Prof. Monika Grütters (CDU)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Prof. Monika Grütters
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
09.01.1962
Berufliche Qualifikation
Literaturwissenschaftlerin und Kunsthistorikerin
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages, Vorstand und Geschäftsführung Stiftung Brandenburger Tor der Bankgesellschaft Berlin
Wohnort
Berlin
Wahlkreis
Berlin-Marzahn - Hellersdorf
Ergebnis
19,4%
Landeslistenplatz
1, Berlin
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(...) Dort bekommen Medizinstudenten Studienbeihilfen zwischen 300 und 600 Euro monatlich. Im Gegenzug verpflichten sich die Medizinstudenten, nach ihrer Ausbildung zum Allgemeinmediziner vier Jahre lang als Hausarzt in einer unterversorgten Region in Sachsen zu arbeiten. Auch hier bleibt die Wahlmöglichkeit bestehen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat
  • Freie Universität Berlin, Berlin, Honorarprofessorin
Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts
  • Deutschlandradio, Köln, Berlin, Mitglied des Hörfunkrates
  • Hochschule für Musik "Hans Eisler", Berlin, Mitglied des Hochschulrates, ehrenamtlich
Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
  • Berliner Philharmoniker, Berlin, Mitglied des Stiftungsrates, ehrenamtlich
  • Bundesverband Deutscher Stiftungen e.V., Berlin, Mitglied des Parlamentarischen Beirates, ehrenamtlich
  • Deutsche UNESCO-Kommission e.V., Bonn, Mitglied, ehrenamtlich
  • Förderkreis "Denkmal für die ermordeten Juden Europas" e.V., Berlin, Mitglied des Vorstandes, ehrenamtlich
  • Freie Volksbühne Berlin e.V., Berlin, Mitglied des Verwaltungsrates
  • Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., St. Augustin, Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich
  • Kulturpolitische Gesellschaft e.V., Bonn, Mitglied des Vorstandes
  • Literarisches Colloquium Berlin (LCB), Berlin, Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich
  • Stiftung "Brandenburger Tor" der Landesbank Berlin Holding AG, Berlin, Mitglied des Vorstandes
    Verdienst, monatlich: zwischen 3.500 € und 7.000 €
  • Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Berlin, Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich
  • Stiftung Deutsches Historisches Museum, Berlin, Stellv. Mitglied des Kuratoriums
  • Stiftung Jüdisches Museum Berlin, Berlin, Mitglied des Stiftungsrates, ehrenamtlich
  • Stiftung St. Matthäus Kulturstiftung der Evangelischen Kirche, Berlin, Stellv. Vorsitzende des Kuratoriums, ehrenamtlich
Erläuterungen
  • Grundlage für die Angabe der oben aufgeführten Nebentätigkeiten und Einkünften bilden die "Verhaltensregeln für Mitglieder des Deutschen Bundestags"
  • Einkünfte sind nur anzugeben, wenn diese im Monat den Betrag von 1000€ oder im Jahr den Betrag von 10.000€ für eine einzelne Tätigkeit übersteigen
  • Die Höhe der Einkünfte werden lediglich in Stufen angegeben: Stufe 1: 1000 - 3500€, Stufe 2: 3500 - 7000€ und Stufe 3: über 7000€
  • Quelle der Daten: www.bundestag.de
Fragen an Prof. Monika Grütters
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Frage zum Thema Kultur
27.10.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Grütters,

meines Wissens nach ist die Telekom nach ihrer Privatisierung weiterhin verpflichtet, bei Bedarf der Bürger flächendeckend für die Installierung von Telefonzellen zu sorgen. Hierzu weigert sie sich aber in folgendem Fall:

An der Universität Landau in Rheinland-Pfalz fällt auf, dass die Telekom die einzige öffentliche Fernsprechanlage abmontiert hat. Nun sind alle diejenigen der 7.000 Betroffenen ader Universität, die kein Handy besitzen, darauf angewiesen, für ein wichtiges Telefonat 10 Minuten in die Stadt zu laufen, um zur nächsten Telefonzelle zu kommen.

Das Callcenter der Telekom als nun privates Unternehmen teilte mit, dass man an der Universität keine Telefonzelle aufstellen möchte, weil man denkt, dass die Errichtung nicht genug Ertrag bringt.

