Regina van Dinther (CDU)
Kandidatin Nordrhein-Westfalen 2012
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Angaben zur Person
Regina van Dinther
Jahrgang
1958
Berufliche Qualifikation
Diplom-Ingenieurin
Ausgeübte Tätigkeit
-
Wohnort
Hattingen
Wahlkreis
Ennepe-Ruhr-Kreis I
Landeslistenplatz
36, über Liste eingezogen
(...) Die CDU hat mit Finanzexperten ein Konzept entwickelt, allen notleidenden Kommunen über einen langen Zeitraum hinweg mittels Zins-und Entschuldungshilfen zu ausgeglichenen Haushalten zu verhelfen. (...)
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Frage zum Thema Rolle der Regionen und Kommunen
23.04.2012
Von:

Sehr geehrte Frau van Dinther,

ich bin Wählerin im Ennepe-Ruhr-Kreis und würde mich gerne einmal generell bei allen Parteien informieren. Meine Fragen an Sie:
Man hört ja immer wieder, dass die Städte kein Geld mehr haben. Was wollen Sie auf Landesebene tun, um diese Situation zu verbessern?
Außerdem interessiert mich, wie sich Arbeit und Familie besser verbinden lassen. Wie wollen Sie kurzfristig und dauerhaft genügend Betreuungsplätze für Kinder schaffen?

Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Regina van Dinther
1Empfehlung
23.04.2012
Regina van Dinther
Liebe Frau ,zunächst herzlichen Dank für Ihre Fragen.

Die CDU hat mit Finanzexperten ein Konzept entwickelt, allen notleidenden Kommunen über einen langen Zeitraum hinweg mittels Zins-und Entschuldungshilfen zu ausgeglichenen Haushalten zu verhelfen. Dieser Vorschlag wird auch von vielen SPD Bürgermeistern unterstützt, hatte aber keine Unterstützung der SPD im Landtag bekommen. Die Gespräche mit der CDU wurden abgebrochen. Die jetzigen Hilfen sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein und lösen nicht das strukturelle Problem vieler Städte in NRW.

In unseren Regierungsjahren hatten wir die Anzahl der Betreuungsplätze für unter 3 jährige verachtfacht. Starten mussten wir bei mageren 11 ooo Plätzen, was einem Versorgungsgrad von 2,8 % entsprach. Leider ist das Ausbautempo unter rotgrün wieder gebremst worden, sodass das Ausbauziel von 32 % bis 2013 nicht erreicht wird .Wir hatten auch den Einsatz von Tagesmüttern erstmals gefördert, hatten Familienzentren im ganzen Land eingerichtet und die Sprachstandserhebung und Sprachförderung eingeführt.
Unser Ziel bleibt es, dass Familien die Wahlfreiheit bei Familie und Beruf haben und dazu Unterstützung bekommen. Der öffentliche Dienst ist als Vorreiter vieler familienunterstützender Arbeitsbedingungen weiterentwickelt worden und Betriebe werden unterstützt dabei, dieses auch anzubieten.
Sie finden auf meiner Homepage und die der CDU Landtagfraktion NRW weitere Details und auf der Homepage des Landtages im Archiv alle Debatten zu interessierenden Fragen, sogar per Videostream.


Herzliche Grüße
Ihre
Regina van Dinther
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