Fragen und Antworten

Dr. Oliver Alber, FDP-Kandidat für Böblingen/Sindelfingen
Antwort von Oliver Alber
FDP
• 04.03.2021

Ich sehe zunächst nichts falsches darin, regional zu handeln, gerade hinsichtlich der von Ihnen genannten Themenfelder. Allerdings muss ich gestehen, dass ich Ihre Frage nicht recht verstehe: Was genau ist denn Ihr Anliegen bzw. Ihre Frage?

E-Mail-Adresse

Über Oliver Alber

Ausgeübte Tätigkeit
Geschäftsführer
Berufliche Qualifikation
Diplomkaufmann, Dr. rer. pol.
Wohnort
Böblingen
Geburtsjahr
1972

Oliver Alber schreibt über sich selbst:

Dr. Oliver Alber, FDP-Kandidat für Böblingen/Sindelfingen
Mein Name ist Oliver Alber, ich arbeite als Unternehmer und kandidiere im Wahlkreis Böblingen/Sindelfingen/Schönbuch für den Landtag. Ich bin 48 Jahre alt, verheiratet, und wohne in Böblingen. Nach Abi und Bund habe ich BWL studiert und in VWL promoviert. Nach 9 Jahren Tätigkeit in der Kfz-Industrie habe ich mich selbständig gemacht und betreibe heute zwei Zentren für Physiotherapie und eine Unternehmensberatung. In meiner Freizeit reise ich sehr gerne, bin mit der Harley auf Motorradtour, sammle seltene Bücher und Comics und feiere mit Familie und Freunden gerne das Leben.
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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Baden-Württemberg Wahl 2021

Angetreten für: FDP
Wahlkreis: Böblingen
Wahlkreis
Böblingen

Politische Ziele

Mein Einsatz gilt insbesondere

Jungen Menschen, die ins Berufsleben starten: Für sie brauchen wir im Land mehr Mut- und weniger Miesmacher. Wir brauchen bezahlbaren Wohnraum und bessere wirtschaftliche Perspektiven – gerade für die "Generation Corona". Und wir müssen ihnen die Freiheit sichern, mit eigenen Ideen voran zu kommen. Mein eigener Lebenslauf steht für das Aufstiegsversprechen, das ich auch für andere ermöglichen will!

Angestellten, insbesondere in meinem früheren Arbeitsumfeld, der Automobilindustrie: Sie sind die Stütze unserer Gesellschaft, nicht nur in unserer Region. Ihre Arbeitsplätze müssen gesichert, ihre Altersvorsorge garantiert werden. Wir brauchen wieder mehr Technologieoffenheit und weniger "Auto-Bashing", mehr Steuergerechtigkeit für den Mittelstand und mehr gesunden Menschenverstand in der Politik.

Gründern und Selbstständigen, kleinen und mittleren Unternehmen sowie Freiberuflern: Als mehrfacher Unternehmensgründer kenne ich die bürokratischen Hürden, die ich abbauen will. Die Lohnnebenkosten müssen sinken, der Fachkräftemangel muss mit neuen Konzepten gezielt beseitigt und die Folgen der Corona-Krise müssen jetzt bewältigt werden, nicht erst morgen!