Sebastian Frankenberger (ÖDP)

Sebastian Frankenberger
Geburtstag
17.09.1981
Berufliche Qualifikation
Selbstständiger
Ausgeübte Tätigkeit
-
Wohnort
München
Wahlkreis
München-Süd
Ergebnis
1,7%
Landeslistenplatz
3, Bayern
Ich selbst werde keinem weiterem Rettungsschirm zustimmen. Denn dies ist alles nur Flickwerk an einem kaputten System. (...)
 
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Transparenz-Check

Selbstverpflichtung von Sebastian Frankenberger: Im Fall meiner Wahl ins Parlament werde ich mich einsetzen für*:

  • Gesetz gegen Abgeordnetenbestechung
  • komplette Veröffentlichung von Nebeneinkünften
  • unverzügliche Veröffentlichung aller Parteispenden über 10.000 €

Sebastian Frankenberger hat zusätzlich diesen "Verhaltenskodex für Abgeordnete" unterschrieben, mit dem er sich u.a. verpflichtet, Lobbytermine und Dienstreisen transparent zu machen.

* abgeordnetenwatch.de hat den Kandidierenden die Möglichkeit gegeben, die Selbstverpflichtung für Transparenz und gegen Korruption zu unterschreiben sowie ihre Steuererklärung zu veröffentlichen. Weitere Informationen zum Transparenz-Check

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Frage zum Thema Arbeit
15.09.2013
Von:

Hallo Herr Frankenberger,

beim Kandidatencheck für die Bundestagswahl ist mir aufgefallen, dass Sie für einen Mindestlohn plädieren, bei der Aussage "der Staat soll KEINEN Mindestlohn einführen" aber zustimmen.
Es sieht so aus, als hätten Sie sich da vertan. Vielleicht sollten Sie das schnell noch ändern lassen.

Freundliche Grüße,
Antwort von Sebastian Frankenberger
2Empfehlungen
19.09.2013
Sebastian Frankenberger
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihren Hinweis. Da muss ein Fehler unterlaufen sein. Denn ich stehe natürlich zur flächendeckenden branchenübergreifenden Mindestlohnforderung der ÖDP von 11,- €.
Ich schaue, ob ich das noch korrigieren kann.

Mit freundlichen Grüßen

Sebastian Frankenberger
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
16.09.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Frankenberger,

wie dpa am Donnerstag meldete, wurden in Hamburg bis Ende August gut 20000 Benachrichtigungen als unzustellbar an das Wahlamt zurückgeschickt, auch in Bremen gab es kistenweise Rückläufer. In Sachsen wurde das Auto einer Post-Zustellerin gestohlen, samt Wahlbenachrichtigungen für 400 Wähler in der Oberlausitz. In Düsseldorf bekamen dafür etwa 120 Bürger ihre Briefwahlunterlagen zwei- bis dreimal zugeschickt.

Wie können solche Pannen in Deutschland passieren und warum wird das nicht diskutiert?
Bietet sich die Briefwahl, wenn z.B. die Post schlampt oder die Wahlurnen unbeaufsichtigt z.B. im Rathaus herumstehen, nicht zur Manipulation an?

Zum anderen frage ich Sie, ob es fair ist, wenn manche Parteien selbst in öffentlich rechtlichen Sendern bevorzugt werden bzw. viele andere benachteiligt werden?
Die CDU/CSU ist z.B. stets präsent und oftmals sind CDU und CSU in Fernsehdiskussionen mit zwei Unionspolitikern vertreten.

Warum sind Parteispenden möglich, die CSU verfügt so z.B. über ganz andere finanzielle Mittel als z.B. Piraten oder Die Linke( die keine Firmenspenden annimmt). Muss das nicht endlich geändert werden?

Man kann nur hoffen, dass solche Vorkommnisse geändert werden.
Wie sehen Sie das?

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Sebastian Frankenberger
3Empfehlungen
18.09.2013
Sebastian Frankenberger
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Mail.
Sie haben völlig recht, dass es ein Problem ist, wenn so viele Unterlagen verloren gehen. Allerdings denke ich, dass gemessen an der Zahl der Wahlberechtigten, die Menge der verlorenen Unterlagen doch eher gering ist. Außerdem wird ja quasi doppelt gesichert, in dem in den Wahllokalen Listen ausliegen, bei denen ein Hacken gemacht wird, wenn jemand schon da war. Natürlich können Wahlurnen, die irgendwo rumstehen, manipuliert werden. Aber die Wahlurnen sind ja zum einen verschlossen und zum anderen leben wir in einem demokratischen Rechtsstaat, dem - und seinen Vertretern- ich im großen und ganzen vertraue.
Auch wir finden es unfair, dass die im Bundestag vertretenen Parteien mehr Medienpräsenz haben und überlegen uns diesbezüglich auch rechtliche Schritte. Für uns ist es übrigens eine Selbstverständlichkeit, dass wir keine Firmenspenden annehmen. Das fordern wir auch von anderen Parteien und setzen uns für eine Änderung des Parteiengesetzes ein,

mit freundlichen Grüßen
Sebastian Frankenberger
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Frage zum Thema Verbraucherschutz
17.09.2013
Von:

Sehr geehrte Herr Frankenberger,

in den dritten Programmen gab es eine Doku mit dem Titel " Zeitbombe Zucker".
Zucker macht uns krank, besonders dann, wenn wir den unnatürlichen Zucker essen, den die Natur für uns eigentlich nicht vorgesehen hat.
Was will Ihre Partei dagegen tun, auch in Bezug auf die "versteckten Zucker" in Nahrungsmitteln?

Was will ihre Partei gegen Geschmacksverstärker unternehmen?

Ist es Ihrer Meinung nach richtig, wenn man Menschen einen Fleischverzehr vorwirft, dann aber wie die ehmals Grüne, Frau Rütting, Katzen und Hunde hält. Auch für Tierfutter müssen doch Tiere leiden, oder nicht?
Was sagen sie zur Tierhaltung insgesamt? Der Mensch ist doch wohl das einzige Tier, welches andere Tiere hält, oder nicht?

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Sebastian Frankenberger
5Empfehlungen
19.09.2013
Sebastian Frankenberger
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Mail.
Wir setzen uns für eine vollständige Kennzeichnung aller Lebensmittel ein. Ob im Bezug auf Gentechnik, Zucker, Konservierungsstoffe, etc. Die ÖDP will, dass diese Kennzeichnung lesbar und verständlich auf den Verpackungen angegeben wird. Für den schnellen Check bietet sich z. B. die Lebensmittelampel an, von der der Verbraucher auf einen Blick ablesen kann, ob z. B. besonders viele Zucker in einem Produkt enthalten ist. Sie haben völlig recht, dass die Verwendung des schädlichen Industriezuckers stark eingeschränkt werden muss, insbesondere bei Produkten für Kinder.
Wir setzen uns dafür ein, dass Tiere artgerecht leben können und wir fordern die Einschränkung des Fleischverzehrs. Die Massentierhaltung muss beendet werden. Ganz grundsätzlich muss man sich natürlich darüber Gedanken machen, ob es sinnvoll ist, Tiere (v. a. auch privat) zu halten. Die meisten Tiere können übrigens auch vegetarisch ernährt werden, dafür muss man auf jeden Fall mehr Aufklärung betreiben.

Mit freundlichen Grüßen
Sebastian Frankenberger
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