Sabine Zimmermann (DIE LINKE)
Abgeordnete Bundestag 2009-2013
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Angaben zur Person
Sabine Zimmermann
Geburtstag
30.12.1960
Berufliche Qualifikation
Baustofftechnologin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Werdau
Wahlkreis
Zwickau
Ergebnis
28,1%
Landeslistenplatz
5, Sachsen
Ich bin keine Befürworterin des Grundeinkommens. Es ist eine Idee, die sich gut anhört, aber nicht weiterführt in den aktuellen Auseinandersetzungen um gute Arbeit und gegen Arbeitslosigkeit. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
27.06.2013
Bundeswehr auch in Zukunft an Libanon-Einsatz UNIFIL beteiligt
nicht beteiligt
27.06.2013
Schärfere Regeln gegen Abgeordnetenbestechung
nicht beteiligt
26.06.2013
Betreuungsgeld verhindern (Änderungsantrag)
nicht beteiligt
05.06.2013
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Mali
nicht beteiligt
23.04.2013
Verbot der NPD
JA
18.04.2013
Finanzhilfen für Zypern (ESM)
NEIN
18.04.2013
Frauenquote in Aufsichtsräten
JA
01.03.2013
Leistungsschutzrecht
nicht beteiligt
28.02.2013
Mali-Einsatz (internationale Unterstützungsmission)
nicht beteiligt
28.02.2013
Mali-Einsatz (militärische Ausbildungsmission)
nicht beteiligt
28.02.2013
Privatisierung der Wasserversorgung verhindern (Grünen-Antrag)
nicht beteiligt
28.02.2013
Privatisierung der Wasserversorgung verhindern (Linken-Antrag)
nicht beteiligt
31.01.2013
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF)
NEIN
14.12.2012
Patriot-Einsatz in der Türkei
NEIN
13.12.2012
Mietrechtsreform
NEIN
12.12.2012
Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen
enthalten
30.11.2012
Finanzhilfe für Griechenland
NEIN
09.11.2012
Einführung eines Betreuungsgeldes
nicht beteiligt
08.11.2012
Offenlegung von Nebeneinkünften auf Euro und Cent
JA
08.11.2012
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Südsudan (UNMISS)
NEIN
08.11.2012
Verlängerung des Darfur-Einsatzes (UNAMID)
NEIN
19.07.2012
Bankenhilfe für Spanien (EFSF)
NEIN
29.06.2012
Dauerhafter Euro-Rettungsschirm ESM
NEIN
29.06.2012
Fiskalpakt
NEIN
29.06.2012
Neuausrichtung der Pflegeversicherung
NEIN
28.06.2012
Fortsetzung des Libanon-Einsatzes
NEIN
28.06.2012
Recht auf Eheschließung für gleichgeschlechtliche Paare
JA
14.06.2012
Nachtragshaushalt 2012
nicht beteiligt
24.05.2012
Verbesserter Rechtsschutz in Wahlsachen (Art. 93 GG)
nicht beteiligt
10.05.2012
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
NEIN
29.03.2012
Abbau der kalten Progression
NEIN
29.03.2012
Kürzungen der Solarförderungen
NEIN
29.03.2012
Pläne für ein Betreuungsgeld aufgeben
JA
27.02.2012
Zweites Rettungspaket für Griechenland
NEIN
26.01.2012
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF)
NEIN
01.12.2011
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
nicht beteiligt
01.12.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
nicht beteiligt
26.10.2011
Ausweitung des Euro-Rettungsschirms (EFSF)
NEIN
29.09.2011
Euro-Stabilisierungsfonds EFSF
nicht beteiligt
29.09.2011
Reform des Bundestagswahlrechts
nicht beteiligt
29.09.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Südsudan (UNMISS)
nicht beteiligt
08.07.2011
Deutsche Beteiligung an UN-Aufbaumission in Südsudan
NEIN
08.07.2011
Keine Panzer an Saudi-Arabien verkaufen