Schnell wird unterschätzt, wie viele Menschen KEIN Handy besitzen bzw. am Körper mit sich führen. Ich sprach mit vielen Betroffenen am Campus, die eine (Wieder-) Installierung befürworten. Da die Universität kein Geld hat, der Telekom angebliche Fehlbeträge bei einer rentablen Installierung zu sponsoren, bleibt es bei der angesprochenen Weigerung der Telekom.

Deswegen möchte ich Ihnen gerne zwei Fragen stellen:

1. Kann die Telekom sich überhaupt weigern, ihrer Pflicht nachzukommen?

2. Würden Sie uns seitens des Ausschusses für Kultur und Medien zur Installierung einer öffentlichen Telefonzelle am Campus unterstützen?

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Prof. Monika Grütters
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31.10.2011
Prof. Monika Grütters
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Fragen. Leider bin ich als Berliner Abgeordnete mit Münsteraner Wurzeln nicht wirklich mit der Situation in Landau vertraut. Dennoch will ich natürlich versuchen, Ihre Fragen zu beantworten.

1.) Die Telekom kann sich grundsätzlich nicht weigern, Ihrer Pflicht nachzukommen, da diese im Telekommunikationsgesetz (TKG) eine rechtsverbindliche Grundlage hat, die von der Telekom meines Wissens nach bisher auch immer respektiert wurde. Das TKG sieht auch vor, dass ein Abbau nur nach Rücksprache mit der zuständigen Kommune und der Bundesnetzagentur erfolgen kann.

2.) Für die öffentlichen Telefonstellen in Deutschland liegt die Zuständigkeit bei der Bundesnetzagentur. Diese wiederum untersteht der fachlichen Aufsicht des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Deshalb liegt auch die parlamentarische Zuständigkeit im Bereich des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie und nicht etwa beim Ausschuss für Kultur und Medien. Sollte Ihnen an der Unterstützung des zuständigen Ausschusses gelegen sein, sollten Sie sich deshalb an die Kolleginnen und Kollegen dieses Ausschusses wenden.

Abschließend darf ich Ihnen aber den Rat geben, sich in dieser Frage an Ihren zuständigen Wahlkreisabgeordneten zu wenden. Für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion vertritt Dr. Thomas Gebhart die Interessen der Südpfalz im Deutschen Bundestag. Als Wahlkreisabgeordneter kann man die Interessen der Bürgerinnen und Bürger mit regionalem Bezug gerade auch gegenüber großen Unternehmen häufig mit Erfolg vertreten.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Grütters
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Frage zum Thema Soziales
12.11.2011
Von:

Hallo,

Ihre Partei ermittelt Regelsätze u übergeht,dass Betroffene Stromkosten haben.
Frage: Hält Ihre Partei Strom für kein Existenzrecht im 21 Jahrhundert ?
Licht warmes Essen

Freue mich auf Ihre Antwort

MFG
Antwort von Prof. Monika Grütters
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17.11.2011
Prof. Monika Grütters
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage. In den Regelsätzen für Leistungen nach SGB II werden auch Energiekosten berücksichtigt. Jedes Jahr werden außerdem die Regelsätze neu festgelegt. Dies geschieht auf Grundlage eines Mischindexes, der auf der jährlichen Preis- und Lohnentwicklung in unserem Land basiert. Für das Jahr 2012 wird ausgehend von dieser Berechnung der Regelsatz um 10 Euro auf 374 Euro angehoben.

Ich darf Sie abschließend darauf aufmerksam machen, dass die Ermittlung der Regelsätze durch das Ministerium für Arbeit und Soziales vorgenommen wird und nicht etwa durch die Parteien.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Grütters
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
23.12.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Grütters,

2006 erschien in nahezu 60 Prozent der deutschen Städte und Landkreise nur noch eine einzige regionale Tageszeitung, 42,5 Prozent der deutschen Bevölkerung leben in einem solchen Gebiet. Seit 1997 stieg die Zahl der Einzeitungskreise damit um 19. Laut Medienbericht der Bundesregierung wurden Versuche, regionale Zusatzangebote auch in anderen Regionen zu etablieren, meist wieder beendet – so z.B. bei der "die tageszeitung" (taz) im Sommer 2007, die ihre Regionalausgabe für Nordrhein-Westfalen einstellte.

