänzend noch einmal klar machen: Stuttgart 21 und die Neubaustrecke werden von Bahn und Bund mit Mitteln gebaut, die für Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen

Zweckgebunden sind. Würden die Projekte nicht realisiert werden, würde das Geld in Verkehrsprojekte anderer Bundesländer fließen. Für den Landesanteil hat die Landesregierung seit vielen Jahren eine vorsorgende Finanzplanung geleistet. Das Projekt wird so finanziert, ohne andere wichtige Projekte zu gefährden. Letztendlich entspricht der Landesanteil an der Finanzierung von S21 in etwa dem Betrag, den wir allein im letzten Jahr in den Länderfinanzausgleich einbezahlt haben.

Mit freundlichen Grüßen
Stefan Mappus
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Frage zum Thema Bürgerbeteiligung
09.02.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Mappus,

ich interessiere mich sehr für unsere Landespolitik!

Gerne würde ich zu einer Ihrer Wahlkampfveranstaltungen kommen, diesbezüglich auch meine Frage:

Ist Ihrerseits eine Veranstaltung in Mannheim geplant?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen

Ihre
Antwort von Stefan Mappus
1Empfehlung
09.03.2011
Stefan Mappus
Sehr geehrte Frau ,

es freut mich, dass Sie Interesse an einer Veranstaltung haben. Unter www.stefan-mappus.de finden Sie alle meine Wahlkampftermine. Am 25. März, also zwei Tage vor der Wahl, werde ich nochmals in Mannheim sein.

Mit freundlichen Grüßen
Stefan Mappus
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Frage zum Thema Inneres und Justiz
15.02.2011
Von:

Sehr geehrte Herr Mappus,

wie stehen Sie bzw. Ihre Partei zu den aktuellen Forderungen von amnesty international nach einer individuellen Kennzeichnungspflicht von Polizisten (durch Name oder Nummer) sowie die Einrichtung einer unabhängigen Ermittlungsinstanz. Beide Maßnahmen/Forderungen sind erforderlich für mehr Verantwortung bei der Polizei ( www.amnestypolizei.de ), um illegale Handlungen und Menschenrechtsverletzungen durch die Polizei verhindern.
Die Kennzeichnungspflicht wurde letztes Jahr mit großem Erfolg in Berlin eingeführt, mit einer unabhängigen Ermittlungsinstanz wurden z.B. in England sehr gute Erfahrungen gemacht.


Viele Grüße,
Antwort von Stefan Mappus
6Empfehlungen
09.03.2011
Stefan Mappus
Sehr geehrter Herr ,

Polizeibeamtinnen und -beamte sind verpflichtet, beim Einschreiten auf Verlangen des Betroffenen Name und Dienststelle anzugeben sowie sich ggf. durch Vorzeigen des Dienstausweises zu legitimieren. Durch diese Verpflichtung ist eine Identifizierung von handelnden Beamtinnen und Beamten in aller Regel gewährleistet. Eine Kennzeichnungspflicht unserer Polizeibeamtinnen und -beamten lehnt die CDU Baden-Württemberg ab. Im Übrigen wären Polizeibeamtinnen und -beamte bei Einführung einer Kennzeichnungspflicht nicht nur von Betroffenen, sondern von "Jedermann" zu identifizieren, was im Einzelfall Gefährdungen - auch von Angehörigen - mit sich bringen könnte. Wir sprechen uns nicht zuletzt auch wegen der Fürsorgepflicht gegen eine solche Kennzeichnungspflicht aus.

Mit freundlichen Grüßen
Stefan Mappus
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