Reinhard Grindel (CDU)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Reinhard Grindel
Jahrgang
1961
Berufliche Qualifikation
Fernsehjournalist
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Rotenburg - Verden
Landeslistenplatz
16, über Liste eingezogen, Niedersachsen
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(...) Meine Antworten sind weder ausweichend noch unklar und schon gar nicht unlogisch. Wer für alle Bevölkerungsgruppen - nicht nur für Jugendliche – gefährliche Messer aus dem öffentlichen Raum verbannen will, der musste die Rechtsverschärfung vornehmen, wie wir dies getan haben. Gleichzeitig galt es, den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz zu wahren und deshalb haben wir Taschenmesser mit kleiner Klinge nicht in den § 42a WaffG einbezogen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
28.12.2006
Von:

Sehr geehrter Herr Grindel !

Laut einer Forsa-Studie vom 27.12.2006 sind 82 % der Bürger der Meinung, dass Politiker nicht das Wohl der Bürger im Auge haben.
Schließen Sie sich meiner Meinung an, dass dies für Sie sogar in besonderem Maße gilt ?
Hier haben Sie in der Vergangenheit noch keine Frage beantwortet.
Auf Ihrer Homepage antworten Sie bei Kontaktaufnahme auch nicht.
Und auch aus der Berichterstattung der lokalen Medien kann ich eigentlich nur Selbstdarstellung erkennen.
Wenn Sie hier wieder nicht antworten, werte ich dies als Bestätigung.
Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Reinhard Grindel
2Empfehlungen
08.04.2008
Reinhard Grindel
Sehr geehrter Herr ,

leider habe ich erst jetzt bemerkt, dass Ihre Anfrage vom 28.12.2006 noch nicht beantwortet ist.

Ich teile Ihre Position nicht. Sie sind durch die weitere Entwicklung auch widerlegt. Ich habe 2005 deutlich mehr Erststimmen als 2002 erhalten. Ich habe im Wahlkreis auch 9.000 Erststimmen mehr als die CDU Zweitstimmen bekam. Insofern gehe ich davon aus, dass die Wähler in meinem Wahlkreis mit meiner Arbeit zufrieden sind.

Mit freundlichen Grüßen

Reinhard Grindel MdB
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Frage zum Thema Gesundheit
16.01.2007
Von:

Sehr geehrter Herr Grindel,

auch wenn Sie in diesem Forum noch keine einzige Frage beantwortet haben, möchte ich eine zur Gesundheitsreform an Sie stellen. Man soll die Hoffnung nicht aufgeben.

Laut Rotenburger Rundschau hat bei der Diskussionsveranstaltung, zu der Sie nach Verden eingeladen hatten, der MdB Faust, Mitarbeiter am Reformwerk, zu erkennen gegeben, dass er selber nicht dahinter stehe.

Ist dies - nach Ihrer Einschätzung - eine Fehlbeobachtung der Zeitung ? Wenn nein : wie werden Sie abstimmen ? Sie können doch wohl nicht zustimmen, wenn nicht mal die Verfasser hinter ihrem eigenen Werk stehen ???? Oder stimmen Sie aus "übergeordneten Gründen" (Fraktionszwang) der Reform zu ?

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Reinhard Grindel
2Empfehlungen
08.04.2008
Reinhard Grindel
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage vom 16.01.2007. Leider habe ich erst jetzt bemerkt, dass Ihre Frage noch nicht beantwortet ist.

Herr Faust hat sich nicht gegen die Gesundheitsreform gewandt, sondern
kritische Anmerkungen zu Forderungen der SPD gemacht bzw. moniert, dass
die Gesetzentwürfe aus dem Hause Schmidt (SPD) nicht den getroffenen
Koalitionsabsprachen entsprechen. Diese unterschiedlichen Positionen
sind dann im weiteren Gesetzgebungsverfahren zu einem guten Konsens
geführt worden. Dementsprechend habe ich dem Reformgesetz auch zugestimmt.

Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Grindel MdB
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Frage zum Thema Internationales
06.02.2007
Von:

hallo, Herr Grindel,
gestern ist mir die Kinnlade richtig nach unten geklappt. In Phönix behauptete ein Historiker, die Amerikaner unter Roosevelt wären vor der Jalta-Konferenz bereit gewesen, den Sowjets ganz Kontinentaleuropa in den Rachen zu werfen, falls die Russen ihrerseits Japan den Krieg erklärten. Anschließend kam Falin dran und behauptete, nach Hiroshima hätten die Russen dann aus zuverlässiger Quelle erfahren, daß 1946/47 ein amerikanischer Atomschlag bevorstände und deshalb mit aller Kraft eigene Atomwaffen entwickelt - zum Glück früh genug, um den einen Angriff zu verhindern..
Wir wollen uns nicht auch noch mit Vietnam, Afganistan und den Irak befassen. Aber sollte die CDU ihre amerikafreundliche Ausrichtung gründlich überdenken und auch die Mitgliedschaft in der Nato in Frage stellen?
mfG
Dieter Meyfarth
Antwort von Reinhard Grindel
2Empfehlungen
08.04.2008
Reinhard Grindel
Sehr geehrter Herr Meyfarth,

vielen Dank für Ihre Anfrage vom 06.02.2007. Leider habe ich erst jetzt bemerkt, dass Ihre Frage noch nicht beantwortet ist.