Meines Erachtens ist unsere Demokratie durch diese Art von Monopol (für die lokale Berichterstattung) gefährdet. Die Stadt Mainz als Monopolzeitungsgebiet scheint aufgrund der besonders hohen städtischen Verschuldung besonders gefährdet. Die anteilig bei weitem größte Zeitung "Allgemeine Zeitung" (AZ) berichtet meines Erachtens nicht in ausgewogener Weise.

Auf der einen Seite sieht unser Rechtssystem vor, Freiheit im allgemeinen zu gewähren, indem Öffentlichkeit mit freien Medien hergestellt wird. Doch erhalten aufgrund des o. e. Monopols eine Vielzahl von Meinungen keine Öffentlichkeit. Die finanzstarken monopolistischen Zeitungen machen von ihrem Recht Gebrauch, nicht verlagsgenehme Meinungen auszufiltern und der breiten Öffentlichkeit vorzuenthalten.

Welche Möglichkeiten sehen Sie, die Meinungsvielfalt in der deutschen Presselandschaft auf kommunaler und kleinstädtischer Ebene zu fördern?

Mit freundlichen Grüssen

Antwort von Prof. Monika Grütters
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13.01.2012
Prof. Monika Grütters
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Frage. Ihre Sorge, dass durch die zunehmende Zahl von Einzeitungskreisen die Demokratie gefährdet ist, kann ich in dieser Bestimmtheit nicht teilen. Natürlich ist es schade, dass in einigen Regionen Deutschland bisweilen nur noch eine regionale Tageszeitung erhältlich ist. Daraus kann aus meiner Sicht jedoch noch nicht geschlossen werden, dass dort schon die Meinungsfreiheit insgesamt gefährdet wäre.

Die Zeitung, eine "deutsche" Erfindung mit unschätzbaren Verdiensten und hohem kulturellen Wert, ist inzwischen nicht mehr das einzige Medium, mit dem Öffentlichkeit hergestellt – und Informationen verbreitet werden. Neben Radio und Fernsehen ist gerade in den letzten Jahren auch das Internet zu einem Medium geworden, in dem Meinungen und Informationen parallel zur Berichterstattung in der Zeitung einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können.

Natürlich ist es richtig, dass sowohl im Radio als auch im Fernsehen eine regionale Berichterstattung nicht zum Standardprogramm der großen Sender gehört. Dennoch gibt es insbesondere in den Dritten Programmen häufig auch Informationssendungen mit regionalem Bezug, die auch in diesem Zusammenhängen Öffentlichkeit herstellen.

In den letzten Jahren ist aber das Internet zu einer wichtigen Informationsquelle für viele Menschen in unserem Land geworden. Zunehmend wird das Internet zum primären Medium unserer Gesellschaft, über das die Menschen auch Ihren Bedarf an Informationen mit regionalem Bezug decken. Die Erfahrungen mit dem Internet in den letzten Jahren zeigen auch, dass ein Monopol über Informationen im Internet nur schwerlich zu etablieren wäre und seine Kontrolle kaum sicherzustellen ist. Deshalb setzt sich die CDU auch intensiv für eine starke Verbreitung des Internetzugangs gerade im ländlichen Raum ein. Viele Menschen beteiligen sich an der Verbreitung und Gewinnung von Informationen, die anschließend im Internet präsentiert werden. Inzwischen gibt es auch eine ganze Reihe von Blogs, die sich dezidiert der Berichterstattung mit regionalem Bezug widmen.

Diese Form zivilgesellschaftlichen Journalismus‘ hat im Internet grundsätzlich die Chance, das Angebot von Zeitungsverlagen sinnvoll zu ergänzen. Ich freue mich über die wachsende Vielfalt in diesem Bereich und denke, dass die von Ihnen als problematisch empfundene Situation im Printbereich durch diese Entwicklungen zumindest teilweise entschärft werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Grütters
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Frage zum Thema Kultur
29.02.2012
Von:
Eck

