Rainer Deppe (CDU)
Abgeordneter Nordrhein-Westfalen 2012-2017

Angaben zur Person
Rainer Deppe
Geburtstag
02.05.1956
Berufliche Qualifikation
Staatlich geprüfter Landwirt
Ausgeübte Tätigkeit
MdL
Wohnort
Overath
Wahlkreis
Rheinisch-Bergischer Kreis II über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
36,6%
Landeslistenplatz
62
Ich persönlich halte die Hilfen für Menschen mit einer Conterganschädigung für nicht angemessen. Die CDU-Fraktion im Bundestag ist mitverantwortlich für ein Gutachten des Instituts für Gerontologie der Universität Heidelberg, das die tatsächlichen Bedarfe neu ermittelt hat. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Gesundheit
20.11.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Deppe

Wie ist ihre Einstellung zu den Fragen ?

Erwarte gespannt ihre Antwort auf die Fragen siehe unten .

Meine Fragen:
Wann erhalten die Opfer endlich die Entschädigung und Entschuldigung die ihnen zusteht?
Wann erhalten die Opfer endlich eine Conterganrente nach europäischem Standard (in England gibt es z.B. die dreifache Rente)?
Wann erhalten die Opfer endlich Hilfe bei Umbauten?
Wann erhalten die Opfer endlich den Ausgleich dafür, dass sie nicht oder nur teilweise in die Rentenkasse einzahlen konnten, da sie nicht oder nur wenige Jahre arbeiten konnten?
Wann erhalten die Opfer endlich die Assistenz die sie benötigen?
Und wann beleuchtet die Politik endlich die Hintergründe des Conterganverbrechens?

Wie stehen Sie persönlich dazu das es ein 3. Contergan Änderungsgesetz geben soll ?
Standard-Antwort von Dr. - keineEmpfehlungen19.11.2012

Mit feundlichen Grüßen

Braujn
Antwort von Rainer Deppe
bisher keineEmpfehlungen
23.11.2012
Rainer Deppe
Sehr geehrter Herr ,

ich persönlich halte die Hilfen für Menschen mit einer Conterganschädigung für nicht angemessen. Die CDU-Fraktion im Bundestag ist mitverantwortlich für ein Gutachten des Instituts für Gerontologie der Universität Heidelberg, das die tatsächlichen Bedarfe neu ermittelt hat. Anfang nächsten Jahres wird dazu in Berlin eine Anhörung stattfinden. Ich befürworte, dass die Ergebnisse in einem 3. Änderungsgesetz auch tatsächlich in angemessene Hilfen für die betroffenen Menschen münden.

Ihr Rainer Deppe
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Frage zum Thema Arbeit
26.03.2017
Von:

Sehr geehrter Herr Deppe,

ich arbeite seit mehr als 20 Jahren als gesetzliche Betreuerin. Mein Geschäftssitz befindet sich in Overath.

Mein Berufsverband der Bdb macht auf folgendes aufmerksam:

1. Sofortmaßnahmen zur Linderung der wirtschaftlichen Notsituation der Berufsbetreuer/innen und Betreuungsvereine.

In einer ersten Maßnahme nach Vorlage des 2.Zwischenberichtes der vom BMJV beauftragten Studie zur "Quaität in der gesetzlichen Betreuung" soll die Vergütung von gesetzlichen Betreuerin/innen erstmals seit 12 Jahren angehoben werden.- um 15%. Darauf haben sich die Rechtspolitiger/innen der großen Koalition im Deutschen Bundestag gemeinsam mit Bundesjustizminister Heiko Maas geeinigt. Ein entsprechender Gesetzentwurf soll in Kürze vorgelegt werden, so dass er noch in dieser Legislaturperiode beschlossen werden kann.

Der Bdb fordert:
dass der Bundesrat dem Gesetzentwurf der Regierung folgt und die Umsetzung dieser "Sofortmaßnahme" zur Linderung der wirtschaftlichen Notsituation von Berufsbetreuern/innnen und Betreuungsvereinen möglich macht.

Unterstützen SIe diese Forderung? Wenn ja,wie? Wenn nein, warum nicht?

Mit freundlichen Grüßen

Kroll
Berufsbetreuerin

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