Die CDU und auch die Bundesregierung richten ihre Politik an unseren nationalen Interessen aus. Eine NATO-Mitgliedschaft liegt im deutschen Interesse wie es die Zeit des sog. "Kalten Krieges" und der Weg zur Deutschen Einheit beispielhaft bewiesen haben. Es liegt auch in unserem Interesse, für gute transatlantische Beziehungen zu sorgen. Gleichwohl haben die Union und auch die Bundesregierung als Ganzes etwa bei der Frage eines Kampfeinsatzes von Bundeswehrsoldaten im Süden Afghanistans bewiesen, dass diese sich auch Wünschen der US-Regierung versagen, wenn dem wohlüberlegte Argumente entgegenstehen.

Mit freundlichen Grüßen

Reinhard Grindel MdB
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Frage zum Thema Gesundheit
24.03.2007
Von:
Dr med

Hallo Herr Grindel:
2 Fragen:
1. Wie stehen Sie zur anstehenden Pflegereform und zur verbindlichen Einführung von Qualitätssiegeln in der ambulanten UND stationären Pflege per Gesetz ?
2. Falls -wie ich vermute - Sie für den Kreis VERDEN den Weg der PRIVATISIERUNG von Krankenhausleistungen und ambulanter Versorgung - auch in der Psychiatrie - sind, wie stehen Sie dann zur Öffnung von Bremen-Ost (jetzt KBO) und Bremen-Nord (beide gemeinsam unter einem Dach in der tollen Holding Gesundheit Nord) für NIEDERSACHSEN-Patienten ? Achim liegt ja viel näher an Bremen-Ost als an ROW !!!!
Würde mich, trotz der Zurückhaltung bei Fragen meiner Vor-Frager wirklich über eine Antwort - wg der RELEVANZ für meinen Arbeitsplatz in Bremen am besten noch vor dem 13.MAI !!! - freuen..
Ihr Wahlkreisbürger, Vater von 4 Kindern & Steuerzahler
Dr
Antwort von Reinhard Grindel
8Empfehlungen
07.05.2007
Reinhard Grindel
Sehr geehrter Herr Dr. ,

ich empfehle Ihnen, sich künftig direkt an mich und nicht über Abgeordnetenwatch zu wenden.

Ich möchte Ihnen in diesem Forum nur einige kurze Hinweise zu Ihren Fragen geben. Wie Sie sicherlich wissen, sind die Detailverhandlungen zur geplanten Pflegereform zwischen den Mitgliedern der Großen Koalition bisher noch nicht aufgenommen worden. Insofern kann ich Ihnen zu diesem Thema auch noch keine detaillierten Auskünfte geben. Die Frage der Qualitätssicherung in der Pflege wird jedoch sicherlich eine wichtige Rolle in dem Reformwerk spielen. Wie die Qualität gesetzlich gesichert werden soll, ist allerdings noch nicht ausdiskutiert. Neben der von Ihnen erwähnten Form der verbindlichen Einführung von Qualitätssiegeln, käme auch eine gesetzlich verankerte externe vergleichende Qualitätssicherung bei der Pflege in Frage. Meine Sympathien – bevor überhaupt konkret über diesen Komplex beraten worden ist – gelten momentan eher dem zweiten Vorschlag. Die Vergabe von lange gültigen Qualitätssiegeln erscheint mir im sensiblen Bereich der Pflege zu statisch, während eine regelmäßige Qualitätssicherung diesen Nachteil in geringerem Maße aufweist. Allerdings werden erst die kommenden Beratungen die Vor- und Nachteile beider Modelle deutlich herausarbeiten.

Zu Ihrer zweiten Frage kann ich Ihnen leider keine Antwort geben. Es handelt sich bei dieser Frage um eine ausschließliche Länderangelegenheit, zu der ich als Bundestagsabgeordneter meinen Kollegen keine öffentlichen Ratschläge geben werde. Sie können in dieser Frage aber sicherlich von Frau Ministerin Ross-Luttmann Auskunft erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

Reinhard Grindel MdB
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Frage zum Thema Inneres und Justiz
20.07.2007
Von:

Sehr geehrter Herr Grindel,

ich habe mich in den letzten Monaten intensiv mit der Killerspielproblematik auseinander gesetzt. Gerade in meinem Kollegium (Sek.I an einer Gesamtschule) wird diese Problematik intensiv diskutiert. Wir fühlen uns durch die mangelnde Unterstützung durch die Politik stark verunsichert. Sollten unsere Jugendlichen, die die Zukunft unseres Landes darstellen nicht besser vor Jugendgefährdenden Medien geschützt werden? Wie stehen speziell Sie, als unsere gewählte Volksvertreter und Mitglied in einem entscheidenden Ausschuss zu einem möglichen Verbot von Killerspielen und wie sollte nach Ihrer Meinung die Jugend vor Jugendgefährdenden Medien geschützt werden?
Ich würde mich sehr über eine baldige Antwort freuen und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Christian Schlueter
Antwort von Reinhard Grindel
6Empfehlungen
06.08.2007
Reinhard Grindel
Sehr geehrter Herr Schlueter,

Herr Grindel dankt Ihnen für Ihre Anfrage über "abgeordnetenwatch.de". Zu Ihrer Frage zur Behandlung von Killerspielen darf ich Sie verweisen auf sein ausführliches Interview im Weser-Kurier vom 06.05.2007, das Sie auch auf seiner Homepage ( www.reinhard-grindel.de ) unter "Aktuelle Meldungen" finden.

Mit freundlichen Grüßen
i.A.
Gabriele Blänker
Mitarbeiterin
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