Sehr geehrte Frau Dr. Grütters,

Sie versicherten uns während einer Diskussionsveranstaltung im Postbahnhof Sommer 2011, dass wir ein Problemlösungsangebot erhalten werden. Unsere Arbeitsleistungen werden weltweit u.a. an Schulen und Universitäten benutzt, fast nie bezahlt. Wir müssen als "verdienstvolle deutsche Künstler" (Zitat Bundespräsidialamt) ohne Recht auf Grundsicherung im Hartz4Ghetto in tagtäglicher Angst vor Schikanen leben. Wir wurden bereit, zusätzlich im Öffentlichen Beschäftigungssektor zu arbeiten, Stellen wurden uns trotz Erfolg und Kündigungsschutz für Schwerbehinderte/Krebskranke weg genommen, wir wurden mit Psychoterror (u.a. Aussage: Falls Sie nicht resignieren, schießen Sie sich am Ende eine Kugel in den Kopf!) konfrontiert! Wir wurden mit Sanktionen bedroht, bevor wir einen Neuantrag gestellt hatten. Das wirkte auf uns wie ein Totschlagversuch. Wir können Jobcenter nicht mehr betreten, obwohl wir Hilfe brauchen. Wir hörten 80 % der Mitglieder der Akademie der Künste leben in Notsituationen wie wir.

Wir verlieren infolge der Arbeitsweise von Jobcentern zunehmend das Gefühl, in einer Leistungsgesellschaft, einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und in einem Rechtsstaat zu leben. Millionen andere Bürger auch. Angestellte von Jobcentern sagten: Politiker haben die Verantwortung nicht wir.

1. Wie kann "eine fachkompetente Arbeitsberatung und – vermittlung mit der Zielsetzung, eine reguläre Beschäftigung zu finden, um die Abhängigkeit von Leistungen der Grundsicherung zu beenden – ohne dadurch das künstlerisches Schaffen zu beeinträchtigen" (Zitat Dr. Regg/Regionaldirektion Berlin/Brandenburg) umgehend realisiert werden?"

2. Wie kann eine Grundsicherung als Grundvergütung von zur Zeit unbezahlt in Anspruch genommenen Arbeitsleistungen in Kommunikations- und Sozialisierungsprozessen umgehend realisiert werden?



Herzlich Eck
Antwort von Prof. Monika Grütters
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13.03.2012
Prof. Monika Grütters
Sehr geehrte Frau Eck,

vielen Dank für Ihre Frage. Wie ich weiß, stehen Sie zu dem von Ihnen angesprochenen Thema auch in regelmäßigem Kontakt mit Ihren Spandauer Wahlkreisabgeordneten, Kai Wegner und Swen Schulz. Des Weiteren haben Sie auch eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht, die sich noch in der Beratung befindet. Daher kann ich den Auskünften meiner MdB-Kollegen derzeit leider nichts hinzufügen und möchte Sie freundlich bitten, erst einmal die Beratung des Petitionsausschusses abzuwarten.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Grütters
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Frage zum Thema Kultur
21.05.2012
Von:
Eck

Kultur ist, wie Menschen miteinander umgehen. Der Kulturetat beträgt in Deutschland mehr als 10 Milliarden. Kulturnation Deutschland - Künstler im Hartz4Knast. Der Kulturbetrieb wirkt mafiös wie die Gesellschaft: Einige Künstler und Kulturschaffende erhalten aus dem Etat viel Geld, andere, die respektiert arbeiten, nicht einmal eine Grundsicherung in Höhe des Existenzminimums als Grundvergütung unbezahlt in Anspruch genommener Arbeitsleistungen in Kommunikations- und Sozialisierungsprozessen. Fragen sind:

1. Wie kann eine fachspezifisch fachkompetente Arbeitsberatung und – vermittlung mit der Zielsetzung, eine reguläre Beschäftigung zu finden, um die Abhängigkeit von Leistungen der Grundsicherung zu beenden – ohne dadurch das künstlerisches Schaffen zu beeinträchtigen - realisiert werden?

2. Wie kann eine Grundsicherung als Grundvergütung von zur Zeit unbezahlt in Anspruch genommenen Arbeitsleistungen von Künstlern in Kommunikations- und Sozialisierungsprozessen aus dem Kulturetat realisiert werden?

3. Wie kann die Anerkennung gemeinnützig orientierter Arbeit als Arbeit realisiert werden?

Bundestagspetitionen gingen ins Leere.

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