Sandra Scheeres (SPD)
Abgeordnete Berlin 2011-2016

Angaben zur Person
Sandra Scheeres
Jahrgang
1970
Berufliche Qualifikation
Diplom-Pädagogin
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Abgeordnetenhauses, Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft
Wohnort
Berlin, Pankow
Wahlkreis
Pankow WK 5 über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
31,9%
Landeslistenplatz
1
(...) Ganz besonders die Schließung der beiden Ehrenamtsbibliotheken fände ich über das normale Maß hinaus erschütternd, als hier viele Menschen mit großem Einsatz und Engagement ihre freie Zeit geopfert haben, um sie zu erhalten. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Bildung und Forschung
02.09.2015
Von:

Sehr geehrte Frau Scheers,

ich frage Sie erneut, warum es in Berlin keine öffentliche Dolmetscher- und Übersetzerausbildung gibt. Die Berliner HU schaut auf eine 120-jährige Tradition in diesem Fachbereich zurück, strich jedoch den Studiengang "Interkutlturelle Fachkommunikation" vor wenigen Jahren aus "Kostengründen". Seither steht Berlin als einzige Hauptstadt der Europäischen Union ohne Dolmterscher- und Übersetzerstudium da. Bitte erklären Sie mir, inwieweit das mit dem Selbstbild Berlins als Bildungs- und Wissenschaftsstandort vereinbar ist.
Mit freundlichen Grüßen,
Standard-Antwort von Sandra Scheeres
bisher keineEmpfehlungen
04.09.2015
Sandra Scheeres
Sehr geehrter Herr ,

herzlichen Dank für Ihre Mail, die Frau Scheeres in ihrem Abgeordnetenbüro erreicht hat. Ihr Anliegen und Ihre Anmerkungen richten sich aber an Frau Scheeres als Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft. Wir sind als Mitarbeiter gehalten, beide Büros getrennt voneinander zu bearbeiten, da Frau Scheeres immer für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger ihres Wahlkreises Pankow-Süd und Heinersdorf ansprechbar sein möchte.

Bitte schicken Sie Ihr Anliegen und Ihre Anregung noch einmal direkt an das Senatsbüro von Frau Scheeres unter senbuero@senbjw.berlin.de . Seien Sie versichert, dass persönlich an Frau Scheeres gerichtete Anliegen sie dort auch immer direkt erreichen.

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis,

mit freundlichen Grüßen

Till Graßmann, Mitarbeiter
Büro Sandra Scheeres MdA
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Frage zum Thema Gesundheit
26.01.2016
Von:

Sehr geehrte Frau Scheeres,

bei der Abstimmung über die zentrale Unterbringung von Flüchtlingen auf dem ehemaligen Tempelhofer Flughafengelände bitte ich Sie folgendes zu bedenken.

Der Gesundheitszustand vieler Flüchtlinge wird aufgrund der vorangegangenen Strapazen und fehlenden medizinischen Versorgung angeschlagen sein. Zentrale Lager sind ideale Nährböden für Infektionen. Anzahl, räumliche Nähe und geschwächte Immunsysteme begünstigen den Umfang und die Schnelligkeit der Verbreitung von Krankheitserregern. Eine schnelle Auslese wird kaum möglich sein, da eine Infektion nicht automatisch mit sofort erkennbaren Symptomen einhergeht. Auch eine präventive generelle Verabreichung von Antibiotika verbietet sich, da niemand die Entwicklung multiresistenter Keime riskieren möchte.

So einleuchtend einige Vorteile einer zentralen Verwaltung auch sein mögen, es es nicht sinnvoll (und auch nicht preiswerter),
dafür leichfertig die Gesundheit von Zuwanderern und Einheimischen bewußt aufs Spiel zu setzen.

Wie ausgereift sind denn die Pläne für einen derartigen Ernstfall ?

Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie dies bei der Abstimmung am 28. Januar beherzigen würden.

Mit freundlichen Grüßen

Pharmazeut,

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Frage zum Thema Schulen
22.04.2016
Von:
Eck

In Berlin herrsche Lehrermangel. www.tagesspiegel.de . Lehrer werden in Brennpunktschulen Berlins stresskrank, lassen sich krank schreiben, Fehlen der Lehrer verursacht Stresssituationen... Abwärtsspiralen.

Kulturrelle Bildungsarbeit, die in Kooperation mit Lehrern in Brennpunktschulen Intensivstraftäter, Suiziderfahrungen, Ritalinkinder vermeiden helfen kann, wird andererseits sogar eine Festbetragsfinanzierung in Höhe des Existenzminimums verweigert. Künstler könnten einen Patenschaftsvertrag mit Brennpunktschulen unterschreiben. Aber es gibt dafür noch immer keine tragfähige Konzeption.

Der Berliner Verwaltung fehlt Kooperationskompetenz. Wie wollen Sie das noch vor der Wahl grundlegend verändern?

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