JA
08.07.2011
Verlängerung des Darfur-Einsatzes
NEIN
07.07.2011
Abschiebestopp für syrische Flüchtlinge
enthalten
07.07.2011
Eingeschränkte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik
JA
07.07.2011
Unterirdische Speicherung von CO2
NEIN
30.06.2011
Atomausstieg bis 2022
NEIN
09.06.2011
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNIFIL)
nicht beteiligt
09.06.2011
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
nicht beteiligt
26.05.2011
Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz
nicht beteiligt
25.03.2011
AWACS-Einsatz in Afghanistan
NEIN
17.03.2011
Sofortige Abschaltung von Alt-AKW
nicht beteiligt
17.03.2011
Unverzügliche Abschaltung aller deutschen AKW
nicht beteiligt
17.03.2011
Vorübergehende Aussetzung von AKW-Laufzeiten (Moratorium)
nicht beteiligt
28.01.2011
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
nicht beteiligt
03.12.2010
Anpassung und Veränderung von Hartz IV
NEIN
03.12.2010
Vorläufiger Bau- und Vergabestopp bei Stuttgart 21
JA
02.12.2010
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
NEIN
02.12.2010
Verlängerung Bosnien-Einsatz (ALTHEA)
NEIN
02.12.2010
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
NEIN
26.11.2010
Haushalt 2011
nicht beteiligt
12.11.2010
Einführung bundesweiter Volksentscheide
nicht beteiligt
12.11.2010
Gesundheitsreform
nicht beteiligt
11.11.2010
Neuordnung am Arzneimittelmarkt
nicht beteiligt
28.10.2010
Abschöpfung von Zusatzgewinnen aus AKW-Laufzeitverlängerung
nicht beteiligt
28.10.2010
Brennelementesteuer
nicht beteiligt
28.10.2010
Sparpaket (Haushaltsbegleitgesetz)
nicht beteiligt
28.10.2010
Verlängerung von AKW-Laufzeiten
nicht beteiligt
18.06.2010
Reduzierung der Wehrpflicht
NEIN
17.06.2010
Bundeswehr ohne Wehrpflicht
JA
17.06.2010
Reform der Jobcenter
NEIN
17.06.2010
Verlängerung des Darfur-Einsatzes (UNAMID)
NEIN
17.06.2010
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNFIL)
NEIN
17.06.2010
Verlängerung des Sudan-Einsatzes (UNMIS)
NEIN
10.06.2010
Austritt aus der Kernfusion (ITER)
nicht beteiligt
10.06.2010
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
nicht beteiligt
21.05.2010
Euro-Rettungsschirm
NEIN
07.05.2010
Notkredit für Griechenland
nicht beteiligt
06.05.2010
Mindestsicherung statt Hartz IV
JA
06.05.2010
Schnellere Absenkung der Einspeisevergütung im EEG
NEIN
22.04.2010
Beibehaltung der Steuerfreiheit bei Feiertags- und Nachtarbeit
JA
25.03.2010
Abschaffung der reduzierten Mehrwertsteuer für Hotels
nicht beteiligt
19.03.2010
Bundeshaushalt 2010
NEIN
26.02.2010
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
NEIN
18.12.2009
Bundeswehreinsatz in Bosnien Herzegowina
NEIN
18.12.2009
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
nicht beteiligt
04.12.2009
Verzicht auf Mehrwertsteuersenkung für das Hotelgewerbe
nicht beteiligt
04.12.2009
Wachstumsbeschleunigungsgesetz
nicht beteiligt
03.12.2009
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
nicht beteiligt
03.12.2009
Verlängerung des Anti-Terror-Kampfes (OEF)
nicht beteiligt
03.12.2009
Verlängerung Libanon-Einsatz (UNFIL)
nicht beteiligt
Fragen an Sabine Zimmermann
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Frage zum Thema Finanzen
02.05.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Zimmermann,

