Von:


Sehr geehrter Herr Gabriel,
gerade ist im Ticker auf t-online zu lesen "SPD-Frauen bezweifeln Gabriels Eignung als Kanzler".
Sind Sie nicht derjenige gewesen, der diese Frauen über Gebühr gefördert hat, in dem Sie z.B. den Männer-abwertenden Leitspruch "Wer eine menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden" in der SPD manifestiert haben?
Ich bin Jahrgang 1963, habe in meiner Laufbahn stets Gleichberechtigung der Geschlechter erfahren, jedoch auch die freie Wahl von Frauen, sich finanzieren zu lassen bzw. sich vieles nicht zuzutrauen. Vor 10 Jahren habe ich Familie bekommen, zwei Kinder. Danach stritt mich die Frau, die alles hatte, was sie wollte und auch weiterhin (Geld) bekam, an, zerstörte die Familie. Vor Gericht hat sie stets die bessere Lobby, obwohl ich mich anständig und fair verhalte - im Gegensatz zu ihr. Meine Tochter hat sich nach vielen Jahren in einem für sie qualvollen Umfeld entschieden, bei mir zu leben. Mein Sohn erfährt nun Entfremdung.
Ich stehe nach wie vor für Gleichberechtigung, jedoch nur unter Chancengleichheit!
Bitte, so lange Sie mächtig sind, helfen Sie dazu mit. oder haben sie, nun den Undank spürend, bevorzugt behandelte Frauen schon zu mächtig gemacht?

Ein sich um die Gesellschaft sorgender Vater