Sandra Scheeres (SPD)
Abgeordnete Berlin

Angaben zur Person
Sandra Scheeres
Jahrgang
1970
Berufliche Qualifikation
Diplom-Pädagogin
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Abgeordnetenhauses, Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft
Wohnort
Berlin, Pankow
Wahlkreis
Pankow WK 5 über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
31,9%
Landeslistenplatz
1
(...) Mir ist das von Ihnen angesprochene Problem durchaus bewusst. Als Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft habe ich daher Anfang Juli ein großes Kita-Ausbauprogramm für Berlin auf den Weg gebracht, mit dem wir in den kommenden drei Jahren 19.000 Kita-Plätze schaffen werden. Dabei unterstützen wir alle Formen der Kita-Gründung - ob durch staatliche oder freie Träger oder Elterninitiativen. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Schulen
21.02.2014
Von:

21.02.14
Sehr geehrte Frau Sandra Scheeres,

meine Name ist und ich bin 67 jahre alt.Ich habe am 20.02.14 den Bericht in der Berliner Abendschau über die Andreas Oberschule gesehen und war ENTZETZT über den Zustand dieser Schule,wie ist das möglich,am Geld kann es ja NICHT liegen! Geld ist mit SICHERHEIT genug da ( z.B.monatlich 1 Million Steuergelder für den Berliner Flughafen- was für mich eine STEUERVERSCHWENDUNG der Politiker ist, sie , die Politiker sind VERANTWORTLICH ! )Kinder sind unsere Zukunft und das WERTVOLLSTE was wir haben und die Politiker gehen so mit unserer Zukunft um.UNVERANTWORTLICH,sie alle sollten sich SCHÄMEN !Würden Sie als Politikerin Ihren Arbeitsplatz mit den Schülern tauschen, ich glaube mit SICHERHEIT NICHT!Haben die Politiker vergessen, dass sie für das VOLK da sind und nicht umgekehrt ?Frau Sandra Scheeres ich möchte Sie bitten sich um diese Schule unverzüglich zu kümmern und die MISSSTÄNDE zu BESEITIGEN - GEHT NICHT GIBT ES NICHT, denn für die Kinder muss ALLES GETAN WERDEN ( S O F O R T !).Ich bitte um eine Stellungnhame!

MfG

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Frage zum Thema Schulen
29.04.2014
Von:

In vielen Gesprächen mit Eltern von schulpflichtigen Kindern und natürlich jetzt durch die persönliche Betroffenheit, stellen die 6-Wochen dauernden Sommerschulferien eine besondere Schwierigkeit da.

In der heutigen Zeit sind meistens beide Elternteile berufstätig. Auch Oma und Opa`s – soweit vor Ort überhaupt vorhanden – sind oft beide im Berufsleben.

Die Überbrückung einer Betreuung über 6-Wochen hinweg gestaltet sich dadurch sehr schwierig. Der normale Urlaub eines Arbeitgebers reicht in keinster Weise für die Ferien der Kinder aus.

Hinzu kommt, dass gerade in der Sommerferienzeit die Preise für Urlaube enorm ansteigen. Deshalb weichen viele auch gerne auf Oster- und Herbstferien für ihre Familienurlaube aus.
Auch gibt es einige, denen es aus beruflichen Gründen oder z.B. in der Landwirtschaft, nicht möglich bzw. schwerlich möglich ist in den Sommermonaten einen längeren Familienurlaub zu machen.

Auch habe ich bei vielen Kindern beobachten können, dass sie sich in 6-Wochen Ferien gelangweilt haben und regelrecht wieder froh waren, dass die Schule anfing. Die Pause war einfach zu lange. Wenn dann die Familie nicht in Urlaub fahren konnte/wollte – sei es aus Kosten- bzw. Zeitgründen und das Wetter auch nicht mitspielte….

Deshalb wäre mein Vorschlag und Bitte – ich spreche auch im Namen von mehreren Eltern aus meiner Umgebung – über eine Kürzung der Sommerferien auf z.B. 4-Wochen nachzudenken und die zwei Wochen anders zu verteilen.

Eine m. E. sinnvolle Sache wäre z.B. noch eine Woche Winterferien einzuführen. (In einigen Bundesländern gibt es dies bereits, zwar auch trotz 6-Wochen Sommerferien). Ich bitte deshalb sich eingehend mit diesem Vorschlag zu beschäftigen und für eine m. E. familienfreundlichere Feriengestaltung zu sorgen. Die heutige Feriengestaltung ist nicht mehr zeitgemäß. Die heutige Urlaubsgestaltung geht eindeutig zu kürzeren Urlauben und Zweiturlaub.


Gibt es irgendwelche Aussichten, dass sich in dieser Richtung was bewegen könnte?

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Frage zum Thema Schulen
22.11.2014
Von:

Sehr geehrte Frau Scheeres,

Auf welcher rechtlichen Basis wurden die genehmigten sozialpädagogischen Förderstunden von ehemals 4,5 Std./Kind auf aktuell 2,5 Std/Kind gekürzt und was sollte damit für die betroffenen Kinder erreicht werden?

Von diesen 2,5 Std/Kind wird in diesem Schuljahr nochmals eine Stunde dem regionalen Dispositionspool zur Verfügung gestellt, sodass nur noch 1,5 Std/Kind verbleiben.
Diese 1,5 Std/Kind werden in sozialschwachen Bezirken jedoch nicht voll zur Verfügung gestellt, obwohl dies durch die "Verwaltungsvorschriften für die Zumessung von Lehrkräften an öffentlichen Berliner Schulen 2014/2015" sowie SopädVO §4 Abs.3 §§36 bis 39 festgelegt ist.

Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen um dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten, um die sozialpädagogischen Förderstunden nicht ad absurdum zu führen?

In Erwartung ihrer Antwort verbleibe ich mit freundlichen Grüßen



Quelle:
www.berlin.de

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