warum ist die Diskussion Wagenknecht- Popp von den Linken gekanzelt worden?
Wenn wir gesellschaftliche Entwicklungen voran bringen wollen, müssen wir die gedanklichen Sperren innerhalb der Parteien und Interessensgruppen jedweder Art überwinden wollen und lernen.
Diese kleingeistigen Abgrenzungsbestrebungen gehen mir gehörig auf den Keks. Ich habe auf der Wissensmanufakturseite gelesen, dass der Druck auf Sie und Frau Wagenknecht zu groß wurde, um die Veranstaltung stattfinden lassen zu können. Von wem kam denn der Druck? Sicher wollen die, wer immer es war, die Zeit aufhalten, bestehende Strukturen verteidigen, im Sinne der Hochfinanz.
Ich hoffe, Sie finden die Kraft, da Widerstand zu leisten.

Mit freundlichen Grüßen

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen.
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Frage zum Thema Soziales
09.07.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Zimmermann,

lt. diesem Bericht

www.t-online.de

haben Sie eine Rentenstatistik angefordert. Ist diese Statistik öffentlich einsehbar? Wenn ja, wo?

Vor einiger Zeit fand ich heraus, dass Männer im Durchschnitt etwa 1000 Euro Rente erhalten, Frauen dagegen durchschnittlich nur etwa 500,- Euro. Können Sie diese Zahlen bestätigen? (Die Quelle für meine Information ist nicht mehr auffindbar :-()

Grundsätzlich: Welche Lösung bieten die Linken zum Problem der Altersarmut?

mit freundlichen Grüßen

Antwort von Sabine Zimmermann
bisher keineEmpfehlungen
10.07.2013
Sabine Zimmermann
Sehr geehrte Frau ,

die von Ihnen angesprochenen Daten hatte die BILD-Zeitung selbst recherchiert. Es gibt auf der Seite der Deutschen Rentenversicherung einen Link zum Forschungsportal, auf dem man sich entsprechende Daten zusammen suchen kann, was allerdings mühselig ist. Der Link lautet: forschung.deutsche-rentenversicherung.de
Danach lag im Jahr 2011 die durchschnittliche Altersrente von Männern bei 1.000 Euro, von Frauen bei 541 Euro. Die Daten finden sich hier: forschung.deutsche-rentenversicherung.de

DIE LINKE hat zum Kampf gegen Altersarmut ein eigenes Konzept vorgelegt, das vor allem auf einer Stärkung der gesetzlichen Rentenansprüche und der Rentenversicherung beruht. Wir wollen das Rentenniveau wieder erhöhen und über bessere und höhere Löhne heute, für eine sichere Rente von morgen sorgen. Mehr Informationen finden Sie hier: www.linksfraktion.de
In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass Altersarmut vor allem weiblich ist und es dafür gezielte Antworten bedarf. DIE LINKE hat deshalb konkrete Vorschläge unterbreitet, wie für Frauen eine eigenständige auskömmliche Alterssicherung aufzubauen ist: www.linksfraktion.de

Mit freundlichen Grüßen

Sabine Zimmermann
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Frage zum Thema Soziales
21.07.2013
Von:

Werte Frau Zimmermann,

in der Ausgabe der Wochenzeitung "Die Zeit" vom 18.07. 2013 las ich einen Artikel über die Hamburger Kirchgemeinde St. Pauli, die derzeit etwa 80 Flüchtlinge aus Afrika in ihrer Kirche beherbergt. Sie haben im lybischen Bürgerkrieg, bei der Fahrt über das Mittelmeer und in italienischen Lagern Schlimmes erlebt, etliche wurden von ihren Angehörigen getrennt. Die Italiener schickten sie nach Schließung des Lagers mit Touristenvisa nach Norden.

Die Situation dieser Männer, die über Lybien, das Mittelmeer und Italien nach Deutschland gekommen sind, ist beispielhaft für die Situation von Flüchtlingen in Deutschland und Europa. Keiner will sie haben, keiner fühlt sich zuständig. Flüchtlinge werden oft aus Deutschland in den EU - Staat abgeschoben, in dem sie zuerst das Gebiet der EU betraten. Das etliche davon menschenunwürdig mit Flüchtlingen umgehen (Griechenland, Ungarn) wurde u.a. von Pro Asyl e. v. dokumentiert. Die Abschiebepraxis in diese und anderen Länder hat schon des öfteren ganze Familien auseinander gerissen. Diejenigen, die vorübergehend in Deutschland bleiben dürfen, leben abgeschottet unter schwierigen Bedingungen in entsprechenden Heimen. Sie dürfen den jeweiligen Landkreis nicht verlassen, keiner Erwerbstätigkeit nachgehen und warten oft jahrelang auf Bescheide der zuständigen Behörden.

Unsere Regierung hat meiner Ansicht nach bisher wenig getan um daran grundlegend etwas zu ändern. Ein Beispiel: Die Äußerungen von Innenminister Friedrich im Blick auf die vermehrten Asylgesuche von Antragstellern aus Mazedonien und Serbien ("Asylmißbrauch", Herbst 2012) empfand ich angesichts der Situation der Roma in diesen Ländern als zynisch. Die Lage in Hamburg - St. Pauli führt meiner Ansicht nach die Unhaltbarkeit dieser Zustände akut vor Augen.

Gibt es seitens Ihrer Partei Bestrebungen etwas daran zu ändern? Welche Maßnahmen müssten Ihrer Ansicht nach in Angriff genommen werden?

Mit freundlichen Grüßen

A.
Antwort von Sabine Zimmermann
bisher keineEmpfehlungen
19.08.2013
Sabine Zimmermann
Sehr geehrter Herr Kretschmar,

in allem, was Sie sagen, kann ich Ihnen nur Recht geben!
DIE LINKE kritisiert seit Jahr und Tag den restriktiven, oft unwürdigen Umgang mit Flüchtlingen in Deutschland und in Europa. Menschen in existenzieller Not zu helfen, sollte ein humanitäres Gebot sein. Wer aus politischen oder ethnischen Gründen, wegen des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung verfolgt wird, wer um seine körperliche Unversehrtheit oder gar um sein Leben fürchten muss und sich auf der Flucht befindet, darf nicht abgewiesen werden. Aus diesen guten Gründen wurde im Grundgesetz ursprünglich das Grundrecht auf politisches Asyl geschaffen. Durch den Asylkompromiss aus dem Jahre 1992 und die anschließende "Harmonisierung der EU-Asylpolitik" wurde dieses Grundrecht seiner Substanz beraubt. Die Grenzen der EU werden zu Hochsicherheitsgrenzen gegen Flüchtlinge ausgebaut.
DIE LINKE tritt für eine Wende in der europäischen Migrations- und Flüchtlingspolitik ein. Wir fordern das Asylrecht im Grundgesetz substanziell wiederherzustellen. Die Genfer Flüchtlingskonvention und die Europäische Menschenrechtskonvention sollten uneingeschränkt gelten und die UN-Kinderrechtskonvention sollte vollständig umgesetzt werden. Auf europäischer Ebene brauchen wir ebenso eine menschenrechtlich fundierte Asylpolitik.
Wir sind gegen eine Politik der Abschottung, Abschreckung und Ausgrenzung. Wir kämpfen für die Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes, der Residenzpflicht, von Arbeitsverboten und ein humanitäres Bleiberecht. Wir fordern ein grundlegend geändertes Verantwortungsteilungssystem in der EU, das die Interessen der Schutzsuchenden in den Mittelpunkt stellt. Eine besondere Aufmerksamkeit erfordert die derzeitige Kampagne einiger Medien gegen die Roma-Flüchtlinge. Diese ist ebenso so wenig hinnehmbar, wie die offensichtliche Stimmungsmache des Bundesinnenminister.
Ich hoffe, dass sich wie Sie viele andere Menschen darüber empören und wir zu einer andere Flüchtlingspolitik kommen.
Wenn Sie sich weiter informieren wollen, kann ich Sie auf die Themenseite der Linksfraktion zu dieser Frage verweisen: www.linksfraktion.de .
Auf der Website finden Sie auch zahlreiche Initiativen der Fraktion für eine andere Flüchtlingspolitik.

Mit freundlichen Grüßen
Sabine Zimmermann
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Frage zum Thema Arbeit
25.07.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Zimmermann,

wie ich lesen kann, setzen Sie sich vorbildlicherweise für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns ein. Zudem sind Sie als Bundestagsabgeordnete selbst Arbeitgeberin. Meine Frage deshalb:
Verzichten Sie auf prekäre Beschäftigung in Ihrem Bundestags- und Wahlkreisbüro?
Zahlen Sie Ihren Mitarbeiter/innen einen Mindestlohn?
Beschäftigen Sie Praktikant/innen? Wenn ja zu welchen Konditionen? (Dauer, Bezahlung).
Welche Lösung haben Sie für anfallenden Überstunden (Freizeitausgleich, Vergütung)?
Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Sabine Zimmermann
1Empfehlung
26.07.2013
Sabine Zimmermann
Sehr geehrter Herr ,

mir ist es enorm wichtig, dass meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fairen Bedingungen für mich arbeiten.

Die Entlohnung der Beschäftigten in meinen Büros erfolgt nach dem Tarifvertrag der Fraktion und liegt deutlich über unserer Mindestlohnforderung als DIE LINKE von 10 Euro die Stunde. Derzeit beschäftige ich keine PraktikantInnen.

Grundsätzlich gewähre ich Freizeitausgleich für geleistete Mehrarbeit, zudem ist in meinen Büros im Regelfall an Brückentagen oder zwischen Weihnachten und Neujahr arbeitsfrei, ohne dass die Beschäftigten Urlaub nehmen müssten.

Freundliche Grüße

Sabine Zimmermann
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